Geschäftsreise der besonderen Art

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Diesen Monat war ich fast durchgängig beruflich unterwegs gewesen und sank erschöpft in die weichen Kissen meines Hotelbettes. Noch zwei Tage, dann konnte ich endlich wieder nach Hause fahren. Nicht, dass mich da etwas oder jemand erwartet hätte. Seit der Scheidung von meiner Frau vor einem Jahr, hatte ich nur noch flüchtige Bekanntschaften und One-Night Stands gehabt. Doch ich hatte echt mal wieder Lust drauf, einen schönen Orgasmus zu zweit zu genießen. Aber jetzt noch mal raus in die Stadt gehen, um eine Frau anzubaggern? Dazu hatte ich wirklich keine Lust.
Ich entschloss mich dazu, mal etwas ganz Neues auszuprobieren. Ich griff zu meinem Smartphone und suchte mir eine Nummer für Telefonsex raus. Ich hatte noch nie Sex übers Telefon gehabt und war gespannt drauf, ob es mir gefallen würde. Nervös wählte ich die angegebene Nummer und hielt mir das Telefon ans Ohr. Eine warme und sanfte Stimme begrüßte mich und stellte sich mir als Linda vor. Linda erzählte mir etwas davon, wie sie aussah und worauf sie so stand und allein ihre Beschreibung ließ meinen besten Freund hart werden. Ich mochte Frauen mit großen Brüsten und Linda entsprach genau meinen Vorstellungen. Sie fragte mich, ob sie sich für mich anfassen sollte und ich war natürlich absolut begeistert von dieser Idee. Bei unserem Telefonsex privat stöhnte sie mir erst leise und dann immer lauter ins Ohr und erzählte mir dabei detailliert, was sie gerade mit sich anstellte. Auch ich öffnete jetzt meine Hose und besorgte es mir. Ich stellte das Telefon auf „laut“, um beide Hände frei zu haben und Lindas laszive Stimme füllte den Raum. Wir hatten beide Lust auf Dirty Talk und malten uns ein Szenario aus, in dem wir in der Umkleidekabine eines belebten Kaufhauses übereinander herfielen. Wir machten es uns in unserer Phantasie gegenseitig oral und ich nahm sie dann von hinten. Währenddessen fingerte Linda sich am anderen Ende der Leitung und berichtete mir, dass sie gleich zum Höhepunkt kommen würde. Auch ich konnte meinen Orgasmus nicht viel länger hinaus zögern und so kamen Linda und ich beim Telefonsex privat gemeinsam. Sie stöhnte laut und auch ich atmete schwer. Sie feuerte mich mit ihrer süßen Stimme an und heizte mir damit noch mal richtig ein.
Ich hätte nie gedacht, dass sich mit einer fremden Frau in einer solch kurzen Zeit eine so große Intimität aufbauen ließ, aber der Quickie am Telefon hatte mich eines Besseren belehrt. Zufrieden machte ich es mir in meinem Bett bequem und schlief nur wenige Minuten glücklich und befriedigt ein.

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Verführerische Stimme

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Stefan war noch nicht lange Single. Er war noch in der Phase, wo er sich finden musste. Erst so nach und nach begann er, die Vorzüge des Single Daseins zu genießen. Endlich konnte er tun und lassen, was ihm gefiel.
Die erste Zeit hatte er es schwer gehabt. War er doch nie lange alleine gewesen. Er war sehr beliebt und gutaussehend, zudem war er immer noch sehr sportlich. Es fiel ihm nicht schwer, mit Frauen in Kontakt zu kommen.
Er war also guter Dinge, dass er auch als Single nicht auf ein erfülltes Sexleben verzichten musste.
Die eine oder andere Bekanntschaft hatte er auch bereits gemacht. So manches Wochenende hatte er sich mit Mädels vergnügt.
Es gab also nichts, was ihm fehlte.
Leider jedoch hatte er feststellen müssen, dass diese Form von Leben einerseits Unabhängigkeit und keinerlei Verpflichtungen bedeutete. Der Sex war unverbindlich und man konnte problemlos auseinander gehen, ohne dass es Stress gab.
Auf der anderen Seite jedoch musste er sehr zu seinem Leidwesen feststellen, dass diese Art Leben nicht immer planbar war.
So kam es also vor, dass er an einem Wochenende mehrere mögliche und durchaus vielversprechende Dates hatte, dafür danach aber möglicherweise wochenlang Flaute herrschte.
Und wie das im Leben so ist: Das Verlangen nach etwas ist immer dann am stärksten, wenn es gerade nicht verfügbar ist.
Er sagte zu seinen Kumpels immer gerne: Wenn ich Zigaretten im Haus habe, denke ich so gut wie garnicht ans Rauchen. Aber wehe, ich habe keine mehr.
Genauso verhielt es sich mit Lust und Leidenschaft. Immer dann, wenn weit und breit kein vielversprechendes Date in Aussicht war, überkam ihn die Lust. Dann wurden ihm die Schattenseiten des Single-Daseins schmerzlich bewusst.
Ein Freund brachte ihn darauf:
Eigentlich fand er Telefonsex billig, aber warum es nicht einmal versuchen?
Sein Freund schwor darauf. Wenn man es richtig anstellen würde, könne Telefonsex billig sein, man müsse kein Vermögen dafür ausgeben.
Bereits der erste Versuch übertraf all seine Erwartungen. Hatte er doch insgeheim am anderen Ende der Leitung eine gelangweilte Hausfrau erwartet, bei der mehr als nur deutlich sein würde, dass sie mit allem beschäftigt war, nur nicht mit Telefonsex.
Um so überraschter war er, als die Stimme, die er hörte, ihm all ihre Aufmerksamkeit zu schenken schien.
Auch inhaltlich war er davon ausgegangen, dass der Telefonsex billig werden würde, aber auch da wurde er eines Besseren belehrt.
Einige dieser Anrufe beflügelten seine Phantasie und erweiterten seinen Horizont. Es gab ja in diesem Bereich auch durchaus Abwechslung. So konnte er ganz nach Belieben entweder eine erfahrene Frau anrufen, oder aber eine verführerische Latina mit heißem spanischen Akzent. Die Möglichkeiten waren ja geradezu unbegrenzt.
Er kam mehr und mehr davon ab, Telefonsex billig zu finden. Nein, es war eine lohnende Alternative, wenn zwar ein sexuelles Bedürfnis da war, aber keine Frau live zur Verfügung stand.
Zudem erfuhr er so einiges über die Bedürfnisse einer Frau, bei einigen seiner Telefonate erzählte ihm die Frau am anderen Ende der Leitung nämlich sehr explizit, wo und wie sie gerne berührt würde.
Dieses Wissen konnte er hervorragend anwenden bei Gelegenheiten, an denen er realen Sex hatte.
Denn diesen zog er natürlich immer noch vor. Auch, wenn er von der Meinung, dass Telefonsex billig sei, grundsätzlich abgekommen war.

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Der Reifenwechsel

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Miriam hatte sich für den Ausgang zu recht gemacht. Sie hatte ihr blaues, kurzes Abendkleid schon lange nicht mehr ausgeführt und heute verspürte sie die Lust, sich im Ausgang mal wieder so richtig gehen zu lassen. Ihre langen Haare fielen über ihre Schultern und auf den ersten Blick hätte man gar nicht gemerkt, dass ihr Abendkleid schulterfrei war und vor allem der Schwerkraft trotzte, weil es auf Miriams Brüsten auflag. Sie hatte sich entschlossen, unter dem Abendkleid nichts anzuziehen. Einerseits war es recht heiss, anderseits liebte sie das Gefühl keine Unterwäsche anzuhaben.
Voller Euphorie und Erwartung des heutigen Abends stieg sie in ihren Wagen und machte sich auf den Weg in Richtung Ausgang und Abenteuer. Nach kurzer Fahrt hörte Miriam jedoch ein Geräusch das sie nicht einordnen konnte und ihr Wagen schien komisch auf Richtungsänderungen zu reagieren. „Mist“, dachte sie bei sich. Das hatte ihr noch gefehlt, sie wollte sich jetzt doch nicht mit ihrem Wagen ärgern sondern so schnell wie möglich die Freuden des Ausgangs geniessen. Da das Geräusch jedoch nicht aufhörte sondern schlimmer zu werden schien, blieb ihr nichts anders übrig, als den Wagen anzuhalten. Sie drückte den Schalter der Warnblinkanlage und fuhr an den rechten Strassenrand, auf der Geraden auf welcher sie sich gerade befand. Miriam ging dem Wagen entlang und fluchte, als sie erblickte, dass sie sich einen Platten eingefahren hatte.
Miriam öffnete den Kofferraum ihres Wagens und machte sich auf die Suche nach den Utensilien, die sie für einen Reifenwechsel brauchte.

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Die Anhalterin (Teil 1)

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Hier eine etwas längere zweiteilige Story vom User Manuele. VIel Spass!

Ich war mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Das Wetter war nicht gerade berauschend, es regnete schon eine ganze Weile. Zum Glück war die Autobahn frei, dass ich mich nicht noch zusätzlich über Staus oder ähnliches ärgern musste. Ich fuhr aber trotzdem mit mäßiger Geschwindigkeit, weil ich es nicht besonders eilig hatte. Zu Hause wartete eh nur meine leere Wohnung auf mich.
Ich fuhr auf einen Parkplatz um eine Zigarette zu rauchen, da ich nicht in meinem Auto, einem Ford Galaxy, rauchen wollte. Ich stellte den Wagen ab und spurtete unter ein Dach. Dort stand eine junge Frau. Sie war etwas kleiner als ich, ca. 1,60 m, was aber durch ihre Lederstiefel mit hohen Absätzen ausgeglichen wurde. Sie trug einen lagen schwarzen Ledermantel. Ich schätzte, dass sie keine 50 Kilo wog. Sie hatte dunkele, halblange Haare, rehbraune Augen und einen hübschen Mund. Sie war aufregend geschminkt. Um den Hals trug sie ein Lederhalsband. Ich sah sie mir genauer an und musste feststellen, dass sie eine atemberaubende Schönheit war. Ich sah mich noch mal auf dem Parkplatz um und konnte kein weiteres Auto als das meine sehen.
„Was machen Sie denn so alleine hier?“ fragte ich sie.
„Das ist eine lange Geschichte. Haben Sie ein Zigarette für mich?“ antwortete sie.
„Sicher.“
Ich gab ihr eine Zigarette und Feuer, und roch den aufregenden Duft ihres bezaubernden Parfums. Ich merkte, dass sie ein wenig fror, denn die Zigarette zitterte etwas in ihren Händen.
„Na ja,“ sagte ich, „wenn ich Sie etwas mitnehmen kann, haben wir ja Zeit für Ihre Geschichte.“
„Das wäre nett von Ihnen.“ erwiderte sie. „Im übrigen, ich heiße Manuela, und ich denke, das wir uns wohl Duzen können, oder?“
„Ja, ich habe nichts dagegen. Ich heiße Hans.“
Ich reichte ihr die Hand, die sie auch sofort entgegennahm. Sie hatte schwarze Spitzenhandschuhe an, die ihre kleinen, fast schon zierlichen Hände verhüllten. Trotz der Handschuhe sah man ihre langen Fingernägel, die rot lackiert waren. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn sie mich mit diesen Fingernägeln kraulen würde. So langsam wurde mir heiß.
Wir rauchten auf, sie nahm ihre Tasche, die schwer zu sein schien, und wir gingen zum Auto. Ich machte die Heckklappe auf, und sie stellte, nachdem sie erstaunend den vielen Platz kommentiert hatte, ihre Tasche hinein. Wir setzten uns ins Auto und ich machte erst mal die Heizung an. Dann startete ich den Motor und es ging wieder auf die verlassene Autobahn.

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Die Rutschbahnfahrten

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Monika und Kurt kannten sich schon länger, sie beide hatten immer schöne Stunden miteinander verbracht, auch wenn in diesen Stunden nicht viel geschehen war. Kurt hatte vor dies beim nächsten Treffen zu ändern.
Monika hatte sich für das Treffen mit Kurt bereit gemacht. Sie hatten vor gemeinsam Rutschbahn zu fahren und so versuchte sie sich zweckgemäss und sexy anzuziehen. Es war allerdings nicht so einfach. Gerne hätte sie sich einen kurzen Rock angezogen aber sie war sicher, dass dieser für das Rodeln wenig geeignet war. Sie entschloss sich dann für kurze, eng anliegende Hosen und versuchte vor allem mit dem Oberteil ihren weiblichen Reizen Vorteile zu verschaffen. Sie zog ein eng geschnittenes Oberteil an, das am Rücken und auf der Seite durchsichtig war. Der Ausschnitt ihres Oberteils war auch nicht zu verachten und je nach Position musste Monika aufpassen, dass er nicht zu viel Preis gab.
Kurt musste zuerst leer schlucken, als er Monika so sah. Monika, die Kurts Reaktion bemerkte, versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber dennoch huschte ganz kurz ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie begrüssten sich mit einiger innigen Umarmung die länger dauerte als gewöhnlich. Kurt kam nicht umhin, über Monikas Rücken zu fahren.
Sie beide lösten die Tickets, sie hatten sich entschlossen mehrere Fahrten zu lösen, da ja bekanntlich einmal, keinmal war.
Auf dem Weg hinauf zum Start der Rodelbahn unterhielten sich die beiden über die Ereignisse der vergangene Tage und liessen die Blicke über den jeweils anderen schweifen. Kurts Blick schweifte von Monikas süssem Gesicht hinunter zu ihrem Oberteil, auf ihre Brüste von denen er schon aussergewöhnlich viel sehen konnte. Ja er sah sogar den Spitzen BH welchen sie angezogen hatte. Kurts Blick schweifte weiter hinunter zu Monikas Beinen und zu ihren Turnschuhen.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 3 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Natürlich fühlte ich mich ausgelaugt, meine Brüste, meine Möse, aber vor allem mein Po schmerzten ohne Ende, aber das meiste, was mich aufregte, waren die Kommentare meiner Clique. Wie es war, ob mir was weh tut, neue oft.. ….

Ich konnte es nicht mehr hören, aber ich war noch nie ein Mensch, der  deswegen etwas nicht durchzieht, was er sich vorgenommen hat. Das Einzige was ich jetzt brauchte, war Ruhe und die bekam ich hier nicht, sondern hoffentlich zu Hause.
Auf dem Weg dorthin merkte ich aber  schon, das da was zwischen meinen Beinen passiert war, denn jeder Schritt schmerzte, zumal da jetzt Jeansstoff drauf rubbelte.
Zu Hause musste ich aufpassen, das mir keiner begegnete, denn unter meinen Klamotten war ich immer noch mit Sperma besudelt. Aber ich hatte Glück und kam, ohne gesehen zu werden, unter die Dusche.
Beim Abendessen auch nichts besonderes, nur das meine Mutter meinte, es wäre Zeit, das die Semesterferien endlich bald vorbei wären, denn das Abhängen mit dieser Gruppe täte mir nicht gut. Dazu sagte ich nichts, legte mich früh schlafen und schlief bis zum morgen durch.

Morgens fühlte ich mich gut, nur so etwas wie Muskelkater im unteren Bereich  und in den Muskeln zu den Brüsten. Aber ich war wieder soweit bereit, es durchzuziehen.
Frühstück? War bei mir 1 Glas Orangensaft, mehr brauchte ich morgens nicht und ab in den Keller. Marion war schon da und 2 der Jungs und ich musste erzählen,  was passiert war, dazu das übliche oh weh, mein Gott usw., aber das es mir trotzdem gefallen hatte, konnten sie nicht verstehen.

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Ein Gewitter

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Sabrina war auf dem Heimweg und war froh darüber, als ihr Weg sie einige Zeit am Schatten entlang führte. Es war aussergewöhnlich heiss heute und sie hatte sich entsprechend angezogen. Sie hatte ein weisses, bauchfreies Top angezogen und auf den BH hatte sie verzichtet. Der kurze Jeansrock den sie an hatte, lies ihre schönen Beine zur Geltung kommen.
Sabrina hatte noch einige Minuten zu gehen, bis sie zu Hause war doch das Geräusch eines nahenden Donners liess sie aufhorchen. Sie schaute an den Himmel und die Wolken, die sie da auf sich zukommen sah, verhiessen nichts Gutes. Sabrina beschleunigte ihren Schritt ein wenig, sie wollte noch nach Hause kommen, bevor sie das Gewitter erreicht hatte. Doch die ersten Tropfen die sie bereits schon auf ihren Armen und Schultern spüren konnte gaben ihr das Gefühl, dass es wohl nicht mehr reichen würde. Gleichzeitig genoss sie es, die kühlen Tropfen auf ihrer Haut zu spüren. Leider wurden die Tropfen allerdings immer stärker und eh sie sich versah, war Sabrina in Mitten des Gewitters und nach einigen Sekunden gänzlich durchnässt. Ihr Top klebte an ihrem Oberkörper und durch es zeichneten sich ihre schönen, straffen Brüste ab. Obwohl Sabrina wusste, dass sie nicht mehr nässer werden konnte, suchte sie nach einem Unterschlupf und tatsächlich fand sie am Waldrand eine kleine Hütte unter die sie sich unterstellen konnte.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)

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Hier gehts zum ersten Teil

Die nächste Zeit verbrachte ich viel mit meiner Clique, da diese langsam gemerkt hatte, das es mir Spaß machte, wenn mir befohlen wurde und ich alles tat, was sie mir aufzeigen.

Es klingt verrückt, aber es machte mich geil, wenn ich von ihnen nach einer erfüllten Aufgabe meinen Lohn bekam, der sich meistens um meinen Körper drehte.

Das mein Lohn hauptsächlich ihnen zur Lust  verhalf, war mir dabei egal. Zuerst fingen die Aufgaben harmlos an und ich musste zum Beispiel 5 Männern meinen nackten Po zeigen. Heute unvorstellbar, denn da wäre ich garantiert auch an einen falschen gelangt.

Damals aber kein Problem, da ich wie gesagt, sehr zeigefreudig war. Also Slip aus und nur mit Shirt und Mini über die Hauptstraße gegangen, natürlich von der gesamten Clique beobachtet.

Langsam ging ich auf und ab, schaute mir die entgegenkommenden Männer an und den Auserkorenen länger ins Gesicht, das ich sicher sein konnte, das sie mir nachsehen und dann ‚hoch das Röckchen‘ lang genug, das er alles sehen könnte. Dies fünfmal kein Problem und die meisten lachten und einer meinte sogar, das ich einen süßen Arsch hätte. weiterlesen “Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 2 von 3)” »

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Unheimliche Begegnung im Park

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An einem lauen Sommerabend schlendert Jaime in Barcelona durch den Park Güell. Heute sind überraschend wenige Besucher unterwegs. Am zentralen Platz angekommen lehnt er sich an die balkonartige Brüstung und zündet sich eine Zigarette an. Von diesem organisch geschwungen Platz aus eröffnet sich ihm ein imposanter Blick über das schier endlose Häusermeer seiner wunderschönen Heimatstadt.

Jaime überlegt sich, dass er wirklich Glück hat, ausgerechnet hier wohnen zu dürfen. Überhaupt genießt er ein nahezu sorgloses Leben, das kaum Wünsche offenlässt. Nur leider ist es schon ziemlich lange her, dass er zuletzt seinen Prügel in eine richtig schöön saftige Möse hineingeschiben hat. Irgendwie klappt es in letzter Zeit nicht so recht mit ihm und den schönen katalanischen Chicas. Pedros gute Stimmung beginnt langsam zu sinken und leicht frustriert zündet er sich die nächste Kippe an.

Als Jaime sich zur Seite dreht, damit der laue Abendwind nicht die Flamme seines Feuerzeugs auslöscht, fällt sein Blick auf eine sexy Schönheit, die nur wenige Meter von ihm entfernt ebenfalls an der Brüstung angelehnt auf die unter dem Park liegende Großstadt schaut. Die Frau trägt schwarze High Heels und ein dünnes schwarzes Sommerkleid. Mit leichter Verwunderung stellt Jaime fest, dass die Schöne trotz der einsetzenden Dämmerung auch eine große schwarze Sonnenbrille trägt.

Neugierig beginnt Jaime, die Frau genauer zu mustern. Auffallend sind ihre zu einem recht altmodischen Dutt zusammengebundenen pechschwarzen Haare sowie ihr feuerroter Lippenstift. Soweit er es aus der Entfernung beurteilen kann, haben die Gesichtszüge der Frau etwas Orientalisches an sich. Aber völlig sicher ist er sich nicht, schließlich verdecken die großen schwarzen Brillengläser ihre Augen. Wahrscheinlich hat Jaime doch zu auffällig zu der mysteriösen Schönheit hinübergestarrt. Denn jetzt beginnt die Frau ihren Kopf langsam in seine Richtung zu drehen, und unverhohlen zurückzustarren.

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Mein Sexleben gestern bis heute (Teil 1 von 3)

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Zuerst muss ich gestehen, das der Inhalt von mir, die Rechtschreibung, Grammatik von meiner Tochter und meinem Mann korrigiert wurden. Mir wurde geraten, den Text nicht so drastisch zu schreiben, wie es in Wahrheit war.

Genug dem Drumherum. Ich, das ist Claudia, 46 Jahre, 2 Töchter, devot im klassischem Sinne, zeigefreudig, bi, mag im Sex die Extreme, seit 16 Jahren mit Eddy liiert, ihm im gewissen (meinem) Sinne auch treu bin.

In der Familie sagen alle, das ich mein Leben mal aufschreiben soll, wäre eine Geschichte wert.

Genug über wer, warum und wieso, fange einfach mal an:

Geboren wurde ich in einem kleinen Ort bei Stettin, aber als ich 2 Jahre alt war, zogen wir in die Nähe von Köln.

Meine Eltern, trotz allem was sie mir angetan haben, hab ich sie lieb, waren zu der Zeit ehrbare Arbeiter. Meine Mutter Krankenschwester, mein Vater Polier auf Baustellen.

Begonnen hatte alles, als ich 12 Jahre alt war und mitbekam, wie mein Vater und Onkel Franz, mit meiner Mutter im Wohnzimmer komische Sachen machten, die ich nicht verstand.

Ich war frühreif, bekam da schon kleine Hügel und Haare, wo ich sie nicht erwartet hätte, als ich sehe, wie meine Mutter von dem beiden auf den Tisch gelegt wird und sie anfingen sie auszuziehen. Beobachten konnte ich das gut vom Flur, wenn die Küchentüre auf war, durch die Durchreiche ins Wohnzimmer.

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