Rita beim Frauenarzt

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Rita war durch und durch eine Lesbe und bis über beide Ohren in ihre süße Freundin Beate verliebt. Doch bei aller Liebe: Immer nur von ihrer Süßen geleckt zu werden, war Rita auf die Dauer zu wenig. Ab und zu brauchte sie einfach einen ordentlichen Schwanz zwischen den Beinen, der sie so richtig aufspießte, bis sie vor Lust quiekte!

Das war für Rita auch der heimliche Hauptgrund, weshalb sie zusammen mit Beate regelmäßig in einen Sexklub ging. Aber in letzter Zeit schien Beate langsam Verdacht zu schöpfen. Deshalb sah Rita jetzt den Augenblick gekommen, sich nach neuen Möglichkeiten umzusehen, zu der von ihr benötigten Dosis Schwanzfleisch zu kommen.

Doch Rita war nicht auf den Kopf gefallen und hatte schon eine gute Idee: Sie sah sich die Homepages der Frauenärzte in ihrer Stadt an, bis sie eine Seite fand, auf der sie ein junger strammer Kerl breit anlächelte. Der Arzt war kein Schönling. Dafür wirkte er äußerst männlich und selbstbewusst.

Rita vereinbarte einen Untersuchungstermin und fand sich schon eine Woche später mit gespreizten Beinen auf dem Gynstuhl von Dr. Vuth wieder. Der Arzt fummelte mit einer in einem dünnen Handschuh steckenden Hand in Ritas Spalte herum. Sie hatte ihm erzählt, dass sie in der Scheide an einer Stelle einen seltsamen Schmerz habe.

Während sich Dr. Vuth vorsichtig vorantastete, gab Rita plötzlich ein leises Stöhnen von sich. „Tat das weh? War das die Stelle?“ Rita wimmerte ein wenig lauter. Diesmal klang es fast ein wenig lustvoll. Außerdem bemerkten Dr. Vuths Expertenaugen jetzt, wie sich Ritas Schamlippen weit öffneten und ihr die ersten dicken Nektarperlen aus der Liebesgrotte heraussickerten.

Plötzlich stöhnte Rita laut und lustvoll auf und wandte sich provokativ auf dem Untersuchungsstuhl hin und her. Dr. Vuth war sich nun sicher, dass diese Patientin nicht wegen Schmerzen in der Vagina in seiner Praxis war, sondern weil sie dringend einen verpasst bekommen wollte.

Es kam immer wieder einmal vor, dass eine einsame Hausfrau auf so dumme Gedanken kam. Gewöhnlich ignorierte Dr. Vuth diese geilen Weiber einfach, denn meistens waren sie schon so verblüht, dass ihre Männer sie einfach nicht mehr ficken wollten. Aber bei dieser Patientin sah die Sache ganz anders aus:

Rita war eine dralle Brünette, die jeden Mann haben konnte. Weshalb also diese seltsame Nummer? Ach egal! Wer schaut einem geschenkten Gaul schon unnötig ins Maul?

Mit einem erfahrenen Griff spreizte Dr. Vuth Rita die Mösenlippen, während er seine lange, raue Zunge in ihre nasse Spalte schnellen ließ. Alle Achtung! Diese Fotze hatte ein äußerst apartes Aroma! Gierig leckte der Doktor Rita die Möse, während er ihr zugleich einen mit Vaseline beschmierten Gummifinger in den Po schob.

Dr. Vuth war ein versierter Fotzenlecker. Aber dafür war Rita schließlich nicht hier! Deshalb nahm sie jetzt einen Fuß von der Beinauflage herunter und massierte mit dem Zehen die dicke Beule vorne an der Hose des Arztes. Dr. Vuth verstand sofort, holte den Prachtprügel aus der Hose und steckte ihn Rita tief in die schmatzende Möse hinein.

Dr. Vuth fickte die scharfe Brünette jetzt mit langsamen, harten und konzentrierten Stößen. Die beiden waren so in ihre Fickerei vertieft, dass sie nicht bemerkten, wie die Tür zum Untersuchungszimmer aufging. Die junge Sprechstundenhilfe Sabine trat ins Zimmer. Sie hatte noch eine Frage und war zuerst so in ihre Unterlagen vertieft, dass sie gar nicht mitbekam, was sich hier gerade für eine geile Sauerei abspielte.

Als Sabine jedoch sah, dass Dr. Vuth Geschlechtsverkehr mit einer Patientin hatte, fielen ihr vor Schreck fast die Papiere aus den Händen. Sie konnte sich gerade noch einen Schrei verkneifen und legte die Papiere leise auf einem Tisch ab. Dann betrachtete sie stumm und mit immer größer werdenden Augen das sich ihr darbietende Schauspiel:

Dr. Vuth stieß seine von Mösensaft glänzende lange harte Lanze immer wieder langsam und tief in die Fotze der säuisch stöhnenden brünetten Patienten hinein. Sabine bemerkte, wie die Nippel ihrer kleinen zarten Brüste ganz hart wurden und wie es immer stärker zwischen ihren Beinen zu pochen begann.

Verstohlen öffnete sie ihre weiße Arbeitshose und steckte sich eine Hand in den nassen rosa Slip hinein, um ihre juckende Perle zu streicheln. Mmh, tat das gut! Sabine knöpfte sich jetzt geschickt mit der anderen Hand die ebenfalls weiße Arbeitsbluse auf und streichelte sich nun mit einer Hand ihre kleinen Tittchen, während sie zwei Finger der anderen Hand in ihre enge Muschi schlüpfen ließ.

Jetzt waren es Rita und der Arzt, die plötzlich von einem unverhofften weiblichen Stöhnen im Zimmer überrascht wurden. Als Rita ihren Kopf zur Seite drehte, musste sie hocherfreut grinsen, dann die süße kleine Sabine war genau ihr Typ. „Nicht so schüchtern. Komm doch zu uns herüber. Wir können hier alle zusammen Spaß haben!“

Sabine stellte sich zu Rita und streichelte der schönen scharfen Patienten die prallen Brüste, während sie beide tiefe Zungenküsse austauschten. Dabei sah Sabine aus den Augenwinkeln heraus, wie Dr. Vuth die scharfe Patientin immer energischer durchfickte. Schließlich zog der Arzt animalisch grunzend seine zuckende Latte aus Rita heraus und spritzte die geile Patientin bis zum Hals mit seiner dampfenden Ficksahne voll.

Sabine leckte Rita das frische Sperma wieder von der Haut. Mjam, mjam, war das lecker! Als Rita noch mit zittrigen Beinen vom Untersuchungsstuhl aufstand, streifte Sabine sich schnell die Hose ab und nahm nun selbst mit gespreizten Beinen auf dem Gyn-Stuhl platz. Pervers lächelnd rieb sie sich die Möse, während sie Dr. Vuth direkt in die Augen blickte.

Dessen abgearbeiteter Prügel richtete sich wieder auf. Nach dem knackigen Rasseweib jetzt noch so eine leckere junge Stute zu nageln machte den Tag perfekt. Außerdem musste man für ein gutes Betriebsklima schließlich auch etwas zu tun bereit sein!

hier geht’s zu „Beate und Rita im Sexklub“ – der ersten Geschichte mit der schwanzgeilen Lesbe Rita

Alraune von Stein

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