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Das Vorstellunggespräch

Er war beim Ort angelangt, an dem sein Vorstellungsgespräch stattfinden sollte. Es war schon lange her, dass er sich bei dieser Firma beworben hatte und deswegen wusste er nicht mehr ganz so genau, um was für eine Stelle es ging. Er war sich aber sicher, dies im Laufe des Gespräches herausfinden zu können. Es handelte sich um einen Stock in dem mehrerer Büros von verschiedenen Firmen waren. Auf dem Briefkasten vor der Eingangstüre hatte er auch festgestellt, dass sich mehrere Firmen einen Briefkasten teilten. Es waren wohl einigen Holdinggesellschaften in diesem Gebäude.
Er ging wie beschrieben den Gang entlang und las die verschiedensten Firmennamen auf den Bürotüren, bis er schliesslich an jene klopfte, bei deren Firma er sich beworben hatte.
Die Türe wurde ihm geöffnet und sein Blick fiel als erstes in die blauen Augen einer schönen Brünette. Danach fuhr sein Blick über ihren Ausschnitt, der aussergewöhnlich grosszügig war, zu ihrer Hand um sie zu begrüssen. Sie wies ihm an, sich zu setzen. „Möchten Sie etwas trinken?“, wurde er gefragt. Er bejahte und nutzte die Zeit der Kaffeezubereitung um sie zu mustern. Sie hatte rote, halb offene Schuhe an. Der schwarze Rock der ihre Rundungen umgab ging bis knapp über das Knie. Die weisse Bluse mit dem grosszügigen Ausschnitt verdeckte einen schwarzen BH, der sich unter der dünnen Bluse abzeichnete. Er schluckte leer, als sie ihm den Kaffee so überreichte, dass er direkt in ihren Ausschnitt auf den schwarzen, durchsichtigen BH blicken konnte. Sie setzte sich vis-à-vis von ihm nieder und begann mit den Fragen. Er versuchte so gut als möglich zu antworten, aber er war zu sehr von ihren Reizen und ihrer Schönheit eingenommen. Sie registrierte dies und fing langsam an, mit ihren Händen am Rock hinauf zu fahren und ihn ein wenig höher zu ziehen, so dass sie ihre Beine besser übereinander schlagen konnte. Sie gab sich dabei keine Mühe und so konnte er den Blick direkt auf ihr schwarzes Höschen werfen. Er schluckte leer und war sich gewahr, dass sie seine Erregung inzwischen sehen konnte.

Sie rutschte mit ihrem Stuhl näher an ihn heran, öffnete ihre Beine so, dass sie die seinen berührte. Ihr Haar warf sie nach hinten und quittierte ihre Äusserung, dass es heiss hier sei, mit dem weiteren öffnen ihrer Bluse. Er wusste nicht was er tun sollte, legte jedoch eine Hand auf ihr Bein und konnte direkt auf ihren BH blicken. Lediglich der unterste Knopf der Bluse, hielt sie noch zusammen. Sie legte ebenfalls eine Hand auf sein Bein und fuhr mit ihr langsam hoch. Jetzt rutschte er mit dem Stuhl näher an sie, schob dabei ihre Beine auseinander und fuhr mit seinen Händen ihren Rücken hoch und öffnete dabei ihren BH. Sie öffnete den letzten Knopf ihrer Bluse, worauf er begann die Bluse langsam über sie zu streifen. Sie liess dabei ihre Hände auf seinem Geschlecht ruhen und begann es ein wenig zu kneten. Er streifte ihr den BH ab und genoss den Anblick ihrer Brüste. Langsam fuhr er mit seinen Händen über ihre Brüste. Sie kneteten sein Geschlecht weiter und öffnete den Knopf seiner Jeans. Jetzt begann er ihren Hals zu liebkosen und fuhr mit seinen Zunge ihre Brust hinunter um die Nippel damit zu umfahren. Sie hatte inzwischen auch seinen Reissverschluss geöffnete und lediglich sein Slip trennte sein Geschlecht noch von der Berührung dieser schönen Frau. Sie knetete weiter, währendem er ihre Brüste fester packte. Sie beide fingen an zu stöhnen. So scharf war er schon lange nicht mehr. Es würde nicht mehr lange dauern und er würde kommen. Langsam ging sie nun in seine Hose. Er konnte nicht mehr, er wollte sie nehmen. Er zog sie aus dem Stuhl hoch, drückte sie an sich und bewegte sie unter Küssen zum Schreibtisch. Dort hob er ihren Rock und zog ihr das feuchte Höschen aus. Er konnte nicht anders, bevor er in sie eindrang wollte er sie lecken. Sie legte sich auf den Schreibtisch und er zog ihren Rock aus. Sie hatte eine geilen Körper und er begann diesen Körper und ihre Muschi mit seinen Lippen zu erkunden. Er wurde so richtig geil, als er seine Zunge um ihren Kitzler fahren liess und sie zwischendurch in ihre Vagina drückte. Er liebte den feuchten Saft und mit jedem Mal in dem seine Zunge in sie hineinfuhr, wurde sie feuchter und stöhnte heftiger. Er hatte leckte weiter bis sie kam.
Danach konnte er nicht mehr an sich halten und stiess in sie hinein. Sie war so feucht, er flutschte förmlich hinein. Er griff an ihren Po und knetete diesen, während dem er sich in ihr bewegte. Küsste ihre Brüste zwischendurch und genoss es in ihr zu sein. Sie fing wieder an zu stöhnen, genoss es ihn in sich zu spüren und drückte in mit ihren Beinen fest an sich. Er begann nun sich immer schneller zu bewegen, stiess immer heftiger in sie, bis er nicht mehr konnte und seine gesamte angesammelte Ladung in ihr entlud.

Jürg

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