Tochter vom Nachbarn gefickt

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Mit meinen fast 50 Jahren bin ich stolz auf meine athletische Figur. Jeden Tag trainiere ich 30 – 60 Minuten. Im Hauptberuf arbeite ich als IT-Techniker und wohne in Wien. Mein Name ist Marko (eigentlich die Koseform für Markos, ich mag das „s“ aber nicht). Vor kurzem ist mir etwas passiert, das war einfach unglaublich und ich muss Euch davon berichten. Mein Nachbar wohnt einige Stockwerke über mir. Seine Tochter, eine Naturschönheit, kenne ich schon seit ihrer Geburt. Erst vor kurzem hat sie ihren 18. Geburtstag gefeiert. Immer wenn ich bei meinem Nachbarn bin, fällt mein Blick automatisch auf Silwie, so heißt seine Tochter. Ja, ich weiß, ich bin fast 3 Mal so alt, doch kann sich ein Mann einer süßen Frau entziehen, die oft mit Hotpants herumläuft und auch sonst sehr freizügig. Ich bin geschieden und lebe alleine. Da fällt ein nettes Girl, mit den weiblichen Reizen natürlich auf und bleibt im Gedächtnis. Natürlich spielte sich das alles in meiner Fantasie ab, nie hätte ich gedacht …

Tablet im Arsch … So begann alles. Silwie wusste ja, das ich IT-Techniker bin und mich auch privat mit den Geräten sehr gut auskannte. Eines Abends stand sie vor meiner Tür, ziemlich traurig. Ihr neues Tablet funktionierte nicht mehr und zeigte immer wieder Fehler beim Start an. Sie bat mich, einen Blick darauf zu werfen. Ich nickte und ließ sie in meine Wohnung.

Wir gingen in meinen kleinen Arbeitsraum, sie nahm Platz an meinem Schreibtisch, während ich mir das Tablet einmal näher anschaute. Während ich an dem Ding rumfummelte (nein, natürlich das Tablet), saß sie an meinem PC und war neugierig. Natürlich hatte ich ganz vergessen das ich zuvor bei Lustratgeber war.
Schittttt … Silwie entdeckte den Natursekt Ratgeber, den ich zuvor geöffnete hatte und fragte mich dann völlig direkt, ob ich es mag, wenn mich eine Frau anpinkelte? Puhhh, war ich fertig. Ich wurde rot und dann so eine direkte Frage. Plötzlich fing sie davon an, dass sie letztens mal das Pissing mit ihrem Freund ausprobieren wollte. Ich erinnerte mich, ich sah ihn ein paar Mal im Haus. So ein Neureicher, der vermutlich jeden Tag unendliche Minuten vor dem Spiegel verbrachte. Viel verblüffter war ich aber davon, wie offen und abgeklärt Silwie mir von den Dingen erzählte. Ganz sicher fühlte ich mich dabei nicht. Stellt Euch mal vor, da ist eine 18-jährige, die mit einem 50-jährigen über Natursekt spricht. Kurios, verrückt, merkwürdig … Sodann erzählte sie, dass sie auf der Toilette saß und er dann einfach mit der Hand an ihre Muschi ging, während sie Pipi machte. Er roch an seiner Hand und probierte, rannte dann aber mit einem Igitt aus dem Bad. Ohhh, Mann. Ich versuche mir das gerade gedanklich vorzustellen und denke, Junge, wie blöd bist Du. Da hast Du eine bildschöne Frau und sagst Igitt. Die Jugend von heute halt. Ich war immer noch rot, ich fing sogar leicht an zu schwitzen, mir war das unheimlich peinlich. Während Silwie munter und vollkommen ruhig da saß und zu mir blickte. So als würde sie erwarten, dass ich nun etwas Intelligentes sagen würde. Mhhhh, ich sagte nur: >>Du, ich mag Pissing, ich kann Deinen Freund nicht verstehen.<< Ein Moment, in dem ich mir am liebsten eine Ohrfeige gegeben hätte. Dümmer konnte man wohl nicht antworten. Sie schwieg und nun war es mir unendlich peinlich. Ich schaute ganz verdrossen wieder auf das Tablet. Wir schwiegen. Was soll man nach so einer Situation wirklich sagen. Irgendwie machte mich das Geil, gleichzeitig war mir das Thema aber auch unendlich peinlich. Silwie schaute mich dann wieder an und fragte, Du Marko, was meinst Du, willst Du, das ich dich anpinkel? Mir viel beinahe ihr Tablet aus der Hand. Sicherlich habe ich in meinen Gedanken nur geträumt. Sie schaute mich immer noch an und erzählte weiter. >> Ich will wissen, wie sich ein Mann dabei fühlt, wenn ich ihn anpisse. Mein Freund will nicht und Dich mag ich. Wenn Du Lust hast, würde ich es gerne einmal ausprobieren << Alles hörte sich so abgeklärt bei ihr an, so als sein Pissing und Sex einfach nur eine Sache ohne Gefühle. Vielleicht war es das auch für Silwie. Ich stotterte ein wenig, wusste immer noch nicht, meinte sie das ernst oder will sie einfach ein Spiel spielen. Ja, warum denn nicht, versuchte ich es genauso abgeklärt und gefühllos. >> Wenn Du mal irgendwann Lust hast, können wir es mal probieren << Damit dachte ich, sei das Thema erledigt. Aber Silwie sagte nur, das wir es jetzt ausprobieren könnten. Ihre Eltern sind gerade bei ihrem Großvater, vor heute Nacht kommen sie nicht zurück. Ich nickte und irgendwie gefiel mir der Gedanke. Sie fragte, was sie tun müsste …

Ich sagte, ok, lass uns in das Wohnzimmer gehen. Ich nahm eine große Wolldecke, räumte einen Sessel zur Seite. Bevor es weiterging erkundigte ich mich noch einmal genau, ob sie das wirklich wolle. Sie nickte und sagte, sie müsse jetzt sowie so pinkeln. Silwie war direkt. Ok, sagte ich. Ich zog mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich auf die Decke. Hey, ich lag vor der Tochter meines Nachbarn nur in Unterhose auf dem Boden und hoffte dass sie mich anpinkeln würde. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie ich mich dabei gefühlt habe???????

Das war so komisch und zunächst peinlich. Silwie zeigte aber keine Gefühlsregung. Sie zog ihren Pullover aus, ihre Jeans. Sie stand da, nur mit BH und Slip. Nein ich muss korrigieren. Ohne Hemmungen zog sie ihren Slip vor mir aus. Großer Gott, diese Muschi, die ich nun sah, sie war ein Meisterwerk. Silwie war rasiert und ihre Pussy wirkte so seidig, so wunderschön, wie ein richtiges Kunstwerk. Sie fragte wie ich es haben will. Ich sagte einfach mit einem Facesitting. Ohne irgendwelche Worte oder Fragen setzte sie sich zu einem Facesitting auf mich. Ich spürte, wie sie ihren Kopf an meinen Bauch abstützte und wie sie direkt gegen meinen kleinen Marko drückte, der eigentlich schon gar nicht mehr klein war. Ich blickte direkt in ihre kleine Lustgrotte. Ich war verloren, so wunderschön waren der Anblick und dieser himmlische Duft. Vielleicht aber war ich auch schon tot und nun im Himmel. Plötzlich schoss es aus Silwie heraus. Mit so viel hatte ich nicht gerechnet. Ihren Urin verteilte ich in meinem ganzen Gesicht und wohl auch weiter in dem Raum. Aber sie übte und nach einer Weile hatte sie den Luststrahl im Griff. Ich fasste ihr Becken und zog sie so, dass die Position ideal war. Ich genoss den warmen Strahl aus ihr heraus und drückte mein Gesicht immer wieder in ihn ihrer Muschi. Klatschnass was alles um meinen Kopf. Ich fing an ihre Muschi abzulecken. Himmlisch. Sie schmeckte so gut und ich spürte auch wie ihr Kopf immer öfters an mein Glied stieß und rieb. Umso mehr ergriff meine Zunge ihren himmlischen Eingang. Sie dankte mir das, in dem auch sie mit ihrem Mund ein paar Meisterwerke an meinem kleinen Marko vollführte. Und so kam eins zum anderen. Ich legte sie sanft mit dem Rücken auf die durchnässte Decke und steckte mein Glied in sie. Wir wechselten ab und zu die Positionen, stöhnten leicht und waren am Ende nicht nur überwältigt, sondern auch triefnass. Ich weiß noch, dass ich in ihr kam und das unglaublich genoss. Allerdings fragte ich nicht, ob sie Verhüttet.

Oh Mann, ich sag Euch, das war ein unglaubliches Erlebnis. Nach dem Sex ging sie unter die Dusche, der Raum roch nach ihrem Urin. So hatte ich mir Natursekt immer vorgestellt. Nach dem Duschen, nahm sie ihre Kleidung, zog sich an. Nun dankte sie mir für diese Erfahrung, nahm noch das Tablet und verabschiede sich von mir. Ich war verwirrt. Keine Worte, nichts, Wie sollte es nun weiter gehen?

Silwie war sehr abgeklärt, sie nahm sich was sie wollte und wozu sie gerade Lust hatte. So auch bei mir. Auf meiner Nachfrage sagte sie mir nur, dass sie einfach in diesem Moment etwas ausprobieren wollte und die Sache für sie nun abgeschlossen sei. Seitdem sprechen wir nicht mehr darüber, vergessen werde ich das aber nie!

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