/

Träume süß von deiner Mistress

3.00 avg. rating (63% score) - 4 votes

Er kehrte immer wieder. Regelmäßig, doch nicht in einem bestimmten Turnus. Manchmal vergingen Monate, dann wiederholte sich der Traum in wenigen Tagen. Diese Phase bestimmte jetzt meinen Alltag. Wertete ihn auf, verlieh ihm einen goldenen Schimmer und mir nahezu Flügel. Ein unbestimmtes Glücksgefühl nahm überhand, bemächtigte sich meiner und verlieh mir neue unbekannte Energien. Ich bin 45 Jahre alt, erfolgreicher Partner einer Großkanzlei, verheiratet, Vater von zwei Kindern.

Sex Träume

Auch letzte Nacht war ich mal wieder in jener Traumwelt gefangen, die mich am Morgen mit Sperma getränkter Bettdecke aufwachen ließ. Laken und Bezug waren von der opaken Flüssigkeit besudelt, es roch nach frischen Walnüssen. Ehrlich gesagt, ich wunderte mich, dass meine Frau nichts bemerkte oder zumindest so tat, als habe sie keine Ahnung. Katrin war sehr diskret und liebevoll, aber genau das Gegenteil von jenem Wesen, das meine Träume bestimmte. Mich mit Haut und Haaren vereinnahmte, mich zu ihrem demütigsten Untertan und absolut abhängig machte.

BDSM Fantasien

Jeder Traum hatte sein individuelles Flair. Abwechslungsreich und atemberaubend zugleich, wurde ich von meiner Mistress in eine neue unbekannte Welt geführt, nach der ich bald süchtig wurde. Statt in der Mittagspause mit meinen Kollegen zu Tisch zu gehen, notierte ich meine nächtlichen Erlebnisse. Akribisch und detailliert, als wolle ich Material für einen neuen BDSM-Bestseller schaffen. Oder der Nachwelt meine geheimen Gelüste als perverse Memoiren vor die Augen halten.

Unzählige Spielarten erwarteten mich. Am liebsten war mir, wenn ich als Hündchen ihren Ansprüchen genügen durfte. „Sitz“ und „Platz“ befolgte ich bald automatisch, aber im Geheim bevorzugte ich das Apportieren. Also wenn ich ihr schwanzwedelnd die High Heels bringen durfte und sie mir gnädig über den Kopf strich. Das erregte mich so sehr, dass sich mein Penis aufrichtete, was sie nicht immer begrüßte. Zur Strafe band sie mir dann die Hoden ab oder legte mich auf die große Lederpritsche und träufelt heißes Kerzenwachs auf meinen zitternden Körper.

Bizarre Fantasien packten mich

Strich mit einem Wartenbergrad über meine prall gefüllten Eier oder bediente sich meiner zitternden Brustwarzen. Ließ eine schlanke Gerte über meinen Hintern tänzeln, um sich dann jede Arschbacke einzeln vorzunehmen, oder steckte mir zwei ihrer behandschuhten Finger in den Anus. Diese Handschuhe sehe ich auch tagsüber klar und deutlich vor mir. Sie waren aus feinstem himmelblau gefärbten Saffianleder. 

Sie spielte mit mir nach ihren Regeln, ich musste ihr ehrfürchtig dienen, durfte sie keinesfalls verärgern. Wenn ich dann ganz brav all ihre Wünsche erfüllte, gönnte mir die Mistress das eine oder andere Leckerli oder ließ mich abspritzen. Dafür bevorzugte sie ein kostbares Kristallglas. Anschließend musste ich vor ihren Augen meine eigene Ficksahne verzehren, sie aus dem funkelnden Behälter langsam herauslöffeln.

Meine Mistress

Govida, so nannte sich meine Traum-Mistress, war das genaue Gegenteil von meiner Frau. Groß und schlank gewachsen mit traumhaften Brüsten, wäre sie in der realen Welt jedem Mann ins Auge gefallen. Oft trug sie in meinem versauten Nachtkino die Farbe Rot. Ein glühendes verwerfliches Feuerrot, das einen exzellenten Kontrast zu ihrem blauschwarzen Haar bildete, dass sie streng zurückgebunden hatte. Ihr elfenbeinfarbenes Gesicht wurde von einem großen feuerrot geschminkten Mund beherrscht, ihre graugrünen Augen blickten streng und beherrscht.

Ich musste ihr demütig dienen, treu ergeben und alles ertragen, was sie mir antat. Und sie tat es gut, mit strenger Hand zwar und ohne Liebe, aber gerecht. Unglaublich, dieses Wesen, was meine Träume beherrschte, schürte eine immense Geilheit in mir. Auch tagsüber. Doch letzte Nacht waren wir wieder in der alten Industriehalle, in der sie ihr geheimnisvolles Revier hatte: ein düsteres Studio, mit Andreaskreuz und weiteren Accessoires aus dem BDSM Bereich. Samt in Rot und Schwarz, Leder in Rot und Schwarz, Latex in Rot und Schwarz. Nackt betrat ich die weitläufige Empfangshalle, wo mich die Lady bereits erwartete.

Mit unsicherem Schritt ging ich auf sie zu, doch in meinem Inneren pochte es ungestüm. Govida trug heute ein rotes Korsett. Schwarze hauchzarte Nylons an Strapsen befestigt. Und atemberaubende Peeptoes aus Lack, die mir einen Blick auf feuerrote Fußnägel gönnten.

Strammer Schaft

Sie sagte mir, dass heute ein besonderer Tag sei. Sie habe mich dazu auserwählt, einem weiteren Dom gefügig zu sein. Ich erschrak und mein eben noch gereckter Schwanz, den sie mit geübten Gertenschlag begrüßte, verzog sich furchtsam wie eine Schnecke. Damit hatte ich nicht gerechnet, doch viel Zeit zum Überlegen blieb mir kaum. Majestätisch trat ein athletisch gebauter Mann im Lederharnes hinter dem schwarzen Samtvorhang hervor.

Verächtlich spuckte er mir ins Gesicht und befahl streng vor ihm niederzuknien und seinen riesigen Schwanz zu lutschen. Während Govida uns interessiert beobachtete, leckte ich zögernd über den strammen Schaft. Doch das genügte ihm nicht, er zog meinen Kopf fest zu seinem Glied und stieß es wuchtig in meine Kehle. Anfangs würgte ich, versuchte ihn aber so gut wie nur möglich zu deepthroaten. Da, näherte sich meine erhabene Herrin von hinten.

Sie spielte mit meiner Rosette, weitete sie mit zwei, dann mehreren Fingern. Dabei beschimpfte sie ich mit schneidender Stimme. Nannte mich einen erbärmlichen Cocksucker, ein verruchtes Miststück. Und ich fühlte wie ein eisgekühlter glatter Gegenstand in meinen Anus eingeführt wurde. Es erregte mich dermaßen, dass ich den Penis des Doms immer intensiver lutschte. Ihn immer mehr in meine Kehle hineingleiten ließ. Es kam ihm, Unmengen von Sperma füllten meinen Mund. Brav schluckte ich und wunderte mich, dass mir sogar der Geschmack der fremden Ficksahne gefiel.

Eiskalte Stimme

Ein schrilles Wetterklingeln jagte mich jedoch aus meiner Traumwelt. Verdattert versuchte ich mich zurechtzufinden, was mir diesmal nicht unbedingt leicht fiel. Zu sehr war ich noch mit meinen Traumbildern und vor allem mit einer extremen Morgenlatte beschäftigt. Meine Frau war zum Glück schon unten, so konnte ich mein Kopfkino noch mal in Richtung Mistress Govida in Bewegung setzen.

? ‍ Mehr BDSM Geschichten im Erotikportal lesen!

Langsam wichste ich meinen Harten und stellte mir vor, wie sie mich einem Glasdildo in den Anus fickte und mich abwechselnd in die prallen Eier kniff. Wie sie mich mit eiskalter Stimme gemein beschimpfte und das größte Drecksstück auf Erden nannte. Allein diese Vorstellung machte mich so heiß, dass es mir in Kürze schwallweise aus meiner Nille kam. Erschöpft ruhte ich noch ein wenig, als meine Frau laut zum Frühstück rief.

Celia

3.00 avg. rating (63% score) - 4 votes

2 Comments

  1. Schade, daß die Geschichten oft so kurz sind.
    Kaum hat man ‚Platz‘ genommen, läßt sich gerade von ‚glühendes verwerfliches Feuerrot, das einen exzellenten Kontrast zu ihrem blauschwarzen Haar‘ berichten und wird von ‚ein rotes Korsett. Schwarze hauchzarte Nylons an Strapsen befestigt. Und atemberaubende Peeptoes aus Lack, die mir einen Blick auf feuerrote Fußnägel gönnten‘ bezaubert – ist die story bereits zu Ende!
    Schade, oder?

    • Ja wir schreiben eher kurzgeschichten für zwischendurch.
      Wenn du mehr lesen möchtest, empfehle ich dir eine mehrteilige Story zu lesen. Davon gibt’s hier einige. Viel Spass!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Previous Story

Spritztour

Next Story

Milf – hot und sexy

Latest from Anal-Oral

Carina´s Arschloch

Es war eine heiße Nacht gewesen und der Morgen war endlich gekommen. Frank hörte den Vögeln

Sperma im Mund

Er wusste nie genau, wann es passieren würde.  Es gab nie eine Warnung oder eine Vorahnung. 

Willst Du mein Sperma?

Bastian hatte sich gerade wieder mit mir vergnügt, nicht dass ich mich beschwert hätte. Ich stützte