Die Hausfrau und der Klempner

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André war Klempner und hasste seinen Job. Den ganzen Tag an stinkenden, verstopften Abwasserrohren herumzuschrauben war wirklich kein Traum. Aber es war die einzige Lehrstelle, die er damals gekriegt hatte. Jetzt war er schon Anfang zwanzig und noch immer machte er nichts anderes, als in verdreckte Kloschüsseln zu schauen oder dicke Haarbüschel aus Waschbecken zu pulen. Es war einfach zum Kotzen!

Auch heute war er wieder genervt, als er zu irgendeiner Tussi sollte, deren Küchenspüle nicht mehr richtig ablief. Lustlos drückte er den Klingelknopf. Kurz darauf hörte er das typische laute Trippeln von hochhackigen Absätzen auf Holzparkett. Die Tür öffnete sich und vor André stand eine unglaublich sexy Dame, die vielleicht Mitte dreißig sein mochte. André fiel fast die Kinnlade runter. Mann, was war das für ein scharfes Geschoss!

Die Frau war groß, sehr groß, fast einsachtzig, und sie sah einfach blendend aus: Sie hatte pechschwarze Haare, trug einen kurzen Pagenschnitt und dazu passende große ringförmige schwarze Ohrringe. Die Augenbrauen hatte sie zu dünnen Strichen gezupft, was ihre ohnehin großen Augen noch größer erscheinen ließ. Der schwarze Kajalstift um ihre Augen und die dunkelrot geschminkten Lippen gaben ihr etwas leicht Verruchtes.

Dieser Eindruck wurde zusätzlich durch ihre Kleidung und Schuhe gesteigert. Wie André erwartet hatte, lief die Frau auf High Heels. Die sündhaft langen wohlgeformten Beine steckten in schwarzen Strümpfen und einen sehr kurzen, ebenfalls schwarzen, Rock. Nur das hautenge Top war so rot, wie der Lippenstift der Frau. Unter dem Stoff zeichneten sich deutlich die Rundungen der prallen Brüste und die Spitzen der dicken Knospen ab. Obwohl sie es eigentlich dringend nötig hatte, trug die Frau offensichtlich keinen BH.

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Katrin und Martin in der Boutique

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Die 19-jährige Katrin und der 46-jährige Martin trafen sich jetzt schon seit drei Monaten regelmäßig. Man kann sagen, sie waren ein Paar. Aber sie waren nicht ineinander verliebt, sondern einfach nur unglaublich geil aufeinander. Außerdem war Martin ja noch mit Frauke verheiratet. Frauke war mit ihren 38 Jahren fast 20 Jahre älter, als Martins Geliebte. Frauke sah mindestens fünf Jahre jünger aus, als sie tatsächlich war und Martin glaubte, seine Frau wirklich zu lieben. Aber der Sex mit Frauke ödete Martin an. Während Katrin es sich von Martin regelmäßig anal besorgen ließ, wollte Frauke ihm noch nicht einmal einen blasen. Außerdem besaß Katrin eine kleine feste Feige, wie sie eben nur ganz junge Küken haben. Zudem verstand sich Katrin darauf, Martins dicken Schwanz mit ihren Mösenmuskeln so in die Zange zu nehmen, dass es Martin ganz verrückt vor Lust machte.

Martin wusste also genau, was er an seiner jungen dauergeilen Geliebten hatte. Da war es nur natürlich, dass er Katrin regelmäßig schöne Geschenke machte. Heute war wieder ein Tag, an dem sie gemeinsam in der Stadt Shoppen gingen. Frauke war an diesem Wochenende bei ihrem Eltern auf dem Dorf. So musste Martin nicht befürchten, von ihr zusammen mit dem hübschen jungen Ding erwischt zu werden. Martin und Katrin gingen in eine exklusive Damenboutique, in der sie nach ein paar scharfen Klamotten für Katrin suchen wollten. Katrins Blick fiel recht bald auf einen winzigen Paillettenminirock, der ihren sexy Arsch und ihre sündhaft langen Beine perfekt zur Geltung bringen würde.

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Erotischer Vierer mit allen Künsten

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Seit nun mehr 6 Jahren bin ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Wie lieben uns immer noch, doch die Luft ist raus. Der Alltag hat uns eingeholt. Immer wieder erfüllen wir uns dabei erotische und sexuelle Fantasien, damit wir unsere Liebe wieder von neuem beleben können. Erst kürzlich haben wir einen unglaublichen Vierer genossen. Zugute kommt dabei, dass meine Frau schon immer lesbische Tendenzen hatte. Und in meinen Träumen, wollte ich schon immer mit vielen Frauen in einem Bett liegen und … naja ihr wisst schon! Nun konnte dieser Traum endlich erfüllt werden. Ganz so viele Frauen waren es dann doch nicht, aber jeder von uns durfte sich eine Dame aussuchen, gemeinsam sollte es dann so richtig erotisch prickeln. Davon möchte ich euch heute berichten, natürlich die milde Version, ich weiß nicht ob ich hier wirklich alles erzählen dürfte.

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Katrin auf Männerjagd

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Katrin war jetzt 19 Jahre alt und hatte seit wenigen Monaten ihr Abitur in der Tasche. Dass sie es trotz mancher schlechter Noten überhaupt so weit gebracht hat, verdankte sie zu einem nicht unwesentlichen Teil ihrem großen Talent zum Schwänzelutschen. Naja, Lutschen alleine hätte ihr noch nicht ausreichend geholfen. Gerade ihrem Chemielehrer Dr. Hofmann musste sie es ein paar Mal mit ganzem Körpereinsatz richtig besorgen. Aber „müssen“ trifft die Sache auch nicht so richtig. Schließlich war Katrin ein dauergeiles Früchtchen und stand zudem auf reife Männer.

Da sie noch keine Ahnung hatte, was sie später einmal werden wollte, jobbte Katrin seit dem bestandenen Abitur als Bardame in einem Szenetreff, wo sich reiche Schnösel zur After-Work-Party trafen. Der Ort hatte viele Vorteile: Die durchweg gut verdienenden Kunden gaben Katrin immer reichlich Trinkgeld, und da es dort stets früh losging, konnte Katrin schon vor Mitternacht Feierabend machen. Aber am meisten gefiel Katrin, dass sie in der Bar fast jede Woche auf einen gut aussehenden Kerl in mittleren Jahren traf, der nichts so sehr wollte, wie seinen strammen Prügel in Katrins zarte Feige zu schieben.

Katrin war da durchaus offen. Denn nichts war ihr so sehr zuwider, wie die lauen Milchbubis in ihrem Alter. Sie stand auf Typen in den besten Jahren, deren Lebenserfahrung sich bereits in ihr Gesicht eingeprägt hatte und die beim Ficken nicht schon nach wenigen Minuten abspritzten. Aus Katrins persönlicher Erfahrung heraus waren die Männer um die Mitte Vierzig die schärfsten Rammler: noch immer sehr potent, ausdauernd und zudem ausreichend erfahren. Am meisten liebte Katrin die ganz versauten Typen, die zu Hause bei ihren Frauen den unschuldigen Saubermann spielten, aber zugleich danach gierten, einem blutjungen Ding wie Katrin in den Arsch zu ficken.
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Beate und Rita im Sexclub

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Beate und Rita waren jetzt genau ein Jahr zusammen. Um ihren ersten Jahrestag zu feiern, gingen sie in einen leicht verruchten Sexklub in ihrer Stadt. Dabei trieb sie weniger der Drang nach Sex mit anderen als ihre große Lust daran, sich selbst dabei zusehen zu lassen. Und falls dies doch jemanden animieren sollte mitzumachen, so hatten die beiden freizügigen lesbischen Ladys damit auch kein Problem. Zwar standen sie beide eigentlich nur auf Frauen. Aber ab und zu einen dicken Schwanz in sich zu spüren, betrachteten sie beide als eine willkommene Erweiterung ihrer sonstigen Liebesspiele.

Zu diesem feierlichen Anlass machten sie beide sich natürlich richtig schick. Die zierliche blonde Beate trug zu ihrer liebsten weißen Spitzenwäsche passende Nylonstrümpfe und darüber ein elegantes feuerrotes Kleid. Das Kleid war so kurz, dass beim Gehen immer wieder keck ihr weißes Höschen aufblitzte. Dieses kontrastierte auffällig mit ihren schwarzen hochhackigen Schuhen, was ihr eine leicht verdorbene Erscheinung verlieh. Mit ihrem blonden Pagenschnitt sah sie zudem fast so aus, wie eine dieser sexy Schauspielerinnen aus der Stummfilmzeit.
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Oktoberfest

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Ich w/28 hatte am Oktoberfest sex mit zwei fremden Männern. Mein Freund weiss es noch micht..

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Vorurteil und nichts Besonderes

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Gut, nachdem einem bestimmten Kinofilm war jede Frau begeistert von SM. Plötzlich wollte jede den Arsch versohlt kriegen. Im Prinzip war das ja ganz in meinem Sinne. Aber dieses weitverbreitete „Blümchen-SM-Syndrom“ war letztendlich nicht mehr zu ertragen. Egal wo, oder wie ich eine Frau kennenlernte, grundsätzlich alle hielten sich für devot. Doch mir war nicht nach zärtlichem Umwickeln der Handgelenke mit einem rosa Seidenschal und Fesseln ans romantische Prinzessinnenbett, auch nicht nach sanftem Streicheln und liebevollem Tätscheln mit einer Peitsche aus Federn.

Gut, da war Anna, eine große Blondine mit kessem Kurzhaarschnitt alla Brigitte Nielsen. Finnin mit großer Oberweite. Sie fauchte wie eine Raubkatze, wehrte sich und biss sogar kurz vor dem Orgasmus. Dann Olga, Weißrussin, klein mit grünen Augen und langen schwarzen Haaren. Sie stöhnte die schönsten Kompositionen und liebte es von hinten genommen zu werden. Und Isi, Französin, braune Augen und Haare, unterm Strich nichts Besonderes. Sie hielt sich aber für die allergeilste Sexgöttin des Universums. Ich pflegte immer mehrere Eisen im Feuer zu haben. Da ich geschäftlich viel zwischen unseren drei Filialen hin und her reisen musste. Die Bedingungen waren optimal.

Gut, der Sex war echt o.k.. Suboptimal war aber die Tatsache, dass keine von meinen drei Aktuellen mich vollkommen befriedigen konnte. Es blieb immer noch ein kleiner Resthunger nach mehr. Wie bei einem Stück Torte, man ist eigentlich satt, will aber dennoch mehr. Ich konnte ja schlecht sagen. „Hey Baby, heute will ich dich mit 20 Peitschenhieben bestrafen und diesmal nehmen wir nicht die mit den Federn“.
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