Meine ersten SM Erlebnisse beim Parkplatzsex und im Pornokino

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Ich bin Sarah, 29 Jahre alt, Zahnarzthelferin und träumte schon seit 2 Jahren von fantasievollem SM Sex, bei dem ich meine natürliche Devotheit hemmungslos ausleben konnte. Leider war es nicht so einfach, den passenden Sexpartner, zu finden. Über ein Casualdatingportal hatte ich vor 2 Monaten endlich die Gelegenheit, einen 46-jährigen, dominanten Mann aus meiner Region kennenlernen zu können, der mich gekonnt in den dominanten Fetisch SM-Sex einführen wollte.

Mein erstes Date auf einem Parkplatz

Nach einigen Mails über das Datingportal verabredete ich mich mit meiner neuen Bekanntschaft auf einem Autobahnparkplatz, der für Parkplatzsex bekannt war. Mein „Herr“ gab mir per Mail genaue Anweisungen, was ich zu dem Date anziehen sollte. Ich besorgte mir eine Ledercorsage, die den Busen stützte, aber direkt unter den Nippeln aufhörte. Dazu trug ich Strapsstrümpfe, die ich an der Corsage befestigen konnte, einen Minirock, Overknee-Stiefel und einen schwarzen Blazer. Meine langen blonden Haare trug ich offen und schminkte mich auf seinen Wunsch hin diskret und natürlich, damit ich möglichst jung und unschuldig wirkte. Pünktlich kam ich gegen 20 Uhr auf dem verabredeten Parkplatz an und wartete in meinem Auto auf meinen „Herrn“. Etwa eine Minute nach meiner Ankunft wurde meine Autotür geöffnet und ein gepflegter und attraktiver Mann mittleren Alters mit grauen Schläfen, öffnete meine Autotür. Er sprach mich mit meinem Namen an und ich konnte nur noch nicken. Trotz meiner Vorfreude kam eine unbändige Nervosität in mir auf. Der Mann öffnete die Fahrertür, zog mich sanft aus dem Auto und wartete geduldig, bis ich meinen Wagen verschlossen hatte. Danach begleitete ich ihn zu einem Kastenwagen, bei dem er die hinteren Schiebetüren öffnete. Zu meinem Erstaunen saßen auf den hinteren Sitzbänken zwei weitere Männer mittleren Alters, die mich mit gierigen Blicken musterten.

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Mein erstes Mal im Escort Berlin – Wir ließen die Sau raus

Ich nenne mich Tatjana, manchmal auch Stella. Eigentlich bin ich Deutsche, aber viele Männer werden besonders scharf, bei russischen Vornamen. Schon in der Schule war ich beliebt. Die Jungs schauten auf meine große Oberweite, die ich immer durch enge Shirts bewusst platzierte. So passierte es schon in jungen Jahren, dass ich den einen oder anderen Euro für ganz eine ganz besondere Nachhilfe bekam. Nach dem Abitur entschloss ich mich für ein Germanistik Studium in Berlin. Ein großer Umzug stand bevor, zuvor lebte ich in einer kleinen 80.000 Einwohner-Stadt. Berlin sollte so vieles für mich bringen. Auch sexuell.

Schnell bemerkte ich, wie teuer das Leben in der Hauptstadt sein kann. Neben dem Kosten für das Studium, war es vor allem die Miete, die mein Budget sprengte. Auf eine WG mit Jungs, die noch frisch hinter den Ohren waren, hatte ich keine Lust. Ich erinnerte mich an meine Erfahrungen aus der Schule und in Fernsehen lief ein Bericht über einen High Class Escort. Sollte das mein Weg werden? Ich informierte mich genau, wie das geht, was ich verdienen kann und welche Männer ich bedienen müsste. Der VIP Escort, bei dem auch Persönlichkeiten begleitet werden, versprach die besten Einnahmemöglichkeiten. Ich las sogar, dass es in Berlin Mädchen gab, die 6.000, 8.000 Euro oder weit mehr verdienen. Das passte.

Im Studium gab es zwar viele junge Männer, die gut aussahen, aber meistens sind sie in diesem Alter noch nicht reif. Lieber waren mir dann erfolgreiche Geschäftsmänner, die wissen, wie die Welt funktioniert und die mir auch was bieten konnten. Es dauerte nicht lange und ich fand genau den richtigen High Class Escort , der meiner Wunschvorstellung entsprach. Die Agenturleiterin war nett und wies mich in die einzelnen Gepflogenheiten ein und machte insgesamt einen guten Eindruck. Ich fühlte mich wohl und schon bald sollte mein erster Termin im Escort Berlin stehen.

Da war er nun. Nicht einmal 5 Tage waren vergangen. Ein Fotograf hatte aufreizende und dennoch sehr stilistische Bilder von mir in knapper Unterwäsche gemacht. Ich war im Online-Angebote beim Escort Germany, mit Schwerpunkt in der Hauptstadt gelistet. Ein Mann, laut Agentur um die 40 Jahre alt, hatte sich gemeldet und wünscht einen Termin mit mir. Direkt im Adlon. Viel hatte ich schon von dem Hotel gehört, doch es sollte das erste Mal sein, das ich es betrete. Ich war gespannt, neugierig, aber auch super nervös. Was würde er mit mir machen? Würde er mich hart rannehmen, mich sanft behandeln oder einfach nur als Sex Objekt betrachten …
Mittelblonde Haare, üppige Oberweite und dazu ein elegantes Kleid von Burberry und rote Lackleder Pumps von Gucci, das war mein Auftritt beim Kunden, als ich pünktlich zur vereinbarten Zeit an seine Junior Suite im Adlon klopfte. Auch mein Herz begann zu klopfen. Es öffnete ein großer, schmächtiger Mann aus den USA, der nur wenig Deutsch sprach. Wir konnten uns aber gut in Englisch verständigen. Er hatte mich sofort auf der Seite zum Escort Berlin gesehen und war Hin und Weg. Wir unterhielten uns, kuschelten etwas miteinander und machten Witze über dies und jenes. Er hatte mich für die ganze Nacht gebucht. Wir hatten also viel Zeit. Immer wieder fiel mir dieser herbe Duft seines Eau de Parfum in die Nase und seine männliche, sehr tiefe Stimme, die unglaublich erotisch klang.

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mein erster Blowjob

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Auf der Geburtstagsparty eines Freundes lernte ich Lars kennen.
Groß, schlank, dunkelhaarig und durchtrainiert.
Wir verstanden uns auf Anhieb gut. Im Laufe des Abends tanzten, lachten und fummelten wir auf Teufel komm raus herum.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und trafen uns in einem kleinen Kaffee in der Stadt.
Irgendwann im Laufe des Gesprächs fragte Lars, „hast du noch Lust mit zu mir zu kommen, ich habe eine kleine Wohnung in der Nähe vom Busbahnhof, da kannst du dann Später problemlos mit dem Bus nach Hause fahren.“
„Ja gerne,“ sagte ich und freute mich schon auf ein paar Streicheleinheiten.

Lars hatte eine kleine, aber sehr gemütlich eingerichtete, Zweizimmerwohnung mit Bad und Küche. Wir tranken ein paar Gläschen Sekt und kamen langsam wieder auf Betriebstemperatur.
Ich ging schnell noch mal ins Bad, machte mich etwas frisch und ging erwartungsvoll zurück ins Wohnzimmer.
Lars saß auf dem Sofa und sah mir entgegen.
Er klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Sitzfläche des Sofas und sagte, „los komm schon her du kleines geiles Biest, dein Anblick macht mich schon wieder mega scharf.“
So hatte noch keiner meiner Freunde zu mir gesprochen.
Seine Ausdrucksweise und sein dominanter Ton machten mich auf unerklärliche Weise geil.
„Zieh dein Shirt aus und zeig mir deine Titten,“ sagte Lars.

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Christoph und Kaori (Teil 3)

Teil 2 lesen

Heute hat Christoph zwei Geschäftspartner zu einem exklusiven Abendessen zu sich ins Büro eingeladen. Japaner. Klar, dass es da Sushi geben muss. Klar auch, dass da Christophs japanische Sekretärin und devote Gespielin Kaori stark involviert ist. Wie stark Kaoris Engagement war, sollte jedoch selbst Christophs abgebrühte fernöstliche Businessparter überraschen.

Nach dem Austausch der üblichen übertriebenen Freundlichkeiten machte Christoph es sich mit den Herren Endo und Wada in der Sitzecke seines Büros bequem. Christoph köpfte korkenknallend die erste Flasche Schampus und schenkte seinen Gästen kräftig ein. Die drei Bankleute stießen mit einem zünftigen „Kampai!“ an und schütteten sich anschließend hemmungslos den Schampus in den Hals. Kaum, dass ein Glas leer war, schenkte Christoph umgehend nach. Er wollte, dass seine Gäste glücklich waren – und möglichst bald kräftig einen in der Krone hatten. Denn eine gute Stimmung förderte gute Geschäftsabschlüsse. Und Christoph wusste, dass er bei seinen Gästen nicht lange warten musste, bis diese ordentlich einen sitzen hatten. Denn bekanntermaßen fehlt den meisten Japanern ein zum Alkoholabbau wichtiges Enzym.

Ganz der Perfektionist hatte sich Christoph sogar ein paar CDs von Kaoris umfangreicher J-Popsammlung ausgeliehen. So säuselte im Hintergrund sanft ein pipsiges Frauenstimmchen, während die drei Schampus-Banker immer lauter und ungezügelter lachten. Herr Ende und Herr Wada hatten längst einen knallroten Kopf und auch ihr Grinsen wurde breiter und breiter. Als Christoph gerade einen anzüglichen Witz zum besten gab, öffnete sich die Bürotür und der Esstisch wurde hereingerollt.

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Christoph und Kaori (Teil 2)

Teil 1 lesen

Christoph genoss seine Arbeit als Manager einer Frankfurter Bank so sehr, wie noch nie. Fast jeden Abend blieb er bis spät in seinem Büro. Allerdings war er längst kein Workaholic mehr, sondern sah zu, dass er sein tägliches Pensum möglichst schnell und effektiv absolvierte. Denn sobald seine Angestellten gegangen waren, begann der eigentliche Spaß: Dann vögelte er seine sexy japanische Sekretärin Kaori durch, dass es nur so eine Art hatte. Kaori hatte alles, was Christoph an einer Frau liebte: Sie war scharf und hatte für eine Japanerin ungewöhnlich pralle Titten, sie war smart, devot und verdorben. Wenn Christoph beobachtete, wie Kaori in ihren High Heels herumstolzierte, bekam er sofort eine so gewaltige Latte, dass diese ihm in seiner Anzughose schmerzte.

Sein geiler asiatischer Fischfrosch überraschte Christoph immer wieder mit neuen versauten Ideen. Heute schlug sie ihrem Chef und Lover vor, ein Callgirl dazuzuholen, um Spaß zu dritt zu haben. Da sie die Sekretärin war, rief Kaori persönlich in der Callgirl-Agentur an, während sich Christoph schon mal im Bad frisch machte. Es war die übliche Prozedur: Zuerst nahm Christoph eine kurze heiße Dusche und rubbelte sich anschließend mit einem dicken Frotteetuch ab. Dann schlüpfte er in einen bequemen Bademantel und setzte sich auf das schwarze Ledersofa in der Ecke seines Büros. Dort hatte er einen kleinen Kühlschrank und einen zweiten Schrank mit Drogen und Sextoys.

Aus dem Kühlschrank holte sich Christoph eine Dose seines mexikanischen Lieblingsbiers und aus der obersten Schublade des anderen Schränkchens seinen Koksvorrat. Auf einem Spiegel zog Christoph mit seiner Goldenen American Express zwei fette Lines und zog sich anschließend mit einem 500-Euro-Schein eine in jedes Naseloch rein. Bingo! Das Puder knallte wie Hölle und Christoph meinte schon zu halluzinieren, als plötzlich eine blonde Schönheit mit nichts weiter an, als Strapsen und High Heels vor ihm stand und sich lasziv die Nippel zu kneten anfing. Im nächsten Moment stand auch schon Kaori hinter dem blonden Callgirl und steckte der käuflichen Schönheit ihre lange Zunge in den Hals.
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Fußmassage mit Höhepunkt

Alles begann damit, dass ich von meinem Liebsten zum Jahrestag ein Fußmassagegerät als Geschenk bekam. Als Verkäuferin in der Schmuckabteilung eines großen Kaufhauses stehe ich den ganzen Tag, und wenn ich abends nach Hause komme, schmerzen mir sehr oft die Füße. Nicht selten bin ich deshalb so sehr verspannt, dass Sex überhaupt keine Option mehr für mich ist. Ich will mich dann nur noch gemütlich auf die Couch kuscheln und Fernsehen oder ich lege mich gleich ins Bett und lese ein gutes Buch, bis ich so müde bin, dass ich einschlafen kann. Aber dies alles hat sich grundlegend geändert, seitdem ich von meinem Schatz das tolle Fußmassagegerät geschenkt bekommen habe.

An unserem Jahrestag hatte ich natürlich noch keine Zeit, das Fußmassagegerät auszuprobieren. Da waren wir zuerst bei unserem Lieblingsinder und haben uns anschließend zu Hause lange und leidenschaftlich geliebt. Auch der nächste Tag fing so an, wie fast immer: Nach acht Stunden Arbeit kam ich mit furchtbar schmerzenden Füßen nach Hause und hätte mich am liebsten gleich ins Bett gelegt. Doch an diesem Tag wollte ich dem Abend eine Chance geben. So habe ich zunächst ein extrem entspannendes Vollbad genommen und mich anschließend in meinem gemütlichen Bademantel auf das Wohnzimmersofa gekuschelt und eine DVD mit meinem Lieblingsfilm angemacht.

Nebenbei habe ich die Anleitung für mein neues Fußmassagegerät gelesen und dieses anschließend gleich ausprobiert. Und kaum hatte ich meine Füße auf dem Massagegerät platziert und das Gerät angeschaltet, schon durchströmten Wogen des Wohlbefinden von meinen Füßen ausgehend meinen gesamten Körper! Es tat so unheimlich gut, wie das Gerät meine Füße ganz sanft massierte. Es dauerte nicht lange und ich bemerkte, wie meine Fußschmerzen immer mehr abnahmen und schließlich ganz verschwanden. Statt der Schmerzen ging jetzt von meinen Füßen ein äußerst angenehmes Gefühl aus, das sogar zu einem sehr angenehmen Kribbeln zwischen meinen Beinen führte.
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Eis am Stil

Nicole lag im Bikini in einem Liegestuhl auf dem Balkon ihrer Wohnung. Es war Sommer und die Sonne schien direkt auf Nicoles nackte Haut. Aus dem Wohnzimmer tönte Bob Marley und Nicole rauchte einen dicken Joint. Mit all den Pflanzen auf dem Balkon fühlte sie sich jetzt fast wie im Urlaub im Süden. Das Gras war stark und ein Kribbeln zwischen ihren Beinen zeigte Nicole deutlich an, dass das Cannabis sie mal wieder so richtig scharf machte. Sie inhalierte tief und blies den Rauch anschließend zwischen zwei Palmen hindurch aus. Sie war regelrecht eingebaut zwischen all dem Grün. Nicole war sich ziemlich sicher, dass sie niemand beim Kiffen beobachten konnte.

Da ihr Mund vom Gras ganz trocken wurde, ging Nicole kurz in die Küche und holte sich aus dem Kühlschrank ein Wassereis. Anschließend kehrte sie zurück in ihren Liegestuhl und lutschte genüsslich an der kalten süßen Stange. Da war es wieder: das Kribbeln zwischen ihren Beinen. Nicole steckte sich das Eis in den Mund und schob sich die Bikinihose zur Seite. Ihre Pussy sollte auch ein wenig von den Sonnenstrahlen verwöhnt werden. Nicole nahm ihre andere Hand und streichelte sich mit dieser sanft über die Schamlippen, die sich schon sehr bald wie eine exotische Blume zu öffnen begannen.

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Spaß am Strand

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Mark und Nicole verbrachten ihre Flitterwochen auf Mallorca. Um eine besonders romantische Zeit zu verbringen, fuhren sie nicht in den überlaufenden Süden der Insel, sondern zu einem kleinen Ort hoch auf einem Berg an der Nordwestküste. Nachdem sie sich dort in einer kleinen Pension einquartiert hatten, wanderten sie Hand in Hand die lange Schlucht bis zur kleinen Badebucht des Ortes hinab. Dort angekommen breiteten sie ihr großes Handtuch im Sand aus und begaben sich zum Schwimmen ins Meer.

Das Wasser war relativ kalt. Nicole bekam eine Gänsehaut und Mark sah, wie unter dem Bikini die Brustwarzen seiner Liebsten hart wurden. Mit seiner Nicole hatte er sowieso einen fantastischen Fang gemacht: Sie sah nicht nur blendend aus, sondern hatte auch Humor und war zudem ein verdammt scharfes Stück. Sogar im Flugzeug hatte sie ihm ganz genüsslich in der kleinen Klokabine einen abgelutscht, während draußen schon eine alte Oma an die Tür geklopft hatte, weil es so lange dauerte.

Jetzt umarmten und küssten sich Mark und Nicole im Wasser und ließen dabei ihre Zungen umeinander tanzen. Als sich Nicoles harte kleine Zunge in seinen Mund bohrte, richtete sich augenblicklich Marks Pimmel in der Badehose auf. Als er Nicole näher an sich presste, spürte diese den harten Schwanz an ihrem Bauch. Ungeniert steckte sie Mark eine Hand in die Badehose und griff sich das pochende Prachtstück. Mark machte das so geil, dass er Nicoles Bikini so zur Seite schob, dass ihre prallen Titten herausragten.

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Meine Beste Freundin

Meine beste Freundin und ich wollten schon immer mal ausprobieren wie es ist mit einer anderen Frau Sex zu haben. Heute Abend wird es passieren. Wir werden uns treffen. Nur der Gedanke daran macht mich schon nervös. Ihr Geruch macht mich an. Wie Sie wohl schmecken wird? Auch so gut und antörnend?

Auf dem Weg zu Ihr mach ich mir weitere Gedanken. Wird es uns gefallen? Mach ich es richtig? Ich hab beschlossen alles auf mich zukommen zu lassen und mich zu entspannen. Bei Ihr angekommen rieche ich den Duft Ihrer Haare und sehne mich danach Ihre roten Lippen zu küssen. Sie läuft in Ihr Zimmer und ich betrachte Ihren schön geformten Pfirsicharsch. Wie gern würde ich den anfassen. Wir stehen uns nervös gegenüber, schauen uns in die Augen und schmunzeln. Ihre Hände sind nass und zittern. Ihr Atem ist schwer und ich merke wie angespannt Sie ist. Wir beide sind schüchtern und keiner von uns weiss wer den ersten Schritt wagen soll.

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Männerbesuch

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Wie sehr Michelle sich auf diesen Abend freute. Seit dem Moment, da ihre Verabredung Stand, vergingen die Tage nur noch langsam, schleppend vorbei. Jede Stunde kam ihr wie die Ewigkeit vor, sehnsüchtig vor Erwartung. Unsicherheit kam in dieser Zeit in ihr auf: Wie konnte sie sich nur auf so was einlassen?“ Männer, die sie nicht kannte, Typen die sie noch nicht einmal gesehen hatte. Typen und ihre Schwänze, deren Namen sie nie erfahren wird. Männer die sie nur ficken wollen, für ihren Spaß benützen. Vier Männer, von denen jeder seinen Prügel in ihre Fotze stecken wird. Vier namenlose Männer, die in ihr nur williges Fleisch zum ficken sehen, ein Lustobjekt. Vier namenlose Männer derer williges Sexspielzeug sie sein wird, sein will.Versaut, Tabulos, Sündig, Dreckig. In ihrem Kopf malte sie sich aus, wie die vier ihren Körper benützen, ihren Spaß mit ihr haben.Sie jeder der Vier wird sie hart rann nehmen. Ihre feuchte Grotte hart durch ficken, sie benützten, sie erniedrigt. Sie wird auf ihren Knien die prallen, harten Rohre ihrer Stecher verwöhnt.
Vier Schwänze die sie umringen, vier Schwänze die sie zu verwöhnen hat. Wie es sich wohl anfühlen wird, die Schlampe für sie zu sein? Die Gedanken machten sie geil, rattig. Ihre  Unsicherheit wich der Erregung. In wenigen Momenten wird es an ihrer Tür klingeln. Gleich werden fremde Männer zu ihr kommen, zu ihr nach Hause. Unbekannte Typen die sich mit ihr ihrem Körper amüsieren wollen, ihren Spaß wollen! Hastig zieht sie sich ihren morgen Mantel über. Ihre Dessous verschwinden unter dünnen Seidenstoff. Einen weißen Tanga mit spitzen und der passende BH hat sie sich zu diesem Anlass ausgesucht. Weiß, die Farbe der Unschuld. Die Unschuld würde Michelle in dieser Nacht endgültig verlieren. Passend dazu weiße Strümpfe, die durch einen Strumpfhalter Ort und Stelle gehalten wurden.

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