Katrin und Martin in der Boutique

Die 19-jährige Katrin und der 46-jährige Martin trafen sich jetzt schon seit drei Monaten regelmäßig. Man kann sagen, sie waren ein Paar. Aber sie waren nicht ineinander verliebt, sondern einfach nur unglaublich geil aufeinander. Außerdem war Martin ja noch mit Frauke verheiratet. Frauke war mit ihren 38 Jahren fast 20 Jahre älter, als Martins Geliebte. Frauke sah mindestens fünf Jahre jünger aus, als sie tatsächlich war und Martin glaubte, seine Frau wirklich zu lieben. Aber der Sex mit Frauke ödete Martin an. Während Katrin es sich von Martin regelmäßig anal besorgen ließ, wollte Frauke ihm noch nicht einmal einen blasen. Außerdem besaß Katrin eine kleine feste Feige, wie sie eben nur ganz junge Küken haben. Zudem verstand sich Katrin darauf, Martins dicken Schwanz mit ihren Mösenmuskeln so in die Zange zu nehmen, dass es Martin ganz verrückt vor Lust machte.

Martin wusste also genau, was er an seiner jungen dauergeilen Geliebten hatte. Da war es nur natürlich, dass er Katrin regelmäßig schöne Geschenke machte. Heute war wieder ein Tag, an dem sie gemeinsam in der Stadt Shoppen gingen. Frauke war an diesem Wochenende bei ihrem Eltern auf dem Dorf. So musste Martin nicht befürchten, von ihr zusammen mit dem hübschen jungen Ding erwischt zu werden. Martin und Katrin gingen in eine exklusive Damenboutique, in der sie nach ein paar scharfen Klamotten für Katrin suchen wollten. Katrins Blick fiel recht bald auf einen winzigen Paillettenminirock, der ihren sexy Arsch und ihre sündhaft langen Beine perfekt zur Geltung bringen würde.

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Erotischer Vierer mit allen Künsten

Seit nun mehr 6 Jahren bin ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Wie lieben uns immer noch, doch die Luft ist raus. Der Alltag hat uns eingeholt. Immer wieder erfüllen wir uns dabei erotische und sexuelle Fantasien, damit wir unsere Liebe wieder von neuem beleben können. Erst kürzlich haben wir einen unglaublichen Vierer genossen. Zugute kommt dabei, dass meine Frau schon immer lesbische Tendenzen hatte. Und in meinen Träumen, wollte ich schon immer mit vielen Frauen in einem Bett liegen und … naja ihr wisst schon! Nun konnte dieser Traum endlich erfüllt werden. Ganz so viele Frauen waren es dann doch nicht, aber jeder von uns durfte sich eine Dame aussuchen, gemeinsam sollte es dann so richtig erotisch prickeln. Davon möchte ich euch heute berichten, natürlich die milde Version, ich weiß nicht ob ich hier wirklich alles erzählen dürfte.

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Katrin auf Männerjagd

Katrin war jetzt 19 Jahre alt und hatte seit wenigen Monaten ihr Abitur in der Tasche. Dass sie es trotz mancher schlechter Noten überhaupt so weit gebracht hat, verdankte sie zu einem nicht unwesentlichen Teil ihrem großen Talent zum Schwänzelutschen. Naja, Lutschen alleine hätte ihr noch nicht ausreichend geholfen. Gerade ihrem Chemielehrer Dr. Hofmann musste sie es ein paar Mal mit ganzem Körpereinsatz richtig besorgen. Aber „müssen“ trifft die Sache auch nicht so richtig. Schließlich war Katrin ein dauergeiles Früchtchen und stand zudem auf reife Männer.

Da sie noch keine Ahnung hatte, was sie später einmal werden wollte, jobbte Katrin seit dem bestandenen Abitur als Bardame in einem Szenetreff, wo sich reiche Schnösel zur After-Work-Party trafen. Der Ort hatte viele Vorteile: Die durchweg gut verdienenden Kunden gaben Katrin immer reichlich Trinkgeld, und da es dort stets früh losging, konnte Katrin schon vor Mitternacht Feierabend machen. Aber am meisten gefiel Katrin, dass sie in der Bar fast jede Woche auf einen gut aussehenden Kerl in mittleren Jahren traf, der nichts so sehr wollte, wie seinen strammen Prügel in Katrins zarte Feige zu schieben.

Katrin war da durchaus offen. Denn nichts war ihr so sehr zuwider, wie die lauen Milchbubis in ihrem Alter. Sie stand auf Typen in den besten Jahren, deren Lebenserfahrung sich bereits in ihr Gesicht eingeprägt hatte und die beim Ficken nicht schon nach wenigen Minuten abspritzten. Aus Katrins persönlicher Erfahrung heraus waren die Männer um die Mitte Vierzig die schärfsten Rammler: noch immer sehr potent, ausdauernd und zudem ausreichend erfahren. Am meisten liebte Katrin die ganz versauten Typen, die zu Hause bei ihren Frauen den unschuldigen Saubermann spielten, aber zugleich danach gierten, einem blutjungen Ding wie Katrin in den Arsch zu ficken.
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Beate und Rita im Sexclub

Beate und Rita waren jetzt genau ein Jahr zusammen. Um ihren ersten Jahrestag zu feiern, gingen sie in einen leicht verruchten Sexklub in ihrer Stadt. Dabei trieb sie weniger der Drang nach Sex mit anderen als ihre große Lust daran, sich selbst dabei zusehen zu lassen. Und falls dies doch jemanden animieren sollte mitzumachen, so hatten die beiden freizügigen lesbischen Ladys damit auch kein Problem. Zwar standen sie beide eigentlich nur auf Frauen. Aber ab und zu einen dicken Schwanz in sich zu spüren, betrachteten sie beide als eine willkommene Erweiterung ihrer sonstigen Liebesspiele.

Zu diesem feierlichen Anlass machten sie beide sich natürlich richtig schick. Die zierliche blonde Beate trug zu ihrer liebsten weißen Spitzenwäsche passende Nylonstrümpfe und darüber ein elegantes feuerrotes Kleid. Das Kleid war so kurz, dass beim Gehen immer wieder keck ihr weißes Höschen aufblitzte. Dieses kontrastierte auffällig mit ihren schwarzen hochhackigen Schuhen, was ihr eine leicht verdorbene Erscheinung verlieh. Mit ihrem blonden Pagenschnitt sah sie zudem fast so aus, wie eine dieser sexy Schauspielerinnen aus der Stummfilmzeit.
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Meine ersten SM Erlebnisse beim Parkplatzsex und im Pornokino

C-Date Banner

Ich bin Sarah, 29 Jahre alt, Zahnarzthelferin und träumte schon seit 2 Jahren von fantasievollem SM Sex, bei dem ich meine natürliche Devotheit hemmungslos ausleben konnte. Leider war es nicht so einfach, den passenden Sexpartner, zu finden. Über ein Casualdatingportal hatte ich vor 2 Monaten endlich die Gelegenheit, einen 46-jährigen, dominanten Mann aus meiner Region kennenlernen zu können, der mich gekonnt in den dominanten Fetisch SM-Sex einführen wollte.

Mein erstes Date auf einem Parkplatz

Nach einigen Mails über das Datingportal verabredete ich mich mit meiner neuen Bekanntschaft auf einem Autobahnparkplatz, der für Parkplatzsex bekannt war. Mein „Herr“ gab mir per Mail genaue Anweisungen, was ich zu dem Date anziehen sollte. Ich besorgte mir eine Ledercorsage, die den Busen stützte, aber direkt unter den Nippeln aufhörte. Dazu trug ich Strapsstrümpfe, die ich an der Corsage befestigen konnte, einen Minirock, Overknee-Stiefel und einen schwarzen Blazer. Meine langen blonden Haare trug ich offen und schminkte mich auf seinen Wunsch hin diskret und natürlich, damit ich möglichst jung und unschuldig wirkte. Pünktlich kam ich gegen 20 Uhr auf dem verabredeten Parkplatz an und wartete in meinem Auto auf meinen „Herrn“. Etwa eine Minute nach meiner Ankunft wurde meine Autotür geöffnet und ein gepflegter und attraktiver Mann mittleren Alters mit grauen Schläfen, öffnete meine Autotür. Er sprach mich mit meinem Namen an und ich konnte nur noch nicken. Trotz meiner Vorfreude kam eine unbändige Nervosität in mir auf. Der Mann öffnete die Fahrertür, zog mich sanft aus dem Auto und wartete geduldig, bis ich meinen Wagen verschlossen hatte. Danach begleitete ich ihn zu einem Kastenwagen, bei dem er die hinteren Schiebetüren öffnete. Zu meinem Erstaunen saßen auf den hinteren Sitzbänken zwei weitere Männer mittleren Alters, die mich mit gierigen Blicken musterten.

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Mein erstes Mal im Escort Berlin – Wir ließen die Sau raus

Ich nenne mich Tatjana, manchmal auch Stella. Eigentlich bin ich Deutsche, aber viele Männer werden besonders scharf, bei russischen Vornamen. Schon in der Schule war ich beliebt. Die Jungs schauten auf meine große Oberweite, die ich immer durch enge Shirts bewusst platzierte. So passierte es schon in jungen Jahren, dass ich den einen oder anderen Euro für ganz eine ganz besondere Nachhilfe bekam. Nach dem Abitur entschloss ich mich für ein Germanistik Studium in Berlin. Ein großer Umzug stand bevor, zuvor lebte ich in einer kleinen 80.000 Einwohner-Stadt. Berlin sollte so vieles für mich bringen. Auch sexuell.

Schnell bemerkte ich, wie teuer das Leben in der Hauptstadt sein kann. Neben dem Kosten für das Studium, war es vor allem die Miete, die mein Budget sprengte. Auf eine WG mit Jungs, die noch frisch hinter den Ohren waren, hatte ich keine Lust. Ich erinnerte mich an meine Erfahrungen aus der Schule und in Fernsehen lief ein Bericht über einen High Class Escort. Sollte das mein Weg werden? Ich informierte mich genau, wie das geht, was ich verdienen kann und welche Männer ich bedienen müsste. Der VIP Escort, bei dem auch Persönlichkeiten begleitet werden, versprach die besten Einnahmemöglichkeiten. Ich las sogar, dass es in Berlin Mädchen gab, die 6.000, 8.000 Euro oder weit mehr verdienen. Das passte.

Im Studium gab es zwar viele junge Männer, die gut aussahen, aber meistens sind sie in diesem Alter noch nicht reif. Lieber waren mir dann erfolgreiche Geschäftsmänner, die wissen, wie die Welt funktioniert und die mir auch was bieten konnten. Es dauerte nicht lange und ich fand genau den richtigen High Class Escort , der meiner Wunschvorstellung entsprach. Die Agenturleiterin war nett und wies mich in die einzelnen Gepflogenheiten ein und machte insgesamt einen guten Eindruck. Ich fühlte mich wohl und schon bald sollte mein erster Termin im Escort Berlin stehen.

Da war er nun. Nicht einmal 5 Tage waren vergangen. Ein Fotograf hatte aufreizende und dennoch sehr stilistische Bilder von mir in knapper Unterwäsche gemacht. Ich war im Online-Angebote beim Escort Germany, mit Schwerpunkt in der Hauptstadt gelistet. Ein Mann, laut Agentur um die 40 Jahre alt, hatte sich gemeldet und wünscht einen Termin mit mir. Direkt im Adlon. Viel hatte ich schon von dem Hotel gehört, doch es sollte das erste Mal sein, das ich es betrete. Ich war gespannt, neugierig, aber auch super nervös. Was würde er mit mir machen? Würde er mich hart rannehmen, mich sanft behandeln oder einfach nur als Sex Objekt betrachten …
Mittelblonde Haare, üppige Oberweite und dazu ein elegantes Kleid von Burberry und rote Lackleder Pumps von Gucci, das war mein Auftritt beim Kunden, als ich pünktlich zur vereinbarten Zeit an seine Junior Suite im Adlon klopfte. Auch mein Herz begann zu klopfen. Es öffnete ein großer, schmächtiger Mann aus den USA, der nur wenig Deutsch sprach. Wir konnten uns aber gut in Englisch verständigen. Er hatte mich sofort auf der Seite zum Escort Berlin gesehen und war Hin und Weg. Wir unterhielten uns, kuschelten etwas miteinander und machten Witze über dies und jenes. Er hatte mich für die ganze Nacht gebucht. Wir hatten also viel Zeit. Immer wieder fiel mir dieser herbe Duft seines Eau de Parfum in die Nase und seine männliche, sehr tiefe Stimme, die unglaublich erotisch klang.

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mein erster Blowjob

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Auf der Geburtstagsparty eines Freundes lernte ich Lars kennen.
Groß, schlank, dunkelhaarig und durchtrainiert.
Wir verstanden uns auf Anhieb gut. Im Laufe des Abends tanzten, lachten und fummelten wir auf Teufel komm raus herum.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und trafen uns in einem kleinen Kaffee in der Stadt.
Irgendwann im Laufe des Gesprächs fragte Lars, „hast du noch Lust mit zu mir zu kommen, ich habe eine kleine Wohnung in der Nähe vom Busbahnhof, da kannst du dann Später problemlos mit dem Bus nach Hause fahren.“
„Ja gerne,“ sagte ich und freute mich schon auf ein paar Streicheleinheiten.

Lars hatte eine kleine, aber sehr gemütlich eingerichtete, Zweizimmerwohnung mit Bad und Küche. Wir tranken ein paar Gläschen Sekt und kamen langsam wieder auf Betriebstemperatur.
Ich ging schnell noch mal ins Bad, machte mich etwas frisch und ging erwartungsvoll zurück ins Wohnzimmer.
Lars saß auf dem Sofa und sah mir entgegen.
Er klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Sitzfläche des Sofas und sagte, „los komm schon her du kleines geiles Biest, dein Anblick macht mich schon wieder mega scharf.“
So hatte noch keiner meiner Freunde zu mir gesprochen.
Seine Ausdrucksweise und sein dominanter Ton machten mich auf unerklärliche Weise geil.
„Zieh dein Shirt aus und zeig mir deine Titten,“ sagte Lars.

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Christoph und Kaori (Teil 3)

Teil 2 lesen

Heute hat Christoph zwei Geschäftspartner zu einem exklusiven Abendessen zu sich ins Büro eingeladen. Japaner. Klar, dass es da Sushi geben muss. Klar auch, dass da Christophs japanische Sekretärin und devote Gespielin Kaori stark involviert ist. Wie stark Kaoris Engagement war, sollte jedoch selbst Christophs abgebrühte fernöstliche Businessparter überraschen.

Nach dem Austausch der üblichen übertriebenen Freundlichkeiten machte Christoph es sich mit den Herren Endo und Wada in der Sitzecke seines Büros bequem. Christoph köpfte korkenknallend die erste Flasche Schampus und schenkte seinen Gästen kräftig ein. Die drei Bankleute stießen mit einem zünftigen „Kampai!“ an und schütteten sich anschließend hemmungslos den Schampus in den Hals. Kaum, dass ein Glas leer war, schenkte Christoph umgehend nach. Er wollte, dass seine Gäste glücklich waren – und möglichst bald kräftig einen in der Krone hatten. Denn eine gute Stimmung förderte gute Geschäftsabschlüsse. Und Christoph wusste, dass er bei seinen Gästen nicht lange warten musste, bis diese ordentlich einen sitzen hatten. Denn bekanntermaßen fehlt den meisten Japanern ein zum Alkoholabbau wichtiges Enzym.

Ganz der Perfektionist hatte sich Christoph sogar ein paar CDs von Kaoris umfangreicher J-Popsammlung ausgeliehen. So säuselte im Hintergrund sanft ein pipsiges Frauenstimmchen, während die drei Schampus-Banker immer lauter und ungezügelter lachten. Herr Ende und Herr Wada hatten längst einen knallroten Kopf und auch ihr Grinsen wurde breiter und breiter. Als Christoph gerade einen anzüglichen Witz zum besten gab, öffnete sich die Bürotür und der Esstisch wurde hereingerollt.

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Christoph und Kaori (Teil 2)

Teil 1 lesen

Christoph genoss seine Arbeit als Manager einer Frankfurter Bank so sehr, wie noch nie. Fast jeden Abend blieb er bis spät in seinem Büro. Allerdings war er längst kein Workaholic mehr, sondern sah zu, dass er sein tägliches Pensum möglichst schnell und effektiv absolvierte. Denn sobald seine Angestellten gegangen waren, begann der eigentliche Spaß: Dann vögelte er seine sexy japanische Sekretärin Kaori durch, dass es nur so eine Art hatte. Kaori hatte alles, was Christoph an einer Frau liebte: Sie war scharf und hatte für eine Japanerin ungewöhnlich pralle Titten, sie war smart, devot und verdorben. Wenn Christoph beobachtete, wie Kaori in ihren High Heels herumstolzierte, bekam er sofort eine so gewaltige Latte, dass diese ihm in seiner Anzughose schmerzte.

Sein geiler asiatischer Fischfrosch überraschte Christoph immer wieder mit neuen versauten Ideen. Heute schlug sie ihrem Chef und Lover vor, ein Callgirl dazuzuholen, um Spaß zu dritt zu haben. Da sie die Sekretärin war, rief Kaori persönlich in der Callgirl-Agentur an, während sich Christoph schon mal im Bad frisch machte. Es war die übliche Prozedur: Zuerst nahm Christoph eine kurze heiße Dusche und rubbelte sich anschließend mit einem dicken Frotteetuch ab. Dann schlüpfte er in einen bequemen Bademantel und setzte sich auf das schwarze Ledersofa in der Ecke seines Büros. Dort hatte er einen kleinen Kühlschrank und einen zweiten Schrank mit Drogen und Sextoys.

Aus dem Kühlschrank holte sich Christoph eine Dose seines mexikanischen Lieblingsbiers und aus der obersten Schublade des anderen Schränkchens seinen Koksvorrat. Auf einem Spiegel zog Christoph mit seiner Goldenen American Express zwei fette Lines und zog sich anschließend mit einem 500-Euro-Schein eine in jedes Naseloch rein. Bingo! Das Puder knallte wie Hölle und Christoph meinte schon zu halluzinieren, als plötzlich eine blonde Schönheit mit nichts weiter an, als Strapsen und High Heels vor ihm stand und sich lasziv die Nippel zu kneten anfing. Im nächsten Moment stand auch schon Kaori hinter dem blonden Callgirl und steckte der käuflichen Schönheit ihre lange Zunge in den Hals.
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Fußmassage mit Höhepunkt

Alles begann damit, dass ich von meinem Liebsten zum Jahrestag ein Fußmassagegerät als Geschenk bekam. Als Verkäuferin in der Schmuckabteilung eines großen Kaufhauses stehe ich den ganzen Tag, und wenn ich abends nach Hause komme, schmerzen mir sehr oft die Füße. Nicht selten bin ich deshalb so sehr verspannt, dass Sex überhaupt keine Option mehr für mich ist. Ich will mich dann nur noch gemütlich auf die Couch kuscheln und Fernsehen oder ich lege mich gleich ins Bett und lese ein gutes Buch, bis ich so müde bin, dass ich einschlafen kann. Aber dies alles hat sich grundlegend geändert, seitdem ich von meinem Schatz das tolle Fußmassagegerät geschenkt bekommen habe.

An unserem Jahrestag hatte ich natürlich noch keine Zeit, das Fußmassagegerät auszuprobieren. Da waren wir zuerst bei unserem Lieblingsinder und haben uns anschließend zu Hause lange und leidenschaftlich geliebt. Auch der nächste Tag fing so an, wie fast immer: Nach acht Stunden Arbeit kam ich mit furchtbar schmerzenden Füßen nach Hause und hätte mich am liebsten gleich ins Bett gelegt. Doch an diesem Tag wollte ich dem Abend eine Chance geben. So habe ich zunächst ein extrem entspannendes Vollbad genommen und mich anschließend in meinem gemütlichen Bademantel auf das Wohnzimmersofa gekuschelt und eine DVD mit meinem Lieblingsfilm angemacht.

Nebenbei habe ich die Anleitung für mein neues Fußmassagegerät gelesen und dieses anschließend gleich ausprobiert. Und kaum hatte ich meine Füße auf dem Massagegerät platziert und das Gerät angeschaltet, schon durchströmten Wogen des Wohlbefinden von meinen Füßen ausgehend meinen gesamten Körper! Es tat so unheimlich gut, wie das Gerät meine Füße ganz sanft massierte. Es dauerte nicht lange und ich bemerkte, wie meine Fußschmerzen immer mehr abnahmen und schließlich ganz verschwanden. Statt der Schmerzen ging jetzt von meinen Füßen ein äußerst angenehmes Gefühl aus, das sogar zu einem sehr angenehmen Kribbeln zwischen meinen Beinen führte.
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