Vögeln bis das Baby kommt (Teil 2)



Die Mieze, die Jule und Sascha gebucht hatten, eine blonde Studentin, war schon in allerlei sexuellen Spielarten versiert. Bisexuell hatte sie in ihrer Setcard angegeben, Ménage-à-trois, Dildospiele und spezielles Popoprogramm für ihn. Aber auch in Wasserspielen kannte sie sich scheinbar bestens aus, außerdem war eine ihrer Spezialitäten frivoles Verwöhnen von Schwangeren. Jule und Sascha schauten sich an und mussten laut prusten, was das wohl war? Das Baby sollte in knapp zwei Wochen kommen und Wehen waren noch nicht in Anmarsch, dafür war es Jule mittlerweile grottenlangweilig. Sie war jetzt im Mutterschutz und wenn Sascha sie nicht verführen konnte, spielte sie mit sich selbst. Lockte ihre berstende Klit mit einem Vibrator und steckte sich ab und zu zwei Finger in den Arsch. Auf anal war sie nach wie vor rattenscharf, zumal diese Pforte für Sascha mittlerweile besser zu erreichen war als ihre Pussy. Eins stand auf jeden Fall fest, noch nie hatte sie so guten Sex wie jetzt. Ihre Orgasmen waren stürmisch und hemmungslos, ihre Pussy fast immer offen und bereit und vor allem das Kopfkino spulte wie von selbst. Auch wenn sich Jule jetzt ein wenig schwerfällig vorkam, war sie dennoch in ihr Äußeres verliebt, die besonders weiblichen Formen raubten auch Sascha fast den Verstand.
Heute Abend sollte Angelina kommen, ihr spezielles Escortgirl. Die beiden waren schon ganz hibbelig, hatten das Haus auf Vordermann gebracht und vor allem ihre „Sexhöhle“ das Schlafzimmer aufgehübscht. Der große Vintagespiegel war besonders blank, damit sie auch ihre voyeuristische Neigungen ausleben konnten. Jule trug ein puderfarbenes Sommerfähnchen und Sascha nur Jeans und seinen gebräunten Oberkörper. Da klingelte es. Erwartungsvoll ließen sie Angelina ein und waren von ihrer Gespielin sofort begeistert. Die gutaussehende Blondine, ein kleines Köfferchen in der Hand, trug einen Mini-Overall, aus dem verführerisch ihre neckische Zitzen herauslugten. „Na ihr zwei“, begrüßte sie Angelina, „wann ist es denn soweit?“ Na ja, in knapp zwei Wochen, bis dahin wollen wir noch die Zeit genießen“, lachte Jule und ließ die Escortmieze an ihrem Bauch fühlen. „Toll so ein Babybauch“, grinste diese anerkennend und streichelte Jules Rundungen. Da war das Eis gebrochen und die drei machten es sich kurze Zeit später in der „Sexhöhle“ gemütlich. Mit einem gut gekühlten Prosecco stießen sie an und Angelina ergriff die Initiative.
Langsam entkleidete sie Jule, wobei ihr Sascha assistierte. Sie betten die Mami in spe auf ein bequemes Kissen und Angelina, mittlerweile nur noch im String, fing langsam an Jules Nippel zu lutschen. Dabei machte ihre Zunge so routinierte Bewegungen, dass Jules Pussysäfte von alleine flossen. Sascha war wie gebannt, selten hatte sich ihm so eine ästhetisch-erotische Szene geboten. Die beiden Mädels waren vollkommen ineinander versunken, ihrer Körperdüfte verwebten zu einem, als er, mittlerweile splitterfasernackt, seinen bebenden Schwanz zückte, Angelinas String zur Seite schob und in ihre frisch gestylte Muschi eindrang. Das fühlte sich verdammt gut an, unbekannt und eng und anders als bei Jule. Er nahm die scharfe Escortmieze in Hundeposition und bekam vor Erregung einen ganz trocknen Mund. „Los fick sie, schieb deinen verdammten Schwanz in ihr versautes Loch“, derb feuerte Jule Sascha an, doch Angelina verschloss ihren Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss. Wie gut die Schwangere roch: nach Deo und Schweiß, intimen Säften und dezenten Parfum. Und wie gut der Kerl ihre eigene Muschi bediente, sein großer praller Schwanz füllte sie komplett aus, der verstand es geil zu ficken. Kein Wunder dass die Mami in spe so rattenscharf war. Angelina fing gerade schon an ein, wenig neidisch zu werden, doch dann verwarf sie ihre Gedanken. Sascha war so aufgegeilt, dass er die hemmungslos abfüllte. Sie konnte sein heißes Ejakulat richtig spüren und genoss es richtig als Jule die Creme aus ihrer Muschi leckte. Boah, war dieses Pärchen hemmungslos und versaut, wenn alle werdende Eltern so tickten….“
Mittlerweile hing Sascha ein wenig in den Seilen und erholte sich von seinen Heldentaten. Aus ihrem Köfferchen zog Angelina jetzt allerlei bunte Sextoys, unter denen sich auch ein besonders auffälliger Dildo befand. Sascha glaubte, sich verhört zu haben, als Jule maliziös befahl: „Das Teil kriegst du jetzt in deinen Arsch, komm Angelina!“ Diese salbte das roséfarbene Latexteil reichlich mit Gleitgel ein, Jule nahm Saschas Steifen in den Mund und los ging’s. Während ihm die frivole Escortmieze erst mit einem, dann mit zwei Fingern den Anus weitete, versenkte sich Jule den pulsierenden Schwanz ihres Partners im Mund. „Oh, ihr abgefeimten Luder, lasst Gnade walten“, zischte Sascha, denn Angelina hatte ihre behänden Finger durch das stramme Sextoy ersetzt, dass sie ihrem Gentleman in den Arsch werkelte. Bald genoss er das erregende Gefühl benutzt zu werden und er ergab sich den beiden Frauen.
Der Abend verging wie im Fluge und die drei hatten sich so perfekt aufeinander eingespielt, als würden sie sich schon seit Urzeiten kennen. Jule hatte recht gehabt, jetzt noch mal eine große Sause machen, bei einem versauten Dreier noch mal so richtig auf ihre Kosten kommen, das hatte dem Pärchen gefehlt. Immer wieder gönnten sie sich Ruhepausen, chillten bei angenehmer Musik und ließen sich Prosecco und köstliche Pralinen munden. Sie führten mit Angelina Smalltalk, freuten sich an dem natürlichen Talent ihrer Escortmieze und stürzten sich immer wieder ins erotische Tohuwabohu. Sascha fickte nochmal seine schwangere Freundin, während Angelina ihm die Rosette massierte und später ergötzten sie sich im Bad an ordinären Wasserspielen, da fühlte Jule ein merkwürdiges Ziehen im Unterleib. Schützend hielt sie ihre Hände auf den knallharten Bauch und bemerkte leichte Kontraktionen. „Leute, ich will euch ja nicht beunruhigen, aber ich glaube, es geht los. „Was denn“, murmelte Sascha, der so mit Angelinas Zitzen und seinem Schwanz beschäftigt war, das er das ganze Drumherum kurzfristig verpeilt hatte. „Das Baby, ich glaube ich habe Wehen“ flüsterte Jule. Genau in diesem Augenblick hörten sie ein Plätschern, die Fruchtblase war geplatzt und schlagartig das Trio wieder nüchtern, vorbei die Lust und Leidenschaft und hinein ins richtige Leben.
Der Rest ist schnell erzählt: Durch die ihre supersexuellen Aktivitäten hatte das Baby beschlossen, sich auf den Weg zu machen. Jule wurde in die nächste Klinik gebracht, Angelina und Sascha fuhren hinterher und harrten an ihrer Seite. Keine zweiStunden später kam ein herziges kleines Mädchen zur Welt. „Wie soll das Mäuslein denn heißen?“, meinte die Hebamme schmunzelnd. „Angelina“ erwiderten Jule und Sascha wie aus einem Mund.
Celia

Vögeln bis das Baby kommt (Teil 1)

Jule und Sascha waren schon eine Weile zusammen, bis sie sich ihren Kinderwunsch erfüllten. Beide hatten gute Jobs in der Werbebranche, ein kleines Häuschen im Grünen und viele gemeinsame Hobbys. Der Sex war eigentlich immer ganz gut, auch wenn ihm ab und zu ein wenig Pfeffer fehlte. Das sollte sich aber während Jules Schwangerschaft grundlegend ändern.
Am Anfang war gar nichts mit Poppen. Die ehemals spritzige Jule fühlte sich in den ersten drei Monaten alles andere als geil. Übelkeit und eine bleierne Müdigkeit verdarb das schönste Tête-à-Tête, und wenn ihr Liebster sie mal von hinten nehmen wollte, kamen ihr gleich Bedenken, der Fötus würde sich möglicherweise verabschieden. Allmählich wurde Sascha ungeduldig und auch ein wenig unleidlich. So hatte er sich das rein gar nicht vorgestellt. Jetzt könnten sie miteinander vögeln bis zum Abwinken und dann das. Er hatte die Rechnung leider nicht mit den Unbilden der Frühschwangerschaft gemacht.
Dann aber kam die Wende, quasi von einem Tag auf den anderen. Wie durch Zauberhand schienen sämtliche Wehwehchen verflogen, Jule brezelte sich auf, zog sexy Dessous an und wollte rund um die Uhr durchgefickt werden. Dabei ging es in ihrem Job hoch her, und wenn sie abends nach Hause kam, sollte Sascha mit strammem Lustspeer vor ihr stehen. Oder wenigstens mal ihre saftige Pussy lecken. Ganz ehrlich, wenn er auch nicht immer auf Kommando konnte, im Grunde genommen machte ihn Jules Zustand total an. Allein schon die Vorstellung sein Sperma lande auf dem Kopf des Ungeborenen ließ ihm die Lenden kribbeln und er bekam sofort einen Steifen. Großes Halali war am Wochenende, da kamen die beiden gar nicht mehr aus ihrer Liebeshöhle heraus. Drei bis viermal waren keine Seltenheit und Jule brüllte ihre multiplen Orgasmen heraus, wie eine entfesselte Löwin. Manchmal trieb Sascha die Schwangere schier zum Wahnsinn. Erst er ihre Klit, liebkoste mit seiner Schwanzspitze ihre pralle Labien, um sich dann zurückzuziehen und den Riemen zu reiben, bis es ihm kam. Jule war dann so spitz, dass sie mit Babybäuchlein auf den Knien vor ihm bettelte, er solle es ihr doch endlich, bitte, bitte, besorgen. Mittlerweile wurde die Gute richtig erfinderisch und bekam Gelüste nach ausgefalleneren Stellungen. Besonders liebte sie es, wenn Sascha ihre Rosette züngelte und massierte. „Lass es uns doch mal anal probieren“, flüsterte sie eines Morgens frivol in sein verschlafenes Ohr. Sofort wurde er hellhörig und staunte nicht schlecht, als sie ihre entzückende Pflaume mit einer großen Portion Gleitgel vorbereitete. „Ich will dich tief in meinem Arsch spüren, komm schon“, gab sie Sascha die unmissverständliche Order. Jule positionierte sich keck ein Kissen unter dem Rücken und reckte Sascha ihr gut präpariertes Hinterlöchlein entgegen. Ganz langsam kam der in Fahrt, rieb sich seine beeindruckende Morgenlatte und nahm ohne langes Zaudern ihr runzlige Öffnung in Angriff.
Langsam und behutsam ging er dabei vor, knetete mit der Linken ihre prallen Titten und verwöhnte mit der Rechten ihre gereckte Perle. So wie Jule sich ihm entgegen schraubte, hatte sie seinen Angriff gut vorbereitet und sich schon Tage zuvor gut gedehnt. Mein Gott machte ihn das an, seine schwangere Partnerin, die ihn in ihrem engen Anus aufnahm und dabei wollüstig stöhnte. „Du kleines Biest fühlst dich von hinten verdammt gut an“, flüsterte er rau und verströmte schon nach wenigen Stößen seine Sahne in ihrem engen Kanal. „Und, wie war es für dich?“, frage Sascha später nach, als beide frisch geduscht miteinander kuschelten.
„Geil, aber auch ein wenig schmerzhaft, ein süßer Schmerz, mein Schatz, den ich gerne noch mal spüren möchte“, flüsterte Jule und kniff ein wenig derb in sein bestes Stück. Die Zeit verging und nach wie vor war bei der Mami in spe der Trieb an erster Stelle, pudelwohl fühlte sie sich und das Baby entwickelte sich prächtig. „Das kommt nur davon, dass wir es sooft miteinander treiben“, Jule hatte wie immer eine Theorie parat, „deshalb lass uns die Zeit noch ausnutzen, bevor das Kleine auf die Welt kommt, dann sieht alles ganz anders aus“, scherzte sie.
Es muss irgendwann am Anfang des letzten Schwangerschaftsmonats gewesen sein. Jule sah umwerfend aus mit ihren riesigen Melonen, die von dunklen Aureolen geschmückt waren. Unter ihrem wohlgeformten Babybauch lugte ihr hübsch getrimmter Venushügel hervor. Das hüftlange Haar flocht sie sich zu einem dicken Zopf, als sie sich im Spiegel musterte. „Hör mal Sascha, ich hätte Lust auf einen Dreier. Mit dem Riesenbauch können wir nur noch mit viel Akrobatik miteinander vögeln, wie wäre es, wenn wir uns noch ein hübsches Mädel dazu holen?“ Sascha war baff, seine Holde schien jetzt völlig durchzudrehen, jaja die wundersame Welt der weiblichen Hormone. Doch irgendwie fand er an der Idee auch Gefallen, warum eigentlich nicht. „Hast du schon jemand ins Auge gefasst oder überlässt du das mir?“ Er streichelte Jule liebevoll über ihre Rundungen, schlüpfte mit zwei Fingern in ihre immer feuchte Pussy und begann sie zu massieren, dabei schaute sie fragend mit einem besonderen Unschuldsblick an.
„Schau dich doch mal auf gewissen Seiten im Internet um, da gibt es in Escortkreisen sicher das eine oder andere Girl, das für uns beide zu haben ist. Das ist relativ unproblematisch, weil wir uns schon im Voraus die richtige Maus aussuchen können, ohne Wenn und Aber“. Jule stöhnte, denn Sascha hatte prompt ihre sensible G-Zone erwischt. „Denk immer dran: Wenn erst das Baby auf der Welt ist, sind frivole Bettgeschichten Schnee von gestern.“ Die Stimme versagte ihr und sie gab sich ganz der wohltuenden Stimulation hin. Doch recht hatte sie und allein der Gedanke, es selbst zu machen oder dabei zuzuschauen, wie es die Mädels miteinander trieben, machen den werdenden Papa so geil, dass er sofort den Laptop hochfuhr und gewisse Seiten ins Visier nahm. Kurze Zeit später hatte er eine Lady gefunden, die er Jule stolz präsentierte. Atemlos studierten sie ihre Setcard und waren sich schnell einig: Angelina und keine andere. Der Spaß sollte sie schlappe 500 Euro koste, doch letztendlich hatte es sich gelohnt.
Celia