In der Umkleidekabine

Seitdem sich Klaus und Katja vor ein paar Wochen auf einer Party kennengelernt hatten, waren die beiden ein Paar – und bis über beide Ohren ineinander verliebt. Klaus war Anfang Dreißig und ganz der seriöse Büroangestellte. Dahingegen war die flippige Katja rund zehn Jahre älter und noch verdammt knackig. Katja war ein Ausbund an Energie und brachte ordentlich Schwung in die Beziehung. Klaus brauchte meistens erst einen kleinen Anstoß, zog dann aber mit umso größerer Begeisterung mit.

Heute hatte Katja entschieden, dass Klaus einmal anständige neue Klamotten brauchte, mit denen man auch einmal schön Essen gehen konnte. Klaus machte sich nicht viel aus seiner äußeren Erscheinung. Natürlich erschien er im Büro mit Hemd und Krawatte. Aber privat mochte er es lieber bequem und zu Hause trug er sowieso nur ultrabequeme Gammelklamotten. Aber Katja zuliebe ließ Klaus sich dann doch zu einem feinen Herrenausstatter mit schleppen. Immerhin hatte seine neue Flamme ein gutes Auge für schöne Kleidung und wusste auch sofort, was ihm gut stand.

So dauerte es nicht lange, bis die beiden bei dem Herrenausstatter ein schickes Sakko für Klaus gefunden hatten. Jetzt fehlte nur noch ein Paar dazu passende Hosen. Aber Hosenkauf war so eine Sache. Deshalb nahm Klaus gleich ein halbes Dutzend Hosen mit in die Umkleidekabine, um eine nach der anderen anzuprobieren. Doch kaum hatte er sich seine Straßenhose ausgezogen, erschien Katja neben Klaus in der Kabine und warf einen gierigen Blick auf die Beule in seiner Unterhose.

Continue reading “In der Umkleidekabine” »

Geile Nachbarin (Gastgeschichte)

Ich war zu dem Zeitpunkt gerade 18 Jahre alt wo sich diese Geschichte abspielt. Ich lebte mit meiner Mutter in einem Mietshaus mit mehreren Wohnungen, insgesamt 4 Stück. Wir saßen jeden Tag im Sommer draußen und wurde irgendwann eine „Familie“.
Eine Nachbarin (sie hat zwei Kinder und ist verheiratet und ist ca.32) wir nennen sie einfach mal Bibi. Hatte mich schon immer in ihren Bann gezogen. Sie hatte lange schöne Haare ein wundervolles Gesicht und einen tollen Körper. Sie hat eine Körbchengröße von C, trug aber immer einen Push-Up und es sah so aus als hätte sie extrem große und Massive Brüste. Ihr Hintern war schön groß und sie trug immer sachen wo sich die unterwäsche abzeichnete und man sah immer ihren slip.

Continue reading “Geile Nachbarin (Gastgeschichte)” »

Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

Teil 1 lesen

Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten. Sie zwirbelten sich gegenseitig die harten Nippel, leckte sich ihre heißen Mösen und vernachlässigten auch keineswegs die hinteren Regionen. „Der Typ wird seine helle Freude an uns haben“, meinte Belinda schmunzelnd, die schon ganz der morgigen Premiere entgegenfieberte. Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert.“

Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Kurze Zeit später hielt der Wagen vor einem Anwesen, das den beiden Sugarbabes den Atem verschlug. Mr. X bewohnte hier eine großzügige Villa, die mit allem Komfort ausgestattet war und erwartete sie schon lächelnd am Eingang. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. „Also, wir dürfen uns keineswegs eine Blöße geben, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Die blonde Eva ganz in Schwarz mit roséfarbenen Perlenschmuck, das glänzende Haar hochgesteckt war ein augenfälliges Pendant zu Belinda, die zum knallengen Rock eine knallrote Schluppenbluse trug. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Diese „Arbeitskleidung“ hatten sie zu einem einigermaßen akzeptablen Preis in einem Münchner Outlet erstanden.

Continue reading “Ein lukrativer Nebenverdienst (2)” »

Erotische Begegnung

Wenn aus Virtualität Realität wird

Wenn man die Frau trifft, die man im Internet begehrt hat, wird aus Wunsch Wirklichkeit

Wenn in der Realität plötzlich die Frau vor einem steht, die einem vor der Cam eine heiße Show geliefert hat, dann wird aus Virtualität Realität und aus Selbstbefriedigung heißer Sex mit einer gar nicht mehr so unbekannten Schönheit. Bildquelle: FXQuadro – 408873790 / Shutterstock.com

Endlich angekommen, endlich allein. Meine erst eigene Wohnung in Karlsruhe, wo ich in ein paar Tagen das Maschinenbaustudium aufnehmen werde. Die Einrichtung ist spartanisch aber zweckmäßig. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, doch als erstes muss der Computer angeschlossen werden. Das Apartmenthaus, das ich auf Anraten meiner Eltern wählte, auch weil sie mir die Miete bezahlen und Studenten kaum andere Wohnungen finden, verfügt über ein WLAN für alle Bewohner. Es wurde mir sofort angezeigt, aber das Passwort wusste ich nicht. Hastig wühlte ich in meinen Mietunterlagen. Irgendwo muss der Zugangscode für das World Wide Web doch stehen. Schon seit Stunden war ich nicht mehr online.

Es waren nicht die unbeantworteten Mails, die mir Sorge bereiteten. Nein, ich muss zugeben, es war mein Verlangen nach einer Frau. Nicht irgendeiner, sondern einer ganz bestimmten. Eine, die mich an kaum etwas Anderes denken ließ.

Continue reading “Erotische Begegnung” »

Geburtstags-Swing

C-Date Banner

Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
Continue reading “Geburtstags-Swing” »

Lesbensex am See

Nelly wusste es schon lange. Dass sie total auf Frauen stand, sich nach femininen Körpern rein verzehrte. Sicher, sie hatte bereits sexuelle Erfahrungen mit Kerlen gemacht, gut aussehende, zärtliche, erfolgreiche. Doch irgendetwas hatte sie immer vermisst. Männer hatten keine großen Brüste, weich und ausladend mit erregenden Nippeln. Ok, Männer hatten Zungen und Schwänze, wenn sie diese geschickt positionierten, kam auch Nelly voll auf ihre Kosten. Doch in letzter Zeit heilt sie immer wieder Ausschau nach der einen oder verführerischen Frau. Und bald wunderte sie sich nicht mehr, dass ihre Träume ständig um das eine Thema kreisten.

Continue reading “Lesbensex am See” »

Mädelrunde (2)

Wir rollen mit den Augen über Gretas direkte Art, doch ich denke im Stillen: Recht hat sie. „Kerle kriegt ihr übrigens überall her, ob auf Dating-Portalen, beim Einkaufen oder am Baggersee. Ihr müsst ihnen nur signalisieren, dass ihr bedingungslos bereit seid. Wenn sie das nicht schon riechen!“ Atemlos hören wir Gretas Plädoyer zu, schütteln die Köpfe und meinen, nun so einfach ginge es nun auch wieder nicht. „Papperlapapp, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Unzählige unbefriedigte Männer sind unterwegs, da hat letztendlich jede Frau Superchancen. Ihr müsst es nur wollen und dann klappt es auch! Sobald ihr einen an der Angel habt, werdet ihr feststellen, dass ein Seitensprung der optimale Aufheller für den grauen Alltag ist.

Continue reading “Mädelrunde (2)” »

Blind Date (2)

„Jessy, auch wenn du mir jetzt nicht glaubst, es hat sich alles so zugetragen. Keine Fantasie, kein Traum, sondern Real Life. Ich weiß, du traust mir so etwas kaum zu, wie auch. Doch lass mich weiter erzählen und du wirst deine Meinung ändern.“ Ich prostete Sandra zu und dachte, na ja, wenn die Story gut ist, warum nicht. Allein, dass sich meine Freundin so outete, ob Fantasie oder wirklich erlebt, hatte schon ein gewisses Flair. Sandra sah übrigens wunderschön aus, mit ihren roten Wangen und den blitzenden Augen.

Continue reading “Blind Date (2)” »

Pornoabend 2

zum ersten Teil

Fortsetzung:
Wolf erweist sich als überaus erfahrener Liebhaber. Gemeinsam mit ihm komme ich zu neuen, unbekannten Genüssen, probiere Stellungen aus, die ich zuvor noch nie mit Rainer praktiziert hatte. „Ich weiß, du bist heiß, du geile Stute, du!“Langsam und gleichmäßig bearbeitet Wolf meine gierige Muschi, dabei küsst er mich und stimuliert meine gekräuselten Nippel. Das gefällt mir, wenn ich so aufgesext werde, da komme ich mir gleich 20 Jahre jünger vor.

Ich habe die Augen offen, schaue in sein Gesicht, auf dem sich seine geballte Geilheit abzeichnet. Jetzt hat der Typ wohl meinen G-Punkt erwischt, es ist kaum auszuhalten. Normalerweise komme ich nur klitoral. Doch der Sex mit Wolf ist vollkommen anders, neu, hart und aufregend.

Continue reading “Pornoabend 2” »

Heidelberger Dreier (2)

Nur wenige Tage später setzten wir unsere „Schnapsidee“ in die Tat um. Es war ein heißer sonniger Sommertag, als wir uns gegen Mittag zu unserer begehrten Location aufmachten. „Ich garantiere euch, Touris noch und nöcher, wenn wir da mal nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen?“, Mark haderte bereits mit seinem Schicksal. Doch ich ging in die Offensive, zog schnell mein Sommerfähnchen hoch und präsentierte meine allzeit bereite feucht glänzende Muschi.

„Hey Alter, du wirst doch nicht kneifen, hör mal, das wird supergeil, ich schwör’s dir!“, Jasper hatte es absolut eilig, wahrscheinlich stand er wie ein Dampfkochtopf unter Hochdruck. „Übrigens bin ich dafür, dass wir ein paar Fotos machen. Als Erinnerung an alte Zeiten sozusagen“. Auch heute pfiffen wir auf unsere Vorlesungen, Medizin, Literatur und Juristerei adieu. Dafür war der Tag einfach wie aus dem Bilderbuch, was sich erklärlicherweise auch auf unser Lustbarometer niederschlug.

Noch im Hausflur fing Jasper mit mir an zu knutschen. Leicht biss er mich in den Hals, streichelte meine kleinen Brüste und langte forsch an meine frisch rasierte Muschi. Händchenhaltend liefen wir durch die Stadt, küssten uns immer wieder leidenschaftlich und zogen etliche Blicke auf uns. Das feuerte vor allem mich an, so exhibitionistisch veranlagt, wie ich war.

Dank der Hitze konnten wir auf eine große Garderobe verzichten. Unter meinem dünnen Sommerkleid war ich splitterfasernackt, leicht rieben sich meine Nippel an dem zarten Stoff und eine gewisse Vorfreude frohlockte in meiner feuchten Muschi. Auf halben Weg knöpfte ich Jaspers Hose auf. Griff hinein und streichelte zärtlich seinen erwartungsvollen Freund. Ich stehe auf schöne Schwänze und habe diesbezüglich mit meinen beiden Jungs einen Sexer im Lotto gezogen.

„Los Mark, mach mal ein paar Fotos, wenn ich Jaspers Zuckerstange lecke!“ Während ich Jasper verwöhnte, ihm zärtlich den Schaft massierte und meine Eidechsenzunge gekonnt über die prächtige Eichel gleiten ließ, war Mark nicht faul. Er knipste, was das Zeug hielt. Passanten kamen vorbei, einige schimpfend und kopfschüttelnd, andere hingegen absolut interessiert. Ein asiatisches Pärchen ließ kichernd die Handys blitzen, wobei die Frau sogar noch näher kam und sich eine besonders prickelnd Aussicht gönnte.

„Hey du kleines zeigegeiles Biest, mach ganz langsam“, knurrte Jasper, dem bereits kleine Schweißperlchen auf der Stirn standen. Ich wichste in Zeitlupe seinen göttlichen Schaft, dabei nahm ich seine Eichel in meinen Mund und blickte ihm hingebungsvoll in seine blauen Augen. Jasper stöhnte und schob meinen Kopf recht derb zu seinem pulsierenden Teil. Spontan kitzelte ich ihn ein wenig an seinen Eiern und am Anus, was für Jasper der entscheidende Augenblick war. Mit einem „Wie geil du doch bist Melly“, spritze er Unmengen von Sperma in meinen willigen Mund.

Ehrlich gesagt, bislang war frische Ficksahne nicht so mein Ding. Doch Jaspers Ejakulat schien etwas ganz Besonderes. Fruchtig, aber auch salzig gefiel es meinen Geschmacksknospen und ich schluckte willig, was mein Mitbewohner mir so gönnte. Zu den neugierigen Asiaten hatten sich weitere Touristen gesellt, alle schauten gebannt zu. Merkwürdigerweise rief keiner rief nach Recht und Ordnung; dennoch stand gerade uns der Sinn nach ein wenig Diskretion.

„Puh, ist es heute heiß. Wir brauchen dringend eine Abkühlung, wie wär’s denn mir dem Schlossgarten?“, Mark ließ jetzt die Knipserei und erwies sich als kundiger Guide. Er dirigierte uns zum Vater-Rhein-Brunnen im einstigen Hortus Palatinus. Uralter Baumbestand, ganz viel Grün, antike Säulenreste und jede Menge Terrassen ließen die ehemalige prachtvolle Gartenarchitektur erahnen. Im Schatten einer alten Buche machten wir es uns bequem. Hinter uns rieselte ein Rasensprenger, während wir auf einer großen Picknickdecke unsere sexy Spielchen trieben.

Auch diesmal hatten wir wieder Zuschauer. Der ältere Typ fummelte schon seit geraumer Zeit an seiner Hose herum. Endlich hatte er es geschafft, holte einen riesigen Riemen aus seiner Hose, den er bedächtig wichste. Aus den Augenwinkeln bekam ich das mit, gerade als mich Jasper im Doggystyle nahm, während ich Mark einen blies. Kein Wunder, das mich diese Konstellation plus Spanner noch mehr aufheizte und das Ergebnis sich sehen lassen konnte. Stöhnend kamen wir alle drei, Pardon vier, auf unsere Kosten. Ein absolut antörnende Duftkomposition stieg mir in mein empfindliches Näschchen und freundlich wie ich war, leckte ich die Schwänze meiner beiden Kommilitonen noch richtig schön sauber.

Tempi passati oder vielleicht auch nicht? Seit unseren WG-Zeiten hatte ich nie mehr so geilen und ungehemmten Sex erlebt, wie mit Mark und Jasper. Wehmütig dachte ich an die vergangenen Zeiten zurück, holte die alten Fotos heraus, die ich in einer Nürnberger Lebkuchenkiste aufbewahrt hatte. Schaute mir jedes einzelne ganz genau an und bekam im Nullkommanichts eine feuchte verlangende Muschi. Und während ich jetzt auf meinem Balkon saß und die Heidelberger Samtnacht auf mich einwirken ließ, kam mir die zündende Idee. Noch in dieser Nacht wollte ich Jasper und Mark ausfindig machen. Das dürfte nicht allzu schwer sein, einfach mal schauen, ob sich meine Ex-Lover in sozialen Netzwerken herumtrieben. Nur noch einmal wollte ich die alten Zeiten aufleben lassen.

Mark hatte ich gleich entdeckt und noch in der gleichen Nacht schrieb ich ihm eine frivole Mail in der ich meine spontane Idee in den glühenden Farben ausmalte. Wenn er Lust auf ein Wochenende in Heidelberg habe, ich sei zu jeder Schandtat bereit. Er antwortete umgehend. Wahrscheinlich hatte ich ihn in einer kleinen Krise erwischt, denn er sagte spontan zu und versprach sogar noch als Bonbon Jasper. Während dieses Wochenendes ließen wir noch mal die alten Zeiten aufleben, doch ich vermisste die Spontanität und Unbekümmertheit von damals. Outdoor lief zum Beispiel gar nicht mehr, die Jungs hatten zu viel Vorbehalte. Klar, wir leisteten uns noch einen kleinen Erinnerungsfick. Quasi als frivole Dreingabe für unsere gemeinsame Heidelberger Zeit.

Celia