Stellas Bekenntnisse (1)


Wir sind in der Dunkelkammer. Ein schwarzer dumpfe Raum, den ich gleichermaßen anziehend und abstoßend finde. Hier sind die Tierfelle, auf die ich mich knien muss während Sir Vincent mir meine verdiente Strafe zukommen lässt. „Du warst wieder nachlässig, in der Bibliothek stehen Bücher am falschen Platz, elendes Flittchen, versprich Besserung!“ Mit zischendem Laut fährt die Ledergerte über meine glühenden Pobacken. Immer und immer wieder. Meine Nippel sind hart und die Spalte feucht. Ich genieße es, wenn Sir Vincent mich maßregelt, wenn er mich bestraft, wenn ich zittere und Lust und Schmerz mir gleichermaßen Freude bereiten. Doch nur allein Sir Vincent bestimmt, wann ich Lust haben darf und wann nicht.

Für zwei Semester war ich in London für ein Aufbaustudium und mit meinen Finanzen sah es lausig aus. Teuer und aufreibend war das Leben in der Metropole, es lohnte sich. Gestern hatte ich den Aushang gelesen: Ein bibliophiler Gentleman suchte für seine umfangreiche Bibliothek eine Aushilfe. Das hörte sich verheißungsvoll an und wurde bestimmt entsprechend entlohnt. Zudem wollte ich aus dem Studientrott heraus und der Job versprach Abwechslung. Umgehend rief ich an und erhielt eine Einladung für Samstag zum Five O’Clock Tea. Die Villa befand sich im vornehmen Viertel Belgravia und wurde von Sir Vincent Ravenwood und seiner Haushälterin bewohnt.

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Vorgeführt und benutzt (2)

Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. „Los du kleines verdorbenes Miststück, nimm seinen Schwanz in den Mund, er ist noch nicht stramm genug!“ Melody ging in die Hocke und führte sogleich seinen Befehl aus. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. An der großen glänzenden Eichel hing schon ein erster Lusttropfen. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Ungestüm und fordernd stieß er ihr fest, zu fest, an den zarten Gaumen. „Machs mir zur Musik, du Fotze“, knurrte der Kerl und zog sie an den blonden Haaren brutal zu seinem Schritt. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Sie lutschte und würgte, die Tränen standen bereits in ihren großen veilchenblauen Augen. Schon war Mark an ihrer Seite und stieß ihr das Glied des Fremden noch tiefer in ihre Kehle. Sie konzentrierte sich intensiv auf den Schwanz, und es gelang ihr bei gleichmäßige Atmung den Blowjob zu meistern. „Gut gemacht, kleine Melody, zeig ihnen, wie du auf deinen Herr hörst“, flüsterte Mark und strich dabei zart über ihr seidiges Haar.

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Vorgeführt und benutzt (1)

Seit einem Jahr war Melody nun schon unter den Fittichen ihres Herrn. Tagsüber ging sie ihrem Job in einer verstaubten Bibliothek nach, doch ihr Privatleben sah ganz anders aus. Sie hatte keine Freunde, nur Kollegen und flüchtige Bekannte. Und diese hatten nicht die leiseste Ahnung, was die junge Frau privat trieb. Am Abend und an den Wochenenden war sie ganz und gar auf Mark ausgerichtet. Bereits die letzten Minuten im Office schaltete sie um. In dieser zweiten Welt, die ihr angenehme Schauer bereitete. Devot wie sie war, hatte sie endlich den Hafen gefunden, nach dem sie sich schon so lange gesehnt hatte. Sie wusste, dass ihr Herr sie liebte, auf seine Weise natürlich. Doch sie liebte ihn mit Haut und Haaren, verehrte in . Ja sie war ihm geradezu verfallen, auch wenn im Mittelpunkt ihrer Beziehung eine süße Qual stand. Dennoch, bei allem was geschah, Mark war immer darauf bedacht, dass es Melody gut ging, ja er sorgte sich gütig um ihr Wohlergehen. Sie war eine sehr attraktive Sub, die schönste und willigste, die Mark je besessen und erzogen hatte. Von mittlerer Größe und schlanker, aber doch überaus femininer Gestalt, zog sie Männerblicke magisch an. Manchmal trug sie ihr honigblondes Haar offen, manchmal zum akkuraten Zopf geflochten. Aber am eindrucksvollsten war ihr herzförmiges Gesicht, das überaus treuherzig und unverdorben in die Welt blickte.

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