Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Spritztour


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
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Markus, mein frommer Cousin (1)

Heute ist unser Familienfest, denn Großmama feiert ihren 90. Geburtstag. Alle, aber wirklich alle sind gekommen und wir sind eine riesige Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, aber auch Tanten, Cousinen, Onkel und Cousins. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht. Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn.

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Spritztour

Tom, mein neuer Freund ist wirklich ein Glücksgriff. Zumal er mich dermaßen wuschig macht, dass ich rund um die Uhr mit ihm vögeln könnte. Allein schon wenn ich an seinen prächtigen Schwanz denke, werde ich feucht. Und das passiert mir oft genug. Vor allem wenn es mal wieder so richtig langweilig in der Schule ist. Dann geht wie auf Knopfdruck mein Kopfkino an und ich stelle mir vor, wo und wie wir es miteinander treiben. Ich mache im Frühjahr Abitur und wohne noch bei meinen Eltern. Zum Glück hat mein Freund eine eigene Wohnung mit einem supertollen Schlafzimmer. Das wir an den Wochenenden so richtig schön nutzen und logischerweise gar nicht mehr aus dem Bett kommen.

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Geiler Einkauf



Schon letztes Jahr meckerte meine Frau rum, ich solle mir endlich mal eine neue Badehose kaufen. Meine alte sei ja total aus der Mode und zudem hasse sie die schlabberigen Boxershorts, da sehe man ja gar nichts.

Lange genug habe ich diesen Einkauf vor mir hergeschoben, ich bin einfach nicht der Typ für’s Einkaufen. Aber heute ist es sowieso zu heiss um zu arbeiten und ich habe mir gedacht, ich mach mal eine längere Mittagspause und schau mich mal in einem der nahegelegenen Kaufhäuser um.
Beim Eingang schaue ich mich um wo ich überhaupt hin muss. Herren Freizeit-Mode 3. Stock. Alles klar. Ich gehe zum Lift und warte. Die Türe öffnet sich, zwei junge Mädchen in ultrakurzen Shorts und sehr engen, tief ausgeschnittenen T-Shirts kommen raus. Ich bedaure schon mal, dass sie nicht einsteigen, finde in diesem Moment aber einkaufen gar nicht mehr so schlimm wie ich es sonst immer empfinde.

Im 3. Stock steige ich aus. Nichts los hier, denke ich, kein Mensch zu sehen. Ich erblicke die Ecke mit Bademode und schlendere mal dorthin. So das übliche in der Auslage. Ich schaue mir dies und das an und bin unentschlossen, wie immer. Plötzlich reisst mich eine sanfte Stimme aus meinen Gedanken. „Kann ich Ihnen helfen“? Ich drehe mich um, vor mir steht eine sehr junge und äusserst attraktive Verkäuferin. Natürlich ist sie nicht so aufreizend gekleidet wie die beiden Girls die ich beim Lift getroffen habe, aber schliesslich ist sie ja auch am Arbeiten. Dafür übertrifft sie die beiden in Schönheit und Attraktivität bei weitem.
Nachdem ich mich von dieser ersten, sehr positiven Überraschung erholt hatte, sagte ich: „Ja, das wäre wirklich super wenn Sie mir helfen könnten“. Meine Frau meckert schon ewig an meiner alten Badehose rum und jetzt ist es an der Zeit sie zu ersetzen. Was würden Sie mir empfehlen“? „Das hängt natürlich stark mit dem Geschmack Ihrer Frau zusammen, was gefällt ihr denn am Besten?“
Ich werde etwas verlegen, schliesslich kann ich dieser jungen Dame ja nicht einfach ins Gesicht sagen dass meine Frau am liebsten eine knappe, knallenge Badehose hat, damit man auch wirklich was sehen kann. Auf der anderen Seite bekomme ich ja nie das Richtige wenn ich ihr nicht sage wie es ist. Ich suche also verzweifelt nach den richtigen Worten, da meint sie: „Ihre Frau hat’s wohl gerne sexy, stimmt’s“? Sie wusste gar nicht, welchen gefallen sie mir mit dieser Frage getan hat. Ich brauchte bloss noch zu sagen „genau“, und sie war informiert. „Da hab ich doch genau das Richtige für Sie“, meinte sie.

Kommen sie bitte mit. Sie geht mir voraus, ich habe freien Blick auf ihren wundervollen Knackarsch der in einer recht engen Hose steckt, so eng dass ich sogar den String darunter erkennen kann. „Das hier ist der momentane Trend in der Herren-Bademode. Super klein geschnittene Badehose aus einem sehr dünnen, sehr anschmiegsamen Stoff. Sehr angenehm zu tragen und sehr attraktiv anzusehen. Die müssen Sie unbedingt mal probieren. Ich geb ihnen mal die kleinste Nummer, da kommt alles etwas besser zur Geltung“. „OK, wie Sie meinen, sage ich“. „Kommen Sie, hier geht’s zu den Umkleidekabinen. Sie wissen ja, normalerweise muss man die Unterhose beim anprobieren anbehalten, aus hygienischen Gründen, aber hier geht das nicht, sonst sehen sie nicht wie die Badehose wirkt“.
„Gut, sage ich, ich zieh sie mal an“. „Sagen Sie, wenn Sie fertig sind, damit ich schauen kann ob die Grösse passt und ob sie sitzt“.

Eine Minute später stehe ich mit einem angezogenen „Superminiteil“ in der Umkleidekabine und denke: „So kann ich mich diesem jungen Mädchen ja wohl kaum zeigen. Mein „Riesenschwanz“ ist ja kaum zugedeckt und die Beule ist riesig“.
Ich studier immer noch herum, da öffnet sich schon die Tür, die kleine schaut mich an und meint: „Da bin ich ja zeitlich goldrichtig! Steht Ihnen hervorragend“. „Hab das Gefühl es sei wohl eher etwas zu knapp, was meinen Sie?“ „Nein, auf keinen Fall! Passt genau. Sie sind wirklich gut gebaut und das kommt herrlich zur Geltung“. Bei diesen Worten greift sie an meinen Schwanz und beginnt ihn sanft zu kneten. Innert Sekunden ist er so gross, dass er unmöglich von dem Bisschen Stoff noch verborgen werden kann. Mit einem gekonnten Griff lässt sie ihn rausspringen. „Hey, das ist ja echt ein Prachtskerl“, meint sie. Mit der rechten Hand beginnt Sie gleich ihn zu massieren, mit der Linken knetet sie zart meine Eier.

Mir stockt der Atem, ich bin sprachlos. „Hey, bist Du wahnsinnig, doch nicht hier“!
„Meinst Du, ich lasse mir so was entgehen?“.
Sie tritt ganz in die Kabine und schliesst hinter sich die Türe. Sanft drück sich mich etwas nach hinten zur Wand und geht auf die Knie. Bevor ich auch nur über die Situation nachdenken kann saugt sie mit ihren weichen Lippen meine freigelegte Eichel in ihren Mund. Mit der einen Hand gleitet sie ganz fein auf meinem harten Stängel vor und zurück, mit der anderen massiert sie immer noch meine Eier.
Abwechselnd umkreist sie mit ihrer Zunge meine Eichel um sie danach wieder genüsslich in sich aufzusaugen. Mit jedem Mal gleite ich noch etwas tiefer in sie rein. Da mein letztes Abspritzen schon ziemlich weit zurücklag war die Wirkung ihres Treibens extrem. Sie machte mich blitzartig so geil, dass ich nicht mehr anders konnte. Ich begann sie aktiv tief in den Mund zu ficken. Das schien ihr extrem zu gefallen. Sie wurde so geil, dass sie meine Bemühungen noch mehr unterstützte. „Ich werde gleich kommen“, dachte ich. Um es noch etwas hinauszuzögern fasste ich ihren Kopf und hielt sie fest.
So unterbrach ich diesen geilen Kehlenfick, aber das hinderte sie nicht, mich mit ihrem weichen Gaumen und ihrer Zunge zu bearbeiten.
Es war nicht mehr zu verhindern, ich spürte wie der Saft in mir aufstieg. Mit erneuten, heftigen Fickbewegungen drang ich nochmals ganz tief in sie ein und entlud mich mit einem ersten Spritzer ganz in ihr. Die erste grosse Ladung forderte sie richtig heraus, es folgten mehrere Schluckbewegungen. Indem ich meinen Schwanz in grossen Bewegungen aus ihrem Mund zog um ihn gleich wieder bis zum Anschlag darin zu versenken entlud ich meinen Samenstau in ihr.
Sie liebte dieses Rein und Raus, wiederholte dies noch ein paar Mal bis ich ganz ausgeschossen war. Dann leckte Sie genüsslich meinen Schwanz sauber. „So was geiles hab ich ja schon ewig nicht mehr erlebt“, hauchte sie mir ins Ohr. „An Deiner Stelle würde ich mir das mit dem Kauf nochmals gut überlegen. Vielleicht hast Du ja morgen über Mittag nochmals Zeit für eine Anprobe, ich wäre auf jeden Fall im Laden.

Es versteht sich von selbst dass ich am anderen Tag nochmals zur Anprobe ging. Dieses zweite Erlebnis hat unsere Erstbegegnung noch um einiges übertroffen.

Geniesser