Fantasien mit Claire (1)

Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. 100% ja, das würde ich rückblickend mal so einfach behaupten. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Mit Mädels! Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus. Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick.

Und genau das ist vor kurzem geschehen. Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt. An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit. Sie gab sich unkompliziert und offen, kurz, eine Frau in meinem Alter, die nicht nur von ihrer äußeren Erscheinung sehr attraktiv, sondern auch die Sympathie in Person war. Später erzählte ich meinem Mann davon. Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren.
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Abenteuer in der Umkleidekabine

Ob ich auf Frauen stehe? Hm, jein, ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht. Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels. Ich war damals noch Schülerin und es ergab sich ganz von selbst, als ich bei der einen oder anderen Freundin übernachtete. Besonders ein kleines versautes Biest hatte es mir angetan, eine zuckersüße Blondine mit den geilsten Titten, die ich bis heute gesehen habe. Also mit dieser Freundin wäre ich doch glatt auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Denn sie war nicht nur absolut attraktiv, sondern wusste auch nur zu gut, wie man es mit einer Frau anstellt. Jene Sommernacht war einzigartig, zumal ich nur durch ihre orale Stimulation zu erregenden Höheflügen kam, die ich bis zu dem Zeitpunkt bei Männern nie erlebt hatte.

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Natalie

Ich mag Bioprodukte und in den letzten Tagen habe ich für unseren Naturkostladen ein richtiges Faible entwickelt. Das lag jedoch nicht allein am frischen knackigen Gemüse und den ausgefallenen Tofuspezialitäten, sondern vor allem an Natalie, die dort angestellt war. Die hübsche Blondine mit dem neckischen Zungenpiercing und den vollen Brüsten hatte mich total um den Verstand gebracht. Wahrscheinlich schon deshalb, weil ich über ihre verführerischen Attribute nicht verfüge. Ich bin brünett und zierlich, habe kleine Titten und oberhalb meiner Muschi ein dezentes Tattoo.
Auch heute, während der Arbeit im langweiligen Office, verlor ich mich wieder in Tagträumen. In meiner Fantasie rekelte sich Natalie nur in BH und String bekleidet auf meinem Bett und schaute mich verführerisch an. Wahrscheinlich war das frühlingshafte Wetter daran schuld, dass Fantasie und Hormone Kapriolen schlugen. Doch ich hatte das untrügliche Gefühl, dass heute noch etwas geschehen würde. Und tatsächlich, das Schicksal meinte es gut mit mir. Als ich abends am Naturkostladen vorbeifuhr, sah ich Natalie an ihrem Rad herum werkeln. Sie hatte eine Reifenpanne und war völlig aufgelöst. Wir stellten das Rad bei mir unter, anschließend fuhr ich sie nach Hause. „Das werde ich dir nie vergessen, wie kann ich mich nur revanchieren?“, flötete sie dankbar. „ Indem du morgen Abend auf einen Prosecco bei mir vorbeischaust“, antwortete ich schmunzelnd.
Am nächsten Abend kurz nach sieben klingelte es. Natalie, schöner als je zuvor, strahlte mich mit ihrem charmantesten Lächeln an. Sie trug ein kurzes tief ausgeschnittenes Sommerkleidchen, das verführerische Einblicke gewährte und hübsche Riemchensandalen, die ihre wohlgeformten Beine perfekt unterstrichen. Ich bin eine sehr impulsive Frau und hielt mich mit Komplimenten über ihr Äußeres nicht zurück. Dabei strich ich zart über die Hand, und als ich keinen Widerstand spürte, wurde ich ein wenig forscher. Zärtlich küsste ich Natalie direkt auf ihren schönen Lippen. „Oh, du stehst auf Frauen“, bemerkte sie lächelnd, und ehe ich mich versah, schlüpfte ihre flinke Zunge in meinen Mund. Wie gut sie schmeckte und wie gut sie küssen konnte, dabei spürte ich vor allem intensiv ihr Zungenpiercing, das mich ungemein erregte. „Komm mit ins Schlafzimmer“, hauchte ich, „da ist es viel bequemer. Jetzt hatte ich es supereilig und wollte die hübsche Blondine nur noch verführen und mit allen Sinnen genießen. Gesagt, getan und bald landeten wir auf meinem breiten Lotterbett. Zugegeben, ich hatte natürlich schon ein paar Vorbereitungen getroffen. Auf einem kleinen Tisch waren nicht nur gekühlter Prosecco und Pralinen drapiert, sondern auch ein Körbchen mit exklusiven Sextoys. Wir küssten und streichelten uns und langsam schob ich Natalies Kleid hoch. Wie schön ihre gebräunten Beine waren, zärtlich ließ ich meine Hände an ihnen hochgleiten und war überrascht, dass kein Slip bedeckte ihre heiße Spalte bedeckte. Ich entblätterte ihre Schamlippen, kitzelte sie ein wenig an ihrer Klitoris und meine Finger glitten wie von selbst in ihre begehrenswerte Öffnung. „Komm tief rein, bitte“, schnurrte sie und rieb sich wie eine rollige Mieze. Langsam begann ich sie mit den Fingern zu ficken, erst zart dann immer fester und meine Hand triefte bald von ihrem klebrigen Pussysaft.
Es dauerte nicht lange und wir rekelten uns splitterfasernackt auf dem Bett und trieben uns gegenseitig ins Nirwana. Endlich durfte ich mich an Natalies prächtigen Titten laben, die mich so um den Verstand gebracht hatten. Sie waren groß wie dralle Pomelos und mit den schönsten Nippeln verziert, die ich jemals gesehen habe. „Leck mich“, knurrte Natalie und schob mir einen steifen Nippel in den Mund. Wie köstlich sich das Teil anfühlte und wie gut es schmeckte. Langsam züngelte ich mit meiner Zunge darüber, streichelt dabei gleichzeitig ihre saftige Spalte und die Blondine wand sich wie ein Aal. Es dauerte nicht lange und sie kam mit rauem Stöhnen. Nachdem wir erschöpft ein wenig ausruhten und uns der angenehme Abendwind ein wenig Abkühlung gebracht hatte, widmete sich Natalie ausgiebig meiner Perle. Ihr Zungenpiercing verlieh den frivolen Streicheleinheiten noch eine besondere Note und ich drängte ihr meine Muschi aufreizend entgegen. Ich schwebte auf Wogen des Glücks, die Frau meiner heißesten Träume lag in meinem Bett und brachte mich zur Ektase, zwirbelt meine kleinen Brüste, verwöhnte meine rosa Schnitte und widmete sich auch liebevoll meinen Po. Am schönsten war es aber, als ich mich direkt auf ihrem Gesicht platzierte und sie meine Klit rauzüngig leckte und mit den Fingern meine Rosette reizte. Später probierten wir unter prustendem Gelächter die Sextoys aus, stimulierten und gegenseitig mit frivolen Vibratoren oder ließen rosafarbene Dildos in unsere schmatzende Mösen gleiten.
Dass unser heißes und spontanes Liebesspiel erst die Ouvertüre zu einer längeren Liaison wurde, war mir an diesem Sommerabend noch nicht klar. Natalie gab zu, dass auch sie bereits im Bioladen ein Auge auf mich geworfen und nur den richtigen Moment herbeigesehnt hatte. Beim Sex wurden wir nun erfinderisch, erfanden Rollenspiele oder besorgten es uns mit Dildos, von denen ich eine bunte Sammlung besaß. Bei sommerlichen Temperaturen trieben wir es auch gerne auf dem Balkon, wohl wissend, dass der eine oder andere Nachbar den Kopf reckte und sein Schwanz knüppelhart wurde. Der Sommer ging zu Ende und irgendwann auch unser Tête-à-tête, Natalie zog in eine andere Stadt und wir sahen uns immer seltener. Dennoch ist Hoffnung in Sicht: Seit kurzem arbeitet im Naturkostladen eine neue Kraft: blond mit prallen Titten und entzückendem Hinterteil. Vielleicht hat sie ein Zungenpiercing, vielleicht meint es das Schicksal gut mit uns.



Happy Halloween!

An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein.
Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film – als es plötzlich an der Tür klingelt.

Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf.
„Süsses oder Saures!“ schrie ein Chor von etwa einem halben Dutzend bunt verkleideten Kindern mit aufgestreckten Taschen vor der Tür. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt – Heute ist ja Halloween – das hatte ich völlig vergessen!
Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte. Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen!
Zurück an der Türe, verteilte ich die Leckereien an die ungeduldigen Kinder, murmelte etwas wie „Happy Halloween“ und machte wieder zu.
Puh.. das wäre geschafft, dachte ich und liess mich aufs Sofa fallen. Nun zurück zu Dir, Bruce!

Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? fragte ich mich und ging erneut zur Tür. Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht.
Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg.
Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig – eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!
Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung.

Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe – darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab.
Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus!
Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.
Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr.

„Süsses oder Saures!“ – ihre Stimmen weckten mich aus meinen Gedanken.
Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern.
„Ah.. natürlich, Moment“ stotterte ich und huschte in die Küche.
Ach du dickes Ei – die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Was nun?
Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.
„Ladies – ich habe leider keine Süssigkeiten für euch“ sagte ich enttäuscht. „Aber so wie ihr ausseht, hättet ihr diese vermutlich sowieso nicht gegessen“. Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte.
„Was? Keine Süssigkeiten?“ fragte die Hexe forsch, und klopfte mit ihrem Stock auf den Boden. „Ich hätte noch ein paar Popcorn, wir könnten zusammen den Film schauen und diese dazu essen.“ schlug ich vor.
„Popcorn mag ich nicht, aber etwas Süsses will ich auf jeden Fall“ meinte das Schulmädchen zu ihrer Freundin. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr.

„Vielleicht hast du ja sonst noch etwas anzubieten“ fragte mich die Hexe, und griff mit der Hand zwischen meine Beine.
Oha.. mein Herz pochte, mein Puls beschleunigte sich und ich wurde rot.
„Also.. da hast du recht“ sagte ich unsicher. „Wollt ihr reinkommen? Ich kann euch einen Drink anbieten“.
Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen.
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich heisse Max“ erwähnte ich, als ich mit den Drinks ins Wohnzimmer kam.
„Freut mich, ich heisse Sarah“ sagte die Hexe. „Und das ist meine Freundin Melanie.“ Sie deutete auf ihre Kollegin.
Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.
Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck.

„Also“, fragte Melanie, „wie möchtest Du das mit den Süssigkeiten wieder gutmachen?“
„Vielleicht so?“ fragte ich, und drückte ihr einen sanften Kuss auf den Mund.
Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss.
Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund.
Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.
Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte.
Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten.
Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt.
Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!
Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.
Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel.
Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter.

„Ah, da habe ich wohl doch noch etwas süsses gefunden“ schmunzelte Sarah und liess sich vor mir auf ihre Knie gleiten. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht.
Melanie, die immer noch neben mir sass, küsste mich und flüsterte „und was ist mit mir?“. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war.
Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz.
Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Happy Halloween!, dachte ich. Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.
Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie.
Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi.
Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste.
Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!
Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen.
Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.
Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.
Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen!
Sarah schien das zu bemerken und hielt inne.
Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. „Ihre Muschi ist köstlich, oder?“ fragte sie mich, und ihre Zunge glitt neben meine, so dass auch sie jetzt Melanie lecken konnte.
Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: „komm, probier mal ihren geilen Fickmund aus!“. Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund.
Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief.
Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

„Ich will einen Schwanz spüren“ gurgelte Melanie, immer noch mit meinem Schwanz im Mund.
„Zu gerne“ sagte ich. Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa.
„Und du sollst auch ncht zu kurz kommen“ sagte sie zu Sarah, welche sich auf die Sofalehne setzte und ihre Beine vor Melanies Gesicht spreizte.
Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten.

Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken.
Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken.
Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte.
Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen.
Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern.
Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah.
Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch.
Melanie störte das nicht – im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.
Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte.

„Tut mir Leid“ sagte ich zu den Beiden „ich konnte nicht anders“.

„Das macht doch nichts“ sagte Sarah. „Wir haben die ganze Nacht Zeit, ich komme schon auch noch auf meine Kosten!“.

Fortsetzung folgt am 31. Oktober 2013 – versprochen 🙂

Meine erste lesbische Erfahrung



Unterdessen bin ich 29 Jahre alt und voller sexueller Erfahrungen. Doch etwas fehlt mir noch in meiner Schatzkiste. Schon seit Ewigkeiten möchte ich mit einer Frau schlafen. Wenn ich mich selbstbefriedige sehe ich mir dabei immer Lesbenpornos an. Auch auf offener Strasse liebe ich es den weiblichen Rundungen nachzusehen. In meiner Fantasie leckte ich schon hunderte Frauen und liess mich von ihren Umschnalldildos durchvögeln.

Nun ist es an der Zeit diese Fantasie auszuleben. Ich bin im besten Alter, habe etwas auf der Hüfte, volle pralle Brüste, schönes blondes Haar und blaue Augen. Besser kann es nicht werden.

Doch wo finde ich eine Lesbe, überlege ich mir. Schnell ein paar Fotos geknipst und ab ins Internet. Nachdem ich mich auf einer Plattform angemeldet habe, heisst es abwarten.

Drei Tage später erhielt ich eine Nachricht von Sandra. Sie wohnt in der Nähe und möchte sich gerne mit mir auf einen Drink treffen. Sandra ist etwas jünger als ich, sieht auf den Fotos aber sehr ansprechend aus. Wir verabreden uns für Samstagabend in einer Bar welche sich in der Nähe befindet.

Sandra kam pünktlich zum Treffpunkt. Ich erkenne sie auf Anhieb. Ihre wunderschönen langen Beine betonte sie mit High Heels und auch ihr freundliches Lächeln ist entzückend.

Da es mein erstes Date mit einer Frau ist, bin ich etwas unsicher, weil mir nicht ganz klar ist wie ich mit einer Frau flirten muss. Zum Glück findet Sandra meine Unsicherheit süss. Sie ist eine Vollzeit-Lesbe, die auf „First-Time“ Lesben steht.

Auch mir kommt Sandra sehr ansprechend rüber. Ihre langen Beine, den knackigen Po, die jungen Tittchen und ihr braunes Haar törnen mich schon an. In meinen Gedanken stelle ich mir vor wie sie ihre Finger tief in meine Muschi versenkt.

Da es ihr gleichermassen ergeht, verabreden wir uns auf den nächsten Mittwoch. Wir wollen Pizza essen und uns einen Film ansehen. Nachdem wir uns dezent verabschiedeten, gehen wir getrennten Weges nach Hause.

Am lang ersehnten Mittwoch treffen wir uns beide nach der Arbeit direkt am Bahnhof. Gemeinsam steigen wir in den Bus und sprechen auf dem Weg über den heutigen Tag. Beim Eintreten in ihre Wohnung fällt mir als erstes ihr grosses Bett auf. Es steht mitten im Raum klar und deutlich als Spielwiese vorgesehen. Als erstes gehen wir gleich zusammen in die Küche und belegen die Pizza. Das Eis war gebrochen und wir scherzen und kichern während die Pizza gebacken wird. Als die Pizza fertig ist nehmen wir unsere Teller und setzen uns auf ihr grosses Bett.

Genüsslich sehe ich ihr zu, wie sie sich nach jedem Bissen die Lippen ableckt. Ich freue mich auf das was kommen wird und meine Nippel verhärten sich schon bei der blossen Vorstellung.

Sandra legt den Teller beiseite: „Na da freut sich ja schon jemand auf mich.“ Etwas verlegen grinse ich sie an. „Dann lass mich doch schon mal von meinem Dessert kosten“, flüstert Sandra verspielt in mein Ohr.

Sie rückt zu mir rüber und zieht ohne Vorwarnung den Ausschnitt nach unten. Da ich kein BH trage springen meine nackten Nippel gleich hervor und Sandra leckt mit der Zunge darüber. Sofort lege ich meinen Teller weg. Meine Hand lege ich an Sandras Wange und küsse sie. Wir öffnen leicht unsere Lippen damit sich die Zungen liebkosen können. Es fühlt sich ganz anders an als einen Mann zu küssen. So sanft, weich und weiblich. Es überkommt mich das Gefühl ihr bedingungsloses Vertrauen zu schenken können. Ich lasse mich gehen und eine Wärme steigt in mir empor. Endlich erfüllt sich meine Fantasie.

Meine Pussy ist schon bestens auf das Freudenspiel vorbereitet. Sandra nimmt meine Hand und führt sie zu ihren Titten. Sie sind ganz weich und eine Handvoll gross. Neugierig ertaste ich ihre Brust während wir uns weiter innig küssen.

Flink zieht sie mir das T-Shirt über den Kopf und sogleich das ihre. Küssend legt sie mich flach auf den Rücken und dreht meinen Kopf zur Seite. Voller Begierde streichle ich mit meinen Händen über ihren sanften Körper. Verspielt beisst Sandra in mein Ohrläppchen. Langsam wandern ihre Küsse immer tiefer. Über den Hals, zur Brust bis wieder hin zum Nippel. Gekonnt saugt sie daran und umspielt sie mit der Zunge. Als ich lustvoll aufstöhne, mit den Händen durch ihr Haar streichle, geht Sandra noch weiter nach unten. Sie küsst den Bauch, den Nabel und kitzelt mit der Zunge in der Hüfte. Im Nu sind Hose mitsamt Unterhöschen vom Bett geflogen.

Sandra kniet sich wieder hin und beginnt meine Waden zu küssen. Sie arbeitet sich zum Innenschenkel vor. Vor lauter Lust habe ich das Gefühl gleich zu platzen. Bei meiner Pussy angekommen gibt sie einen sanften Kuss darauf.

Dann breitet sie ihre Zunge aus und leckt wie ein Hund von tief unten bis ganz nach oben quer über die Pussy. Vor Geilheit schreie ich fast auf. Das ist noch viel besser als in meiner Fantasie. Noch etwa 4- oder 5-mal wiederholt Sandra die Vorübung.

Weiter umschliesst sie die meine Pussy mit dem Mund, steckt die Zunge tiefer und leckt zwischen den inneren Schamlippen quer über die Pussy. Jedes Mal wenn sie dabei über den Kitzler kommt fegt es wie ein Stromstoss durch meinen ganzen Körper. Zwischen meinen Beinen ist es unterdessen nicht mehr feucht sondern richtig nass geworden.

Sandra liebt mein Nektar. Dies lässt sie mich deutlich spüren indem sie ihre Zunge tief in mein Muschiloch steckt. Sie spannt ihre Zunge an und beginnt mich damit zu ficken. Mit beiden Händen halte ich mich am Kopfende des Bettes fest. Ich kann nicht anders als gewaltig zu stöhnen. Noch nie in meinem Leben wurde ich so geil geleckt. Mein Schädel fühlt sich an als ob er nächstens explodiert. Es ist ein unbeschreibliches kribbeln das über meinen ganzen Körper verläuft.

In meiner totalen Ektase hebt Sandra wieder ihre Zunge hoch zum Kitzler. Sie schiebt zwei Finger in die Pussy, fickt mich mit denen weiter während ihre Zunge flink über meiner Perle kitzelt. Nicht lange dauert es und ich erlebe einen heftigen Orgasmus. Meine Muskeln spannen sich an, die Atmung stoppt und ein Schwall voll Nass spritzt aus meiner Muschi. Ein Stoss fährt durch meinen Körper und ich schreie unkontrolliert auf. Sandra grinst mich von unten an wie ich ganz zittrig auf ihrem Bett liege. „Nächstes Mal bist du an der Reihe, meine Süsse.“ Kichert Sandra und legt sich neben mich. Gerne werde ich ihrer Forderung nachkommen.

Ghitano