Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)

In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark. Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Das schönste Penthouse der Stadt in Aussicht, gut bezahlte Jobs, blindes Einverständnis. Perfekt geplant, die Hochzeit in der Kirche, das große Bankett mit Verwandten und Freunden und eine Reise in die Karibik.

Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: „Hey Carina! Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein? Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln.“ Carina verließ sich immer auf ihr Bauchgefühl  und war der Meinung, wer das nicht mache, sei selbst schuld. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Die beiden hatten gemeinsam schon einiges erlebt, angefangen von heißen Clubnächten bis hin zu unvergesslichen Urlaubstagen im Süden. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb. Continue reading “Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)” »

Markus, mein frommer Cousin (2)

C-Date Banner

Zum Glück ist hat sich noch keiner unserer Verwandtschaft in diesen Teil des Gartens verirrt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu nieseln. Ruckzuck betreten wir das Gartenhäuschen, das wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Und hinter Schloss und Riegel, fernab von neugierigen Blicken, legt sich mein Cousin so richtig ins Zeug. Er knöpft langsam meine Bluse auf und streift sie mir über die Schultern, enthakt ungeduldig meinen BH und die volle Pracht springt Markus entgegen. Er starrt mir auf die Möpse und beginnt abwechselnd die steifen Nippel zu zwirbeln. Ich schmelze dahin, denn sobald sich einer meiner imposanten Oberweite widmet, schnurrt meine Pussy wie eine unter Starkstrom stehende Gassenkatze. Während seine Hände zärtlich meinen Rock hochschieben und den Weg zur feuchten Spalte finden, nestele ich an seinem Zipper. Schmeichelnd hole ich seinen bereits pulsierenden Schwanz heraus, und beginne ihn langsam zu reiben.

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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Lesbensex am See

Nelly wusste es schon lange. Dass sie total auf Frauen stand, sich nach femininen Körpern rein verzehrte. Sicher, sie hatte bereits sexuelle Erfahrungen mit Kerlen gemacht, gut aussehende, zärtliche, erfolgreiche. Doch irgendetwas hatte sie immer vermisst. Männer hatten keine großen Brüste, weich und ausladend mit erregenden Nippeln. Ok, Männer hatten Zungen und Schwänze, wenn sie diese geschickt positionierten, kam auch Nelly voll auf ihre Kosten. Doch in letzter Zeit heilt sie immer wieder Ausschau nach der einen oder verführerischen Frau. Und bald wunderte sie sich nicht mehr, dass ihre Träume ständig um das eine Thema kreisten.

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Kurier

Ronny war selbstständiger Kurier. Ein Job, der ihm keine großen Reichtümer einbrachte. Dafür etwas anderes, was viel mehr zählte. Jede Menge sexuelle Erfahrungen und damit verbunden jede Menge Lebensweisheit. Ronny war zufrieden mit seinem Leben. Obwohl er nicht unbedingt als Womanizer durchging, hatte er doch reihenweise die begehrtesten Frauen umgelegt und sie nach allen Regel der Kunst befriedigt. Er liebte es, sie so zu verwöhnen, sie weich und offen zu machen, sie in seinen Armen dahinschmelzen zu sehen.

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Die heiße Mandy (Teil 1)

Hallo ich bin die Mandy, habe gerade meine Ausbildung zur Friseuse hinter mir und bin vor Kurzem ins Parterre eines aalglatten Mehrfamilienhauses eingezogen. Eigentlich bin ich eine, mit allen Mitteln gewaschene Stadtmaus, doch ihr wisst ja, in der Metropole sind die Mietpreise der reinste Horror. Deshalb habe ich mich für so ein gutbürgerliches, ein wenig windstilles Vorstadtidyll entschieden, das zudem nur einen Katzensprung von meinem neuen Arbeitgeber entfernt ist. Es ist höchste Zeit Papa und Mama zu verlassen, zumal die beiden immer Schwierigkeiten mit meinem Lebenswandel haben. „Du bist eindeutig mannstoll, man nennt es auch nymphoman“, meckerte mein Vater ständig mit erhobenen Zeigefinger und Mum ergänzte, von ihr habe ich diese überbordende Ralligkeit beileibe nicht. Aber na ja, ich lasse halt nichts anbrennen und freue mich immer über einen prallen Prügel zwischen meinen Beinen, der es mir so richtig gut besorgt. Bislang habe ich da auch keinen Mangel, ergab sich doch immer wieder die eine oder andere Gelegenheit für einen stimmungsvollen Fick. Junge Typen oder ältere Kerle, das ist mir eigentlich gleich. Hauptsache ich komme auf meine Kosten und die Männer denken nicht nur an sich.

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Pornoabend 2

zum ersten Teil

Fortsetzung:
Wolf erweist sich als überaus erfahrener Liebhaber. Gemeinsam mit ihm komme ich zu neuen, unbekannten Genüssen, probiere Stellungen aus, die ich zuvor noch nie mit Rainer praktiziert hatte. „Ich weiß, du bist heiß, du geile Stute, du!“Langsam und gleichmäßig bearbeitet Wolf meine gierige Muschi, dabei küsst er mich und stimuliert meine gekräuselten Nippel. Das gefällt mir, wenn ich so aufgesext werde, da komme ich mir gleich 20 Jahre jünger vor.

Ich habe die Augen offen, schaue in sein Gesicht, auf dem sich seine geballte Geilheit abzeichnet. Jetzt hat der Typ wohl meinen G-Punkt erwischt, es ist kaum auszuhalten. Normalerweise komme ich nur klitoral. Doch der Sex mit Wolf ist vollkommen anders, neu, hart und aufregend.

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Handjob

Hallo, ich bin Dominik, 19 Jahre alt und in der Abiturklasse. Viele meiner Schulkameraden schmieden bereits Pläne für die Zukunft. Einige wollen Monate im Ausland verbringen, andere hingegen ein Studium aufnehmen. Nur ich bin noch unschlüssig. Erst mal Abi bestehen und dann weiter sehen, so lautet meine Devise.

Augenblicklich beschäftigt mich etwas ganz anderes. Etwas Heißes und absolut Prickelndes. Ich weiß nicht, ob es am schulischen Dauerstress liegt, am Frühlingswetter oder meinem Allgemeinbefinden. Irgendwie bin ich ständig geil und dabei leider auch noch solo. Doch was soll’s: Mehrmals am Tag mache ich es mir selbst. Tagsüber auf der (Schul)Toilette, nachts in meinem Bett.

Meine Mitschüler/innen sind ziemlich bieder und dementsprechend langweilig. Viele sind schon in festen Händen und jene, die solo durch die Welt laufen, interessieren mich eher nicht. Oft ertappe ich mich im Unterricht dabei, dass ich eigentlich null bei der Sache bin. Was interessiert mich schon Lineare Algebra oder Ovid. Stattdessen träume ich von ausladenden Titten und feuchtwarmen Muschis. Mann, wenn ich jetzt eine Freundin hätte, ich würde wahrscheinlich rund um die Uhr mit ihr vögeln.

Doch da kommt mir unsere Lateinlehrerin, Frau Sommer, gerade recht. Ihr Unterricht ist zwar immer grottenlangweilig, zumal sie sich gerne selbst reden hörte. Doch unter uns gesagt, das, genau das macht sie mit ihrer äußeren Erscheinung allemal wett. Sie ist ein molliger Rotschopf und sehr gut ausgestattet, zumindest was ihre atemberaubende Oberweite angeht. Ihre Megabälle hat sie immer in hautenge Blusen gezwängt und trotz BH bemerke ich ihre steifen großen Nippel, die sich frivol durch den dehnbaren Stoff abzeichnen.

Ziemlich oft habe ich das Gefühl, sie geilt sich selbst an ihrem Geschwätz auf. Während sie treffende Passagen aus Ovids Liebesbuch rezitiert, scheinen sich ihre Nippel noch mehr zu verhärten. Das wirkt im Nullkommanichts! Auf mein Kopfkino, das sich fantasievoll in Bewegung setzt, aber auch auf mein Geschlecht. Das Blut in meinem Schwanz beginnt zu pulsieren, langsam kommt mein kleiner Freund in Fahrt. Er reckt und streck sich und stupst mit der Eichel gegen meine Boxershorts. Ja, ja, ich weiß. Es wird ihm einfach zu eng in der Jeans.

Dann stelle ich mir vor, wie ich es mit Frau Sommer treibe. Nur wir beide, ganz alleine im großen leeren Lehrerzimmer. Frau Sommer zieht lasziv ihre enge Bluse aus, dabei schaut sie mich lüstern an und leckt sich die verführerischen Lippen. Die riesigen Brüste vermag sie kaum mit dem überdimensionierten BH zu bändigen. Ich gehe auf sie zu und öffne die Häkchen. Jetzt habe ich die beste Aussicht auf ihre vollen Rundungen. Sie zwinkert mir frivol zu und ermuntert mich ihre prallen Bälle zu massieren. Dann kniet sie sich nieder und leckt meine wippende Zuckerstange, während ich ihre steifen Nippel zwirbele und die großen Titten mit meinen Händen wiege.

Auch heute bin ich auch wieder mittendrin in meinen verwegenen Fantasien. An der Tafel steht Frau Sommer, wollüstig, aber auch gelehrt zugleich, in ein hautenges smaragdgrünes Shirt gewandet. Wie immer monologisiert sie und bekommt dabei ihren verklärten Blick. Neben mir sitzt übrigens Mina, gerade mal 18 und eine typische Streberin, wie aus dem Bilderbuch. Klein, dünn und blass, mit langem Zopf und einer altmodischen goldgeränderten Brille auf der Nase. Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die 100 Prozent noch Jungfrau ist.

Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit. Ich hingegen müsste jetzt dringend auf die Toilette, meinen Schwanz befreien und ihn richtig fest wichsen. Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein. Doch dann….

Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt.

Und wie, äußerst lustvoll. Um ihr Geschmack auf mehr zu machen, öffne ich leise den Reißversschluss und mein heißer Riemen schießt ins Freie. Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen. Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch. Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger. Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel.

Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir. Darauf steht in akkurater Schrift: Wie wär’s später mit einem Blowjob? Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer. Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt.

Celia


Heidelberger Dreier (2)

Nur wenige Tage später setzten wir unsere „Schnapsidee“ in die Tat um. Es war ein heißer sonniger Sommertag, als wir uns gegen Mittag zu unserer begehrten Location aufmachten. „Ich garantiere euch, Touris noch und nöcher, wenn wir da mal nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen?“, Mark haderte bereits mit seinem Schicksal. Doch ich ging in die Offensive, zog schnell mein Sommerfähnchen hoch und präsentierte meine allzeit bereite feucht glänzende Muschi.

„Hey Alter, du wirst doch nicht kneifen, hör mal, das wird supergeil, ich schwör’s dir!“, Jasper hatte es absolut eilig, wahrscheinlich stand er wie ein Dampfkochtopf unter Hochdruck. „Übrigens bin ich dafür, dass wir ein paar Fotos machen. Als Erinnerung an alte Zeiten sozusagen“. Auch heute pfiffen wir auf unsere Vorlesungen, Medizin, Literatur und Juristerei adieu. Dafür war der Tag einfach wie aus dem Bilderbuch, was sich erklärlicherweise auch auf unser Lustbarometer niederschlug.

Noch im Hausflur fing Jasper mit mir an zu knutschen. Leicht biss er mich in den Hals, streichelte meine kleinen Brüste und langte forsch an meine frisch rasierte Muschi. Händchenhaltend liefen wir durch die Stadt, küssten uns immer wieder leidenschaftlich und zogen etliche Blicke auf uns. Das feuerte vor allem mich an, so exhibitionistisch veranlagt, wie ich war.

Dank der Hitze konnten wir auf eine große Garderobe verzichten. Unter meinem dünnen Sommerkleid war ich splitterfasernackt, leicht rieben sich meine Nippel an dem zarten Stoff und eine gewisse Vorfreude frohlockte in meiner feuchten Muschi. Auf halben Weg knöpfte ich Jaspers Hose auf. Griff hinein und streichelte zärtlich seinen erwartungsvollen Freund. Ich stehe auf schöne Schwänze und habe diesbezüglich mit meinen beiden Jungs einen Sexer im Lotto gezogen.

„Los Mark, mach mal ein paar Fotos, wenn ich Jaspers Zuckerstange lecke!“ Während ich Jasper verwöhnte, ihm zärtlich den Schaft massierte und meine Eidechsenzunge gekonnt über die prächtige Eichel gleiten ließ, war Mark nicht faul. Er knipste, was das Zeug hielt. Passanten kamen vorbei, einige schimpfend und kopfschüttelnd, andere hingegen absolut interessiert. Ein asiatisches Pärchen ließ kichernd die Handys blitzen, wobei die Frau sogar noch näher kam und sich eine besonders prickelnd Aussicht gönnte.

„Hey du kleines zeigegeiles Biest, mach ganz langsam“, knurrte Jasper, dem bereits kleine Schweißperlchen auf der Stirn standen. Ich wichste in Zeitlupe seinen göttlichen Schaft, dabei nahm ich seine Eichel in meinen Mund und blickte ihm hingebungsvoll in seine blauen Augen. Jasper stöhnte und schob meinen Kopf recht derb zu seinem pulsierenden Teil. Spontan kitzelte ich ihn ein wenig an seinen Eiern und am Anus, was für Jasper der entscheidende Augenblick war. Mit einem „Wie geil du doch bist Melly“, spritze er Unmengen von Sperma in meinen willigen Mund.

Ehrlich gesagt, bislang war frische Ficksahne nicht so mein Ding. Doch Jaspers Ejakulat schien etwas ganz Besonderes. Fruchtig, aber auch salzig gefiel es meinen Geschmacksknospen und ich schluckte willig, was mein Mitbewohner mir so gönnte. Zu den neugierigen Asiaten hatten sich weitere Touristen gesellt, alle schauten gebannt zu. Merkwürdigerweise rief keiner rief nach Recht und Ordnung; dennoch stand gerade uns der Sinn nach ein wenig Diskretion.

„Puh, ist es heute heiß. Wir brauchen dringend eine Abkühlung, wie wär’s denn mir dem Schlossgarten?“, Mark ließ jetzt die Knipserei und erwies sich als kundiger Guide. Er dirigierte uns zum Vater-Rhein-Brunnen im einstigen Hortus Palatinus. Uralter Baumbestand, ganz viel Grün, antike Säulenreste und jede Menge Terrassen ließen die ehemalige prachtvolle Gartenarchitektur erahnen. Im Schatten einer alten Buche machten wir es uns bequem. Hinter uns rieselte ein Rasensprenger, während wir auf einer großen Picknickdecke unsere sexy Spielchen trieben.

Auch diesmal hatten wir wieder Zuschauer. Der ältere Typ fummelte schon seit geraumer Zeit an seiner Hose herum. Endlich hatte er es geschafft, holte einen riesigen Riemen aus seiner Hose, den er bedächtig wichste. Aus den Augenwinkeln bekam ich das mit, gerade als mich Jasper im Doggystyle nahm, während ich Mark einen blies. Kein Wunder, das mich diese Konstellation plus Spanner noch mehr aufheizte und das Ergebnis sich sehen lassen konnte. Stöhnend kamen wir alle drei, Pardon vier, auf unsere Kosten. Ein absolut antörnende Duftkomposition stieg mir in mein empfindliches Näschchen und freundlich wie ich war, leckte ich die Schwänze meiner beiden Kommilitonen noch richtig schön sauber.

Tempi passati oder vielleicht auch nicht? Seit unseren WG-Zeiten hatte ich nie mehr so geilen und ungehemmten Sex erlebt, wie mit Mark und Jasper. Wehmütig dachte ich an die vergangenen Zeiten zurück, holte die alten Fotos heraus, die ich in einer Nürnberger Lebkuchenkiste aufbewahrt hatte. Schaute mir jedes einzelne ganz genau an und bekam im Nullkommanichts eine feuchte verlangende Muschi. Und während ich jetzt auf meinem Balkon saß und die Heidelberger Samtnacht auf mich einwirken ließ, kam mir die zündende Idee. Noch in dieser Nacht wollte ich Jasper und Mark ausfindig machen. Das dürfte nicht allzu schwer sein, einfach mal schauen, ob sich meine Ex-Lover in sozialen Netzwerken herumtrieben. Nur noch einmal wollte ich die alten Zeiten aufleben lassen.

Mark hatte ich gleich entdeckt und noch in der gleichen Nacht schrieb ich ihm eine frivole Mail in der ich meine spontane Idee in den glühenden Farben ausmalte. Wenn er Lust auf ein Wochenende in Heidelberg habe, ich sei zu jeder Schandtat bereit. Er antwortete umgehend. Wahrscheinlich hatte ich ihn in einer kleinen Krise erwischt, denn er sagte spontan zu und versprach sogar noch als Bonbon Jasper. Während dieses Wochenendes ließen wir noch mal die alten Zeiten aufleben, doch ich vermisste die Spontanität und Unbekümmertheit von damals. Outdoor lief zum Beispiel gar nicht mehr, die Jungs hatten zu viel Vorbehalte. Klar, wir leisteten uns noch einen kleinen Erinnerungsfick. Quasi als frivole Dreingabe für unsere gemeinsame Heidelberger Zeit.

Celia


Pornoabend 1

Wolf und Eva haben uns zu einem Filmabend eingeladen. Wir sind Rainer und Silke und mit den beiden schon länger befreundet. Einige traumhafte FKK-Urlaube haben wir miteinander verbracht und pflegen gerade deshalb ein ganz besonderes, wenn nicht gar intimes Verhältnis zueinander. Dennoch, Sex blieb bislang immer außen vor. Das hat sich geändert.

Wolf ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch. Muskulös, attraktiv, wortgewandt und vor allem sehr charmant. Seine Frau ist das absolute Gegenteil. Eine zierliche Blondine, ein wenig introviert, aber sehr liebenswürdig. Na ja, zu uns ist nicht allzu viel zu sagen. Mein Mann ist groß und kräftig, ich habe eine Sanduhrfigur und bin besonders stolz auf meinen wunderschönen prallen Brüste. Körbchengröße 95 DD, pure Natur und kein Fake.

Wolf öffnet mit Schwung die Tür und komplimentiert uns in das riesige Wohnzimmer. Nach einem kleinen Imbiss mit Wein und Gebäck meint Wolf, er habe sich für diesen Abend etwas Besonderes ausgedacht. „Nicht immer nur die ewigen Romanzen und Schmonzetten, heute Abend gibt es mal was Handfestes“, er grinst frivol und wedelt marktschreierisch mit einer DVD-Hülle herum. „Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit einem kleinen Sexfilm? Der soll ganz gut sein, vor allem auch für Frauen.“

„Klar, warum nicht“, antwortet Rainer leichthin; „vielleicht können wir ja noch was lernen!“

„Dachte ich mir doch, dass ihr modern und aufgeschlossen seid“, jetzt blickt mir Wolf tief in die Augen, dann auf‘s Dekolleté. Aha, so also läuft der Hase, Wolf will endlich mal meine Glocken läuten und benutzt dieses Sexfilmchen quasi als Appetizer. Eva lächelt diskret und prostet mir zu. Mittlerweile hat ihr Göttergatte die DVD zum Laufen gebracht und entspannt lehnen wir uns auf der bequemen Couch zurück: Eva, Rainer, ich und Wolf. Also genau in dieser Reihenfolge.

Ehrlich gesagt, ich finde die Idee mit dem Video gar nicht so übel. Da kommt zweifellos mehr Abwechslung in die Bude als mit den immer die gleichen Kartenspielen oder belanglosem Smalltalk. Aus den Augenwinkeln beobachte ich Rainer, wie er reagiert. Der Film selbst handelt von einer Gangbang und ist nicht wirklich der Brüller. Wahrscheinlich hat Wolf im Sexshop den Krabbelkasten geplündert.

Mehrere Kerle machen sich an einer vollbusigen Blondine zu schaffen, die sich lasziv auf einem Tisch rekelt. Ihre Riesenmöpse blinzeln dreist in die Kamera und der eine oder Schwanz zuckt verdächtig abschussbereit. Hier wird alles geboten, was sich Mann und Frau unter einer Gangbang vorstellen. Ich schaue zu Rainer, der keine Miene verzieht und wie ferngesteuert zu dem flackernden Bildschirm starrt.

Jetzt lutscht die Blondine den imposanten Schwanz eines Schwarzen, während ihr ein Zweiter seine immense Rute in den Arsch treibt. Ich blicke noch mal zu Rainer und glaube meinen Augen nicht zu trauen. Eine zarte Frauenhand fummelt an seinem Schritt herum, öffent den Reißverschluss und schlüpft diskret in den Schlitz seiner Boxershorts. Hey, hey, das ist eindeutig Evas Hand, die die Eier meines Liebsten hingebungsvoll massiert.

So ein kleines verdorbenes Biest! Jahrelang macht sie auf Unschuld vom Land, hat es aber faustdick hinter den Ohren. „Das geht schon eine ganze Weile so“, Wolf hat mich und die beiden anderen beobachtet. „Machen wir das Beste draus, sei einfach keine Spielverderberin!“ langsam knöpft er mir die Bluse auf und gerät mit seiner Hand unter den BH. Während ich wie vom Donner gerührt auf den Flatscreen blicke, hat Wolf bereits meinen Rock hochgestreift.

„Komm Silke, sei nicht prüde, lass die beiden alleine. Wie machen es uns anderswo gemütlich“, heißer und ziemlich erregt flüsterte er mir ins Ohr, dabei bleiben seine Annäherungsversuche nicht ohne Wirkung. Wolf finde ich seit jeher attraktiv, hatte mich aus Loyalitätsgründen bislang jedoch zurückgehalten. Jetzt fühle ich wie feucht meine Muschi wird, wie sie kribbelt und wie ich mich urplötzlich nach seiner geballten Männlichkeit sehne. Ich will einfach nur noch mit ihm ficken und wehre ihn nicht ab, als er mich hochzieht. Willig folge ich ihm und riskiere dabei noch einen Blick zurück, der mir letztendlich den entscheidenden Impuls gibt.

„Die beiden treiben es schon ein paar Monate miteinander, ist dir nichts aufgefallen?“ Wolf grinst und nestelt an meinen Klamotten, noch im Flur fallen wir übereinander her. Er küsst mich leidenschaftlich, schiebt seine Zunge in meinen geöffneten Mund und lässt mich fast explodieren vor Wonne. Von einer Minute auf die andere bin ich heiß wie ein Backofen, giere direkt nach Wolfs Lunte in meinem feuchtwarmen Loch. Vor Geilheit total beschwipst, torkeln wir ins Schlafzimmer und können nicht schnell genug unsere Klamotten loswerden.

„Mann, du geiles Biest, für deine Megaglocken brauchst du glatt einen Waffenschein,“ gierig knetet mir Wolf die Titten, saugt und züngelt die harten Knospen und sein langer Prachtschwanz steigt wie eine Eins. Jetzt taucht er nach unten, zu meinem Lustdelta, fährt mit eins zwei Finger in meine willige Muschi und lässt sie rein und raus gleiten. Wolf schiebt die nassglänzenden Finger in meinen Mund und ich genieße mein salziges Mösenelixier. „Los, fick mich in meine weite Fotze“, knurre ich wie besessen und total neben der Spur, “spuck deine Ficksahne in mein heißes Loch!“

Schon im FKK-Urlaub hatte ich kleine versaute Fantasien mit ihm und seinen Prügel. Wenn ich nachts unbefriedigt im Bett lag, weil Rainer sich schon wieder ins Land der Träume schnarchte, imaginierte ich mir Wolfs prächtigen Schwanz und stellte mir vor, wie Eva ihn blies. Dann machte ich es mir selbst, masturbierte, bis ich zu meinen ersehnten Höhepunkt kam. Der Sex mit Rainer ist nicht übel, eigentlich ganz gut, ich komme immer auf meine Kosten. Doch dieses gewisse Kribbeln, gekreuzt mit einem Schuss Versautheit, das fehlte.

Jetzt öffne ich mich für Wolf. Er leckt mich, züngelt meine Starkstromfotze und bereitet mir ungeahnte Lust. Mann, ist dieser Typ ein genialer Lover, was Eva da wohl nur an Rainer findet? Vor Stunden hätte ich nicht im Entferntesten daran gedacht, mit Wolf alle Sexregister zu ziehen. Ich sehne mich nach seiner Härte und jaule vor Begierde, als er endlich seinen großen festen Schwanz ansetzt. Mit seiner Eichel fährt er mir über die prallen Schamlippen, kitzelt meine steife Klit. Dann dringt er kraftvoll in meine geile Lustmuschel ein.

Celia

Fortsetzung..