Stellas Bekenntnisse (4)

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Stellas Bekenntnisse (3)

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

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Stellas Bekenntnisse (2)

„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

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Stellas Bekenntnisse (1)


Wir sind in der Dunkelkammer. Ein schwarzer dumpfe Raum, den ich gleichermaßen anziehend und abstoßend finde. Hier sind die Tierfelle, auf die ich mich knien muss während Sir Vincent mir meine verdiente Strafe zukommen lässt. „Du warst wieder nachlässig, in der Bibliothek stehen Bücher am falschen Platz, elendes Flittchen, versprich Besserung!“ Mit zischendem Laut fährt die Ledergerte über meine glühenden Pobacken. Immer und immer wieder. Meine Nippel sind hart und die Spalte feucht. Ich genieße es, wenn Sir Vincent mich maßregelt, wenn er mich bestraft, wenn ich zittere und Lust und Schmerz mir gleichermaßen Freude bereiten. Doch nur allein Sir Vincent bestimmt, wann ich Lust haben darf und wann nicht.

Für zwei Semester war ich in London für ein Aufbaustudium und mit meinen Finanzen sah es lausig aus. Teuer und aufreibend war das Leben in der Metropole, es lohnte sich. Gestern hatte ich den Aushang gelesen: Ein bibliophiler Gentleman suchte für seine umfangreiche Bibliothek eine Aushilfe. Das hörte sich verheißungsvoll an und wurde bestimmt entsprechend entlohnt. Zudem wollte ich aus dem Studientrott heraus und der Job versprach Abwechslung. Umgehend rief ich an und erhielt eine Einladung für Samstag zum Five O’Clock Tea. Die Villa befand sich im vornehmen Viertel Belgravia und wurde von Sir Vincent Ravenwood und seiner Haushälterin bewohnt.

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Träume süß von deiner Mistress

Er kehrte immer wieder. Regelmäßig, doch nicht in einem bestimmten Turnus. Manchmal vergingen Monate, dann wiederholte sich der Traum in wenigen Tagen. Diese Phase bestimmte jetzt meinen Alltag. Wertete ihn auf, verlieh ihm einen goldenen Schimmer und mir nahezu Flügel. Ein unbestimmtes Glücksgefühl nahm überhand, bemächtigte sich meiner und verlieh mir neue unbekannte Energien. Ich bin 45 Jahre alt, erfolgreicher Partner einer Großkanzlei, verheiratet, Vater von zwei Kindern.

Auch letzte Nacht war ich mal wieder in jener Traumwelt gefangen, die mich am Morgen mit Sperma getränkter Bettdecke aufwachen ließ. Laken und Bezug waren von der opaken Flüssigkeit besudelt, es roch nach frischen Walnüssen. Ehrlich gesagt, ich wunderte mich, dass meine Frau nichts bemerkte oder zumindest so tat, als habe sie keine Ahnung. Katrin war sehr diskret und liebevoll, aber genau das Gegenteil von jenem Wesen, das meine Träume bestimmte. Mich mit Haut und Haaren vereinnahmte, mich zu ihrem demütigsten Untertan und absolut abhängig machte.

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Überraschende (Ver-)Entführung (Teil I)



Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde.

Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben – einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.   Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag.  Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird.

Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich.  Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben.  Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See – nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute.  Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen.

Plötzlich hielt Sie Ihre Hand in meinen Schritt und flüsterte, komm ich zeige Dir was dich erwartet, damit Du Deine Nervosität ablegen kannst. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Ihr Shirt zog Sie dabei hoch, so dass meine Hand direkt auf Ihrem Busen lag. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Sie entkleidete sich völlig und fing nun an,  mich meiner Kleider zu entledigen. Das Wasser der Dusche lief bereits als Sie mich behutsam unter die Dusche schob und mein Kopf  an Ihre Brüste zog, damit ich ihre Brustwarzen Liebkosen konnte. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen.

Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Der kannte Anna nicht, Ihren Namen hauchte Sie mir zwischendurch in mein Ohr, es war für Sie erst das Vorspiel zu einem Abenteuer.

Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen. Überall im Schlafzimmer befanden sich sauber geordnete Sexspielzeuge, von Dildos in verschiedenen Grössen, über Peitschen, Seile, Ketten, Federn und was es alles noch so gibt…  Sie hielt es für nötig, mir mitzuteilen, dass ich nicht gehe dürfe bis wir alles ausprobiert hätten.

Sie hielt Ihre Hand wieder in meinen Schritt und fragte mich, ob ich gerne Ihr Sklave sein würde. Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten. Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen. Sie hielt mein heiliges Stück in Ihrer zarten Hand  und fing an es mit Ihren zarten Lippen zu bearbeiten. Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen. Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben.

Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute.

Sie macht meine Hände vom Bettgestell los und zog mich wieder zur Dusche, ich reinigte mich von den Spuren des Spermas  und spürte plötzlich Ihre Hände, an meinem Rücken. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden. Anna  zog mich, mit der einen Hand am Seil mit der anderen hielt Sie meinen schlafen Penis in der Hand. Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen. Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete. Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen. Jedem dieser Befehle folgte ein „zarter“ Hieb mit der Gerte.  Was mich anspornte es besser zu machen. Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen. Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab für mich nur noch den Augenblick.

Plötzlich zog mich Anna an meinen Haaren weg von Ihrem Schoss und hauchte mir ins Ohr; nicht schlecht, aber so einfach kommst Du mir nicht davon. Einige Sekunden später lag ich gefesselt am Boden und Sie machte sich bereits wieder an meinem besten Stück zu schaffen während Sie mir in der 69 Stellung wieder Ihre Muschi hinhielt.  Nun erhöhte sich meine Lust und der Abenteuer Trieb in mir, da ich meine Nase knapp vor Ihrem Po Loch hatte versuchte ich mit meiner Zunge dorthin zu gelangen. Anna merkte dies und hielt es mir so hin, dass ich meine erste Erfahrung im Anal Verkehr machen konnte. Ich genoss es, Sie weiter ausführlich bedienen zu können, während Sie sich um mein gutes Stück kümmerte..

Fortsetzung folgt nächste Woche.

Peter