Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Lesbensex am See

Nelly wusste es schon lange. Dass sie total auf Frauen stand, sich nach femininen Körpern rein verzehrte. Sicher, sie hatte bereits sexuelle Erfahrungen mit Kerlen gemacht, gut aussehende, zärtliche, erfolgreiche. Doch irgendetwas hatte sie immer vermisst. Männer hatten keine großen Brüste, weich und ausladend mit erregenden Nippeln. Ok, Männer hatten Zungen und Schwänze, wenn sie diese geschickt positionierten, kam auch Nelly voll auf ihre Kosten. Doch in letzter Zeit heilt sie immer wieder Ausschau nach der einen oder verführerischen Frau. Und bald wunderte sie sich nicht mehr, dass ihre Träume ständig um das eine Thema kreisten.

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Mädelrunde (2)

Wir rollen mit den Augen über Gretas direkte Art, doch ich denke im Stillen: Recht hat sie. „Kerle kriegt ihr übrigens überall her, ob auf Dating-Portalen, beim Einkaufen oder am Baggersee. Ihr müsst ihnen nur signalisieren, dass ihr bedingungslos bereit seid. Wenn sie das nicht schon riechen!“ Atemlos hören wir Gretas Plädoyer zu, schütteln die Köpfe und meinen, nun so einfach ginge es nun auch wieder nicht. „Papperlapapp, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Unzählige unbefriedigte Männer sind unterwegs, da hat letztendlich jede Frau Superchancen. Ihr müsst es nur wollen und dann klappt es auch! Sobald ihr einen an der Angel habt, werdet ihr feststellen, dass ein Seitensprung der optimale Aufheller für den grauen Alltag ist.

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Blind Date (2)

„Jessy, auch wenn du mir jetzt nicht glaubst, es hat sich alles so zugetragen. Keine Fantasie, kein Traum, sondern Real Life. Ich weiß, du traust mir so etwas kaum zu, wie auch. Doch lass mich weiter erzählen und du wirst deine Meinung ändern.“ Ich prostete Sandra zu und dachte, na ja, wenn die Story gut ist, warum nicht. Allein, dass sich meine Freundin so outete, ob Fantasie oder wirklich erlebt, hatte schon ein gewisses Flair. Sandra sah übrigens wunderschön aus, mit ihren roten Wangen und den blitzenden Augen.

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Heidelberger Dreier (2)

Nur wenige Tage später setzten wir unsere „Schnapsidee“ in die Tat um. Es war ein heißer sonniger Sommertag, als wir uns gegen Mittag zu unserer begehrten Location aufmachten. „Ich garantiere euch, Touris noch und nöcher, wenn wir da mal nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen?“, Mark haderte bereits mit seinem Schicksal. Doch ich ging in die Offensive, zog schnell mein Sommerfähnchen hoch und präsentierte meine allzeit bereite feucht glänzende Muschi.

„Hey Alter, du wirst doch nicht kneifen, hör mal, das wird supergeil, ich schwör’s dir!“, Jasper hatte es absolut eilig, wahrscheinlich stand er wie ein Dampfkochtopf unter Hochdruck. „Übrigens bin ich dafür, dass wir ein paar Fotos machen. Als Erinnerung an alte Zeiten sozusagen“. Auch heute pfiffen wir auf unsere Vorlesungen, Medizin, Literatur und Juristerei adieu. Dafür war der Tag einfach wie aus dem Bilderbuch, was sich erklärlicherweise auch auf unser Lustbarometer niederschlug.

Noch im Hausflur fing Jasper mit mir an zu knutschen. Leicht biss er mich in den Hals, streichelte meine kleinen Brüste und langte forsch an meine frisch rasierte Muschi. Händchenhaltend liefen wir durch die Stadt, küssten uns immer wieder leidenschaftlich und zogen etliche Blicke auf uns. Das feuerte vor allem mich an, so exhibitionistisch veranlagt, wie ich war.

Dank der Hitze konnten wir auf eine große Garderobe verzichten. Unter meinem dünnen Sommerkleid war ich splitterfasernackt, leicht rieben sich meine Nippel an dem zarten Stoff und eine gewisse Vorfreude frohlockte in meiner feuchten Muschi. Auf halben Weg knöpfte ich Jaspers Hose auf. Griff hinein und streichelte zärtlich seinen erwartungsvollen Freund. Ich stehe auf schöne Schwänze und habe diesbezüglich mit meinen beiden Jungs einen Sexer im Lotto gezogen.

„Los Mark, mach mal ein paar Fotos, wenn ich Jaspers Zuckerstange lecke!“ Während ich Jasper verwöhnte, ihm zärtlich den Schaft massierte und meine Eidechsenzunge gekonnt über die prächtige Eichel gleiten ließ, war Mark nicht faul. Er knipste, was das Zeug hielt. Passanten kamen vorbei, einige schimpfend und kopfschüttelnd, andere hingegen absolut interessiert. Ein asiatisches Pärchen ließ kichernd die Handys blitzen, wobei die Frau sogar noch näher kam und sich eine besonders prickelnd Aussicht gönnte.

„Hey du kleines zeigegeiles Biest, mach ganz langsam“, knurrte Jasper, dem bereits kleine Schweißperlchen auf der Stirn standen. Ich wichste in Zeitlupe seinen göttlichen Schaft, dabei nahm ich seine Eichel in meinen Mund und blickte ihm hingebungsvoll in seine blauen Augen. Jasper stöhnte und schob meinen Kopf recht derb zu seinem pulsierenden Teil. Spontan kitzelte ich ihn ein wenig an seinen Eiern und am Anus, was für Jasper der entscheidende Augenblick war. Mit einem „Wie geil du doch bist Melly“, spritze er Unmengen von Sperma in meinen willigen Mund.

Ehrlich gesagt, bislang war frische Ficksahne nicht so mein Ding. Doch Jaspers Ejakulat schien etwas ganz Besonderes. Fruchtig, aber auch salzig gefiel es meinen Geschmacksknospen und ich schluckte willig, was mein Mitbewohner mir so gönnte. Zu den neugierigen Asiaten hatten sich weitere Touristen gesellt, alle schauten gebannt zu. Merkwürdigerweise rief keiner rief nach Recht und Ordnung; dennoch stand gerade uns der Sinn nach ein wenig Diskretion.

„Puh, ist es heute heiß. Wir brauchen dringend eine Abkühlung, wie wär’s denn mir dem Schlossgarten?“, Mark ließ jetzt die Knipserei und erwies sich als kundiger Guide. Er dirigierte uns zum Vater-Rhein-Brunnen im einstigen Hortus Palatinus. Uralter Baumbestand, ganz viel Grün, antike Säulenreste und jede Menge Terrassen ließen die ehemalige prachtvolle Gartenarchitektur erahnen. Im Schatten einer alten Buche machten wir es uns bequem. Hinter uns rieselte ein Rasensprenger, während wir auf einer großen Picknickdecke unsere sexy Spielchen trieben.

Auch diesmal hatten wir wieder Zuschauer. Der ältere Typ fummelte schon seit geraumer Zeit an seiner Hose herum. Endlich hatte er es geschafft, holte einen riesigen Riemen aus seiner Hose, den er bedächtig wichste. Aus den Augenwinkeln bekam ich das mit, gerade als mich Jasper im Doggystyle nahm, während ich Mark einen blies. Kein Wunder, das mich diese Konstellation plus Spanner noch mehr aufheizte und das Ergebnis sich sehen lassen konnte. Stöhnend kamen wir alle drei, Pardon vier, auf unsere Kosten. Ein absolut antörnende Duftkomposition stieg mir in mein empfindliches Näschchen und freundlich wie ich war, leckte ich die Schwänze meiner beiden Kommilitonen noch richtig schön sauber.

Tempi passati oder vielleicht auch nicht? Seit unseren WG-Zeiten hatte ich nie mehr so geilen und ungehemmten Sex erlebt, wie mit Mark und Jasper. Wehmütig dachte ich an die vergangenen Zeiten zurück, holte die alten Fotos heraus, die ich in einer Nürnberger Lebkuchenkiste aufbewahrt hatte. Schaute mir jedes einzelne ganz genau an und bekam im Nullkommanichts eine feuchte verlangende Muschi. Und während ich jetzt auf meinem Balkon saß und die Heidelberger Samtnacht auf mich einwirken ließ, kam mir die zündende Idee. Noch in dieser Nacht wollte ich Jasper und Mark ausfindig machen. Das dürfte nicht allzu schwer sein, einfach mal schauen, ob sich meine Ex-Lover in sozialen Netzwerken herumtrieben. Nur noch einmal wollte ich die alten Zeiten aufleben lassen.

Mark hatte ich gleich entdeckt und noch in der gleichen Nacht schrieb ich ihm eine frivole Mail in der ich meine spontane Idee in den glühenden Farben ausmalte. Wenn er Lust auf ein Wochenende in Heidelberg habe, ich sei zu jeder Schandtat bereit. Er antwortete umgehend. Wahrscheinlich hatte ich ihn in einer kleinen Krise erwischt, denn er sagte spontan zu und versprach sogar noch als Bonbon Jasper. Während dieses Wochenendes ließen wir noch mal die alten Zeiten aufleben, doch ich vermisste die Spontanität und Unbekümmertheit von damals. Outdoor lief zum Beispiel gar nicht mehr, die Jungs hatten zu viel Vorbehalte. Klar, wir leisteten uns noch einen kleinen Erinnerungsfick. Quasi als frivole Dreingabe für unsere gemeinsame Heidelberger Zeit.

Celia


Der unerwartete Gast

Nach einem anstrengenden Arbeitstag setzt sich Milena zu Hause auf ihr Ledersofa und schaut die Post durch. Ihr völlig offenes Wohnzimmer gegenüber einer gut befahrenen Hauptstrasse zieht viele Blicke auf sich.
Am Morgen hatte Sie Besuch bei der Arbeit von einem Geschäftspartner. Milena hatte ihn sich ganz anders vorgestellt, klein und eher von älterem Alter. Als er auf sie zukam, gross, dunkelhaarig, mit einer selbstbewussten Ausstrahlung, bekam sie weiche Knie. So offen und Dominant wie sie zuvor mit ihm gesprochen hatte, getraute sie sich nicht mehr. Bisher hat Milena die Ansagen gemacht und er hatte das zu tun, was sie sich vorstellte und von ihm wünschte. Doch nach diesem Treffen würde sich vieles ändern.
Müde vor dem Fernseher trank sie einen Schluck Wein und machte es sich bequem. Was würde wohl passieren wenn sie ihn privat treffen würde? Unerwartet klingelte es an der Tür. Sie ging in ihren Trainerhosen und dem legeren T-Shirt zum Eingang und schaute durch ihr Guckloch. Schreck, Roni stand vor der Tür, ihr Geschäftspartner von heute Morgen. Milena wollte die Tür nicht öffnen, ihr langes blondes zerzaustes Haar und ihre Bekleidung durfte er nicht sehen. Sie stand ganz still, damit er dachte dass sie nicht zu Hause ist. Nach ein paar Minuten holte sie tief Luft und musste den Schreck verdauen. Was wolle er hier? Woher hat er meine Adresse überhaupt? Sie lief zurück in ihr Wohnzimmer und trank ihr Glas Wein aus. Irgendwie hat es sie angemacht, dass er bei ihr zu Hause war. Die Vorstellung was hätte passieren können lässt ihre seidige Scham pochen.
Sie zog ihre Vorhänge zu und setzte sich hin. Ihre Fantasie war angeregt und sie konnte an nichts mehr anderes denken als an Sex. Ihre Vorstellung davon, das er reinkommen und sie hart Ficken würde lies ihre Lustgrotte nass und pulsierend zucken. Sie streichelt sich mit den Händen über ihre prallen Brüste und zupft durch das T-Shirt an ihren harten Nippeln. Fordernd fährt sie über ihren Körper Richtung Unterleib. Die Anspannung steigert sich ins unendliche. Sie wird nervös, hat Lust auf einen Schwanz und möchte es sich nicht schon wieder selber machen, aber was bleibt ihr anderes übrig?
In ihrem Zimmer holte sie ihren Dildo und schaltete im Fernseher auf einen Porno. Voller Lust streichelt sie mit Ihrem Spielzeug über ihren Kitzler und stöhnte voller Erwartung auf. Sie war so geil dass sie ihren Dildo ohne anzufeuchten ihn ihr forderndes Loch schieben könnte. Sie war richtig nass und spürte jede einzelne rille ihres Lustbringers. Sie sah im Fernseher die Schwänze der Männer und vergeilte vom Zusehen. Sie wollte auch einen harten Schwanz der sie Fickte. Warum hatte sie die Tür nicht geöffnet, jetzt bereut sie ihre Entscheidung so sehr. Milena verlangt nach einem Schwanz, sie möchte ihn lecken und schmecken. Ihren Dildo führt sie soweit es geht in ihr Loch, er vibrierte und lies sie zucken vor Vorfreude über einen explodierenden Orgasmus. Sie bekam heiss von der ganzen Vorstellung und der Anstrengung es sich selbst zu machen dass sie ein Fenster öffnen wollte. Da bemerkte sie das Roni hinter dem Vorhang am Fenster stand und ihr zusah, sein Schwanz war so hart das er durch die Faltenhose bestens zu sehen war. Sie erschrak, stand nackt da und er sieht sie so. Sie wollte sich anziehen, sich bedecken, er grinste vor Geilheit wobei er ihr zuschauen durfte.
„Lass mich rein“ sagte Roni mit einer tiefen Stimme die sie bis ins Mark erschaudern lies. „Lass mich rein und ich werde dich Ficken wie du es brauchst“. Milena wusste nicht was sagen, voller Angst und Adrenalin liess sie ihn rein. Er packte sie an den Haaren und drücke sie zu Boden. „Pack meinen dicken, langen Schwanz aus und nimm ihn in den Mund!“ Es gefiel ihr überhaupt nicht das er plötzlich derjenige ist der ihr die Ansagen macht. Sie sträubte sich und schaute ihn fragend an. „Ich sagte, nimm ihn in den Mund!“ Der Porno der nebenbei lief bemerke Roni überhaupt nicht. Sein verlangen nach dieser Frau war zu gross und zu intensiv. Milena packt seinen pompösen Schwanz aus und leckte über seine Eichel die bereits nass und tief rot war. Führend hält er ihren Kopf und bewegt ihn zu seinem Rhythmus im Mund hin und her. „So geil Milena. Dass du dich so gut anfühlst habe ich nicht erwartet“. Seiner Eier wurden klein und hart. Am liebsten würde er ihr in den Mund spritzen. Er zwang Milena auf die Knie und drückte ihr den Schwanz tief in ihren Mund. Sie bekam keine Luft, doch das war ihm egal.
Er drückte gleichzeitig seine zwei Finger in ihr nasses Loch, sie stöhnte auf und schrie vor Lust auf. Seine Finger sind tief in ihr und bewegen sich heftig. Als sie ihm zusah wie er die Finger ableckte und diese wieder in sie reinschob näherte sich der Orgasmus schneller als gedacht. Roni stellte sich hinter Milena und steckte ihr sein starkes Glied ohne Vorwarnung rein. Milena schrie auf, das Gefühl überwältigte sie, so lange hatte sie keinen richtigen Lover mehr gehabt. Das war genau das was sie brauchte. Er Fickte Milena so hart und lang das sie vor Anstrengung anfing zu weinen. Sein Schwanz spürte jede Bewegung von Milena, sie war so eng und nass, so verdammt heiss und geil. Seine harten Stösse, die Berührungen an ihren Brüsten waren so perfekt. „Komm für mich Baby“ bei diesem Satz schossen Milena tausende von Blitzen durch den Körper. Ihr Orgasmus bäumte sich auf und überwältigte sie. Ihre zuckende, spritzende Spalte entriss Roni fast die Beherrschung. Sie keuchte, weinte vor Erleichterung und schämte sich für ihre vorherigen Taten vor seinen Augen.
Roni bemerkte ihre Scham und verlor die Kontrolle über seinen heftig stossenden Schwanz. Ihre Spalte war so heiss und weich nach dem Orgasmus. Er zog ihn raus und stellte sich vor Milena hin. „Saug an meinem Schwanz bis ich dir meinen Samen schenke“. Milena wollte Roni den schönsten Orgasmus bescheren den er erlebt hatte, er soll in Zukunft nur noch ihr gehören! Sie nahm den grossen Schwanz so gekonnt in den Mund und rieb mit ihrer Zunge über seine Eichel. Mit der einen Hand spielt sie an seinen Eiern, mit der anderen reibt sie gleichzeitig an seinem Schwanz. Roni riss an ihren Haaren um die Stösse präziser und härter in ihrem Mund zu versenken. Milena bekam fast keine Luft mehr weil die Stösse zu hart, zu tief waren. Er merke das sein Orgasmus nahe bevor stand, nur noch ein paar Stösse in ihren heissen nassen Mund. Ihr liefen Tränen über die Wangen wegen den harten und fordernden Stössen. Sie stöhnte vor Geilheit, wollte seinen Samen Schmeken und geniessen. Ein letzter sinnlicher Stoss und ihre Zunge umschlossen an seinem Schwanz reibend, entlud sich Roni in ihrem Mund. Der ganze warme Samen in ihrem Mund zu sehen war das Beste das er in diesem Moment sehen konnte. Roni bückt sich und gab Milena einen Zungenkuss. „Morgen darfst du wieder die Befehle geben Geschäftspartnerin“ Milena wurde rot vor Scham und leckte sich die letzten Sperma spuren aus ihrem Mund.



Mein morgendlicher Spaziergang zur Arbeit – Teil 1



Im letzten Winter musste ich meinen Fahrausweis für einige Zeit abgeben, weshalb ich nun jeden Tag mit der Bahn und das letzte Stück zu Fuss zur Arbeit gehe. Wenn man den öffentlichen Verkehr so liebt wie ich ist das eine überaus harte Strafe. Aber die Zeit hat mir gezeigt, dass auch harte Strafen durchaus ihre guten Seiten haben können.

Ich bin am Morgen immer sehr früh unterwegs, und gerade in den Wintermonaten ist es so gegen 6 Uhr noch ruhig und stockdunkel. Vom Bahnhof habe ich noch 10 bis 15 Minuten zu Fus zu gehen. So ein Morgenspaziergang kann ja wohl kaum schaden, dachte ich, aber wenigstens möchte ich einen angenehmen Weg finden. So suchte ich in den ersten Tagen nach einem solchen. Etwa die fünfte Variante fand ich dann die Beste. Sie führte vom Bahnhof weg durch ein ruhiges Quartier mit schönen Einfamilienhäusern. In den meisten Häusern war um diese Zeit noch dunkel, die paar wenigen erleuchteten Fenster fielen direkt auf.

In einem der Häuser brannte immer Licht wenn ich kam. Es stand nicht weit vom Fussweg weg, auf dem ich täglich daher kam. Ich habe auch gesehen, dass jeweils jemand im beleuchteten Raum war, aber zu Beginn habe ich dem keine Beachtung geschenkt. Einmal warf ich einen etwas genaueren Blick in den beleuchteten Raum. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, aber da stand doch eine Frau. Ich konnte erkennen, dass sie unendlich lange Beine haben musste, aber für mehr Details war ich einfach zu weit weg.
Unvermittelt bin ich stehen geblieben, habe versucht mehr zu erkennen, aber ohne Fernglas war da wohl nichts zu machen. Wie wär’s vielleicht damit, etwas näher ran zu gehen? Ich fand die Idee eigentlich noch spannend und schlich mich, geschützt durch ein paar Büsche, näher ans beleuchtete Fenster ran. Noch etwa 10 Meter trennten mich vom Haus.
Eine sehr hübsche junge Frau stand im Wohnzimmer. Sie trug ein kurzes Nachthemd und war mit ein paar Lockerungsübungen beschäftigt. Bückte sie sich vom Fenster weg, reckte sie mir ihren nackten Arsch und ihre Pussy entgegen, bückte sie sich auf die Seite des Fensters quollen ihre üppigen Brüste aus dem weitgeschnittenen Nachthemd. Egal wie, der Anblick war umwerfend. Ich stand in der Deckung eines kleineren Busches und hatte auch schon meine ausgewachsene Latte in der Hand. Ich konnte einfach nicht anders. Nach der zweiten oder dritten Übung ging meine Ladung bereits im wahrsten Sinne des Wortes „in die Büsche“.
Ich schaute ihr noch eine Weile zu und machte mich dann auf zur Arbeit.

Klar hielt ich nun jeden morgen gierig nach dem beleuchteten Fenster Ausschau.
Sie war nicht nur eine sehr schöne Frau sondern auch sehr zuverlässig. Sie war jeden morgen da. Einige Tage widerholte sie das Ganze, dann aber überraschte Sie mich mit einer unerwarteten Übung. Am Freitag kam ich wie üblich eiligen Schrittes daher, schlich mich in die Nähe des Fensters, packte schon mal meinen Lümmel aus und blickte dann nach innen.
Diesmal stand sie nicht. Sie hockte auf einem bequemen Sessel, das eine Bein über die Lehne, das andere auf die andere Seite weit abgespreizt. Ihr glattrasierte Muschi lag offen vor mir, wie ich sie noch nie gesehen hatte, aber uns trennten doch noch einige Meter.
Sie war gemütlich nach hinten in den Sessel gelehnt, Kopf leicht nach hinten, Augen geschlossen. Mit der einen Hand führte Sie sich genüsslich einen grossen Dildo ein. Schöne langsame Bewegungen.
Ich spürte mein Herz bis zum Hals pochen. Die Gier trieb mich an und ich schlich näher ans Fenster. Aus etwa zwei Meter Distanz konnte ich erkennen, dass das Fenster leicht geöffnet war. Sanfte, leise Musik drang an mein Ohr und ich konnte aus nächster Nähe zuschauen wie sich eine hübsche junge Frau versuchte sich einen herrlichen „Morgenorgasmus“ zu verschaffen.
Ich machte die letzten zwei Schritte auf das offene Fenster zu, damit ich wenigstens so nahe wie möglich daran sein würde. Beim letzten Schritt krachte ein dürrer Ast unter meinem Fuss. Ich zuckte zusammen, sie auch.

Fortsetzung folgt…

Geniesser