Freundin weg – Porno gedreht

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In dieser Nacht war es besonders kalt, obwohl der Sommer bereits seit Wochen sein süßes Lied sang. Mein Schwanz rutschte aus ihrer nassen Scham und ich schlief glücklich neben ihr ein, während sich kleine Spermatropfen noch an ihren Schamlippen vorbeipressten. Hätte ich da schon gewusst, das es unser letzter gemeinsamer Akt gewesen wäre … ich weiß es nicht … Vielleicht hätte ich sie in den Arm genommen oder sie die ganze Nacht wie verrückt gevögelt. Doch am nächsten Morgen wachte ich auf. Sie war schon zur Arbeit unterwegs. Ich dachte mir nichts Böses, bis ich ihren Brief auf meinem Küchentisch fand. Meine Hausschlüssel waren darin mit einer kurzen Nachricht, dass sie mich nicht mehr lieben würde. Sie hatte mich ohne weitere Worte verlassen …
Die nächsten Tage rannte ich wie ein Zombie durch die Gegend. Ich bekam nichts mehr mit. Eine gewisse Traurigkeit zog tief in mir ein, die ich aber als Macho natürlich nicht nach außen zeigen wollte. Unnahbar, gefühllos, das sind wohl die richtigen Worte, die mich zur jener Zeit beschrieben. Von ihr hatte ich nie wieder etwas gehört. Aber da war natürlich auch dieser Trieb. Ich hatte Lust auf Sex. Auch wenn die Liebe geht, bleibt die Lust. Und an jenen Tagen überzog sich mich dermaßen, dass der Druck in meiner Lendengegend enorm wurde. Ich schaute mir Pornos an. Richtig harte und hatte meinen Schwanz mehrmals am Tag in der Hand. Wann immer ich konnte, wichste ich mir einen. Erfüllt hatte es mich aber nicht.

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Nymphomanische Schlampe am Telefon

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Kennt Ihr diese erotischen Geschichten, in denen es um eine Nymphomanin geht? Also Frauen, die immer auf der Suche nach der sexuellen Befriedigung sind … Meistens sind die Story einfach nur erfunden. Jemand spielt mit seiner dreckigen Fantasie. Manchmal kommt was Gutes raus, oft muss ich jedoch genau das belächeln. Warum ich das schreibe? Ich habe mich nie für eine Nymphomanin gehalten. Meine sexuelle Begierde war schon immer ungezügelt. Ein Freund alleine reichte mir nie aus.
War ich in einer Beziehung, ging diese meistens wenige Monate, eher Wochen danach zu Grunde. Er hatte mich meistens mit einem anderen erwischt oder es gab Anhaltspunkte dafür. Ich hätte mich nie für eine Nymphomanin gehalten, bis mir eines Tages mein Psychologe erklärte, ich sei eine. Ich hatte ihn für deppert gehalten. Ein Spinner, der einfach zu viel in seinen Büchern gelesen hatte. Aber danach dachte ich über mein Leben nach. Manchmal nahm ich sogar an einer Gang Bang Sessions teil. Natürlich dachte jeder, ich mache es wegen dem Geld. Aber nein, ich liebte es. Ich lag auf einer Matratze und sie steckten ihre schmutzigen Schwänze in meine Scham oder meinen Arsch. Unzählige Männer fickten mich durch, mein Körper war danach vollkommen verschmiert. Und obwohl meine Fotze so richtig spermadurchtränkt war, wie Feuer brannte und lange weit gedehnt offen stand, war ich danach total geil.

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Die geile Schlampe war meine Nachbarin!

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Es war wieder einer dieser verregneten Sonntage. Als ich aufwachte, lag noch der Nebel draußen süffig in der Kälte. Ich verkroch mich in meine kuschelige Bettdecke und blickte auf den Platz neben mir. Es gab eine Zeit, da lag ich nicht alleine im Bett. Eine lange Zeit begleitete sie mich. Nicht nur am Abend, sondern auch tagsüber mit ihren funkelnden Augen, ihrer erotischen Stimme und ihren so oft total verrückten Ideen. Doch jetzt in diesem Moment fehlten mir am meisten ihre Nähe, ihre Wärme und ihr geiler Körper. Vor einigen Monaten hatte sie mich verlassen. Bei diesen Gedanken erwischte ich mich dabei, wie meine Hand langsam zu meinem Schwanz glitt. Umso schärfer meine Fantasie wurde, desto dicker und steifer wurde mein Großer. Es dauerte nicht lange und ich spürte in meiner Hand meinen geilen Pillermann.
Um meine Fantasie anzuheizen nahm ich mein Tablet und suchte nach einem heißen Porno. Aber Scheiße, das was ich fand war entweder von schlechter Qualität oder plötzlich huschten dort mehr Männer als Frauen über den Bildschirm. Und einen Dödel hatte ich ja selbst, dafür brauchte ich mir keinen Porno anzusehen. Das Ganze war so antörnend, das mein Schwanz in meiner Hand entglitt und langsam wieder zu einer krummen Gurke wurde.
Dann kam mir der Einfall, ein Cam-Girl zu beobachten und mir dabei einen zu wichsen. Doch wie das Schicksal es so wollte, stellte sich das in jenem Augenblick schwieriger da, als ich es mir erhoffte. Über die Google Suche erschienen zahlreiche merkwürdige Anbieter. Der Klick auf den Link leitete dann immer weiter, bis ich am Ende auf kuriosen Seiten landete, die mir aber eben nicht das gewünschte boten. Jetzt lag ich schon fast 30 Minuten mit dem Tablet im Bett, mein Großer wurde immer Kleiner, doch in mir brummte die Lust. Ich wollte mir einfach einen runter holen, um wieder klar denken zu können.
Erst auf einer Ratgeberseite fand ich Hilfe. Ein Artikel mit dem Thema Bongacams, Fundorado, Cam4 – Was ist der Unterschied? half mir schlussendlich, einen guten Cam-Anbieter zu finden. Nach kurzer Info habe ich mich für FunDorado entschieden. Doch damit endet meine geile Geschichte noch lange nicht. Viel mehr beginnt sie hier.

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Die Bahnfahrt

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Meine Frau und ich unternahmen eine Fahrt mit der Bahn. Wir hatten ein Abteil nur für uns. Da ich während der Fahrt hinausschauen wollte, setzte ich mich ans Fenster. Meine Frau nahm mir gegenüber Platz und begann, in einer Zeitschrift zu lesen.
Doch kaum hatte sich der Zug n Bewegung gesetzt, da fesselte etwas anderes meine Aufmerksamkeit: Meine Frau saß so da, dass ich ihr unter den Rock schauen konnte. Mit meterlangen Stielaugen starrte ich fortan meiner Gattin auf die Beine, die sie, ich weiß nicht, ob Zufall oder Absicht, immer wieder ganz in bester Kim-Basinger-Manier verführerisch übereinander schlug. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Langsam streckte ich meine Hand aus, umfasste vorsichtig ihren Knöchel. Sie lächelte, ohne dabei von ihrer Zeitschrift aufzusehen und streckte ihr Bein ein wenig, damit ich leichter dran kam. Zärtlich ließ ich meine Hand an ihrer Wade entlang höher gleiten, passierte die Kniekehle, erreichte ihren Oberschenkel. Gerade wollte ich weiter unter ihren Rock vordringen, als plötzlich: „Fahrkartenkontrolle!“ Wir waren so mit unserem Liebesspiel beschäftigt gewesen, dass wir nicht bemerkt hatten, wie der Schaffner ins Abteil gekommen war. Es war ein gut gebauter Mann von vielleicht vierzig Jahren mit einem sympathischen Gesicht. Er trug eine Uniform aus blauer Jacke und schwarzer Hose. Auf dem Kopf hatte er eine Schirmmütze. Ihn begleitete eine Assistentin, eine zierliche Frau von etwa dreißig Jahren mit einem hübschen, blassen Gesicht und pechschwarzen Haaren, die sie zu einem Knoten gebunden hatte. Sie trug ebenfalls eine blau-schwarze Uniform, wobei sie statt einer Hose einen schwarzen Minirock trug. Dazu dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe.

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Frohe Festtage!

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schon wieder ist ein Jahr vergangen, das sex-stories.info Team möchte sich bei unseren treuen Lesern, Autoren und Chattern herzlich bedanken und wünscht frohe Festtage, viel Gesundheit und viele heisse Erlebnisse im neuen Jahr!

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Wie ich den dritten Advent feierte

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Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich eine schlechte Zeit, um eine Beziehung zu beenden. Genau das war mir passiert. Mein Freund hatte mit mir Schluss gemacht und ich sah mich mit einem einsamen Advent und einem noch einsameren Weihnachtsfest konfrontiert. Wie mein Weihnachtsfest ablaufen wird, kann ich noch nicht sagen, denn das ist noch nicht vorbei. Allerdings weiß ich, wie mein dritter Advent verlief. Ich kann euch sagen, das war ein Höhepunkt nach dem anderen. Das meine ich durchaus wörtlich.

Ich bin kein Kind von Traurigkeit
Gut, mein Freund war weg und der dritte Advent näherte sich. Zuerst wollte ich mir ein Hörbuch reinziehen, entschied mich aber dann noch anders. Ich ging in Andys Bar. Ich kenne Andy persönlich. Wir haben vor einiger Zeit mal ein oder zweimal miteinander geschlafen. Mehr war aber daraus nicht geworden. Ich saß also an der Bar und nickte an einem Whisky. Es machte sich eine wohlige Wärme im Magen breit und ich fühlte mich angenehm leicht. Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr alleine war. Ich schaute zur Seite und blickte in zwei blaue Augen. Zumindest kamen sie mir blau vor, vielleicht war es auch der Whisky. Wir begannen ein nichtssagendes Gespräch. Mir war klar, dass ich ihm gefiel und ehrlich, er gefiel mir auch. Er hatte breite Schultern, hohe Wangenknochen und dichte, blonde Locken. Ziemlich genau mein Typ. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu warten: „Hast du Lust auf Sex?“, fragte ich ihn. Er stockte in seinem Redefluss an und sah mich an, als hätte ich mich plötzlich in ein Huhn verwandelt.

„Äh, ja, gerne. Und wo?“ Schade, dass ich gerade mein Handy nicht griffbereit hatte. Es wäre bestimmt ein schönes Foto geworden. Um es kurz zu machen: Wir gingen zu mir.
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Das Schloss – Aus der Sicht meiner Frau

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Eine gute Freundin von mir hatte geheiratet. Mein Mann und ich waren zur Hochzeit eingeladen gewesen. Die Vermählung fand im Heimatdorf des Bräutigams statt, einem ziemlich abgelegenen Provinznest in einer uns völlig fremden Gegend. Schon den Hinweg hatten wir nur mit Hilfe des Navigationsgerätes gefunden.
Nach einer wahren Bilderbuchtrauung mit anschließendem Festessen, Tanz und überhaupt allem, was dazu gehört, machten wir uns gegen Abend auf den Heimweg. Den Tag über waren dunkle Wolken aufgezogen und es war schwül heiß. Ein Gewitter lag in der Luft, darum hatten wir es eilig, denn wir wollten natürlich zu Hause sein, bevor das Unwetter niederging. Doch ich lehnte mich zurück und vertraute darauf, dass mein Göttergatte es schon richtig machen würde. Von wegen! Es dauerte nicht lange und er hatte sich hoffnungslos verfranzt. Statt einfach den Weg zurück zu fahren, den wir gekommen waren, wollte er trotz mangelnder Ortskenntnis unbedingt eine Abkürzung nehmen. Hierbei verließ er sich voll auf sein neues Navi. Ich habe ja selbst noch nie viel von diesen Dingern gehalten. Zu viele Geschichten kannte ich von Leuten, die sich trotz dieser Technik erst völlig verirrt hatten und am Ende gar verunglückt waren und beispielsweise mit dem Auto ins Wasser fielen, weil das Navi sie auf längst abgerissene Brücken geleitet hatte. Wie recht ich mit meiner Ablehnung hatte, schien sich an jenem Abend zu erweisen. Zwar hatte unser Gerät auf der Hinfahrt noch tadellos funktioniert, doch jetzt auf dem Heimweg schien es plötzlich verrückt zu spielen. Statt nach Hause lotste es uns immer tiefer in die Pampa hinein. Um uns herum wurde es immer einsamer. Es war schon eine Weile her, dass wir überhaupt zuletzt eine Ortschaft passiert hatten. Schließlich erreichten wir ein riesiges, entlegenes Waldgebiet, das scheinbar fernab von jeglicher Zivilisation lag. Der Forst wurde immer dichter, die Straße immer schlechter. Man erwartete hinter jeder Kurve ein Schild mit der Aufschrift: „Weltende! Bitte Umkehren!“ Ausgerechnet in dieser gottverlassenen Gegend gab unser Auto den Geist auf. Mein Mann versuchte zwar alles, um die Karre wieder zum Laufen zu bringen, doch ohne Werkzeug und Ersatzteile war dies ein aussichtsloses Unterfangen. Auch konnten wir keine Hilfe herbeirufen, weil die Gegend so abgelegen war, dass unsere Handys keinen Empfang bekamen. Aber selbst wenn, dann hätten wir ohnehin nicht sagen können, wo wir überhaupt waren.

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Neues Leben Teil 5

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Kapitel 5: Abschied
Wir gingen rein und Tabea signalisierte mir, am Bett stehen zu bleiben. Sie und Samara zogen die Matratzentopper runter, und was ich zu sehen bekam erregte mich. Es waren breite Klettbänder über dem Mittelteil des Bettes verteilt. Sie waren an der einen Seite fest mit dem Bett verbunden. Auf der anderen Seite waren breite Ösen, durch sie durchgeführt waren. Es erinnerte mich an die Klettverschlüsse von Schuhen.

Samara zupfte an meiner Hose, die eh nur ganz locker um meine Hüfte hing, und schon rutschte sie mir runter um die Füße. „Leg dich hin, die Arme an den Körper!“ befahl sie mir.
„Ja, Herrin.“ antwortete ich nur.
Ich legte mich in die Mitte des Bettes, und sie fingen an, die Gurte über meinen Körper zu legen, sie durch die Ösen zu ziehen und mich fest zu fesseln. So wurden Brust und Becken mit maximaler Kraft auf das Bett fixiert. Anschließend wurde ein Gurt über die Stirn gezogen und ebenfalls fest angezogen. Anschließend befestigten sie zwei Lederbänder um meine Fußgelenke. Sie holten zwei Seile hervor, die sie an den Fußfesseln befestigten, und fingen an, meine Beine auseinander zu ziehen.
„Mal sehen, wie weit wir kommen.“ meinte Tabea und grinste Samara an.
„Sag Bescheid, wenn es weh tut.“ Sagte Samara zu mir.
Ich wollte nicken, konnte es aber nicht – der Kopf war ja auch gefesselt. „Ja, Herrin.“ sagte ich deshalb nur.
Sie zogen, und als es nicht mehr ging sagte ich Bescheid.
„Naja, immerhin fast 110 Grad Winkel.“ meinte Tabea.
„Da müssen wir aber noch viel üben.“ erwiderte Samara.
„Für jetzt reicht es aber erstmal.“ sagte Tabea. „Lass sie uns fest machen.“
Sie zogen noch ein bisschen weiter und knoteten die Stricke am Bett fest. Dann schnallten sie noch die Beine an den Knieen aufs Bett, und ich war ihnen gespreizt und hilflos ausgeliefert.

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Ich will dominiert werden

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Als Mann habe ich schon so viele Beziehungen erlebt. Da waren so viele Frauen, die meisten wollten nur Blümchensex oder mal etwas Härteres. Doch schnell habe ich gemerkt, dass mir etwas dabei fehlt. Was?- Das wusste ich lange nicht. Doch irgendwann wurde mir klar, was es ist. Ich will von einer Frau dominiert werden. Ich will von ihr geschlagen werden. Der Flogger soll auf meinen Po klatschen, wobei ich danach ihre geilen Füße küsse und mich ihrem Willen vollkommen unterwerfe.

Ich gehe vollkommen mit geilen hohen Schuhen ab, so wie sie zum Beispiel bei https://www.salexo.de/High-Heels angeboten werden. Es törnt mich ab, wenn sie hochstöckige Schuhe trägt. Mit dem Absatz tritt sie dann mit schmerzvoller Lust auf meinen Bauch. Das ist so scharf. Ein Wechselspiel aus Schmerzen und durchziehender Lust wird in meinem Körper geweckt. Erst kommen die stechenden Schmerzen, wenn sie ihren Absatz tief in meine Haut bohrt, kurz danach kommt dann die pure Lust, die mit großen Wonnewellen durch meinen Körper geschossen kommt. Ich könnte in diesem Moment richtig wild abspritzen.

Noch geiler werde ich, wenn sie ihren Absatz so richtig hart in mein Hinterloch bohrt. Ich brauche das einfach. Nach so einem harten spielt, liege ich dann auf den Bauch, und wieder klatscht es die ganze Zeit nur auf meinen Hintern. So lange, bis er richtig rot und wund ist.

Doch damit ist noch lange kein Ende gefunden. Sie uriniert auf meinen Körper, ganz dominant und behandelt mich dabei richtig abwertend, beschimpft mich und innerlich verspüre ich in diesem Moment einen richtig geilen Orgasmus. Manchmal bindet sie mir dann auch etwas an meinen Schwanz, wodurch ein zusätzlicher Schmerz entsteht, der bis tief in meine Glieder fährt und mich immer wieder aufbäumen lässt.

Viele von Euch mögen jetzt sagen, wie kann ich nur. Aber ich brauche Schmerzen, um meine Lust ausleben zu können. Eine Frau, die mich beim Sex dominiert und mir zeigt, wo es lang geht. Manchmal auch mit heißen Wachs, den sie völlig ungeniert auf meinen Arsch tropfen lässt. Ich stehe nicht auf die üblichen Schlampen, die einfach ihre Beine breit machen und die ich dann wie Sau ficken kann. Ich suche das Außergewöhnliche. Eine Frau, die willensstark ist und mit meinem Körper macht, was sie will. Dass es danach zum Fick kommt, ist nicht unbedingt wichtig. Meistens erlebe ich schon vorher einen einfach geilen Orgasmus, der meinen Körper bis tief in die Fasern durchzieht.

Lange musste ich Suchen. Dann fand ich Svenja. Eine 35-jährige, die lange Zeit als Domina gearbeitet hat. Auf Lack und Leder stehe ich nicht, es sei denn, eine Lederpeitsche hämmert auf meinen Po. Aber ich brauch das Harte, den richtig geilen Schmerz, der meine Lust anfacht.

Ich hoffe, Ihr seid nun nicht schockiert. Gleich komme ich wieder … so geil bis ich jetzt gerade.

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Das Schloss

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Das Schloss

Es war ein wolkenverhangener, düsterer und gewittrig schwüler Samstagabend im Spätsommer, kurz nach Einbruch der Dämmerung, irgendwo in der tiefsten Provinz. Meine Frau und ich waren auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier bei Freunden. Wir wollten schnell nach Hause, daher versuchten wir, obwohl wir uns in der Gegend nicht auskannten, eine Abkürzung. Prompt verfuhren wir uns und wussten bald überhaupt nicht mehr, wo wir überhaupt waren. Nach längerer Irrfahrt verschlug es uns schließlich auf die wohl einsamste Straße in der entlegensten Gegend, mitten im Wald. Hier hatten wir auch noch eine Autopanne. Unser Wagen blieb stehen und war nicht mehr in Gang zu bringen. Notgedrungen gingen wir zu Fuß weiter, in der Hoffnung, bald eine Ortschaft zu erreichen. Inzwischen war es fast dunkel und fernes Donnergrollen verkündete das Herannahen eines Gewitters. Doch wir schienen Glück im Unglück zu haben. Schon nach kurzem Fußmarsch sahen wir plötzlich ein Licht zwischen den Bäumen, dass offenbar zu einem Haus gehörte. Ein schmaler, asphaltierter Waldweg führte genau darauf zu. Erleichtert schlugen wir diese Richtung ein und kamen kurz darauf zu einem düsteren, alten Gemäuer, einem ehemaligen Jagdschloss, das hier inmitten der Einsamkeit des Waldes stand und offensichtlich noch bewohnt wurde. Das Anwesen machte einen unheimlichen Eindruck. Meine Frau wäre am liebsten sofort wieder umgekehrt, doch leider hatten wir keine andere Wahl. Wir wussten weder, wo wir waren, noch wo wir sonst Hilfe finden konnten. Auch war das Gewitter inzwischen bedrohlich näher gekommen. Schon ließen kräftige Windböen das Laub in den Bäumen laut rascheln, während das Wetterleuchten immer heftiger wurde. Also gaben wir uns einen Ruck und näherten uns dem Schloss. An einem geschlossenen Tor fanden wir eine Klingel und läuteten. Über Gegensprechanlage antwortete uns eine Frauenstimme: „Ja, Bitte?“ – „Entschuldigen Sie bitte die späte Störung. Wir haben eine Autopanne und wollten fragen, ob wir mal telefonieren dürfen.“ Eine drehbare Überwachungskamera, die oberhalb des Tores angebracht war, nahm uns in den Sucher. Zunächst warf man einen sorgfältig prüfenden Blick auf mich, dann schwenkte der Apparat herum und fixierte meine Frau, die etwas abseits stand. Lange und intensiv wurde diese betrachtet. Das Objektiv schob sich aus dem Gehäuse und zoomte sie heran. Dann schwenkte die Kamera auf und ab. Von Kopf bis Fuß wurde meine Gemahlin eingehend gemustert, ja, es schien sogar, als würde sie regelrecht gescannt. Mir fielen Geschichten von Kameras ein, die durch Kleidung hindurch filmen konnten. Ich wusste nicht, ob das womöglich auch so eine Röntgen-Kamera war, weil sie meine Frau gar so genau unter die Lupe nahmen. Meine Gattin sah andererseits aber auch wirklich umwerfend aus. Da wir von einer Hochzeit kamen, waren wir entsprechend herausgeputzt. Meine Frau trug ein apricot-farbenes Kostüm aus Jäckchen und Minirock, dazu eine schwarze Bluse mit tiefem Dekolleté, dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe. Ihr langes, braunes Haar trug sie offen.

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