Internet Chat führte zu heißem Sex Erlebnis

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Ich liebe Sex und jeden Monat gehe ich entweder in ein Bordell oder ich lasse mir von einer Escort Agentur ein paar Mädels kommen. Einige meiner Bekannten sehen das als moralisch verwerflich und feinden mich oft an, da ich aus ihrer Sicht Frauen kaufe. Aber ganz ehrlich, auch die Ehe ist eine Art gegenseitiges Geschäft. Vergleichbar wie mit einem Escort Date. Nur bei einer kurzweiligen Buchung verzichte ich auf Eifersucht und Probleme und das Treffen bezieht sich auf das Wesentliche. Vor kurzem habe ich etwas absolut heißes erlebt, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte.

Es war wieder einmal ein langweiliger Feiertag. Ich hatte Lust, aber an solchen Tagen ist es wirklich schwer eine Dame für ein Treffen zu finden. Im Bordell sind entweder keine guten Frauen anwesend oder die Gäste stehen Schlange. In meinen Gedanken steigerte ich mich bereits in ein lustvolles Sexabenteuer. Doch die Partnerin fehlte mir einfach. Keine der bekannten Frauen war verfügbar. Ich verzweifelte schon langsam. Am Ende versuchte ich dann einmal eine Webcam Seite. Tipps dafür hatte ich mir zuvor auf einer Ratgeber Seite für erotische Chat Kontakte geholt. Mein erstes Mal. Ich finde diese Möglichkeit zwar prickelnd, aber am Ende will ich realen Sex, feuchte, nasse Haut spüren. In diesem Fall dachte ich mir jedoch, müssen wohl meine Hände und ein wenig Gleitgel reichen. Einen passenden Anbieter fand ich schnell. Ich registrierte mich, zahlte ein Startguthaben ein und begab mich auf die Suche nach einem interessanten Girl.

Mein Körper bebte bereits innerlich. Bei so vielen süßen Weibern ja auch kein Wunder. Am Ende fand ich dann ein Lesbenpaar. Ein rothaariges Luder und eine heiße Blondine, die (wie ich später erfahren durfte) schon seit einigen Jahren ein Paar sind und gemeinsam diesen Kanal auf dem Web Cam Portal betreiben. Ich wählte mich bei den beiden ein und wurde zugleich freundlich begrüßt. Wir konnten uns direkt unterhalten. Das lästige Eintippen auf der Tastatur entfiel. Ungewohnt war die Situation für mich schon. Normalerweise habe ich die Luder immer vor mir, zum Anfassen. Heute musste es einmal eine frivole Nummer mit der Webcam sein. Nach einigen Minuten war ich schon lockerer und wir begannen mit einem Dirty Talk. Intensiv waren aber nicht nur die Worte.

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Wie ein Anruf mein Leben veränderte

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Was habe ich mich geärgert. Meine Freundin hat mich nur ausgenutzt. Von Anfang an war sie nur mit mir zusammen, um ein komfortables Leben führen zu können und einen Mann zu haben, der für sie sorgt. Vor allem finanziell. Ich liebte sie, mein Blick war geblendet und für mich war sie die tollste Frau überhaupt. Auf die Idee zu kommen, dass sie nicht mich, sondern nur mein Geld liebt, kam ich nie. Hätte das jemand behauptet, ich hätte ihn zur Tür gewiesen. Misstrauisch wurde ich erst später, als sie durch Zufall auf dem Notebook vergessen hatte, ihren Zugang zum Mailaccount zu schließen, und ich dort eine lange Nachricht an scheinbar einen anderen Mann lesen musste. Dort klagte sie ihr Leid. Schrieb mit dem anderen liebevoll, während sie das Zusammenleben mit mir als eine Qual bezeichnete, allerdings die geldwerten Vorteile lobte. In diesem Moment durchlebte ich einen Alptraum. Ich stellte mir gedanklich vor, welche Qualen sie beim Sex mit mir durchleben müsste und das alles nur, um weiterhin abgesichert und das Leben genießen zu können. Das alles gefiel mir nicht. Die Email war für mich Anlass genug, um die Beziehung zu beenden. Mit so einer Frau wollte ich nicht zusammenleben. Es störte mich nicht einmal so sehr, dass sie mich nicht liebte. Damit hätte ich vielleicht leben können, ein Arrangement mit ihr treffen können. Viel schlimmer war der Vertrauensmissbrauch für mich, zu wissen, dass alles eine Lüge war. Mittlerweile sind schon einige Wochen seitdem vergangen. Sie hat ihre Koffer genommen, ist ausgezogen und ich lebe wieder allein. Sex jedoch vermisse ich. Angst vor einer neuen Bindung habe ich, gleichzeitig ist der Wunsch nach Nähe und Wärme groß. Ich war immer jemand, der feste Beziehungen mochte, auf One-Night-Stands verzichtete.

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Gwendolin und der Liebestrank

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I Magdas Künste

Gwendolin trat ans Fenster und blickte ins Freie. Es zog in der Burg. Sie spürte, dass sich jemand von hinten näherte. Es war Magda, ihre Kammerzofe. Gwendolin war zwanzig Jahre alt und kein Kind von Traurigkeit. Sie wurde schon von so manchem Ritter oder Bediensteten bestiegen.
„Nach was seht Ihr Herrin?“, fragte Magda. Es war ein Ritter, der auf einem großen Schlachtross in den Burghof ritt. Er trug eine eiserne Rüstung, die ihm das Reiten erschwerte. König Stephan und seine Schwester hatten sich eine schwere Schlacht geliefert. Nun war der Kampf zu Ende, die Toten beweint und die Krieger des siegreichen Heeres kehrten nach Hause zurück. Gwendolin konnte den Blick nicht von der stattlichen Erscheinung auf dem Pferd wenden. Unter der Rüstung ahnte sie den muskelbepackten Körper, eine erregende Körperbehaarung und einen Schwanz, der ihr unendliche Lust bereiten konnte.
Mit einem Ruck drehte sie sich zu Magda um.
„Den will ich! Und du wirst dafür sorgen, dass ich ihn bekomme!“
„Aber Herrin!“, Magda wich erschrocken ein Stück zurück, „wie stellt ihr Euch das vor?“
„Ich weiß, dass du bestimmte Künste beherrscht“, sprach Gwendolin weiter. Ihre Stimme klang ruhig, trotzdem war der drohende Unterton nicht zu überhören. „Ich will, dass du ihm einen Liebestrank braust, der ihn verrückt nach mir macht!“
Magda wollte etwas erwidern, aber Gwendolin fiel ihr ins Wort: „Keine Ausflüchte, du hast das mit Otto auch gemacht. Wiederhole es bei diesem Ritter!“
„Er heißt Eduard. Wenn ihr darauf besteht, gehört er in zwei Stunden Euch. Wartet hier, ich sage Euch Bescheid.“ Magda raffte ihre Röcke und verließ den Raum.
Gwendolin ließ sich auf den schweren Hocker nieder. Sie dachte an das bevorstehende Abenteuer. Auf Magda war verlass. Sie kannte einen Liebestrank, der jeden Mann zu einem perfekten Liebhaber machte. Allerdings hatte der Trank auch Nachteile. Ihr Gemahl Otto war schon seit mehreren Jahren tot. Angeblich hatte Magda ihn mit dem Liebestrank willig gemacht. Nach einigen Monaten war er dem Wahnsinn verfallen und hatte sich von der höchsten Zinne der Burg in den Tod gestürzt.

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Heiße Blicke beim Dinner

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Viele Termine, viele Entscheidungen erwarteten mich bei meinem Besuch in Köln. Natürlich würde ich mir lieber die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ansehen, die ich bei den letzten Besuchen schon nicht nutzen konnte. Doch auch in diesem Fall wird sich die Gelegenheit nicht ergeben. Dafür freue ich mich auf eine andere spezielle Möglichkeit. Ich habe mir erlaubt ein Date zu organisieren bei einer Agentur im Bereich Escort Köln . Durch Zufall bin ich auf eine Dame gestoßen, die mein Interesse geweckt hat. Emma war keine gewöhnliche Frau, die man wahrscheinlich in ganz Köln finden kann. Sondern sie strahlte auf den Bildern, die ich mir über eine Vermittlungsagentur ansah, bereits Interesse und Leidenschaft aus. Sie weckte vor allem mein Interesse. Ohne lange nachzudenken, beschloss ich Emma auf ein Abendessen einzuladen. Wie der Abend ausgehen würde, dass stand in den Sternen.

Vorab musste ich aber meine geschäftlichen Termine erledigen. Diese zog ich in Windeseile durch. Denn ich wollte mich auf das Date mit Emma vorbereiten. Anforderungen an den Abend hatte ich keine. Ich wollte einfach nur ein nettes Gespräch mit einer attraktiven jungen Frau haben und mein Abendessen nicht alleine einnehmen. Aus diesem Grund zögerte ich bei der Buchung nicht lange.

Der Moment mit Emma war gekommen. Wir trafen uns vor dem Restaurant. Auf mich kam eine attraktive und schöne Frau zu. Lange dunkel Haare, eine schlanke Figur und endlos wirkende Beine. Mein Interesse war zu einem Flammenmeer geworden. Ich wollte alles von Emma wissen. Hobbys, Lieblingsessen einfach alles. Unser Abendessen war angenehm. Ich hatte das Gefühl wir würden uns schon ewig kennen. Dabei waren gerade 2 Stunden vergangen. Die zufälligen Berührungen sind mir dabei nicht entgangen. Um den Abend ausklingen zu lassen, sind wir nicht in die nächste Bar, sondern auf mein Zimmer. Was dort geschehen ist bleibt aber mein Geheimnis. Denn ein Gentleman genießt und schweigt.

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Ein Date mit einer Fremden

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Ich bin eigentlich kein Mann, der sich mit fremden Frauen treffen möchte. Doch bei der heißen Kathrin konnte ich nur auf buchen klicken. Welcher Mann hätte das bei dieser Hammerfigur nicht getan? Kathrin stellt sich auf ihrem Profil als offen und witzig dar. Genau mein Typ, dachte ich mir. Mit einer Escort hatte ich zwar noch nicht so viel Erfahrung, aber das schreckte mich nicht ab. Dann war es eben eine Premiere. Die Buchung der lieben Kathrin war ganz einfach, und so half mir der Escort Düsseldorf. Ich hatte sogar einen ersten Eindruck ihrer Stimme, als ich die angegebene Nummer anrief.

Wir verabredeten uns für das Wochenende. Anforderungen, die Kathrin erfüllen sollte, gab es bei mir nicht. Ich wollte einfach nur gemütlich durch Berlin schlendern und vielleicht eine nette und unkomplizierte Frau kennenlernen. Als der Tag der Verabredung näher rückte, war ich doch nervös. Ich hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend. Doch das verschwand schnell als ich Kathrin vor dem Fernsehturm stehen sah. Ihre Bilderbuch Schönheit raubte mit fast den Atem. Ich hatte ja Angst, dass es komisch werden könnte. Das einem die Gesprächsthemen ausgehen. Oder dass man eben nicht so wirklich weiß wie man sich verhalten soll. Doch auch das Problem löste sich in Luft aus. Kathrin hatte immer die passenden Worte. Man hätte uns als Paar verwechseln können, so liebevoll und reizend wie sie mit der Situation umgegangen ist.

Unser Ausflug in die Innenstadt von Berlin war ein Abenteuer, was ich so kaum erwartet hätte. Wir waren nicht nur Shoppen, sondern erlebten auch einige spannende Abenteuer, die uns dank des spontanen Besuchs im SeaLife den Tag verschönerten. Kleine zufällige Berührungen, die einen Hauch von Erotik hatten, versüßten mir zum Schluss den Abend. Den ich natürlich mit der sympathischen Kathrin in meinem Zimmer ausklingen ließ. Und das auf eine besonders spezielle Weise.

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Leidenschaft und Sinnlichkeit durfte ich spüren

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Das Treffen mit Anne war nicht mehr weit entfernt. Noch nie hatte ich mich mit einer High Class Escort getroffen. Noch nie war ich so nervös. Wir hatten und den Abend und die Nacht miteinander verabredet. Wenn man das so nennen kann. Anne wurde mit von einem Bekannten empfohlen. Der meinte es wäre ein Abenteuer, das ich nicht wieder vergessen würde. Ich ließ mich überreden und versuchte wie ein Mann zu wirken. Doch so richtig gefiel mir mein Spiegelbild nicht. Die Nervosität kam mir schon aus den Ohren. Doch ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und souverän zu wirken.

Das Treffen mit Anne war nur noch wenige Minuten entfernt und so rief ich noch mal den Escort Düsseldorf an um mit der wahnsinnig netten Managerin zu sprechen, sie hat eine unglaubliche Stimme und es war eine reine Freude. Sie wollte mich in meinem Hotelzimmer abholen. So hatten wir es ausgemacht. Hoffentlich sah sie auch so attraktiv aus, wie auf den Bildern der Agentur. Man weiß ja nie. Als es klopfte, sprang ich fast zur Tür. Vor mir stand eine bildschöne, blonde Frau. Mitte 20 sollte sie sein. Sie hatte keinen Makel an der Haut und auch so schien sie in dem eng anliegenden Kleid einfach perfekt zu sein. Mir klappte die Kinnlade herunter. Buchstäblich. Eine so schöne und hingebungsvolle Frau sah man selten. Ich bat Anne natürlich in mein Zimmer, wo wir uns herzlichst begrüßten. Nach der Geschäftsabwicklung entspannten wir uns bei einem ersten Glas Wein.

Anne war neugierig und wissbegierig und befragte mich zu zahlreichen Themen. Dabei war sie nicht verlegen mich auch das eine oder andere Mal zu berühren. Ich genoss jede dieser Gesten. Von dieser Frau würde ich mich stundenlang befragen lassen. Ein anregendes Gespräch entwickelte sich, über den Abend hinweg. Wir kamen uns natürlich bei einem Getränk an der Bar näher und hatten keine Berührungsängste, was den Abend entsprechend interessant gestaltete und mich als glücklichen Mann hervorbrachte.

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Die geheimnisvolle Frau im Taxi

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Miguel war schon sein ganzes Leben lang Taxifahrer in Barcelona. Viele seiner Kollegen meinten, es wäre ein echter Schweißjob. Insbesondere das Arbeiten in drei Schichten machte ihnen auf die Dauer zu schaffen. Aber Miguel liebte es, durch die Straßen seiner wunderschönen Heimatstadt zu fahren und dabei oft interessante Fahrgäste aus aller Welt herumzukutschieren. Heute hatte Miguel die Abendschicht übernommen. Er stand gerade mit seinem Taxi vor einem Luxushotel und war kurz eingedöst, als plötzlich jemand an die Scheibe zu klopfen begann. Als Miguel die Augen öffnete, sah er, dass eine exotische Schönheit vor dem Wagen stand. Er öffnete die Beifahrertür und nahm das Fahrtziel entgegen. Anschließend nahm die schöne Frau auf dem Rücksitz platz.

Während der Fahrt versuchte Miguel ein Gespräch in Gang zu bringen, doch die schöne Dame erwies sich als recht wortkarg. Umso neugieriger betrachtete Miguel die Schöne nun im Rückspiegel. Sie hatte pechschwarze, zu einem recht altmodisch wirkenden Dutt hochgesteckte Haare und volle, sinnliche Lippen. Doch die Augen der Frau waren hinter einer großen, schwarzen Sonnenbrille versteckt. Miguel wunderte sich, ob die Frau ihn hinter den Gläsern ebenfalls musterte. Er hatte im Laufe der Jahre schon viele sehr schöne Frauen durch die Stadt gefahren. Aber diese hier hatte eine ganz besondere Ausstrahlung. Miguel tippte darauf, dass sie eine Perserin war. Sie trug ein schlichtes schwarzes und extrem kurzes Kleid von zeitloser Eleganz. Überhaupt wirkte die Dame fast, wie aus der Zeit gefallen. Sie hatte etwas Mysteriöses, das Miguel extrem sexy fand.

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Der Lolli

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Anja war gerade 18 geworden, sah aber noch immer wie 15 aus. Sie hatte lange schwarze Haare und einen richtigen Schmollmund. Außerdem war Anja klein, schlank und eher zart gebaut war, hatte dafür aber umso auffälligere süße und ganz schön dicke Titten. Anja hatte gerade ihr Abitur hinter sich gebraucht und war kürzlich zum Studium in eine größere fremde Stadt gezogen. Dort fühlte sie sich anfangs fürchterlich einsam und tröstete sich mit Bergen von Süßigkeiten und ihrer allabendlichen ausgiebigen Masturbation.

Zum Glück hatte Anja eine nette WG gefunden, in der außer ihr noch fünf andere Mitbewohner lebten. Sie alle waren schon deutlich älter als Anja. So war der ewige Student Bernd bereits Anfang 30. Anja genoss sehr die gemeinsamen Abendessen in der WG-Küche und sie liebte ihr kleines Zimmer, das sie sich schön kuschelig eingerichtet hatte. Die kahlen Wände hatte sie mit zahlreichen Postern verschönert, die eher an ein Kleinmädchenzimmer, als an das Zimmer einer jungen Studentin denken ließen. Dieser Eindruck wurde noch durch die vielen Plüschtiere in Anjas Bett verstärkt.

Anja liebte es, sich nach einer heißen Dusche splitternackt auf ihrem Bett auszustrecken und es sich ausgiebig selbst zu machen. Sie war sehr stolz auf ihre prächtigen Brüste, deren dicke Knospen sie zärtlich streichelte, bis diese ganz hart wurden. Auch ihre blitzblank rasierte kleine Feige mochte Anja sehr. Nur zu gerne verwöhnte sie den empfindlichen kleinen Kitzler mit den Fingerspitzen, bevor sie langsam und genüsslich zwei Finger in ihre Spalte gleiten lies. Diese wurde dabei immer sehr schnell so nass, dass ihr herrlicher Muschelsaft große Flecken auf dem Bettlaken verursachte.
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Die Frau in der Videokabine

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Mario arbeitete jetzt schon seit über einem halben Jahr in dem Sexshop. Eigentlich war er mit recht hohen Erwartungen an den neuen Job herangegangen. Er dachte, in so einem Laden wimmelt es bestimmt von dauerscharfen und notgeilen Ludern, die es sich auch gerne einmal auf die Schnelle vom netten Verkäufer besorgen lassen.

Aber die Realität sah anders aus: Die meisten Besucher waren ältere Herren mit dicken Bäuchen und langen weißen Bärten und mittelalte Frauen, die von ihren Männern kaum noch gefickt wurden. Die älteren Herren kauften sich meistens Pornos oder besuchten die an den Shop angeschlossenen Vidokabinen, die gelangweilten Hausfrauen waren ganz wild auf perverses Sexspielzeug, mit dem sie sich ausgiebig selbst befriedigten. Aktuell wollten alle nur den T-Rex. Das war ein kombinierter Anal-Vaginal-Vibrator mit einem zusätzlichen Lustfinger zur Klitorisstimulation.

Heute war im Laden tote Hose und Mario langweilte sich noch mehr, als gewöhnlich. Da öffnet sich die Tür und eine junge und ausgesprochen gut aussehende Frau mit langen Beinen und dicken Titten betritt den Sexshop. Mario bekommt große Augen, denn so ein scharfes Geschoss sah er hier nicht alle Tage. Er fragt sich, was die kesse Schönheit hier wohl verloren hat. Vielleicht ist sie ja das sexhungrige Flittchen, auf das er schon seit über sechs Monaten wartet. Marios Augen werden sogar noch größer, als die Frau ihn verführerisch anlächelt und nach den Videokabinen fragt. Mario ist so überrascht, dass er nur stumm mit einem ausgestreckten Arm in die entsprechende Richtung weist.

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Tochter vom Nachbarn gefickt

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Mit meinen fast 50 Jahren bin ich stolz auf meine athletische Figur. Jeden Tag trainiere ich 30 – 60 Minuten. Im Hauptberuf arbeite ich als IT-Techniker und wohne in Wien. Mein Name ist Marko (eigentlich die Koseform für Markos, ich mag das „s“ aber nicht). Vor kurzem ist mir etwas passiert, das war einfach unglaublich und ich muss Euch davon berichten. Mein Nachbar wohnt einige Stockwerke über mir. Seine Tochter, eine Naturschönheit, kenne ich schon seit ihrer Geburt. Erst vor kurzem hat sie ihren 18. Geburtstag gefeiert. Immer wenn ich bei meinem Nachbarn bin, fällt mein Blick automatisch auf Silwie, so heißt seine Tochter. Ja, ich weiß, ich bin fast 3 Mal so alt, doch kann sich ein Mann einer süßen Frau entziehen, die oft mit Hotpants herumläuft und auch sonst sehr freizügig. Ich bin geschieden und lebe alleine. Da fällt ein nettes Girl, mit den weiblichen Reizen natürlich auf und bleibt im Gedächtnis. Natürlich spielte sich das alles in meiner Fantasie ab, nie hätte ich gedacht …

Tablet im Arsch … So begann alles. Silwie wusste ja, das ich IT-Techniker bin und mich auch privat mit den Geräten sehr gut auskannte. Eines Abends stand sie vor meiner Tür, ziemlich traurig. Ihr neues Tablet funktionierte nicht mehr und zeigte immer wieder Fehler beim Start an. Sie bat mich, einen Blick darauf zu werfen. Ich nickte und ließ sie in meine Wohnung.

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