Das erste Rendezvous

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Dieser sonnige Herbsttag war genau richtig für einen romantischen Spaziergang mit meinem Schwarm. Schon lange hatte ich ein Auge auf den gutgebauten Bauarbeiter geworfen, der morgens immer einen Coffee to go in der Bäckerei holte, in der ich arbeitete.
In der letzten Woche hatte ich mir ein Herz gefasst und ihn spontan gefragt, ob wir uns nicht am Sonntag im Wald zu einem Spaziergang treffen könnten. Er stimmte sofort zu. Der Wald war traumhaft schön mit seiner herbstlichen Farbenpracht und den fallenden Blättern.
Ich genoss es, mit diesem Traumtypen durch die duftende Waldlandschaft zu spazieren und dabei mehr über ihn zu erfahren.
Mark gestand nach einer Weile, dass er sich auch schon länger für mich interessierte, es ihm aber vor den Kollegen unangenehm war, mich anzuflirten. Nachdem er dieses süße Geständnis hervorgebracht hatte, stapften wir Hand in Hand weiter. Immer wieder hielten wir inne, um uns den ersten Küssen hinzugeben. Mit der Zeit wurden diese immer leidenschaftlicher. Mark war ein ausgezeichneter Küsser. Seine weichen Lippen umschlossen die Meinen und mit seiner Zunge forderte er meine Zunge zum Tanz auf.

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Der erotische Abend

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Meine Frau sagte mir, dass ich, nachdem ich unser Kind ins Bett gebracht habe, bitte duschen gehen soll und mir dann bitte sexy Unterwäsche anziehe. Daraufhin fragte ich sie, ob sie denn einen besonderen Wunsch hat, was ich mir anziehen soll. Laura wollte das ich den hellblauen String trage, der vorn nur mit einem dünnen Faden zugeschnürt wird. Also ging ich unter die Dusche. Ich schenkte meinem Genitalbereich besonders viel Aufmerksamkeit. Ich rasierte mir die Brust und dann fein säuberlich meinen Penis und meinen Hodensack. Viel war nicht abzurasieren, da ich dies regelmäßig tue, aber heute sollte alles schön glatt und frisch sein. Anschließend reinigte ich ihn noch intensiv unter dem angenehm warmen Wasser aus der Regendusche. Dabei wurde ich schon sehr erregt, in Gedanken was vielleicht heute noch alles geschehen wird. Aber mit etwas mehr Größe meines Gliedes, konnte ich ihn ja auch besser pflegen. Als ich aus der Dusche kam, nahm ich unsere Bodylotion und cremte mich am ganzen Körper damit ein. Natürlich auch mein bestes Stück. Dann zog ich mir den knappen blauen String an und schnürte ihn zu, allerdings nicht zu fest, sodass Laura ihn bei Bedarf problemlos öffnen konnte. Nun war ich frisch und fertig für unseren gemeinsamen Abend auf der Couch. Als ich ins Wohnzimmer kam, traute ich meinen Augen kaum. Laura hatte ein schwarzes, ganz kurzes, enges und etwas transparentes Minikleid an. Darunter erkannte ich nur einen hauchdünnen und knappen schwarzen String.

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Geiles Abenteuer mit zwei Homos

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Noch nie hatte so geilen Sex. Bisher hatte ich immer ganz normale Freunde, mit denen ich zusammen war. Sie bumsten mich, nahmen sich was sie wollten, stellten aber nie die Frage, ob ich auch gekommen war. Das interessierte sie einfach nicht, Hauptsache, sie konnten ihre Creme in meine kleine Muschi spritzen. Natürlich fragten sie auch nie, ob sie ein Kondom verwenden sollten. Sie steckten ihren Schwanz einfach rein und rammelten mich so lange, bis sie kamen. Fertig. Einige Männer waren Schnellspritzer. Nach bereits 2 Minuten!!! waren sie fertig. Dass ich da lag, mich vor Lust verzehrte und nicht zum Orgasmus kam … wen interessierte das schon …
Doch dann passierte etwas furchtbar geiles. Ich hatte zwei Freunde. Jim und Tom. Sie waren schwul. Wir kannten uns schon so lange. Beide waren richtig durchgeknallt. Aber im positiven Sinne. Meistens trugen sie Maskulo Gay Fashion, um damit ihre Persönlichkeit zu betonen. Darin sahen beide unglaublich sexy aus.
Ich mochte die zwei, sie waren gut gebaut und hatten immer viel zu erzählen.
An einem Abend, wir hatten unglaublich viel getrunken, kamen wir uns näher. Jim zeigte seine neuen Boxershorts. Erst kicherte ich ein wenig, doch dann drückte sich sein Schwanz aus den Shorts leicht heraus. Ich konnte die Eichel gut erkennen und wurde ganz kirre. Dann passierte es einfach. Meine Hände lagen auf seinem Schoss, ich griff an seine Eier. Tom schaute nur zu und sagte nichts. Aber ich sah seinen Blick und darin war die absolute Geilheit zu sehen.
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Selbstbefriedigung mit Katja

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Mein Freund hatte mich vor kurzem verlassen. 5 Jahre war ich mit ihm zusammen. Alles war prima. Der Sex mit ihm affengeil. Ich kam fast immer zu einem intensiven Orgasmus. Doch dann betrog er mich. Eines Tages, als ich früher nach Hause kam, fand ich ihn stöhnend im Bett vor. Aber nicht mit einer Frau. Scheiße nein, er hatte seinen dicken Schwanz im After eines anderen Mannes stecken. Das war einfach zu viel für mich. Ich verließ ihn. Wenn er Kerle brauchte, dann sollte er mir gestohlen bleiben.
4 Wochen war das nun her. Mittlerweile hatte ich eine neue Wohnung gefunden, dennoch fühlte ich mich einsam. Manchmal erwischte ich mich dabei, wie ich an ihn dachte. Ab und an war ich so verzweifelt, dass ich ihn am liebsten angerufen hätte. Vielleicht hätte er ja eine Erklärung gehabt und wir hätten von Neuem beginnen können. Doch zum Glück blieb ich standhaft. Aber die Lust auf einen Fick war einfach da. Überall war ich von nackten Frauen und Männern umgeben. Blätterte ich in der Modezeitung, sah ich die muskelbepackten Typen, deren Schwänze sich deutlich durch die Hose drückten. Im Netz sah ich sie überall. Und immer wieder las ich den Namen Katja Krasavice. Was ihr von Katjas Sexvideos haltet, wurde dabei gefragt. Meine Fantasie drehte durch, besonders, als ich sie bei der Selbstbefriedigung sah. Viel nackte Haut zeigte sie nicht, aber ihre Bewegungen, ihr lasziver Blick versetzten mich in absolute Geilheit.

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Unverhoffter Dreier

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Am Samstag Abend war ich mit Eva und ihrem Freund (Ingo – der ist neu) in der
Disco. Ich hab ein paar mal mit Ingo getanzt, dann kam ein süßer Boy – groß,
schwarze Haare, schlank – zu mir und zog mich auf die Tanzfläche.
Sie spielten wilde Rockmusik und Tim, so heißt er, wirbelte mich total durch. Dann
kam etwas langsames, und ich war froh, mich etwas ausruhen zu können. Ich lehnte an seiner Schulter und spürte seine Hand auf meinem Rücken, wie er erkundete ob ich einen BH trug. Natürlich trug ich keinen. Er drückte mich noch enger an sich, so dass ich seinen steifen Schwanz an meinem Bauch spüren konnte. Zuerst wollte ich
mich zurück ziehen, aber dann hab ich bei mir gedacht, lass ihm doch die Freude…
Als der Tanz zu Ende war zog er mich ganz eng an sich, wir standen einen Moment
so da, dann legte er seinen Arm um mich und wir gingen zur Bar. Ich setzte mich auf
einen der Hocker und er bestellte zwei Drinks. Mir war ganz heiß geworden und ich
nahm einen großen Schluck, der mir sofort zu Kopfe stieg. Ich fühlte mich wie auf
Wolken und merkte erst gar nicht, wie Tim seine Hände auf meine nackten
Oberschenkel legte. Ich trug einen Minirock, und als er unter dem Rock
verschwunden war fühlte ich seine Hände brennend auf meiner Haut. Ich wollte sie
weg stoßen, aber das wohlige Kribbeln in meiner Lendengegend machte mich eher
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Ich bin eine Schlampe

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Bald kommt mein 32. Geburtstag. Schon immer suchte ich nach der Liebe meines Lebens. Irgendwann hatte ich dann begriffen, dass es diese Liebe gar nicht gibt und mir der Gedanke daran, dem eigentlichen Spaß im Wege stand. Es geht nicht um Liebe, es geht darum, sich wohlzufühlen. Als ich das begriffen hatte, schlief ich mich durch die Betten. Meine Freundin hatte mir einmal gesagt, ich sei eine richtige Schlampe. Vielleicht stimmte das. Mir war es aber egal. Ich fühlte mich damit einfach wohl und meine Freundin weiß bis heute nicht, das ich schon mehrmals mit ihrem Freund geschlafen habe …
Eine langfristige Partnerschaft kann ich mir heute absolut nicht mehr vorstellen. Es ist die harte Arbeit der Beziehungen, die am Ende doch aufgrund irgendwelcher Probleme scheitern. Und nicht nur das. Nach dem Scheitern geht man sich aus dem Weg, ist wütend auf den anderen. Dabei wäre es doch so viel einfacher, nur mit dem anderen ab und zu ins Bett zu gehen. Ficken, Spaß haben und fertig. Keine Wut, keine Eifersucht!
Erst gestern hatte ich einen süßen Kerl im Bus gesehen. Er wirkte ein wenig schüchtern und trug keinen Ring an den Fingern. Als ich ihn sah, hatte ich einfach Lust. Und was habe ich gemacht? Ich habe mich zu ihm gesetzt. Er saß auf dem Sitz zum Innenraum. Als ich mich setzte, drückte ich ausversehen meinen Arsch in sein Gesicht. Ich entschuldigte mich und er lief ganz rot an. Jetzt wusste ich, dass ich ihn hatte. Als ich wieder ausstieg, raunte ich ihm ein paar zärtliche Gedanken in sein Ohr und er wurde noch praller im Gesicht. Ich dachte, er würde gleich vor Scham explodieren. Kurzerhand drückte ich ihm meine Email in seiner Hand und verließ den Bus.

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Der Traum

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Du bist gerade von der Uni zurück, schlüpfst aus Deiner engen Jeans, Du bist genervt von dem letzten Dozenten und legst  Dich vor Dein Laptop im Bett um Dich abzulenken.

Du sehnst Dich nach Wärme, Wärme durch die Sonne und auch nach körperlicher Wärme. Deine Hände streicheln Deine Oberschenkel, Dein Laptop wird zur Nebensache, Deine Hände massieren Deine süßen Brüste, Deine Nippel werden auch sogleich hart, Du spürst, wie Du feucht wirst, kurz geht Dir noch durch den Kopf, dass Du noch einmal weg wolltest, aber die Sehnsucht nach einem geilen Orgasmus hält Dich.

Du willst die Augen öffnen, aber das geht nicht, ein Seidentuch verhüllt plötzlich die Sicht, Du liegst auf dem Bauch und spürst plötzlich einen Körper, der leicht auf Dir liegt. Du willst wissen wer es ist “ Psssst“ mehr bekommst Du nicht. Du willst Dich wehren, aber der Körper hält Dich fest, eine fremde Hand nimmt Deine Hand und schiebt Dir Deine Hand unter Deinen Slip, Du spürst Deine nasse Spalte, die Hand bewegt Deine Hand über Deine Spalte, eine Mischung aus Angst und erotischer Hingabe überkommt Dich. Ein letztes Aufbäumen, um zu wissen wer der Fremde ist, wird mit einem Klapps auf Deinen süßen Po bestraft. ‚Okay Fremder dann gib’s mir,’ denkst Du Dir, aber ordentlich.

Deine Finger werden geführt von der fremden Hand und gleiten in Dich. Du willst nun mehr. Du liegst auf dem Bauch, Deine Hände werden durch die fremden Hände nach oben gezogen, Du liegst da wie ein „X“, Beine und Hände gespreizt

Eine Zunge und ein Mund erforschen Deinen Körper, das T Shirt wird hochgezogen und es knabbert jemand an Dir. Vom Ohr über den Rücken bis zu Deinem Po. Dein String hast du noch an, die Hand gleitet zwischen Deine Pobacken, zieht den String zur Seite und streicht zwischen Deinen Pobacken bis zu Deiner Klit. Du stöhnst leicht auf und hebst den Po etwas an, damit Du mehr Streicheleinheiten empfangen kannst. Die hand streichelt über Deine Lustperle, die auch anschwillt, Dein Saft läuft und läuft. Die Finger spielen mit Dir und Deinem Saft, immer wieder in Deine Lustgrotte  dringen sie ein, kreisen über Dein Poloch und dann gleiten mit Deinem Saft an den Fingern, erst ein dann zwei Finger in Dein Poloch. Du stöhnst auf, Du weißt nicht, ob es Dir zuviel ist, da ziehen sich die Finger zurück, dafür kommt eine Zunge und tastet sich zwischen deine Pobacken bis zu Deiner Spalte vor, Du platzt bald, dann werden Deine Pobacken weit auseinander gezogen und der Unbekannte kann Deine Spalte und Dein Poloch sehen. Die Zunge kreist zwischen Deiner Spalte und Deinem Poloch hin und her und dringt wechselnd in Dich.

Da spürst Du, wie Dir angedeutet wird, dass Du Deine Knie anziehen sollst, das tust du auch und ehe Du Dich versahst, hast Du einen harten Schwanz in Deiner Muschi. Du wirst nun hart gefickt, der Schwanz fordert alles von Dir, Du willst schreien aber Dir wird der Mund zugehalten. Da plötzlich spürst Du etwas vibrierendes an Deinem Poloch, und da bekommst Du einen Vibrator gleichzeitig in Deinen süßen Körper gestoßen. Dir wird immer heißer, Dein Körper beginnt zu zucken, Dein Saft spritzt aus Dir, Du hast einen geilen Höhepunkt. Du kauerst dich zusammen und zuckst noch leicht von dem Höhepunkte, als sich die Hände, der Schwanz und die Zunge verabschieden.

Als Du die Augen wieder öffnest ist Dein Bett nass, du bist völlig fertig und überlegst, war das Realität oder Fantasie…

Sarah

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Schmutzige Passion und Natursekt

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Der Sommer war heiß, erdrückend und schwül. Meine Paula genoss jeden einzelnen Tag, während mir die Hitze zu schaffen machte. Prüde war sie noch nie. Während ich schwitzend im Büro arbeitete und für unseren Lebensunterhalt sorgte, lag sie nackig am Strand und ließ sich von den jungen Typen bewundern.
Sie machte das nicht etwa, um mich zu ärgern oder eifersüchtig zu machen. Paula machte das, um mich geil werden zu lassen. Sie wusste wie sehr es mich antörnte, wenn andere Kerle sie anstarrten oder sich mit ihr versaut vergnügten. Manchmal sandte sie mir einfach ein Video. Irgendein Kerl fickte sie und ich wurde so erregt, dass ich mir einen wichsen musste.
Ganz zu Anfang verstand sie das nicht. Als ich sie kennenlernte, war sie noch eine junge frigide Studentin. Mit 20 Jahren hatte sie kaum sexuelle Erfahrung. Doch ihr zarter Körper war damals schon so atemberaubend, dass mich ihre Möpse in den Bann zogen. Natürlich hatte ich das in jenen Zeiten nicht so direkt ausgedrückt.
Heute hingegen, 8 Jahre später, war aus dem einst frigiden Mädel ein sexhungriges Monster geworden, das am liebsten jeden Tag gefickt werden möchte. Sie teilte meine Vorliebe für harten Sex. Bizarre Lüste und Bondage standen dabei auf unserer täglichen Speisekarte der Lüste.

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Das Interview

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In unserer Stadt hatte vor kurzem ein neues Lokal eröffnet. Meine Frau erhielt von ihrem Chefredakteur den Auftrag, eine Story darüber zu schreiben. Zuvor hatte es in der Redaktion einigen Wirbel darum gegeben, wer das Interview mit der Betreiberin führen sollte. Ich verstand nicht, warum die Eröffnung einer neuen Kneipe für so viel Aufregung sorgte. Jedenfalls erhielt am Ende meine Frau den Auftrag, angeblich, weil der Laden von einer Dame betrieben wurde und Interviews besser von Frau zu Frau geführt wurden. Wie so oft, wenn meine Gemahlin einen abendlichen Presse-Termin hatte, begleitete ich sie.

Kaum hatten wir das Lokal betreten, sah ich, warum diese Angelegenheit ach so delikat war. Es handelte sich nämlich um einen Swinger-Club! Etliche teils leicht bekleidete Personen tummelten sich in der „Gaststube“ und flirteten mit einander. Gelegentlich verschwand ein Pärchen, das sich hier zusammen gefunden hatte, durch eine Tür neben der Theke, ganz offensichtlich, um dort Sex zu haben.

Die Betreiberin begrüßte uns herzlich. Zunächst bat sie mich jedoch, mein Hemd auszuziehen, da an diesem Abend für Herren oben-ohne vorgesehen war. Zunächst wollte ich nicht, schließlich waren wir ja nicht gekommen, um zu …., doch die Wirtin bestand darauf. Da eine goldene Regel bei Interviews, auch für Begleitungen, lautete, den Gesprächspartner nicht zu verärgern, gab ich nach einigem hin und her nach und entkleidete mich obenherum.

Jetzt erst beantwortete die Club-Chefin freimütig die Fragen, die meine Frau ihr stellte. Schließlich machte sie noch einen Rundgang mit uns durch die Clubräume, auch durch den sogenannten „Popp- Bereich“. Dieser lag hinter besagter Tür neben der Theke. Hinter dem Durchgang lag ein separater Gebäudetrakt, in dem sich mehrere als Liebesnester eingerichtete Räume befanden. Je nach Vorlieben waren diese Zimmer unterschiedlich ausstaffiert. Es gab beispielsweise einen „Folter- Keller“ für Sado-Maso-Spiele, ein „Schloss-Zimmer“ für etwas dezentere Praktiken, eine „Alm- Hütte“, ein „Baum-Haus“ und noch einiges mehr. Im Laufe des Gesprächs versuchte die Wirtin immer wieder, uns zum mitmachen zu animieren, aber als „anständige“ Leute machten wir so etwas natürlich nicht. Zwar wäre ich durchaus interessiert gewesen, doch mit Rücksicht auf meine Frau meinte ich, dankend ablehnen zu müssen, obwohl etwas in ihrem Blick keine grundsätzliche Ablehnung verriet. Diese intensive Konfrontation mit Sex ging nicht spurlos an ihr vorüber. Auch dass ich halb nackt war dürfte etwas in ihr bewegt haben. Zwar war ich nicht mehr der Adonis, der ich früher einmal war. Ich hatte zwischen zeitlich kräftig zugenommen und daher viel von meiner Attraktivität eingebüßt, doch hatte ich auch wieder ordentlich abgenommen. Meine Frau sah mich heute abends zum ersten mal bewusst nach meiner erfolgreichen Diät und war beeindruckt.

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Mein Sex mit IHR

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Danke Sophie-Marie für diese Gastgeschichte!

Flo hatte schon immer eine Schwäche für seine Freundinnen, in seinem Freundeskreis. 
Besonders angetan ist er von seiner längsten besten Freundin, Sophie. 
Die beiden kannten sich schon seit Grundschultagen und verstanden sich blendend. 

Eines Tages doch, bekam er die Chance seines Lebens, einmal mit diesem Weib, dem kurvigen Girl ins Bett zu steigen.
Die Geschichte geht nun los. 

-Es war ein Samstag Nachmittag als sie sich alles zusammen trafen. Als achtköpfige Gruppe waren sie im Garten und feierten das Wochenende. Es wurde gegrillt, gelacht und getrunken.
Schnell war das Essen verputzt, somit verbrachten sie die Zeit mit Spiele.
Sie spielten Brettspiele, Kartenspiele. Immer mit dem Bedacht, das am Ende  der Verlierer trinken musste.
Alle waren gut angeheitert, als die ersten verschwanden. Im Haus war nicht genug Platz für alle und einige wollten auch nicht unbedingt dort pennen.  So waren Flo, Sophie, Mara und Philip noch da.
Mara und Philip waren so ein Pärchen, da wusste man nicht genau, ob sie nun schon zusammen waren ider noch nicht.
Also ziemlich zurückhaltend die beiden.
Due vier sasen noch eine Weile auf der Terasse, redeten, spielten.
Flo schaute immer wieder unauffällig zu Sophie rüber, die heute ein gwagtes Oberteil trug. Ein hautenges Top, dass ihre vollen Brüste zur Geltung brachten. Dazu eine Leggings, die Ihren Arsch in Szene setzte. Ist ein Wunder das Flo noch keinen harten bekam.

Irgendwann wurden Mara und Philip müde und gingen rein, um sich die besten Schlafplätze im Erdgeschoss zu sichern.
Doch die Dachfläche, hatte Flo sich schon gesichert. Mit einem großen Runden Fenster tum rauschauen.
Es war nicht recht warm, aber die Sonne war schon längst weg.
„Na Flo, sollen wir auch mal?“ ,grinste Sophie und wollte grade ein Schluck von Ihrem Getränk nehmen, als sir falsch ansetzte und die Flüssigkeit sich über ihr Oberteil ergoss.
„Shit, shit, shit“ ,fluchte sie und begann mit Servietten es trocken zu tupfen.
„Du bist doch bescheuert Soso“ ,lachte Flo leise.
„Ja, Ja. Das muss morgen gewaschen werden“ ,sie stand auf und zog sich mit einem mal das Oberteil aus. Nun stand sie, nur im BH oben rum.
‚Heilige scheisse‘ ,dachte sich Flo und konnte von dem BH nicht wegsehen.
Die wohlgeformten Brüste luden Ihn nur dazu ein weiterhin dahin zu starren.
„Gefällt es dir war du siehst?“ ,riss Sophie ihn aus Gedanken. Flo brachte kein Wort heraus, doch er glaubte das was anderes ihn verraten hatte. Er hörte Sophie kurz darauf lachen.
„Oha ja, dir gefällt es sehr“ ,hörte er sie dicht an ihm.
Als er auf sah, stand sie vor ihm. Provokant setzte sie sich auf seine Beine und legte ihre Arme über seine Schultern.
„Weißt du was Flo?“ ,hauchte sie.
„Was Soso?“,Flo bekam sein Blick immer noch nicht von den Brüsten weg.
„Ich würde gerne wissen, wie sehr dein Penis mich befriedigen kann. Du glaubst garnicht, wie sehr ich es möchte, dass du mich fickst.“ ,flüsterte sie und schaute ihn an.
Flos Blut rauschte runter und sein Penis wurde mit der Aussage noch härter als erwartet.
Sophie schaute ihn laziv an und küsste ihn dann vorsichtig. Erst realisierte er es kaum, was grade war und was grade passierte, doch dann erwiderte er ihren Kuss, mit einer Begierde.
Er zog sie weiter zu sich, somit saß sie auf seinem Penis und er stöhnte durch die Berührung auf.
Sein Verstand setzte aus und er begann die so heftig zu knutschen, dass man glauben könnte sie ficken nur mit ihrer Zunge.
Er löste sich und sah sie an.
„Und jetzt, will ich dich nackt neben mir, ich will dein Penis schmecken und ihn dann fühlen, wie sehr er mich fickt“ ,sie rieb sich an seinem Penis und stand auf.
Schnell und voller Lust und Begierde folgte er ihr nach drinnen.
Nach oben, sie schlossen die Tür und standen nun voreinander.
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