Das Interview

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In unserer Stadt hatte vor kurzem ein neues Lokal eröffnet. Meine Frau erhielt von ihrem Chefredakteur den Auftrag, eine Story darüber zu schreiben. Zuvor hatte es in der Redaktion einigen Wirbel darum gegeben, wer das Interview mit der Betreiberin führen sollte. Ich verstand nicht, warum die Eröffnung einer neuen Kneipe für so viel Aufregung sorgte. Jedenfalls erhielt am Ende meine Frau den Auftrag, angeblich, weil der Laden von einer Dame betrieben wurde und Interviews besser von Frau zu Frau geführt wurden. Wie so oft, wenn meine Gemahlin einen abendlichen Presse-Termin hatte, begleitete ich sie.

Kaum hatten wir das Lokal betreten, sah ich, warum diese Angelegenheit ach so delikat war. Es handelte sich nämlich um einen Swinger-Club! Etliche teils leicht bekleidete Personen tummelten sich in der „Gaststube“ und flirteten mit einander. Gelegentlich verschwand ein Pärchen, das sich hier zusammen gefunden hatte, durch eine Tür neben der Theke, ganz offensichtlich, um dort Sex zu haben.

Die Betreiberin begrüßte uns herzlich. Zunächst bat sie mich jedoch, mein Hemd auszuziehen, da an diesem Abend für Herren oben-ohne vorgesehen war. Zunächst wollte ich nicht, schließlich waren wir ja nicht gekommen, um zu …., doch die Wirtin bestand darauf. Da eine goldene Regel bei Interviews, auch für Begleitungen, lautete, den Gesprächspartner nicht zu verärgern, gab ich nach einigem hin und her nach und entkleidete mich obenherum.

Jetzt erst beantwortete die Club-Chefin freimütig die Fragen, die meine Frau ihr stellte. Schließlich machte sie noch einen Rundgang mit uns durch die Clubräume, auch durch den sogenannten „Popp- Bereich“. Dieser lag hinter besagter Tür neben der Theke. Hinter dem Durchgang lag ein separater Gebäudetrakt, in dem sich mehrere als Liebesnester eingerichtete Räume befanden. Je nach Vorlieben waren diese Zimmer unterschiedlich ausstaffiert. Es gab beispielsweise einen „Folter- Keller“ für Sado-Maso-Spiele, ein „Schloss-Zimmer“ für etwas dezentere Praktiken, eine „Alm- Hütte“, ein „Baum-Haus“ und noch einiges mehr. Im Laufe des Gesprächs versuchte die Wirtin immer wieder, uns zum mitmachen zu animieren, aber als „anständige“ Leute machten wir so etwas natürlich nicht. Zwar wäre ich durchaus interessiert gewesen, doch mit Rücksicht auf meine Frau meinte ich, dankend ablehnen zu müssen, obwohl etwas in ihrem Blick keine grundsätzliche Ablehnung verriet. Diese intensive Konfrontation mit Sex ging nicht spurlos an ihr vorüber. Auch dass ich halb nackt war dürfte etwas in ihr bewegt haben. Zwar war ich nicht mehr der Adonis, der ich früher einmal war. Ich hatte zwischen zeitlich kräftig zugenommen und daher viel von meiner Attraktivität eingebüßt, doch hatte ich auch wieder ordentlich abgenommen. Meine Frau sah mich heute abends zum ersten mal bewusst nach meiner erfolgreichen Diät und war beeindruckt.

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Mein Sex mit IHR

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Danke Sophie-Marie für diese Gastgeschichte!

Flo hatte schon immer eine Schwäche für seine Freundinnen, in seinem Freundeskreis. 
Besonders angetan ist er von seiner längsten besten Freundin, Sophie. 
Die beiden kannten sich schon seit Grundschultagen und verstanden sich blendend. 

Eines Tages doch, bekam er die Chance seines Lebens, einmal mit diesem Weib, dem kurvigen Girl ins Bett zu steigen.
Die Geschichte geht nun los. 

-Es war ein Samstag Nachmittag als sie sich alles zusammen trafen. Als achtköpfige Gruppe waren sie im Garten und feierten das Wochenende. Es wurde gegrillt, gelacht und getrunken.
Schnell war das Essen verputzt, somit verbrachten sie die Zeit mit Spiele.
Sie spielten Brettspiele, Kartenspiele. Immer mit dem Bedacht, das am Ende  der Verlierer trinken musste.
Alle waren gut angeheitert, als die ersten verschwanden. Im Haus war nicht genug Platz für alle und einige wollten auch nicht unbedingt dort pennen.  So waren Flo, Sophie, Mara und Philip noch da.
Mara und Philip waren so ein Pärchen, da wusste man nicht genau, ob sie nun schon zusammen waren ider noch nicht.
Also ziemlich zurückhaltend die beiden.
Due vier sasen noch eine Weile auf der Terasse, redeten, spielten.
Flo schaute immer wieder unauffällig zu Sophie rüber, die heute ein gwagtes Oberteil trug. Ein hautenges Top, dass ihre vollen Brüste zur Geltung brachten. Dazu eine Leggings, die Ihren Arsch in Szene setzte. Ist ein Wunder das Flo noch keinen harten bekam.

Irgendwann wurden Mara und Philip müde und gingen rein, um sich die besten Schlafplätze im Erdgeschoss zu sichern.
Doch die Dachfläche, hatte Flo sich schon gesichert. Mit einem großen Runden Fenster tum rauschauen.
Es war nicht recht warm, aber die Sonne war schon längst weg.
„Na Flo, sollen wir auch mal?“ ,grinste Sophie und wollte grade ein Schluck von Ihrem Getränk nehmen, als sir falsch ansetzte und die Flüssigkeit sich über ihr Oberteil ergoss.
„Shit, shit, shit“ ,fluchte sie und begann mit Servietten es trocken zu tupfen.
„Du bist doch bescheuert Soso“ ,lachte Flo leise.
„Ja, Ja. Das muss morgen gewaschen werden“ ,sie stand auf und zog sich mit einem mal das Oberteil aus. Nun stand sie, nur im BH oben rum.
‚Heilige scheisse‘ ,dachte sich Flo und konnte von dem BH nicht wegsehen.
Die wohlgeformten Brüste luden Ihn nur dazu ein weiterhin dahin zu starren.
„Gefällt es dir war du siehst?“ ,riss Sophie ihn aus Gedanken. Flo brachte kein Wort heraus, doch er glaubte das was anderes ihn verraten hatte. Er hörte Sophie kurz darauf lachen.
„Oha ja, dir gefällt es sehr“ ,hörte er sie dicht an ihm.
Als er auf sah, stand sie vor ihm. Provokant setzte sie sich auf seine Beine und legte ihre Arme über seine Schultern.
„Weißt du was Flo?“ ,hauchte sie.
„Was Soso?“,Flo bekam sein Blick immer noch nicht von den Brüsten weg.
„Ich würde gerne wissen, wie sehr dein Penis mich befriedigen kann. Du glaubst garnicht, wie sehr ich es möchte, dass du mich fickst.“ ,flüsterte sie und schaute ihn an.
Flos Blut rauschte runter und sein Penis wurde mit der Aussage noch härter als erwartet.
Sophie schaute ihn laziv an und küsste ihn dann vorsichtig. Erst realisierte er es kaum, was grade war und was grade passierte, doch dann erwiderte er ihren Kuss, mit einer Begierde.
Er zog sie weiter zu sich, somit saß sie auf seinem Penis und er stöhnte durch die Berührung auf.
Sein Verstand setzte aus und er begann die so heftig zu knutschen, dass man glauben könnte sie ficken nur mit ihrer Zunge.
Er löste sich und sah sie an.
„Und jetzt, will ich dich nackt neben mir, ich will dein Penis schmecken und ihn dann fühlen, wie sehr er mich fickt“ ,sie rieb sich an seinem Penis und stand auf.
Schnell und voller Lust und Begierde folgte er ihr nach drinnen.
Nach oben, sie schlossen die Tür und standen nun voreinander.
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Freundin weg – Porno gedreht

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In dieser Nacht war es besonders kalt, obwohl der Sommer bereits seit Wochen sein süßes Lied sang. Mein Schwanz rutschte aus ihrer nassen Scham und ich schlief glücklich neben ihr ein, während sich kleine Spermatropfen noch an ihren Schamlippen vorbeipressten. Hätte ich da schon gewusst, das es unser letzter gemeinsamer Akt gewesen wäre … ich weiß es nicht … Vielleicht hätte ich sie in den Arm genommen oder sie die ganze Nacht wie verrückt gevögelt. Doch am nächsten Morgen wachte ich auf. Sie war schon zur Arbeit unterwegs. Ich dachte mir nichts Böses, bis ich ihren Brief auf meinem Küchentisch fand. Meine Hausschlüssel waren darin mit einer kurzen Nachricht, dass sie mich nicht mehr lieben würde. Sie hatte mich ohne weitere Worte verlassen …
Die nächsten Tage rannte ich wie ein Zombie durch die Gegend. Ich bekam nichts mehr mit. Eine gewisse Traurigkeit zog tief in mir ein, die ich aber als Macho natürlich nicht nach außen zeigen wollte. Unnahbar, gefühllos, das sind wohl die richtigen Worte, die mich zur jener Zeit beschrieben. Von ihr hatte ich nie wieder etwas gehört. Aber da war natürlich auch dieser Trieb. Ich hatte Lust auf Sex. Auch wenn die Liebe geht, bleibt die Lust. Und an jenen Tagen überzog sich mich dermaßen, dass der Druck in meiner Lendengegend enorm wurde. Ich schaute mir Pornos an. Richtig harte und hatte meinen Schwanz mehrmals am Tag in der Hand. Wann immer ich konnte, wichste ich mir einen. Erfüllt hatte es mich aber nicht.

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Nymphomanische Schlampe am Telefon

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Kennt Ihr diese erotischen Geschichten, in denen es um eine Nymphomanin geht? Also Frauen, die immer auf der Suche nach der sexuellen Befriedigung sind … Meistens sind die Story einfach nur erfunden. Jemand spielt mit seiner dreckigen Fantasie. Manchmal kommt was Gutes raus, oft muss ich jedoch genau das belächeln. Warum ich das schreibe? Ich habe mich nie für eine Nymphomanin gehalten. Meine sexuelle Begierde war schon immer ungezügelt. Ein Freund alleine reichte mir nie aus.
War ich in einer Beziehung, ging diese meistens wenige Monate, eher Wochen danach zu Grunde. Er hatte mich meistens mit einem anderen erwischt oder es gab Anhaltspunkte dafür. Ich hätte mich nie für eine Nymphomanin gehalten, bis mir eines Tages mein Psychologe erklärte, ich sei eine. Ich hatte ihn für deppert gehalten. Ein Spinner, der einfach zu viel in seinen Büchern gelesen hatte. Aber danach dachte ich über mein Leben nach. Manchmal nahm ich sogar an einer Gang Bang Sessions teil. Natürlich dachte jeder, ich mache es wegen dem Geld. Aber nein, ich liebte es. Ich lag auf einer Matratze und sie steckten ihre schmutzigen Schwänze in meine Scham oder meinen Arsch. Unzählige Männer fickten mich durch, mein Körper war danach vollkommen verschmiert. Und obwohl meine Fotze so richtig spermadurchtränkt war, wie Feuer brannte und lange weit gedehnt offen stand, war ich danach total geil.

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Die geile Schlampe war meine Nachbarin!

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Es war wieder einer dieser verregneten Sonntage. Als ich aufwachte, lag noch der Nebel draußen süffig in der Kälte. Ich verkroch mich in meine kuschelige Bettdecke und blickte auf den Platz neben mir. Es gab eine Zeit, da lag ich nicht alleine im Bett. Eine lange Zeit begleitete sie mich. Nicht nur am Abend, sondern auch tagsüber mit ihren funkelnden Augen, ihrer erotischen Stimme und ihren so oft total verrückten Ideen. Doch jetzt in diesem Moment fehlten mir am meisten ihre Nähe, ihre Wärme und ihr geiler Körper. Vor einigen Monaten hatte sie mich verlassen. Bei diesen Gedanken erwischte ich mich dabei, wie meine Hand langsam zu meinem Schwanz glitt. Umso schärfer meine Fantasie wurde, desto dicker und steifer wurde mein Großer. Es dauerte nicht lange und ich spürte in meiner Hand meinen geilen Pillermann.
Um meine Fantasie anzuheizen nahm ich mein Tablet und suchte nach einem heißen Porno. Aber Scheiße, das was ich fand war entweder von schlechter Qualität oder plötzlich huschten dort mehr Männer als Frauen über den Bildschirm. Und einen Dödel hatte ich ja selbst, dafür brauchte ich mir keinen Porno anzusehen. Das Ganze war so antörnend, das mein Schwanz in meiner Hand entglitt und langsam wieder zu einer krummen Gurke wurde.
Dann kam mir der Einfall, ein Cam-Girl zu beobachten und mir dabei einen zu wichsen. Doch wie das Schicksal es so wollte, stellte sich das in jenem Augenblick schwieriger da, als ich es mir erhoffte. Über die Google Suche erschienen zahlreiche merkwürdige Anbieter. Der Klick auf den Link leitete dann immer weiter, bis ich am Ende auf kuriosen Seiten landete, die mir aber eben nicht das gewünschte boten. Jetzt lag ich schon fast 30 Minuten mit dem Tablet im Bett, mein Großer wurde immer Kleiner, doch in mir brummte die Lust. Ich wollte mir einfach einen runter holen, um wieder klar denken zu können.
Erst auf einer Ratgeberseite fand ich Hilfe. Ein Artikel mit dem Thema Bongacams, Fundorado, Cam4 – Was ist der Unterschied? half mir schlussendlich, einen guten Cam-Anbieter zu finden. Nach kurzer Info habe ich mich für FunDorado entschieden. Doch damit endet meine geile Geschichte noch lange nicht. Viel mehr beginnt sie hier.

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Die Bahnfahrt

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Meine Frau und ich unternahmen eine Fahrt mit der Bahn. Wir hatten ein Abteil nur für uns. Da ich während der Fahrt hinausschauen wollte, setzte ich mich ans Fenster. Meine Frau nahm mir gegenüber Platz und begann, in einer Zeitschrift zu lesen.
Doch kaum hatte sich der Zug n Bewegung gesetzt, da fesselte etwas anderes meine Aufmerksamkeit: Meine Frau saß so da, dass ich ihr unter den Rock schauen konnte. Mit meterlangen Stielaugen starrte ich fortan meiner Gattin auf die Beine, die sie, ich weiß nicht, ob Zufall oder Absicht, immer wieder ganz in bester Kim-Basinger-Manier verführerisch übereinander schlug. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Langsam streckte ich meine Hand aus, umfasste vorsichtig ihren Knöchel. Sie lächelte, ohne dabei von ihrer Zeitschrift aufzusehen und streckte ihr Bein ein wenig, damit ich leichter dran kam. Zärtlich ließ ich meine Hand an ihrer Wade entlang höher gleiten, passierte die Kniekehle, erreichte ihren Oberschenkel. Gerade wollte ich weiter unter ihren Rock vordringen, als plötzlich: „Fahrkartenkontrolle!“ Wir waren so mit unserem Liebesspiel beschäftigt gewesen, dass wir nicht bemerkt hatten, wie der Schaffner ins Abteil gekommen war. Es war ein gut gebauter Mann von vielleicht vierzig Jahren mit einem sympathischen Gesicht. Er trug eine Uniform aus blauer Jacke und schwarzer Hose. Auf dem Kopf hatte er eine Schirmmütze. Ihn begleitete eine Assistentin, eine zierliche Frau von etwa dreißig Jahren mit einem hübschen, blassen Gesicht und pechschwarzen Haaren, die sie zu einem Knoten gebunden hatte. Sie trug ebenfalls eine blau-schwarze Uniform, wobei sie statt einer Hose einen schwarzen Minirock trug. Dazu dunkle Strümpfe und schwarze Stöckelschuhe.

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Frohe Festtage!

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schon wieder ist ein Jahr vergangen, das sex-stories.info Team möchte sich bei unseren treuen Lesern, Autoren und Chattern herzlich bedanken und wünscht frohe Festtage, viel Gesundheit und viele heisse Erlebnisse im neuen Jahr!

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Wie ich den dritten Advent feierte

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Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich eine schlechte Zeit, um eine Beziehung zu beenden. Genau das war mir passiert. Mein Freund hatte mit mir Schluss gemacht und ich sah mich mit einem einsamen Advent und einem noch einsameren Weihnachtsfest konfrontiert. Wie mein Weihnachtsfest ablaufen wird, kann ich noch nicht sagen, denn das ist noch nicht vorbei. Allerdings weiß ich, wie mein dritter Advent verlief. Ich kann euch sagen, das war ein Höhepunkt nach dem anderen. Das meine ich durchaus wörtlich.

Ich bin kein Kind von Traurigkeit
Gut, mein Freund war weg und der dritte Advent näherte sich. Zuerst wollte ich mir ein Hörbuch reinziehen, entschied mich aber dann noch anders. Ich ging in Andys Bar. Ich kenne Andy persönlich. Wir haben vor einiger Zeit mal ein oder zweimal miteinander geschlafen. Mehr war aber daraus nicht geworden. Ich saß also an der Bar und nickte an einem Whisky. Es machte sich eine wohlige Wärme im Magen breit und ich fühlte mich angenehm leicht. Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr alleine war. Ich schaute zur Seite und blickte in zwei blaue Augen. Zumindest kamen sie mir blau vor, vielleicht war es auch der Whisky. Wir begannen ein nichtssagendes Gespräch. Mir war klar, dass ich ihm gefiel und ehrlich, er gefiel mir auch. Er hatte breite Schultern, hohe Wangenknochen und dichte, blonde Locken. Ziemlich genau mein Typ. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu warten: „Hast du Lust auf Sex?“, fragte ich ihn. Er stockte in seinem Redefluss an und sah mich an, als hätte ich mich plötzlich in ein Huhn verwandelt.

„Äh, ja, gerne. Und wo?“ Schade, dass ich gerade mein Handy nicht griffbereit hatte. Es wäre bestimmt ein schönes Foto geworden. Um es kurz zu machen: Wir gingen zu mir.
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Das Schloss – Aus der Sicht meiner Frau

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Eine gute Freundin von mir hatte geheiratet. Mein Mann und ich waren zur Hochzeit eingeladen gewesen. Die Vermählung fand im Heimatdorf des Bräutigams statt, einem ziemlich abgelegenen Provinznest in einer uns völlig fremden Gegend. Schon den Hinweg hatten wir nur mit Hilfe des Navigationsgerätes gefunden.
Nach einer wahren Bilderbuchtrauung mit anschließendem Festessen, Tanz und überhaupt allem, was dazu gehört, machten wir uns gegen Abend auf den Heimweg. Den Tag über waren dunkle Wolken aufgezogen und es war schwül heiß. Ein Gewitter lag in der Luft, darum hatten wir es eilig, denn wir wollten natürlich zu Hause sein, bevor das Unwetter niederging. Doch ich lehnte mich zurück und vertraute darauf, dass mein Göttergatte es schon richtig machen würde. Von wegen! Es dauerte nicht lange und er hatte sich hoffnungslos verfranzt. Statt einfach den Weg zurück zu fahren, den wir gekommen waren, wollte er trotz mangelnder Ortskenntnis unbedingt eine Abkürzung nehmen. Hierbei verließ er sich voll auf sein neues Navi. Ich habe ja selbst noch nie viel von diesen Dingern gehalten. Zu viele Geschichten kannte ich von Leuten, die sich trotz dieser Technik erst völlig verirrt hatten und am Ende gar verunglückt waren und beispielsweise mit dem Auto ins Wasser fielen, weil das Navi sie auf längst abgerissene Brücken geleitet hatte. Wie recht ich mit meiner Ablehnung hatte, schien sich an jenem Abend zu erweisen. Zwar hatte unser Gerät auf der Hinfahrt noch tadellos funktioniert, doch jetzt auf dem Heimweg schien es plötzlich verrückt zu spielen. Statt nach Hause lotste es uns immer tiefer in die Pampa hinein. Um uns herum wurde es immer einsamer. Es war schon eine Weile her, dass wir überhaupt zuletzt eine Ortschaft passiert hatten. Schließlich erreichten wir ein riesiges, entlegenes Waldgebiet, das scheinbar fernab von jeglicher Zivilisation lag. Der Forst wurde immer dichter, die Straße immer schlechter. Man erwartete hinter jeder Kurve ein Schild mit der Aufschrift: „Weltende! Bitte Umkehren!“ Ausgerechnet in dieser gottverlassenen Gegend gab unser Auto den Geist auf. Mein Mann versuchte zwar alles, um die Karre wieder zum Laufen zu bringen, doch ohne Werkzeug und Ersatzteile war dies ein aussichtsloses Unterfangen. Auch konnten wir keine Hilfe herbeirufen, weil die Gegend so abgelegen war, dass unsere Handys keinen Empfang bekamen. Aber selbst wenn, dann hätten wir ohnehin nicht sagen können, wo wir überhaupt waren.

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Neues Leben Teil 5

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Kapitel 5: Abschied
Wir gingen rein und Tabea signalisierte mir, am Bett stehen zu bleiben. Sie und Samara zogen die Matratzentopper runter, und was ich zu sehen bekam erregte mich. Es waren breite Klettbänder über dem Mittelteil des Bettes verteilt. Sie waren an der einen Seite fest mit dem Bett verbunden. Auf der anderen Seite waren breite Ösen, durch sie durchgeführt waren. Es erinnerte mich an die Klettverschlüsse von Schuhen.

Samara zupfte an meiner Hose, die eh nur ganz locker um meine Hüfte hing, und schon rutschte sie mir runter um die Füße. „Leg dich hin, die Arme an den Körper!“ befahl sie mir.
„Ja, Herrin.“ antwortete ich nur.
Ich legte mich in die Mitte des Bettes, und sie fingen an, die Gurte über meinen Körper zu legen, sie durch die Ösen zu ziehen und mich fest zu fesseln. So wurden Brust und Becken mit maximaler Kraft auf das Bett fixiert. Anschließend wurde ein Gurt über die Stirn gezogen und ebenfalls fest angezogen. Anschließend befestigten sie zwei Lederbänder um meine Fußgelenke. Sie holten zwei Seile hervor, die sie an den Fußfesseln befestigten, und fingen an, meine Beine auseinander zu ziehen.
„Mal sehen, wie weit wir kommen.“ meinte Tabea und grinste Samara an.
„Sag Bescheid, wenn es weh tut.“ Sagte Samara zu mir.
Ich wollte nicken, konnte es aber nicht – der Kopf war ja auch gefesselt. „Ja, Herrin.“ sagte ich deshalb nur.
Sie zogen, und als es nicht mehr ging sagte ich Bescheid.
„Naja, immerhin fast 110 Grad Winkel.“ meinte Tabea.
„Da müssen wir aber noch viel üben.“ erwiderte Samara.
„Für jetzt reicht es aber erstmal.“ sagte Tabea. „Lass sie uns fest machen.“
Sie zogen noch ein bisschen weiter und knoteten die Stricke am Bett fest. Dann schnallten sie noch die Beine an den Knieen aufs Bett, und ich war ihnen gespreizt und hilflos ausgeliefert.

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