Heiße Blicke beim Dinner

Viele Termine, viele Entscheidungen erwarteten mich bei meinem Besuch in Köln. Natürlich würde ich mir lieber die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ansehen, die ich bei den letzten Besuchen schon nicht nutzen konnte. Doch auch in diesem Fall wird sich die Gelegenheit nicht ergeben. Dafür freue ich mich auf eine andere spezielle Möglichkeit. Ich habe mir erlaubt ein Date zu organisieren bei einer Agentur im Bereich Escort Köln . Durch Zufall bin ich auf eine Dame gestoßen, die mein Interesse geweckt hat. Emma war keine gewöhnliche Frau, die man wahrscheinlich in ganz Köln finden kann. Sondern sie strahlte auf den Bildern, die ich mir über eine Vermittlungsagentur ansah, bereits Interesse und Leidenschaft aus. Sie weckte vor allem mein Interesse. Ohne lange nachzudenken, beschloss ich Emma auf ein Abendessen einzuladen. Wie der Abend ausgehen würde, dass stand in den Sternen.

Vorab musste ich aber meine geschäftlichen Termine erledigen. Diese zog ich in Windeseile durch. Denn ich wollte mich auf das Date mit Emma vorbereiten. Anforderungen an den Abend hatte ich keine. Ich wollte einfach nur ein nettes Gespräch mit einer attraktiven jungen Frau haben und mein Abendessen nicht alleine einnehmen. Aus diesem Grund zögerte ich bei der Buchung nicht lange.

Der Moment mit Emma war gekommen. Wir trafen uns vor dem Restaurant. Auf mich kam eine attraktive und schöne Frau zu. Lange dunkel Haare, eine schlanke Figur und endlos wirkende Beine. Mein Interesse war zu einem Flammenmeer geworden. Ich wollte alles von Emma wissen. Hobbys, Lieblingsessen einfach alles. Unser Abendessen war angenehm. Ich hatte das Gefühl wir würden uns schon ewig kennen. Dabei waren gerade 2 Stunden vergangen. Die zufälligen Berührungen sind mir dabei nicht entgangen. Um den Abend ausklingen zu lassen, sind wir nicht in die nächste Bar, sondern auf mein Zimmer. Was dort geschehen ist bleibt aber mein Geheimnis. Denn ein Gentleman genießt und schweigt.

Ein Date mit einer Fremden

Ich bin eigentlich kein Mann, der sich mit fremden Frauen treffen möchte. Doch bei der heißen Kathrin konnte ich nur auf buchen klicken. Welcher Mann hätte das bei dieser Hammerfigur nicht getan? Kathrin stellt sich auf ihrem Profil als offen und witzig dar. Genau mein Typ, dachte ich mir. Mit einer Escort hatte ich zwar noch nicht so viel Erfahrung, aber das schreckte mich nicht ab. Dann war es eben eine Premiere. Die Buchung der lieben Kathrin war ganz einfach, und so half mir der Escort Düsseldorf. Ich hatte sogar einen ersten Eindruck ihrer Stimme, als ich die angegebene Nummer anrief.

Wir verabredeten uns für das Wochenende. Anforderungen, die Kathrin erfüllen sollte, gab es bei mir nicht. Ich wollte einfach nur gemütlich durch Berlin schlendern und vielleicht eine nette und unkomplizierte Frau kennenlernen. Als der Tag der Verabredung näher rückte, war ich doch nervös. Ich hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend. Doch das verschwand schnell als ich Kathrin vor dem Fernsehturm stehen sah. Ihre Bilderbuch Schönheit raubte mit fast den Atem. Ich hatte ja Angst, dass es komisch werden könnte. Das einem die Gesprächsthemen ausgehen. Oder dass man eben nicht so wirklich weiß wie man sich verhalten soll. Doch auch das Problem löste sich in Luft aus. Kathrin hatte immer die passenden Worte. Man hätte uns als Paar verwechseln können, so liebevoll und reizend wie sie mit der Situation umgegangen ist.

Unser Ausflug in die Innenstadt von Berlin war ein Abenteuer, was ich so kaum erwartet hätte. Wir waren nicht nur Shoppen, sondern erlebten auch einige spannende Abenteuer, die uns dank des spontanen Besuchs im SeaLife den Tag verschönerten. Kleine zufällige Berührungen, die einen Hauch von Erotik hatten, versüßten mir zum Schluss den Abend. Den ich natürlich mit der sympathischen Kathrin in meinem Zimmer ausklingen ließ. Und das auf eine besonders spezielle Weise.

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Leidenschaft und Sinnlichkeit durfte ich spüren

Das Treffen mit Anne war nicht mehr weit entfernt. Noch nie hatte ich mich mit einer High Class Escort getroffen. Noch nie war ich so nervös. Wir hatten und den Abend und die Nacht miteinander verabredet. Wenn man das so nennen kann. Anne wurde mit von einem Bekannten empfohlen. Der meinte es wäre ein Abenteuer, das ich nicht wieder vergessen würde. Ich ließ mich überreden und versuchte wie ein Mann zu wirken. Doch so richtig gefiel mir mein Spiegelbild nicht. Die Nervosität kam mir schon aus den Ohren. Doch ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und souverän zu wirken.

Das Treffen mit Anne war nur noch wenige Minuten entfernt und so rief ich noch mal den Escort Düsseldorf an um mit der wahnsinnig netten Managerin zu sprechen, sie hat eine unglaubliche Stimme und es war eine reine Freude. Sie wollte mich in meinem Hotelzimmer abholen. So hatten wir es ausgemacht. Hoffentlich sah sie auch so attraktiv aus, wie auf den Bildern der Agentur. Man weiß ja nie. Als es klopfte, sprang ich fast zur Tür. Vor mir stand eine bildschöne, blonde Frau. Mitte 20 sollte sie sein. Sie hatte keinen Makel an der Haut und auch so schien sie in dem eng anliegenden Kleid einfach perfekt zu sein. Mir klappte die Kinnlade herunter. Buchstäblich. Eine so schöne und hingebungsvolle Frau sah man selten. Ich bat Anne natürlich in mein Zimmer, wo wir uns herzlichst begrüßten. Nach der Geschäftsabwicklung entspannten wir uns bei einem ersten Glas Wein.

Anne war neugierig und wissbegierig und befragte mich zu zahlreichen Themen. Dabei war sie nicht verlegen mich auch das eine oder andere Mal zu berühren. Ich genoss jede dieser Gesten. Von dieser Frau würde ich mich stundenlang befragen lassen. Ein anregendes Gespräch entwickelte sich, über den Abend hinweg. Wir kamen uns natürlich bei einem Getränk an der Bar näher und hatten keine Berührungsängste, was den Abend entsprechend interessant gestaltete und mich als glücklichen Mann hervorbrachte.

Heißeste Massage ever

Ich bekenne mich als Saunagänger. Natürlich gehe ich als richtiger Mann nicht in eine normale Sauna. Hier in Düsseldorf gibt es eine Vielzahl von Saunaclubs. Der Unterschied? Saunas und Wellnessanlagen sind in beiden Arten vorhanden. Doch in einem Saunaclub darf ich die Girls auch anfassen und mein bestes Stück ungeniert reinstecken. Das geht in einer normalen Sauna natürlich nicht. Dafür ist der Eintrittspreis in einem Saunaclub zwar höher, bietet unterm Strich aber auch deutlich mehr an Service und erotischem Beiwerk. Schon oft war ich in einem solchen Club. Ich kenne die besten Saunaclubs in Düsseldorf und Umgebung. Mittlerweile weiß ich, dass dort nicht nur der Blowjob und der GV absolute Spitze sind, sondern auch die Massagen. Eine junge Türkin, die fast ohne Tabus war, führte mich in die Welt der erotischen Massage ein. Bis dahin war ich kein Freund von solchen Angeboten. Abseits der Clubs gibt es viele Salons, die so etwas anbieten. Die Girls sind zwar dabei nackt und setzen Brust und Arsch für die Massage ein, doch mein kleinen darf ich dabei nicht reinstecken. Am Ende war ich dann immer enttäuscht. Doch diese versaute Türkin lehrte mich, dass es auch anders gehen kann.

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Geburtstag im Saunaclub

Männer lieben es, Geburtstage in feucht-fröhlicher Runde zu feiern. Einige verbringen den Abend mit Freunden und Bekannte, andere sind wahre Genießer und begeben sich dafür in einen Saunaclub. Vorzugsweise alleine, um den Genuss nicht mit anderen teilen zu müssen. So auch Carsten. Ein stattlicher Mann, der weiß, dass man einen schönen Abend lieber mit Frauen verbringen sollte, als mit Männern. An seinem 30. Geburtstag begab er sich direkt in einen nahegelegenen Saunaclub. Es war ein Mittwoch. Ein Tag, an dem nicht allzu viele Gäste in den Club kamen, aber dennoch fast 40 oder 50 junge Girls anwesend waren. Diesen Abend wollte Carsten zelebrieren. Dazu gehörte Entspannung, Erotik aber natürlich auch scharfer Sex mit jungen, wilden Dingern. Also alles das, was ein Saunaclub in der Tat auch zu bieten hat. Kurz nach dem Eintritt nahm er eine Dusche, entledigte sich seiner normalen Straßenkleidung und zog einen bequemen und wohlig-warmen Bademantel über. Von der Duschkabine zu der großen und schummrig beleuchteten Kontaktbar waren es nur wenige Meter. An der Bar saßen bereits die ersten süßen Dinger, die mit vielen Attributen das Herz von Carsten zum Pochen brachten. Aber auch weiter unten regte sich so einiges bei ihm. Die Damen, kaum eine war älter als 25, verzichteten auf unnötig viel Kleidung. Ein kleiner Tanga war wohl das maximale. Ansonsten entdecke Carsten die Damen bereits so, wie Gott sie einst geschaffen hatte. Und einige der jungen Girls genossen es durchaus, durch ein Spreizen der Beine sein Interesse noch einmal zu vergrößern. Auch wenn das schummrige Licht zunächst keinen detaillierten Einblick zuließ, spielte die Fantasie in seinem Kopf bereits vollkommen verrückt.

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Ich war erst 18!

Schon in der Schule fühlte ich meine Wirkung auf Männer. Meine Brüste waren schon damals gut entwickelt und ich verstand es, sie wirksam in Szene zu setzen. Meine Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff und offenbarten schon in jungen Jahren eine holde Weiblichkeit. Einen BH wollte ich nie tragen. Ich war schon immer stolz auf meinen Busen. Die Schule konnte ich galant mit sehr guten Noten abschließen. Wie ich das schaffte ohne großartig zu lernen? Einige werden sich das sicherlich denken können. Es war nicht nur meine süße Stimme …

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Wie Lesbensex mich gerettet hat

Mein Name ist Bernd, schon ewig lebe ich in Düsseldorf. Lange war ich verheiratet. Es war eine tolle Zeit. Doch dann zerbrach meine Ehe und ich fühlte mich lange verloren. Immer wieder trauerte ich der Vergangenheit nach und konnte mich so auf keine neue Beziehung einlassen. Sex gab es lange nicht. Fast 6 Jahre lebte ich alleine. Meine Triebe befriedigte ich mit der Hand. So ersparte ich mir Kummer, Sorgen und die üblichen Probleme in einer Partnerschaft, die früher oder später in irgendeiner Form auf mich einschlagen. Doch auf Dauer kann man sich seinen Trieben und Gelüsten schwer entziehen. Immer wenn icheinkaufen war oder einen Spaziergang unternahm, blickte ich auf die holde Weiblichkeit. Mit meinem Blick zog ich die geilen Girls aus uns stellte mir eine schnelle Nummer mit ihnen vor. Doch das alles war eine reine Fantasievorstellung. Ein guter Freund riet mir dazu, endlich meine Vergangenheit zu vergessen und zu begraben.- Neu anzufangen und sich den Gelüsten hinzugeben. Doch was so einfach klang, war für mich keinesfalls so leicht umzusetzen. Eine neue Beziehung konnte ich mir partout nicht vorstellen. Alleine der Gedanke, sich wieder fallen zu lassen und dann irgendwann erneut einen Verlust zu erleben, führte in mir zu einer unweigerlichen Protesthaltung. Doch dann an einem regnerischen Tag fand ich die Lösung für mein Problem. Eine Herangehensweise, die viele für moralisch bedenklich halten, die mir aber nunmehr seit Jahren hilft, meine Probleme zu bewältigen und meine Triebe ausleben zu können.

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Callgirl Valentina – Eine Fetischstory

Der Regen peitscht als Valentina mit der Taxe vorfährt. Ausgerechnet heute Abend hat sie noch einen Kunden, den sie schon länger kennt und der immer gut zahlt. Gerade hat sie es sich mit ihrem Freund vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Da trudelt ein Anruf ein. 20 Minuten später befindet sie sich an Hotelrezeption, wo ihr Kunde vor wenigen Stunden eingecheckt hat. Sie kennt den Portier, der ihr freundlich zuzwinkert und sie kennt sich aus.

Sie arbeitet gerne als Callgirl, der Job eröffnet ihr neue Horizonte, verleiht ihrem Leben einen gewissen Glamour. Bietet eine kontrastreiche Abwechslung zu ihrem Job in einem Anwaltsbüro. Mirco, ihr Freund, ist eingeweiht und trägt es mit Fassung. Zumal er von ihrem Verdienst auch profitiert. Und nicht nur das, auch ihr Intimleben wird durch die neuen Erfahrungen aufregender. Aber sonst hat niemand einen Verdacht, weder ihre Eltern, noch ihre Freunde wissen, dass sie ein äußerst fantasiereiches Callgirl ist. Und dieses Talent fremden Männern für gutes Geld zukommen lässt.

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Ein ungewöhnlicher Hochzeitstag

Amarotic

Ich heiße Peter, bin 42 Jahre alt, und mit meiner Eva nun schon zwanzig Jahre glücklichverheiratet. Wir beide sind ein sexuell sehr aufgeschlossenes Paar, verstehen uns wunderbar im Bett, haben aber hier und da auch eine Affäre. Nichts bedeutendes, einfach nur, um mal wieder unser Sexleben aufzupeppen. Unsere Beziehung ist wie gesagt glücklich, entgegen so manch‘ landläufiger Meinung. Meine Frau sieht für ihre 40 noch sehr gut aus, sie ist eher ein schlanker mädchenhafter Typ. Mit zarten Brüsten und einer hübsch gestylten Pussy. Ich mag es einfach, wenn sexuell aktive Menschen sehr gepflegt sind, und lege auch bei uns beiden darauf großen Wert.
Zu unserem Hochzeitstag wollte ich Eva mal etwas ganz Besonderes gönnen. Etwas, von dem sie noch lange zehren würde. Natürlich wollte ich davon auch profitieren. Und da kam mir auf einmal, ganz spontan übrigens, die Idee mit einer Bi-Transe. Ein verführerisches Schwanzweib, das uns beide ins Nirwana sexen würde. Die Location für unser versautes Stelldichein hatte ich schon gefunden: ein schnuckeliges Erotikhotel mit allem Komfort. Cherie hingegen buchte ich bei einem speziellen Transen-Escort. Wenn sie das hielt, was sie in ihrer Sedcard versprach, stand uns allen der ultimative Kick bevor. Einfach umwerfend attraktiv schaue sie aus. Tolle große Brüste gepaart mit einen makelosen Körper, dazu einen Zauberstab, der geiler nicht sein konnte. Hmmm, ganz ehrlich unter uns gesagt, mir stand schon jetzt der Schwanz. Allein der Gedanke, es mit diesem zauberhaften Wesen zu treiben, brachte mich auf Hochtouren. Ich schloss die Augen und ließ im Voraus mein erotisches Gedankenkino laufen.
Zu unserem Jubiläum, schon voller Vorfreude, legte ich Eva ein Kuvert neben den Frühstückskaffee. „Oh, Peter, das ist ja eine ganz geile Überraschung“, Eva sah mich mit blitzenden Augen an, während sie meinen Gutschein studierte, der ihr den Aufenthalt im Erotikhotel versprach. Von Cherie noch kein Wort, mit dieser besonderen Überraschung hielt ich mich noch ein wenig zurück. Am späten Nachmittag fuhren wir los. Eva hatte sich richtig in Schale geworfen. Ganz in rot-schwarz, halterlose Strümpfe und wie immer, keinen Slip. Etwa nach einer Stunde kamen wir zu unserem Hotel, wo uns eine blendend ausschauende und überaus charmante Cherie in Empfang nahm. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Schnell machte ich sie mit Eva bekannt und ganz beiläufig ließ ich ein paar Andeutungen fallen, wie sich die weiteren Stunden gestalten würden. Meine Frau reagierte überrascht und amüsiert, aber auch ganz schön neugierig auf den Dreier. Genauso hatte ich es mir vorgestellt und was Cherie anging, die wickelte Eva mit ihrem liebenswürdigen Geplauder ohnehin um den Daumen. Angeregt unterhielten sich die beiden ander Bar, als wären sie schon seit ewiger Zeit die besten Freundinnen. Ich stand dabei ein wenig außen vor, aber das machte rein gar nichts. Da hatte ich genügend Zeit unser geiles Betthupferl zu mustern.
Und das tat ich auch. Ließ ungeniert meine Blicke an Cheries Luxuskörper hinauf und hinunter wandern. Sie war etwa so groß wie ich, hatte lange schwarze Locken, ein sehr gepflegtes ebenmäßiges Gesicht, in dem zwei geheimnisvolle grüne Katzenaugen funkelten. Ihr Teint war olivbraun und ihre Haut schimmerte wie Seide. Die Transe trug ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das sich verführerisch um ihre Kurven schmiegte. Dazu edlen Perlenschmuck und elegante Pumps. Sehr feminin und sehr erregend. Mann, ich bekam schon einen ganz trockenen Mund, und fing an zu schlucken. Aber nicht nur das, auch mein kleiner Freund regte sich. Vor allem als ich die prallen Brüste taxierte, die sich neckisch aus dem Ausschnitt hervor wölbten. Die wohlgeformten glatt rasierte Beine und besonders manikürte Hände machten Cherie zu einem besonderen Juwel, der verheißungsvoller nicht glänzen könnte. Natürlich hatte auch schon Eva Feuer gefangen. Als wir durch den Hotelgarten spazierten, fingen die beiden Damen total an zu flirten.
„Lasst uns doch einfach aufs Zimmer gehen“, langsam, aber sicher wollte ich mehr Action. Ich trieb die beiden Hübschen geradezu in unsere komfortable Suite. „Los Mädels, lasst uns doch mal erst die tolle Dusche ausprobieren.“ Das riesige Badezimmer, mit einer Dusche, in der drei Personen Platz fanden, hatte es mir angetan. Leise Musik ertönte, als Cherie lasziv anfing zu strippen. Mann, sah die heiß aus. Eva fielen bald die Augen aus dem Kopf, und ich bemerkte genau, wie ihr Erregungspegel zu steigen begann. Doch erst beim Duschen wurde es so richtig prickelnd. Eva begann, Duschlotion auf Cheries makellosen Körper zu verteilen. Besonders behandelte sie die geilen Titten der Transe. Da fasste ich zu, griff nach ihrem Schwanz, begann ihn zu reiben. Ein heimlicher Traum ging in Erfüllung. Ich rieb einen Männerschwanz, obwohl ich keineswegs schwul war. Doch es erregte mich ungemein. Da küsste mich Cherie, leidenschaftlich zuckte ihre flinke Zunge durch meinen Mund. Als mein Pint zu steigen begann, flüsterte Eva an raur:„Geil seht ihr beiden aus, kommt, genug geduscht, ab ins Körbchen!“
Keine Sekunde später tummelten wir uns zu dritt in diesem komfortablen Kingsize-Bett. Cherie ganz Schwanzfrau von Welt, vögelte meine Eva in die saftnasse Pussy und blies meine Strammen. Wie geil war das denn? Selten war ich so auf 180 und auch Eva ging absolut hemmungslos ab. Raffiniert drosselte die Transe das Tempo, vögelte mal schneller, blies mal langsamer und verhalf uns alle drei zu absoluten Höhenflügen. Danach lagen wir ein wenig derangiert auf dem Lotterbett, wen wundert’? Doch die nimmersatte Cherie hatte bereits wieder die Initiative ergriffen, als Eva ihr etwas ins Ohr flüsterte. „Sie soll dich in deinen Hintern ficken, bitte Peter, lass es einfach zu.“ Eva blickte mich aus unergründlichen Augen an und leckte sich verwegen über die Lippen: Boah, das hätte ich meiner Frau nie zugetraut. Mann, war dieser Einfall mal versaut. Doch Cherie machte sich bereits an mir zu schaffen. Zwirbelte meine Brustwarzen, nahm meinen Schwanz in den Mund und befahl mir, dass ich mich auf dem kleinen Sekretär abzustützen sollte. Dann hörte ich nur noch Kichern:

„Komm Peter, damit du es noch intensiver spürst“, Eva streifte mir eine schwarze Schlafmaske über die Augen, während Cherie langsam, aber gewissenhaft meinen Anus dehnte. Ab und zu leckte sie über meine runzlige Öffnung, bis sie zum Finale überging. „Komm, Peter entspann dich, alles wird gut“, jede Menge Gleitgel tropfte in meine runzlige Öffnung: Cherie salbte sie mit Hingabe ein. Dann ließe sie ihre Finger spielen, hineinschlüpfen, und begann zu dehnen. Ich atmete tief durch, so wie empfohlen. Ehrlich gesagt, so wohl war mir nicht, doch wie sooft, die Geilheit siegte. Abrupt setzte die heiße Transe ihren hübschen Schwanz an, tänzelte mit der Eichel ein wenig an meinem Loch, um dann fest und bestimmend einzudringen. Zuerst brannte es höllisch, doch dann ließ der Druck langsam nach. Ein sonderbares, aber erregendes Gefühl durchströmte meine Lenden. Vor allem auch, weil ich wusste, dass Eva ihre voyeuristische Ader ausleben konnte. Das sinnliche Wochenende wurde nun zur ekstatische Ménage à trois. Immer wieder erfanden wir neue Spielchen und neue Gruppierungen, aber das geilste daran war zweifellos Cherie.

Amarotic

Trieb

Amarotic

Jeanine war wieder einmal ihren unbefriedigten Trieben gefolgt und fand sich im Erotikfachmarkt wieder zwischen Dildos und Gleitmitteln. Doch die waren es nicht, was sie interessierte: Sie hielt Ausschau nach einzelnen Herren, die verklemmt durch die Regale zogen und sich die expliziten Szenen auf den Pornohüllen anguckten, zwischendurch verschämt aufblickend.
Denn Jeanine hatte den Entschluss gefasst, heute einmal mehr aus ihrem täglich nötigen Orgasmus herauszuholen: Sie wollte einmal dafür bezahlt werden! Noch nie hatte sie das gemacht, hatte keine Ahnung, wie sie das bewerkstelligen sollte, geschweige denn, wieviel sie für dieses Vergnügen überhaupt erhalten konnte, war sich ihrer offensichtlich devoten Ader nicht bewusst. Sie wusste einfach, dass es sie enorm anmachte, einmal komplett einem wildfremden Mann zu Diensten zu sein.
So schlenderte sie ebenfalls durch die Reihen eindeutiger Utensilien, ihr Blick auf den Eingang des benachbarten Pornokinos gerichtet, wo die Herren ein und aus gingen. Ihr Plan sah wie folgt aus: Sie wollte sich einen einigermassen zufrieden stellenden Mann aussuchen, ihn beobachten und ihm folgen, falls er denn seinen Fuss ins Kino setzte. Sie malte sich aus, wie es dort drinnen aussah: Verdunkelte Räume von Filmen berieselt, voller potenter, gut aussehender Männer…
So verstrich die Zeit. Natürlich hatte der eine oder andere ihre Blicke bemerkt… doch keiner der shoppenden Herren machte Anstalten, seine hier angestaute Lust im benachbarten Pornokino abzubauen, geschweige denn, sie mitnehmen zu wollen… Waren denn die Männer derart geprägt von der abweisenden Frauenwelt, dass sie gar keinen Versuch mehr wagten, eine offensichtlich interessierte Frau wie sie anzubaggern?
Verzweifelt wünschte Jeanine sich ein Plakat mit der Aufschrift: „Bitte besorg es mir!“, denn auch sie konnte sich der Wirkung der Auslage nicht entziehen. Zwischen ihren Beinen machte sich langsam aber sicher ein Nässegefühl bemerkbar. Wenn sie jetzt nicht bald Befriedigung fände, würde sie mit Sicherheit platzen!
Also fasste sie einen mutigen Entschluss: Sie würde ihren Plan verwerfen und einfach auf gut Glück ins Kino gehen! Unsicher schob sie also den verlangten Betrag in den Schlitz und betrat diese andere Welt. Aufregung und auch ein wenig Angst hatten ihre Erregtheit ein wenig schwinden lassen. Da stand sie nun, nahm die Atmosphäre in sich auf, bemerkte Schilder, Bilder und Mobiliar. Neugierig guckte sie um sich, sah keine Menschenseele.
So ging sie in die Umkleide, um sich für ihr Vorhaben bereit zu machen. In Trägershirt und Panties erkundete sie danach die Räumlichkeiten. Da hatte es verschliessbare Einzelkabinen, dunkle Räume mit faustgrossen Löchern in den Wänden und ein Zimmer, das war nur mit einer riesigen Matte möbliert und natürlich hingen überall Bildschirme aus denen hübsche nackte Frauen stöhnten. Auch eine kleine Bar hatte Platz, doch auch dort fand sich niemand, nicht einmal Personal. Etwas enttäuscht setzte Jeanine sich auf einen Barhocker und guckte sich den laufenden Streifen an. Die Darstellerin machte sich gerade am Riesending eines anonymen Stechers zu schaffen – Jeanine kam nicht umhin, sich an deren Stelle zu wünschen – saugte daran, liess ihn komplett in ihrem Mund verschwinden. Jeanine guckte gedankenverloren zu, nach und nach machte sich ihre Erregung wieder bemerkbar. Warum musste sie ausgerechnet den Tag im Pornokino erwischen, an dem Flaute herrscht?! Langsam aber sicher konnte sie das Ziehen in ihrer Leistengegend nicht mehr aushalten, darum suchte sie sich nur für sich allein ein Zimmer aus: Eines derjenigen mit Löchern in der Wand. Sie legte sich bequem auf die Matratze mit Blick auf den Bildschirm und schob ihre Hand ins Höschen, fing an sich zu streicheln. Das war zwar nicht gerade, was sie sich gewünscht hatte, doch auch ihre Hand fühlte sich bei diesem Grad Erregtheit himmlisch an. Sie fuhr mit dem Finger in sich, spürte die umgebende weiche Nässe und stellte sich vor, ein praller Penis würde sie ausfüllen, gerade so wie im laufenden Film. Dort war jetzt nämlich der Darsteller tätig geworden und stiess geräuschvoll zu. (Warum bekam man in einem Porno vom Mann eigentlich immer nur den Bereich um den Po sowie sein bestes Stück zu Gesicht?)
Jeanines andere Hand indes wanderte aufwärts zu ihren Brüsten, wo sie eine Knospe fasste und hinein kniff. Das schickte heisse Blitze durch ihren Körper genau in ihr Zentrum, wo sie sich selbst liebkoste.
Die ganze Zeit hielt sie die Augen geschlossen – deshalb merkte sie auch nicht, wie sie von einem Paar Augen durch ein Guckloch beobachtet wurde. Erst als sie ein gedämpftes Stöhnen vernahm, fiel ihr der Beobachter auf. Also war sie doch nicht alleine hier! Ermutigt durch Jeanines Blickkontakt kam der Herr, ein untersetzter Mittvierziger, schliesslich ins Zimmer. Klar konnte man seine Erregung aber auch eine gewisse Unsicherheit erkennen. Daher übernahm Jeanine etwas mulmig die Führung: Sie erkundigte sich nach seinen Vorstellungen und Wünschen und fragte ihn, was er ihr geben würde, wenn sie ihm diese erfüllte, gespannt auf seine Reaktion. Der Mann war ziemlich notgeil und wollte sie ganz einfach Doggystyle nehmen. Doch er nannte einen Betrag! Er kramte die Scheine aus seiner Hosentasche heraus und streckte sie ihr fragend hin. Das war sie also jetzt, die Erfüllung ihrer Phantasie!
Sie nahm den Betrag entgegen.
Die erhaltenen Scheine fegten jetzt auch noch die letzten Skrupel weg: Im Handumdrehen hatte sie den Mann zu sich dirigiert, ihn seine Hose ausziehen geheissen und ihm sein mitgebrachtes Kondom über gezogen. Sofort gings zur Sache – der Freier (so musste sie ihn wohl jetzt nennen…) rammte seinen erigierten Stängel rücksichtslos in sie hinein, hielt sich abwechselnd an Po und Busen fest. Immer härter und schneller stiess er zu – genau im Tempo, das Jeanine gerade brauchte um selber zum Höhepunkt zu gelangen, denn sie fühlte, dass ein grosser Orgasmus kurz bevor stand, kriegte kaum noch Luft vor lauter Stöhnen und Schreien.
Doch er kam ihr zuvor! Mit einem lauten Aufstöhner stoppte er seinen Ritt, zog sich zurück und liess Jeanine enttäuscht auf die Matte sinken, ihre Klitoris klitschnass und pulsierend vor Erregung, liess sich aber nichts anmerken. Mit einem zufriedenen Lächeln bedankte sich der Mann und verabschiedete sich, liess Jeanine in ihrer Geilheit zurück.
Nicht kommen zu dürfen, das ist wohl der Preis, den die Nutte zahlt, dachte sich Jeanine.
Sonea