Almrausch

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Das Telefon klingelt und als ich abnehme höre ich Nadines sprudelnde Stimme: „Catrin, was hältst du davon, wenn wir vier es uns nächstes Wochenende auf einer idyllischen Almhütte gemütlich machen?“ Nadine ist meine allerbeste Freundin und für ihre hinreißende Spontanität bekannt.
„Wie hast du denn das gedeichselt?“, ich tue ein wenig überrascht und insgeheim kommt schon ein wenig Vorfreude auf.
„Na ja, das urige Teil gehört großzügigen Verwandten, die uns ihre Location gerne mal für ein Wochenende zu Verfügung stellen. Wenn es euch passt, würden wir am nächsten Samstag in der Frühe vorbeikommen, David ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen.“ Ehe ich noch zustimmen oder ablehnen kann, hat sich Nadine auch schon verabschiedet. Ganz nebenbei bemerkt, wir sind zwei Pärchen, die sich schon eine ganze Weile kennen und immer wieder etwas zusammen unternehmen. Am Abend erzählte ich Tobias davon, der sich für das Angebot gleich begeistert.
„Mensch Catrin, das ist ja wunderbar, nur wir vier in einer romantischen Hütte mitten in den Bergen, ringsherum eine Wahnsinnsschneelandschaft und ab und zu schauen Herr Fuchs oder Frau Dohle vorbei. Da könnten wir mal ausgiebig chillen.“ Tobias hat recht, so sehe ich das auch, deshalb sage ich Nadine gleich zu.
Am Samstag kommen die beiden schon in aller Herrgottsfrühe vorbeigefahren, laden Habseligkeiten und uns ein, und ab geht‘s in die Berge. Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert und bald haben wir unser Wochenenddomizil erreicht, das einsam in eine Märchenlandschaft gebettet ist.
Die Hütte erweist sich als absoluter Traum, mit Kamin, herrlichen Himmelbetten und vor allem reichlich Platz für uns vier. Während sich die Männer draußen umsehen, machen wir uns in der Küche zu schaffen. Da fängt Nadine auf einmal an, sich über Partnertausch auszulassen. „Was hältst du eigentlich von einem prickelnden Pärchenabend? Partnertausch statt Kartenspiele oder Filme, wir werden selbst aktiv und lassen mal richtig die Sau raus. Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen.“ Ich bin baff, doch letzteres glaube ich gern. David macht mir schon die ganze Zeit schöne Augen und ehrlich gesagt, würde ich gerne mit ihm eine Nummer schieben. „Na, dann weihe ich schon mal unsere Jungs ein“, meine ich keck und ehe die verdutzte Nadine etwas entgegnen kann, habe ich mich schon in die Winterlandschaft gestürzt.
Die Jungs stehen im Wäldchen und rauchen, als ich mit der Neuigkeit herausplatze. „Was, euch geht’s wohl zu gut, Partnertausch auf Kommando, wo bleibt denn da die Erotik?“; Tobias will sich kaum einkriegen, doch David meint, indem er mir zuzwinkert: „Hab dich doch nicht so, auch hier gilt, probieren geht über studieren“, und um sein Statement zu bekräftigen, fängt er erst mal wild an mit mir zu knutschen. Seine Zunge schiebt sich entschlossen in meinen Mund, kitzelt ein wenig den Gaumen und gleitet flink über meine Zähne. Donnerwetter, Catrin hat es gut getroffen, David ist ein Naturtalent. Sollte der etwa genauso vögeln wie küssen? Mal sehen, was die nächsten Stunden noch so bringen.
Wenig später laufen wir Hand in Hand zur Hütte, schauen durch die mit Eisblumen verzierten Fenster und staunen nicht schlecht. Tobias, der sich vor kurzem noch so prüde gegeben hat, ist gerade dabei Natalie zu verwöhnen. Sie sitzt mit weitgespreizte Beinen auf dem Küchentisch und er erforscht gerade ihr Delta. Natalie hat ihren grobgestrickten Pullover hochgeschoben und zwirbelt ihre erregten Nippel, die sich wie Burgzinnen hervorrecken.
„Gerade rechtzeitig“, meint David grinsend und schiebt mich zur Tür herein. Schön mollig ist es in der Hütte, während es draußen zu schneien anfängt. „Ah, wie gut du lecken kannst“, säuselt jetzt Catrin, die sich wie in Trance Tobias entgegenschraubt. als wir hereinpoltern und unsere Stiefel erst mal vom Schnee befreien. Doch angesichts der aufgeheizten Atmosphäre haben auch wir es ein wenig eilig. David zieht mir blitzschnell alle Klamotten aus und drapiert mich auf dem kuscheligen Himmelbett. „Wärm‘ es mal schön vor, ich komm gleich“, meint er und verschwindet nochmal in dem Minibad.
Was Tobias und Natalie treiben ist mir jetzt rein schnurz, Hauptsache ich komme auf meine Kosten, gar nicht so übel die Idee mit dem Partnertausch. Meine Muschi fühlt sich an wie ein Dampfkochtopf und zum Glück schlüpft David zu mir. Wir küssen uns leidenschaftlich, dabei gleiten seine Hände zart wie Schmetterlingsflügel über meinen heißen Körper. Jetzt tänzelt er mit seiner geschickten Zunge über meine erregten Nippel, die sich kräuseln und von den raffinierten Berührungen gar nicht genug bekommen können. Die grunzenden Laute, die aus der Küche kommen, geilen mich noch mehr auf.
Und als ich Catrin laut stöhnen und „fick mich fester“ schreien höre, bin auch ich kaum noch zu halten. Ich setzte mich auf Davids strammen Schwanz und reite ihn, das es nur so klatscht. Dabei flüstere ich meinem Lover ordinäres Zeug ins Ohr und merke, dass er kurz vom Kommen ist. Da drossele ich die Geschwindigkeit, werde ganz langsam und spüre intensiv sein schönes Glied. Wie gut das tut, noch eins, zwei Stöße und wir beide treiben gemeinsam dem Höhepunkt entgegen.
Ich rufe seinen Namen und David bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. Später liegen wir uns in den Armen und müssen erst ein wenig verschnaufen. Wie animalisch David riecht, nach Lust und Liebe und ich knabbere ihn ein wenig am Ohrläppchen. Zärtlich gleiten seine schönen Hände meine Wirbelsäule herunter, um dann frivol mein Hinterpförtchen zu necken. Da öffnet sich die Tür, Tobias und Nadja strecken neugierig ihre Köpfe herein, was uns noch mehr erregt und zu weiterem Sex animiert. Doch sportlich wie die beiden sind, beschließen sie spontan bei dem erotischen Reigen mitzumischen. Und dann dominieren nur noch Pussys, Schwänze, Münder und Rosetten. Ein Liebesspiel mit unterschiedlichen Variationen und Stellungen macht den Winterabend in der Almhütte zu einem ganz besonderen Event, der noch Monate danach unsere Fantasie beflügeln wird.



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