Blowjob (Teil 1)

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Nach Montmartre hatte es mich seit jeher magnetisch hingezogen, dieser geschichtsträchtige Pariser Stadtteil, der ganz im Zeichen von Kunst und Erotik stand. Mithilfe einer kleinen Erbschaft wurde mein Traum Wirklichkeit. Während andere ein Sabbatical nehmen, um auf Pilgerwegen zu lustwandeln, wollte ich eine Zeit lang im Pigalle, dem berühmten Rotlichtviertel von Paris leben. Eine kleine Wohnung, bezahlbar wurde zu meiner Bleibe, hier konnte ich malen und meine Kurzgeschichten schreiben. Aber nicht nur das!
Ich bin eine sehr aufgeschlossene junge Frau. Deshalb dauerte es auch nicht lange und ich kannte mich bald im ganzen Viertel aus. Da war Germaine, eine ältere Prostituierte, die schon bessere Tage gesehen hatte. Ali, der Obsthändler, der mir immer die besten Aprikosen und Pfirsiche zukommen ließ, ein paar lustige Studenten, aber auch Aqil. Er betrieb ein orientalisches Café, das immer rappelvoll mit Männern war. Frauen hielten sich dort nicht auf, und auch ich verspürte kaum Interesse, mich an einem der kleinen Tische niederzulassen. An einem regnereischen Abend hatte mir Aqil, der vor dem Lokal stand und nach Gästen Ausschau hielt, mit einem Schirm ausgeholfen und so hatten wir uns angefreundet. Aqil war schlank und groß, trug immer eine Djellaba und war der Inbegriff des gut aussehenden charmanten Orientalen. Aus unsere Freundschaft wurd bald mehr; viel mehr, als ich jemals gehofft hätte.
Nach ein paar Tagen, es war schon längst nach Mitternacht, schlenderte ich an dem Café vorbei, schon im Voraus wissend, das ich Aqil treffen würde. Die letzten Gäste verließen das Lokal und der Marokkaner zwinkerte mir frivol zu. Wir machten keine langen Worte und er bugsierte mich zu seiner kleinen Wohnung, die direkt über dem Lokal lag. Wow, ich traute meinen Augen nicht, die wenigen Räume waren ganz im marokkanischen Stil eingerichtet. „Du hast Geschmack!“; lächelte ich ihm zu, als er mir stolz das Herzstück der Räume präsentierte. Ein Schlafzimmer wie aus 1001 Nacht mit einem ausladenden Bett, das von einem Himmel bekrönt war. Eine typische Hängelampe aus Ziegenleder tauchte den Raum in ein besonderes Licht. Auf einem kleinen Mosaiktisch waren liebevoll hübsche Teegläser dekoriert. Ein reich geschnitzter Paravent warf interessante Schatten an die weiß gekalkte Wand. Ich war sprachlos, was Aqil natürlich freute, stand doch für ihn fest, dass es mir in seiner Privatoase gefiel. Eine milde Sommernacht, ein orientalischer Traumprinz und Räume wie aus einer Scheherazade-Erzählung, war das nicht die perfekte Kulisse für prickelnde Erotik?
Aqil bewies sich als erfahrener und besonders zärtlicher Liebhaber. Noch nie hatte ich bei einem Mann solche orgiastischen Höhenflüge erlebe, noch nie hatte mich je eine Person so delikat stimuliert. Sex mit Aqil war wie gute Musik. Als wir ermattet auf den Matratzen lagen, streichelte er mich liebevoll.
„Cheri, du siehst einfach wunderschön aus!“, der Marokkaner hatte mich wie ein kostbares Schmuckstück auf das zerwühlte Liebesnest drapiert und ließ seine Hände flügelzart über meinen erhitzten Körper gleiten. Nun ja, für ihn war ich wohl schon eine gewisse Attraktion, mit meinem hüftlangen hellblonden Haar, den hübschen Rundungen und langen Beinen. Er pfiff anerkennend durch die Zähne, ließ behände seine Finger durch meine noch feuchte Schnitte gleiten, um sie gleich genüsslich abzulecken. „Du riechst und schmeckst auch so gut. Hhmm, Cheri, du bedeutest für mich das, was andere als einen Sechser im Lotto bezeichnen.“ Aqil ist sehr spontan, in allem, was er tut. Deshalb wunderte es mich auch keineswegs, als er ein wenig später mit einer, nun sagen wir, ein wenig delikaten Angelegenheit, rausrückte.
„Ma Cheri würdest du mir einen Gefallen tun? Das Café soll mit einer besonderen Attraktivität gewählte Gäste überzeugen, geheim, versteht sich. In einem Hinterzimmer, einer sogenannten „Milchbar“ würdest du interessierte Monsieurs delikat verwöhnen? Keiner würde dir etwas zuleide tun und du könntest dir noch etwas verdienen!“ Oho, wer hätte das gedacht, mein orientalischer Lover wollte, dass ich mich für ihn prostituierte. Ich schnappte ein wenig nach Luft, aber er hatte schon längst seine kühle Hand an meine lodernsten Stelle. Gekonnt massierte er meine pralle Kirsche, während er mir seinen Plan offenbarte. „Du wirst dich, übrigens für alle unsichtbar, hinter einer hölzernen Wand positionieren. In dieser Wand ist ein spezielles Loch eingelassen, durch das deine, nun sagen wir mal Kunden, ihren steifen Schwanz stecken, den du mit deiner Zunge verwöhnst. Übrigens werde ich dich entsprechend entlohnen. Du wirst mit einem hübschen Taschengeld zufrieden sein.“ Mein scharfer Orientale lächelte mich an und drang zur Bekräftigung mit drei Fingern in meine feuchte Spalte. Ich war sprachlos, Mann, hatte der Typ eine Fantasie.
„Du kannst doch total geil lecken, oder Cheri? Komm, zeig’s mir noch mal, damit ich von deinen Qualitäten auch 100 % überzeugt bin.“ Auffordernd rieb er seinen hübschen Schwanz, der allmählich wieder zu einer beachtlichen Größe anwuchs. Da ließ ich mich nicht lange bitten, versenkte seine enorme Latte in meinem feuchten Mund und legte los. Ich wusste schon, wie ich Aqil um den Verstand vögeln konnte. Langsam leckte ich seine hübsche Eichel, fuhr mit der Zunge aufreizend seinen Schaft entlang, während ich zärtlich seine Nüsse graulte. „Cheri, das machst du wirklich gut“, Aqil trieb mir jetzt seinen prallen Stab bis an die Kehle und auch die Variante des Deepthroatens wurde für mich zu einem Spiel. Ein besonders Erregendes sogar! Der Orientale spritzte ab, Unmengen von milchiger Flüssigkeit landeten auf meinem Gesicht. Würzig duftend klebte sie an meinen Wimpern, lief die Wangen herunter, über meine Lippen, die ich verführerische leckte. Dabei kam es mir schon ein wenig seltsam vor, dass sich in der Kürze wieder so viel Sperma in seinen Eiern gesammelt hatte.
Celia

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