Die frivole Rosetta (2)

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Rosetta hatte Glück. Hundemüde kam Lillu von der Arbeit, drückte ihr leidenschaftslos einen Kuss auf die Wange und widmete sich dann seinen Spaghetti. Später hing er noch eine gute Stunde vor dem Fernseher ab, um dann gegen zehn ins Bett zu gehen. Wie aufgeregt die Sizilianerin war, gleich würde sie ihrem Schatz, dem Tesoro, gewaltige Hörner aufsetzen. Aber genau das erregte sie maßlos. Einfach einen fremden Schwanz in ihrer lodernden Muschi zu spüren, während Lillu den Schlaf der Gerechten schlief.
Schnell schlüpfe sie noch mal unter die Dusche. Benutzte ihr liebstes Duschgel, das nach Sommer duftete, um sich anschließend mit der passenden Lotion einzucremen. Das Fenster des Badezimmers stand hoffen und Rosetta hörte den Pfiff. Ein Prickeln lief ihr noch über den feuchten Körper, und die großen Nippel begannen sich zu kräuseln. Das war eindeutig Theo, der sie ungeduldig im Garten erwartete. Schnell streifte sie sich ihren schwarzen Kimono aus Georgetteseide über und trippelte leise die Treppe hinunter. Lillu schlief tief und fest, das konnte sie an seinen gurgelnden Schnarchtönen erkennen, die aus der spaltbreit geöffneten Schlafzimmertür zu hören waren.
Theo stand startbereit am Gartentor. Der Mond hing wie ein riesiges Lampion am schwarzen Seidenhimmel und beschien schmeichelnd seine extreme Latte. Gemächlich rieb er seinen Schaft, an seiner Nille schimmernde bereits ein verräterischer Göttertropfen. „Wow, siehst du geil aus“, er nahm Rosetta begierig in Augenschein. Ihre großen prallen Titten drückten sich an dem edlen Stoff, die Nippel rieben sich verlangend dagegen. Als sie vor ihm stand, öffnete sie den Kimono und bot Theo ihre ganze Pracht an. Er drückte sie gierig an Hauswand und nahm sie im Stehen. Als könne er es gar nicht abwarten, pflügte er seinen Pint in ihre bereite Furche. „Und, was ist mit deinem Lillu? Der schnarcht selig vor sich hin, während ich deine Saftfotze so richtig geil bumse.“ Aber Hallo, Theo kam in Fahrt und verlieh seinen derben Stößen durch entsprechende Verbalerotik das Tüpfelchen auf dem I.
Ohhhh, du kannst es aber auch zu gut“, seufzte die heißblütige Sizilianerin und umklammerte mit ihren Beinen seinen erhitzen Körper. Und tatsächlich, im Gegensatz zu Lillu, der recht schnell sein Pulver verschoss, war Theo ein ausgesprochen guter Liebhaber. Er hielt die heiße Rosetta total auf trab, drehte und wendete ihren Körper, streichelte und züngelte ihre Lustspalte, spielte mit ihren prallen Melonen und küsste. Küsste sie wie ein Weltmeister, knabberte an ihren Ohrläppchen und leckte die erregten Nippel, wie köstliches Erdbeereis. Dann kam die Sizilianerin mit Macht, krallte sich an ihrem Liebhaber fest, verdrehte die Augen und schrie seinen Namen in die stille Sommernacht. Nur noch in paar Stöße und auch Theo fühlte sich im Nirwana. Doch….
Ihr ekstatisches Liebesspiel blieb nicht unbemerkt. Fenster gingen auf und Irgendeiner brüllte „Ruhestörung“ ein anderer sogar „Sauerei“ und irgendeiner holte sich einen runter, wichste seinen Schwanz, während er Theo und Rosetta beobachtete. Und auch der schnarchende Schläfer Lillu wurde unsanft wachgeküsst. Verwirrt und von einer inneren Unruhe erfasst, tastete er nach links. Leer das Bett und keinen Atemzug von Rosetta zu hören. Verflixt, die kleine Schlampe, hatte er wohl doch nicht geträumt? Kam dieser Lustschrei aus ihrem Mund? Wo war das frivole Biest? Behände schwang er sich aus dem Bett, glockenwach riss er da Fenster auf und konnte an der Wand des Nachbargebäudes ein Paar ausmachen. Lillu rieb sich die Augen. Verdammt, das konnt doch nicht wahr sein. Da ließ sich seine Rosetta gerade von einem anderen Kerl verwöhnen. Die kleine Schlampe hatte ihm doch tatsächlich Hörner aufgesetzt.
Vollkommen außer sich raste er die Treppe hinunter und stand keine fünf Minuten vor dem Pärchen. Rosetta war gerade dabei lustvoll Theos Schwanz zu säubern. Mit der Zunge versteht sich, dabei glitt sie immer mal wieder über seine prallen Hoden und züngelte dann das kleine Loch. Theos Joystick stieg und Lillu hieb. Versetzte seinem Nebenbuhler einen kräftigen Kinnhaken, dass dieser wie ein Männchen aus Pappmaschee umfiel. „Noch einmal du versauter Bastard und ich mach dich kalt, mausetot! Capito?“, er schrie seine Wut in die Nacht hinein. Und auch diesmal öffneten sich wieder einige Fenster, kommentarlos. Scheinbar atemlos wurde beobachtet, wie Lillu den wilden Mann machte.
„So, du Schlampe, Squaldrina, mach, dass du hochkommst.“ Er riss seine Liebste an den Haaren und versohlte ihr vor aller Augen, die aus den geöffneten Fenstern neugierig lauerten, den schönen prallen Hintern. Mit flacher Hand hieb er ihr die Arschbacken, dass Rosetta nur so jaulte. Lillu hatte seiner Liebsten noch nie den Hintern versohlt, doch jetzt schien es ihm angemessen. Dabei achtete er trotz seiner Raserei schon darauf, sie nicht zu sehr zu verletzen. „Los komm“, er warf ihr den Kimono über und zerrte sie in ihre Wohnung. Inbrünstig schwor Rosetta s bei allen Heiligen, nie mehr in ihrem jungen Leben fremd zu gehen. „Bitte Tesoro, vergib mir“, auf Knien flehte sie ihn an, küsste ihm die Hände und machte ganz und gar auf devotes Frauchen.
Doch Lillu ließ sich nicht von ihrem Flehen beeindrucken. Kurzerhand legte er sie noch einmal über sein Knie. Streifte den dünnen Stoff hoch und begutachtete Rosettas rot gestriemten Hintern. Feucht lugte die kleine Spalte hervor, in der sich noch vor einigen Minuten ein fremder Stecher ergossen hatte. Merkwürdig, Lillu erregte sich bei dem Gedanken, dass seine kleine Schlampe von einem Fremden benutzt wurde. Nicht mal im Traum hätte er das gedacht. Doch während er das misshandelte Hinterteil seiner Liebsten tätschelte und dabei sein Kopfkino in Fahrt geriet, wuchs sein Schwanz. Wurde prall und hart. Hhmm, eigentlich wollte er….
Kurzentschlossen zog er seinen Riemen aus der Boxershorts, schubste Rosetta ins Schlafzimmer. Dann nahm er sie von hinten, drang ohne Vorbereitungen in ihren engen Anus. Langsam und mit Bedacht schob er rein und raus und hielt ihr dabei noch mal eine saftige Strafpredigt. Doch letztlich siegte die Geilheit. Die durch den frivolen Seitensprung noch besonders gepfeffert wurde. Lillu hatte seiner kleinen Schlampe längst verziehen, nachdem sie ihm bei allen Heiligen und Seligen versprochen hatte, nie mehr fremdzugehen.
Celia

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