Ein Sugardaddy nur für mich

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Seit dem letzten Semester war ich an der Uni in F. eingeschrieben und genoss das Großstadtleben. Endlich weit weg von zu Hause, von dem täglichen Einerlei und langweiligen Menschen. In F. mache ich stattdessen neue Erfahrungen, die, gut oder schlecht, mein Leben allemal bereicherten. Ich hatte ein winziges Apartment gemietet und kellnerte neben dem Studium. Frei und unabhängig zu sein war meine Devise, auch wenn ich mit dem einen oder anderen Kommilitonen flirtete oder sogar Sex hatte. Ehrlich gesagt, ich mag Sex, und bevor ich es mir selber mache, reite ich lieber einen strammen Schwanz. Ich bin 20 Jahre alt, habe langes kupferrotes Haar und makellose weiße Haut. Besonders stolz bin ich auf meine schlanke Figur mit dem hübschen wohlproportionierten Hintern, aber mir gefallen auch meine Brüste: kleine dralle Äpfel mit wunderschönen Aureolen.
Eines Tages erzählte mir Eva von den Sugardaddys. „Das wäre auch etwas für dich, Sylvie, angele dir einen älteren Mann mit entsprechendem finanziellen Polster und du bist deine finanziellen Sorgen für immer los. Du müsstest nur ein wenig lieb zu ihm sein.“ Ich überlegte nicht lange und erstellte auf einer entsprechenden Datingplattform ein Profil. Bereits montags traf ich mich mit Georg, mittwochs mit Raoul und am Samstag mit Erik. Ich entschied mich für den seriösen Raoul. Er war mehr als doppelt so alt wie ich, sah aber blendend aus und war vor allem vermögend. An Anfang trafen wir uns in teuren Restaurants oder zu Vernissagen. Raoul war Kunsthändler, seiner Ehefrau überdrüssig und wollte das Zusammensein mit einer schönen und klugen jungen Frau genießen. Natürlich mochte er nicht nur intellektuelle Gespräche mit mir führen, sondern auch Sex. Das nahm ich gerne in Kauf, zudem genoss ich es, auf Händen getragen und verführt zu werden.
Später trafen wir uns in schicken Hotels, wo wir eine Nacht oder sogar das ganze Wochenende verbrachten. Was den Sex betraf, war Raoul geradezu erfinderisch. Einmal sollte ich ihm nur einen blasen, ein anderes Mal vor ihm masturbieren. Ich erinnere mich noch an unsere erste gemeinsame Nacht, als er mich nackt auf dem Hotelbett erwartete, mit gerecktem Schwanz. Zuerst war ich irritiert, später fand ich es nur noch erregend. Allein wenn ich an Raoul schon dachte, wurde meine Spalte feucht. Ich sollte immer besonders elegant gekleidet sein, bei einem Einkaufsbummel durch zahlreiche Designerläden griff er deshalb auch tief in die Tasche. Besonders liebte es Raoul, wenn ich bei unserem Date mein kleines Schwarzes, halterlose Strümpfe und High Heels trug. Er bestand jedoch darauf, dass ich kein Höschen trug. So konnte ich mich gleich, kaum dass ich das Hotelzimmer betreten hatte, auf seinen erigierten Penis setzen. Hatte ich ihn nach allen Regeln der Kunst befriedigt, belohnte er mich großzügig. Letztens streifte er mir, als ich nur noch mit den halterlosen Strümpfen bekleidet seinen strammen Schwanz ritt, eine wunderschöne Perlenkette über, die sich neckisch an meine kleinen Brüste rieb.
An einem Wochenende im Spätsommer jetteten wir nach Venedig, wo er in einer bekannten Galerie eine Eröffnungsrede halten sollte. Ich war von der Lagunenstadt absolut begeistert, aber auch von dem edlen Hotel, wo wir abstiegen. Das Ganze drum herum wirkte sich äußerst positiv auf unsere Libido aus; ja eigentlich standen wir ständig unter Starkstrom. Raoul führte mich in ausgesuchte Lokale, erfüllte mir ausgefallene Shoppingwünsche und liebte mich auf seidenen Laken, aber auch auf dem Balkon, von dem wir eine atemberaubende Aussicht auf den Canale Grande hatten. Als wir am Samstagabend spät in der Nacht zurückkehrten, war Raoul aufgekratzter als je zuvor. In der Galerie hatte er jede Menge Bekannte getroffen, nach seinem exzellenten Vortrag wurde in einem kleinen Lokal vorzüglich gespeist und auch einiges getrunken. Dabei stand ich immer wieder im Mittelpunkt, was Raoul natürlich schmeichelte, ihn aber auch total geil machte. Schon im Hotelaufzug bemerkte ich die Ausbuchtung seiner Hose. Schnell glitt meine kühle Hand zu seinem heißen Glied, um es ein wenig zu beruhigen. Raoul war ziemlich geladen, jetzt wollte er einfach nur noch ficken. Kaum waren wir auf dem Zimmer, bugsierte er mich zu dem ausladenden Bett und entkleidete mich. Dann versenkte er seinen Kopf in meinem Delta, züngelte abwechselnd über die meine Klitoris, leckte über meine prallen Schamlippen und drang schließlich mit seiner Zunge in meine Spalte ein. „Oh, wie gut; hör‘ nie auf“, stöhnend dirigierte ich seinen Kopf zu meiner Pussy. Doch Raoul änderte seine Taktik abrupt, öffnete seine Hose und entließ seinen pulsierenden Schwanz. Jetzt positionierte er mich so, dass er mich bequem von hinten ficken konnte. Ich stützte mich ab, so gut es ging, und er packte mich fest an meine Hüften. „Mein Gott, du bist wunderschön eng, ich will meinen Samen in dich spritzen, darf ich?“, Raoul fing an zu schwitzen. Ganz langsam, wie in Zeitlupe fuhr er mit seinem Penis rein und raus und die schmatzenden Geräusche bewiesen, wie nass mein Fötzchen war. Dann begann er mit seiner Rechten, meine Perle in einem besonderen Rhythmus zu massieren. „Fick mich, Raoul, schieb deinen großen Schwanz in meine heiße Muschi …, wie geil, mach schneller und härter“, ich schob mich ihm entgegen und fast brutal stieß er zu. Schmerz oder nicht, das Gefühl konnte ich nicht so recht definieren. Auf jeden Fall tat es verdammt gut und es dauerte nicht lange und wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Seit dieser Nacht vergnügten wir uns nur noch im Bett, bis zu unserem Abflug.
Als ich Tage später Eva zu Hause traf, hatte ich ihr viel zu erzählen. „Du scheinst es ja richtig gut getroffen zu haben“, meinte Eva und musterte interessiert mein edles Outfit. „Dein Sugardaddy scheint wirklich die Spendierhosen anzuhaben.“
„Nicht nur das, er ist einfach auch ein genialer Liebhaber, der Sex mit ihm ist ziemlich abgefahren“, antwortete ich versonnen, erinnerte mich seines pulsierenden Schwanzes und wurde augenblicklich feucht.



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