Einfach benutzt (1)

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„Hör mal Livia, was hältst du davon, wenn ich am Wochenende drei Geschäftsfreunde einlade?“, Cedric sieht mich forschend an und ich begreife sofort, dass es keine Widerrede gibt. „Wir machen es uns gemütlich machen, du weißt schon, was ich meine.“ Und wie ich das weiß. Cedric ist seit geraumer Zeit mein Geliebter. Er hat sich in meinem hübschen Penthouse eingerichtet, während ich in der Kanzlei über vertrackten Fällen brüte. Zugegeben, mein Job als Anwältin würde bei weitem nicht ausreichen, unsere Kosten zu decken. Aber ich habe eine schöne Erbschaft gemacht, die es mir erlaubt, ein großzügiges Leben zu führen.
Dazu muss ich sagen, Cedric sieht verdammt gut aus. Er hat einen gestählten Körper und einen Schwanz, den ich ständig in mir spüren könnte. Während meiner Arbeitszeit betätigt sich Cedric als Hausmann, richtet die Wohnung und mischt bei dubiosen Geschäften mit. Cedric hat eine dominante Ader, aber das liebe ich. Wenn ich mit ihm zusammen bin, verhalte ich mich wie ein kleines naives Schulmädchen. Dabei bin ich schon Anfang 30. Aber Cedric kann mit mir alles machen. ALLES! Ich sehne mich nach ihm und kann es kaum erwarten, abends nach Hause zu kommen. Vor allem die Nächte mit Cedric sind unbeschreiblich und ich erfülle ohne Murren seine geheimsten Wünsche.
„Du musst besonders nett zu meinen Freunden sein, du weißt schon, was ich meine.“ Er grinst mich maliziös an, während er meinen Rock nach oben streift und meine bereits feuchte Spalte überprüft. Je strenger und gemeiner Cedric zu mir ist, desto mehr genieße ich es. Zu Hause darf ich nie einen Slip tragen, damit ich ihm zu jeder Zeit gefügig bin. Dabei achtet er in erster Linie darauf, dass er selbst auf seine Kosten kommt. Aber merkwürdig, genau das erregt mich so sehr.
„Komm, schauen wir mal nach, was du am Samstag anziehst!“, er zieht mich ins Schlafzimmer und wir betreten den begehbaren Schrank. In Reihe und Glied, nach Farben und Mustern, säuberlich voneinander getrennt, hängen hier zahlreiche Kleider, Röcke, Hosenanzüge und ganz hinten meine ganz speziellen Klamotten. Schwarze Lederkorsagen, kurze Latexröcke, Catsuits, frivole Schürzchen, atemberaubende High Heels, seidige Dessous und vieles mehr. Ein wahrer Fundus, der von Cedric ständig aufgestockt wird. „Hier, genau das ist richtig, meine Geschäftspartner werden Augen machen“, mein Lover hält einen Ouvertslip in die Höhe. Das Teil ist aus atemberaubendem schwarzen Tüll mit frivolen Ledereinsätzen. Im Pobereich ist eine frivole Aussparung, die eine besonders prickelende Aussicht auf meine Kehrseite bietet.
„Das kommt an besten zur Wirkung, wenn du hauchzarte Nylons an den Strapsen befestigst. Und als Krönung deine Lackhighheels“, Cedric lächelt maliziös. „Sonst nichts, das reicht. Natürlich müssen wir deine Pussy noch mal ins Visier nehmen. Glatt rasiert und rosig sollte sie schon sein“, Cedric atmet ziemlich erregt, wahrscheinlich startet bereits jetzt sein Kopfkino. „Du wirst meinen Freunden Canapees servieren und gekühlte Getränke, später dürfen sie sich mit dir vergnügen, dürfen dich richtig benutzen. Wenn du anstellig bist, dann laufen meine Geschäfte wie von selbst“.
Jetzt schaut mich Cedric mit seinen eisblauen unergründlichen Augen scharf an. Ich weiß schon, was kommt und eine dezente Gänsehaut überzieht meinen Nacken. „Los auf die Knie“, mit der einen Hand fasst er meinen Nacken, mit der anderen nestelt er erregt an seiner Hose. Öffnet ungeduldig denn Zipper und lässt Ihn heraus. Immer wenn Cedric einfach mal so nebenbei geil wird, muss ich ihm gleich zu Diensten stehen. Manchmal vögelt er mich im Stehen, manchmal muss ich ihm einen blasen. So auch jetzt, er wiegt seinen prallen Schwanz in den Händen und dirigiert ihn zu meinem Mund. „Leck mir erst die Eier, aber schön zart“, zischt er und ich befolge brav seine Order. HHHmm, einfach köstlich, Cedric schmeckt auch hier total gut. Langsam lasse ich meine Zunge über seine prallen Hoden gleiten. Nehme dann meine Finger zu Hilfe und kitzele ihn an seiner Rosette. Lauernd schaut mich Cedric an, ich darf keinen Fehler machen. Dann stößt er mir unvermittelt sein pulsierendes Glied in den Mund, ich kann es kaum aufnehmen, so groß ist es. Doch Cedric ist gnadenlos, während er in rhythmischen Stößen rein-und raus gleitet und ich ihn voller Elan lutsche, sauge und lecke, umfasst er meinen Hals. Er drückt ein wenig zu, wenn ich mich nicht nach seinen Wünschen richte, deshalb bemühe ich mich. Reibe seinen Schaft und schiebe ihn mir steif und pulsierend in den aufnahmebereiten Rachen. Heute klappt es wunderbar, ich muss auch nicht würgen. „Arrghhh, ich komme“, stammelt Cedric und reißt mich an den Haaren. Mein Mund füllt sich mit seiner Sahne und ich wundere mich wie jedes Mal, das es so viel ist. Langsam schlucke ich seine gewaltige Ejakulation, schwenke das Sperma genießerisch in meiner Mundhöhle. „Boah, wie geil“; er ist vollkommen neben der Spur. Sorgfältig lecke ich seine Eier sauber und er tätschelt meine Wange. „Braves Mädchen, später bekommst du deine wohlverdiente Belohnung.
„Übrigens wird dich Pauline unterstützen, damit du dich nicht so einsam fühlst.“ Verflixt, auf Pauline habe ich gerade gewartet. Cedric holt sich die 18-Jährige ab und zu ins Bett und ich muss bei ihren Spielchen assistieren. Mal darf ich Cedrics Schwanz massieren, während er Pauline beobachtet, wie sie masturbiert. Mal darf ich Paulines winzige Rosette mit einem Dildo dehnen, während sie Cedric einen heißen Blowjob verpasst. „Muss das sein“, wage ich zu widersprechen, doch Cedric sieht mich mit Adleraugen an. „Keine Widerrede, was, wie und wo es passiert, bestimme ich. Wir werden noch ein wenig umräumen, damit wir es intensiv und ungestört treiben können.“
Am Abend hält Cedric, was er versprochen hat. Er belohnt mich, er leckt mich, er bringt meine Klit zum Kochen, nein Bersten, dringt aber nicht in mich ein. Nur mit Zunge und Händen fickt er mich ins Reich der Sinnlichkeit. Nackt und schutzlos liege ich auf meinem bequemen Bett und Cedric besorgt es mir. Bis ich komme und einen gewaltigen Orgasmus in die Nacht hinaus brülle.

Celia

Amarotic

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