Einfach benutzt (2)

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Ich bin total aufgeregt, Cedrics Freunde habens sich schon eingefunden. Ich mache mich zusammen mit Pauline im Schlafzimmer zurecht. Wir reden nicht miteinander, haben uns nichts zu sagen. Ich weiß, dass sich Cedric mit diesem jungen Luder oft vergnügt, zu oft. Während ich in der Kanzlei sitze und über Akten brüte, liegt er mit ihr in meinem Bett, spielt mit ihr seine versauten Spielchen. Abends rieche ich noch ihren Duft, sehe die Spermaflecken auf den Leinenlaken, doch das macht nichts. Denn ich liebe Cedric, will ihn um keinen Preis verlieren, meinen attraktiven Gebieter. Da nehme ich auch Pauline in Kauf, auch seine Freunde, deren gemeines Lachen ich jetzt höre. Tags zuvor hat mir Cedric noch einmal die Pussy rasiert, jetzt ist sie glatt und rosig. Überhaupt, wenn ich mich jetzt im Spiegel betrachte, gefalle ich mir. Ich trage nur den Ouvertslip, die hauchzarten Perlons sind an den Strapsen befestigt. Pauline ist ganz in Creme. Kleiner Ouvert-BH, aus dem ihre fleischfarbenen Brustwarzen lugen, dazu eine kleine Spitzenschürze. Sonst nichts, ihr zartes Gesäß sieht zum Anbeißen aus, ob Cedric sie schon anal verführt hat?
Jetzt kommt Cedric. „Lasst euch anschauen, prima, kommt mit, damit ihr meine Freunde kennenlernt.“ Schöne Freunde, denke ich, denen wir jetzt ausgeliefert werden. Cedric führt uns in die Küche. Auf dem einen Tablett sind die Tapas angerichtet, auf dem anderen Getränke. Champagner und Sekt, aber auch Cocktails. Langsam schreiten Pauline in ich in das das verdunkelte Wohnzimmer. Kerzen brennen und ich kann nur schemenhaft drei Männer erkennen. Doch langsam gewöhne ich mich an das Dämmerlicht. Wir servieren, schenken ein und die prickelnde Atmosphäre zieht Pauline und mich in ihren Bann. Die Typen sind alle nackt, haben es sich auf der großen Couchlandschaft bequem gemacht und reiben bereits ihre Schwänze. Als sie uns sehen geht ein Raunen durch den Raum. Äußerst wohlwollend, so kommt es mir vor.
„Na Jungs, habe ich euch zuviel versprochen?“, fragt Cedric lauernd. Doch da hat der Erste schon mich gegriffen. Er macht sich an meinen Brüsten zu schaffen, prüft sie anerkennend und reibt dabei genüsslich seinen Schwanz. Ich schlucke, denn sein Glied hat enorme Ausmaße. Und ehrlich gesagt, allein beim Anschauen, wird meine Muschi feucht. „He, Cedric, eins müssen wir dir lassen, deine Bräute sehen total geil aus!“, raunt ein älterer Kerl, der sich ebenfalls an seinem Penis zu schaffen macht. „So Jungs, bedient euch, esst und trinkt und vor allem bedient euch an meine geilen Luststuten“; Cedric ist richtig in Form, er ist übrigens noch im Anzug. Dann haut er zur Bekräftigung Pauline auf den kleinen Apfelpo.
„Komm Kleine, zeig mal, was du zu bieten hast“, der Ältere greift sich Pauline, schiebt langsam das kleine Spitzenschürzchen hoch und geilt sich total an ihrem knackigen kleinen Popo auf. Er ist von dem jungen Teengirl total angetan und legt sie kurzerhand über seine Oberschenkel. Dann spielt er mit ihre zarten rosigen Spalte. Massiert ihre kleine Perle, bis Pauline zu stöhnen beginnt. Doch auch ich werde jetzt zum Objekt der Begierde. Ich reite das riesige Glied, bin erstaunt, das es mir keinerlei Schmerz bereitet. Und nun kommt auch der dritte Gentleman ins Spiel. Er will das ich seinen Schwanz blase. Eher ein Schwänzchen, heimlich muss ich lächeln und nehme den kleinen Max in meinen Mund. Ich züngele brav und lasse meine Hände flink über seine prallen Hoden gleiten.
Cedric ist gleichermaßen Voyeur und Zeremonienmeister. Ich merke wie er hinter mir steht und schwer atmet. Es erregt ihn total, seine beiden Luststuten benutzt zu sehen. Ich höre den Zipper ratschen, dann fühle ich, wie sich Cedric an meiner Rosette zu schaffen macht. Langsam dehnt er sie, während ich weiter meinen Stecher reite. Im Mund immer noch das Schwänzchen, das ganz hart auf seine Rechte pocht. „Aahh, wie die geile Hure abgeht“, zischt mein Hengst, „Cedric das ist erste Wahl.“ Doch Cedric ist jetzt auch so erregt, das er das Geschwätz des Freundes ignoriert. Er hat mir seinen Schwanz in den Anus geschoben und fickt ich mit einer sportiven Leichtigkeit. Irgendjemand zwirbelt mir noch die harten Nippel und ich gehe einfach ab. Eine unwahrscheinliche Hitze breitet sich in meinem Unterleib aus, meine Pussy macht schmatzende Geräusche, ich kneife den Po zusammen und Cedric stöhnt vor Lust. Der Schwanz in meinem Mund ejakuliert, ich schmecke die maskuline Flüssigkeit. Dann überwältigt mich ein selten erlebter Orgasmus. Eine Weller unbändiger Lust überrollt meinen Körper und schwitzend schreie ich meine Lust heraus. Drei Kerle haben es gleichzeitig mit mir getrieben. Mit mir, der angesehenen Juristin, die im Office nie die Contenance verliert. Es riecht nach Sperma, nach Mann, nach Raubtierkäfig, aber auch nach Muschisaft. Meine Lover ziehen sich zurück, Cedric tätschelt mir den Hintern. Alle sind auf ihre Kosten gekommen.

Ein wenig ruhen wir uns aus, säubern uns von der geilen Ficksahne, die mehr oder weniger auf unseren Körperteilen zu spüren ist. Pauline wimmert. Und wir sehen dem Paar zu, wie es der Alte mit der jungen Frau treibt. Wie er sie zum Glühen bringt und ihr ganz langsam seinen erregten Penis ins Hinterteil schiebt. Fasziniert beobachte ich das Duo. Der Kerl ist Mitte 60, doch er versteht es wunderbar, die Kleine gefügig zu machen. Während er sie sachte dehnt und fickt, positioniert sich Cedric vor ihr. Wow, Pauline muss seinen Schwanz sauberlecken, das geile Teil, das gerade in meinem Po gesteckt hat. Ich muss schmunzeln.

Am Montag ist alles wie gehabt. Ich gehe ins Office, Cedric besorgt den Haushalt. Sicher vergnügt er sich am Nachmittag mit Pauline. Es ist mir egal, denn ich zehre noch von dem frivolen Wochenende. Als Pauline und ich von Cedric und seinen Freunden benutzt wurden. Sie trieben es mit uns bis zum nächsten Tag, als sie sich am Sonntagnachmittag verabschiedeten, glänzten ihre Augen. Die Stimmung war unbeschreiblich und Cedric so liebenswürdig, wie schon lange nicht mehr. „Livia, du bist eine total geile und tolerante Frau, das liebe ich so an dir. Übrigens, die Geschäfte laufen gut, da hast du dir etwas ganz Besonderes verdient“, schmeichlerisch schaut er in meine Augen, dann küsst er mich, zärtlich und sehr intensiv. Verflixt, ich werde für ihn alles tun.

Celia

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