Ende einer Affäre

4.46 avg. rating (88% score) - 13 votes

Dass mein Mann schon seit Längerem eine Affäre genoss, war mir bekannt. Ehrlich gesagt, es machte mir nichts aus. Sollte er doch, wenn er Spaß daran hatte. Per Zufall war ich ihm auf die Schliche gekommen, ein Arbeitskollege hatte sich verplappert. Ich wusste schon seit einigen Monaten, dass er es mit seiner Mitarbeiterin Miranda trieb. Sie war um einiges jünger als ich, weizenblond, groß gewachsen und vor allem sexgeil. Wie gesagt, mir war es gleich, schon seit Langem lief es bei uns nicht mehr so prickelnd, sollte er sich doch ein Flittchen zulegen für seine kleinen versauten Bedürfnisse. Sollten sie es doch miteinander treiben, in irgendeiner Absteige, im Office oder im Auto. Vielleicht auch bei ihr, in einem kleinen engen Apartment, wo es nach billiger Sauberkeit und grenzenloser Langeweile roch. Nur eines durfte Tom nicht, seine Geliebte in unser Haus bringen. Ich bin geschäftlich oft unterwegs, und wenn ich in unser hübsches Heim zurückkehre, empfängt er mich mit offenen Armen. Liebevoll, charmant, als könne er kein Wässerchen trüben. Doch ich habe ihn durchschaut, weiß genau, nach was ihm gelüstet.
Als ich am Wochenende früher als gewöhnlich zu Hause auftauchte, fiel mir bereits der kleine Flitzer auf, der bei uns um die Ecke geparkt war. Leise schloss ich die Haustür auf und staunte nicht schlecht. Unser langer Flur war mit allerlei Dessous dekoriert, ein Teil heißer als das andere. Ich folgte dieser Märchenspur, die mich zu unserem Schlafzimmer brachte. „Los, nimm ihn in den Mund, saug‘ mir mein Sperma raus, du kleines versautes Miststück du“, Toms Stimme klang heiser und abgehackt. Als ich ein wenig durch die Tür spähte, offenbarten sich mir Ehemann und Geliebte in ihrer ganzen Pracht. Nur noch in schwarzen Nylons ritt Miranda sein Glied, ungestüm und wild, während ihre Titten wie reife Pomelos schwangen. Ehrlich gesagt, sie sah sehr attraktiv aus, das musst ich mir schon eingestehen. Wie sie mit offenem Blondhaar und leicht geöffnetem Mund meinen Mann ritt. Wie eine wilde Mänade, leidenschaftlich, aber auch ganz schön versaut. „Los, fick meine kleine durstige Pussy, mach mich heiß“, knurrte sie wie ein böses Tier und Tom legte noch einen Gang zu. Wie versaut sie miteinander plauderten, wenn wir Sex hatten, Tom und ich, absolvierte er eher schweigend sein „Pflichtprogramm“. Jetzt betrat ich die Bühne Schlafzimmer, jedoch weiß Gott nicht als Spielverderberin. Zu sehr hatte mich die Szene aufgegeilt, zu sehr meine Säfte fließen lassen. Wenn die beiden es schon so ungeniert in unserem Ehebett trieben, wollte auch ich davon profitieren. „Ihr könnt gerne weitermachen, doch ich bestimme jetzt die Regeln“, mit schneidender Stimme hatte ich das lustvolle Tête-à-Tête unterbrochen, vollkommen verwirrt blickte mich Tom an. „Oh Alice, du schon hier? Es ist alles ganz anders, als du denkst!“, mit hochrotem Kopf flüchtete er sich in Ausreden, bedeckte mit den Händen seinen glänzenden Steifen, während Miranda mir verschämt ihren glatten Rücken zudrehte. „Papperlapapp, ein Blinder sieht, was ihr hier treibt, aber Schwamm drüber, los fick mich!“, ich hatte mich in Windeseile entkleidet und bot Tom meine nasse gierige Muschi an. „Reib seinen Schwanz“, befahl ich Miranda, die sofort zur Tat schritt und Toms Riemen, der sich vor Schreck ein wenig zurückgezogen hatte, wieder auf Vordermann brachte. „Schau zu, wie er es mir besorgt, kleine Schlampe“, genüsslich hatte ich mich auf unser Bett drapiert.
Tom war jetzt ziemlich geil, zwei Frauen, mit denen er es treiben konnte standen ihm zur Verfügung. Doch er hatte nicht mit meiner Fantasie gerechnet, als quasi gehörnte Ehefrau, wollte ich jetzt die Spielregeln festlegen. Als Toms strammer Schwanz in mich hineinfuhr, befahl ich Miranda mit schneidender Stimme: „Leck ihm den Arsch, züngel‘ seine Rosette, das wird ihm gut gefallen.“ Was blieb der blonden Maid schon anders übrig, als gute Miene zum frivolen Spiel zu machen. Ihre Zunge flitzte über seinen Steiß versenkte sich in der runzligen Öffnung und mein Mann stöhnte wie von Sinnen. Na ja, neu waren für die beiden diese analen Freuden sicher nicht, so geschickt wie Miranda sich an seiner Hinterpforte zu schaffen machen und dabei zärtlich seine Nüsse liebkoste. Tom war jetzt ziemlich aufgeheizt, sein großer Schwanz schnupperte in der nassen Vagina seiner Frau, während ihn seine Geliebte anal verwöhnte. Mit hochrotem Kopf und verdrehten Augen pumpte in mich hinein, und nur Sekunden später kam es ihm. Ermattet rollte er sich zur Seite, unser toller Hengst. „Los, leck meine besudelte Pussy sauber und mach’s mir mit deiner kleinen Natterzunge“, wies ich Miranda grob an. Erst zierte sich das blonde Biest, doch dann befolgte sie brav meine Order. Wie gut sie lecken konnte, ein richtiges Naturtalent, flugs teilte ihre Zunge meine Schamlippen und schob sich in die liquide Furche hinein. Wie toll war das denn: Die Geliebte meines Mannes schleckte meine Pussy bis zum Orgasmus. Der Gedanke machte mich noch wollüstiger, und ich schraubte mich Miranda geradezu entgegen. Während Miranda ein reines Zungenballett vollführte, war Tom wieder von den Toten auferstanden, beugte sich über mich und begann mit meinen kleinen Titten zu spielen. Peng, das war einfach zu viel, ich kam mit Macht und Tom verschloss mit einem leidenschaftlichen Kuss meinen schreienden Mund. Die Stimmung war durch den Sex wunderbar aufgeheizt, aber auch ganz schön aggressiv. Denn so einfach wollte ich es nicht hinnehmen, dass Tom in meiner Abwesenheit die kleine blonde Schlampe fickte, vor allem nicht bei uns zu Hause. Ich hatte Feuer gefangen und kniff ihm seinen ermattenden Schwanz. „Wie lange treibt ihr es schon miteinander?“ Miranda, die sich gerade ankleiden wollte, schaute mich verstört an. „Oh, wir beide haben nur ein paar Mal und heute zum ersten Mal hier…“, sie geriet ins Stottern. „So und das soll ich dir glauben?“ maliziös schaute ich sie an, während mir noch Toms Sperma aus der Pussy floss. „Ihr beide glaubt doch nicht im Ernst, dass ihr weitermachen könnt, wie zuvor? Mein Gott, was ist mir da entgangen. Wahrscheinlich hat die kleine Schlampe deinen Schwanz gelutscht, bis er hochgegangen ist wie ein Feuerwerkskörper. Und du hast die rosa Muschi deiner Geliebten durch genudelt, hast ihre Rosette besamt bis zum Abwinken! Genug, ab jetzt bestimme ich, was und wie es bei uns abgeht und ihr schließt mich nicht mehr aus.“ Um meiner frivolen Ansage Nachdruck zu verleihen, legte ich mich quer auf unser Lotterbett, spreizte die Beine und schaute das ertappte Liebespaar fordernd an.
Celia

4.46 avg. rating (88% score) - 13 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.