Endlich wieder warme Tage in Sicht!

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Tja, dieses Jahr mussten wir lange genug darauf warten, dass draussen mal wieder etwas wärmer wird. In meiner neuen Wohnung habe ich einen wunderbaren Balkon, gross, gut geschützt, voll gegen Süden ausgerichtet. Am Morgen muss ich nicht lange warten bis ich die angenehmen Morgensonne geniessen kann, am Abend habe ich Sonne bis zum Sonnenuntergang. Einfach herrlich, und ich liebe es, mich an die Sonne zu legen, auf meinem neuen Balkon am liebsten nackt – einfach herrlich.

Heute ist ein so wunderbarer Tag und ich habe glücklicherweise frei. Es ist so gegen 10 Uhr, da gehe ich mit meiner ersten Tasse Kaffee hinaus und lege mich genüsslich an die Morgensonne. Direkt aus dem Bett, vorbei an der Kaffeemaschine bin ich nun schon draussen. Meine Morgenlatte hat sich noch nicht ganz beruhigt und sie lädt mich richtig dazu ein, sie an dieser behaglichen Wärme etwas zu massieren. Ich liege also in meinem superbequemen Liegestuhl, geniesse meinen Kaffee und meine Morgenmassage. Lieber hätte ich mir meinen Ständer natürlich von einer jungen Lady verwöhnen lassen, aber alles kann man halt nicht haben – leider!

Das morgendliche Spiel macht mich schnell geil und ich erinnere mich an meinen Kauf vom letzten Samstag. In einem Sexshop habe ich mir eine künstliche Muschi gekauft. Ich wollte schon lange mal ausprobieren wie sich das wohl so anfühlt. Genau der richtige Moment und die richtige Atmosphäre, denke ich. Ich steh also nochmals kurz auf, geh rein und hol mir mein kleines Geschenk vom Samstag. Ich kuschle mich wieder an die Sonne, massiere meinen Ständer nochmals etwas von Hand und geniesse das Leben.

Mein Balkon ist zu Linken durch eine Mauer vom Nachbarsbalkon abgetrennt. Plötzlich höre ich Geräusche nebenan. Eigentlich habe ich, seit ich hier wohne, noch nie jemals etwas von da drüben gehört, aber jetzt fällt mir wieder ein, dass am letzten Wochenende eine neue Mieterin nebenan eingezogen ist. Ich habe Sie mal kurz im Treppenhaus gesehen, als Sie mit einer ganzen Bande von Leuten daran war ihre Habseligkeiten in die Wohnung zu bringen. Aber das ist keine Problem, auch wenn meine Nachbarin den Balkon ebenso eifrig nutzt wich ich das tue, wir sind ja komplett voneinander abgetrennt. Nur wenn man sich direkt neben die Wand stellt und etwas rauslehnt kann man beim Nachbarn reinschauen, aber wer macht das schon! Ich lasse mich also in keiner Weise beirren, fasse meine Neuerrungenschaft und will mal herausfinden wie sich eine künstliche Muschi so anfühlt. Ich nehme sie aus der Verpackung, da fällt noch was zusätzliches raus. Es ist eine Flasche mit Gleitmittel. Gute Idee, denke ich, wenns so richtig flutsch wird’s wohl auch geil werden. Ich trage die Flüssigkeit also nicht zu geizig auf meinen harten Schwanz auf und setzte die sehr schön geformte Muschi an meine Eichel. Mit sanftem Druck und leicht wippenden Bewegungen beginne ich meinen Speer zu versenken. Fühlt sich echt geil an! Die Möse ist echt eng gebaut und ich merke, die Wirkung ist gewaltig. Jetzt einfach nichts überstürzen, denke ich, sonst ist das Vergnügen vorbei bevor es richtig begonnen hat. Ich zieh ihn also ganz langsam wieder raus, lasse ihn etwas verschnaufen und geniesse dann das nächste tiefe Eintauchen. Mit geschlossenen Augen liege ich an der herrlich wärmenden Sonne und bearbeite meinen harten Schwanz mit der geilsten Muschi die ich je darübergestülpt habe.

Plötzlich reisst mich eine herrlich sanfte Frauenstimme aus meinen paradiesischen Träumen. „Oh, Entschuldigung, ich wollte wirklich nicht stören!“. Ich öffne die Augen und schaue direkt ins etwas entsetzt wirkende Gesicht meiner Nachbarin. Sie hat wohl auch etwas gehört und gedacht, sie möchte sich mal kurz vorstellen. „Bitte, lassen sie sich nicht stören, geniessen sie den herrlichen Tag und lassen sie mich wissen, wenn ich Ihnen was helfen kann“, das sind ihre nächsten Worte. „Ja, also, helfen lass ich mir eigentlich immer gerne, an dem soll’s nicht liegen“ ist meine etwas unbeholfene Antwort. Ich habe keine Sekunde angenommen, dass ihre Aussage ernst zu nehmen wäre, ich hätte eher auf Verlegenheit getippt. Ihre spontane Antwort belehrt mich aber klar eines Besseren: „Dann öffnest Du mir bitte schnell die Wohnungstür, ich getraue mich nicht auf Deinen Balkon zu klettern, schliesslich sind wir doch im siebten Stock“. „Klar, bin schon unterwegs“! Ich bemerke, dass mein Ständer immer noch in meiner „Kunstmuschi“ steckt, zieh in raus und begebe mich in Richtung Wohnungstüre. Ein Blick aus dem Spion zeigt mir, sie hat sich beeilt. Sie steht bereits vor der Tür. Ich öffne die Tür so dass mich nicht gleich jeder sehen kann, schliesslich bin ich nackt und mein Ständer steht frech von mir ab.

Flink schlüpft sie durch den offenen Türspalt und schliesst die Türe gleich hinter sich. „Hallo, ich bin Deine neue Nachbarin. Mein Name ist Tina“. „Freut mich, ich bin Benni“. Sie tritt an mich heran, küsst mich zärtlich und hat schon meinen Schwengel in der Hand. „Ein herrliches Ding hast Du, herrlich hart“! „So was darfst Du nicht an eine künstliche Muschi verschwenden, meint sie. Nach der ersten Überraschung nehme ich mir etwas Zeit für die Begutachtung meiner neuen Nachbarin.
Mir scheint, der Vermieter hat echt gute Kriterien für die Auswahl der Mieterinnen. Sie trägt ein kurzes Sommerkleidchen, bei welchem ihre wunderschönen Beine aber auch ihre prallen Brüste voll zur Geltung kommen. Der Stoff ist sehr fein, der Ausschnitt grosszügig. Ich aufgestellten Nippel sind gut zu erkennen. Mein Mund nähert sich ihren Lippen, meine Hände beginnen ihre herrlichen Brüste zu betasten. Die harten Nippel laden zur Massage ein. Unsere Zungen finden sich und beim härteren Massieren ihrer geilen Brustwarzen ist ein leises Stöhnen unüberhörbar.
Sie übersäht meinen Körper mit Küssen ihrer herrlich weichen Lippen, langsam gleitet sie dabei nach unten. Nach ein paar Sekunden wird mein harter Freund langsam in ihrem herrlichen Mund aufgesogen. Mir geht durch den Kopf, dass meine neuangeschaffte Muschi zwar wirklich geil ist, aber verglichen mit dem was sich gerade abspielt ein wirkliches Trostpflaster! Genüsslich fährt sie meinen Speer in ihrem Mund ein und aus und mir ist klar, ich muss sofort was ändern, sonst ist es vorbei!
Ich ziehe ihn aus ihr heraus, ziehe sie hoch und greife Ihr unter ihrem kurzen Rock zwischen die Schenkel. Hab ich mir doch gedacht, nicht nur keinen BH, auch kein Höschen! Sie ist bereits sehr nass. Ich hebe sie hoch, trage sie auf meinen Balkon und lege sie in meiner wirklich sehr bequemen Liege nieder. Ich knie vor sie, lege vorsichtig zuerst das eine, dann das andere Bein über die Lehnen und begutachte ihre vor feuchtigkeit glitzernde, wundervolle Möse.
Mein Mund nähert sich ganz langsam, meine Zunge berührt sie sanft und zaghaft. Meine Berührung schlägt wie ein Blitz in ihren Körper. Sie drängt sich mir sofort entgegen. Meine Zunge dringt in Sie ein, ihr Saft hat einen ganz herrlichen Geschmack. Meine Zunge sucht nach ihrer Perle und beginnt sie sanft zu massieren. Ihre Bewegungen werden schneller und noch ehe ich mich versehe schüttelt ein gewaltiger Orgasmus ihren ganzen Körper.
„Hey, hast Du einen längeren Entzug hinter Dir oder bist Du immer so schnell“? Sie kann nicht sprechen, sie ist noch völlig ausser Atem.
Sanft stösst sie mich etwas zurück, sthet auf und kniet vor mir nieder. „Fick mich von hinten, bitte“! Ohne zu zögern führe ich meinen Glücksspender in ihre tropfende Möse, ich beginne sie heftig zu stossen. Einsehbar ist mein Balkon ja nicht, aber die Geräusche waren wohl nun auf allen anderen Balkonen im Haus zu hören. Sie wurde sehr laut, sie forderte mich auf: „Komm, schneller, nimm mich so hart wie es geht, ramm ihn rein, ganz tief“.
Sie machte mich so geil, ich rammelte sie wie ein Hase und schon spürte ich wie eine zweite heftige Explosion in ihr hochstieg. Klar, dass es da für mich auch kein Halten mehr gab. Gemeinsam explodierten wir in den siebten Himmel. Es wahr so unwahrscheinlich schön, dass ich sie noch eine weile weiterfickte und gleichzeitig ihre Perle mit der Hand stimulierte. Es dauerte kaum eine Minute und sie entlud ihre Lust nochmals in einem heftigen Höhepunkt.

Meine Ladung muss wohl ziemlich gross gewesen sein, auf jeden Fall tropfte es heftig aus ihr heraus, nachdem ich meinen immer noch steifen Schwanz aus Ihr rausgezogen hatte. Ich genoss den Anblick. Sie stand auf, ich nahm sie in meine Arme und zog sie runter auf die Liege. Unsere nackten Körper lagen aufeinander und wir genossen gemeinsam die warmen Sonnenstrahlen und das herrliche Gefühl danach.

Geniesser

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