Genuss im Nachtdienst

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Was Mann in einem Nachtdienst so alles erleben kann

Mein Name ist Michael und Ich arbeite schon seit Jahren an der Klinik in unserer Stadt. Zu dieser Klinik gehört auch eine kleine Apotheke die sehr bezaubernde Damen alles Magister zur Beratung hat. Nach einem 12 Stunden Tag in der Arbeit sind diese eine richtige Wohltat für mich als Singlmann.
Da das Wochenende naht und Mann ja nicht weiß, was sich alles so ergeben kann muss Ich meinen Vorrat an Kondomen auffüllen. Es ist ja schließlich gut, wenn man davon genügend in Reserve hat!
Also ging ich noch zu unserer Apotheke , ich war knapp dran, gleich würde sie schließen. Ich betrat die Apotheke und war der einzige Kunde. Kaum hatte ich den Raum betreten, da trat auch schon die Apothekerin in Erscheinung: eine sehr anmutende mittelgroße, schlanke Frau mit apartem Gesicht und langen, blonden Haaren bis weit über die Schultern. Eine äußerst attraktive Erscheinung! Vom Aussehen her wäre sie eher als Modell geeignet, an Unserer Klinik gab es mehr von diesen heißen Fegern.
Unser Personaloberster muss wohl einen Faibel für die Blonde Damenwelt besitzen.
Ihr verbindliches schönes Lächeln forderte mich auf, meinen Wunsch zu äußern. „ Eine Zehnerpackung Delux Kondome , bitte!“.
„ Es gibt jetzt auch die Luxusausführung“, meinte sie mit einer so warmen Stimme, dass mir ganz anders wurde.
„ Was ist da der Unterschied?“, wollte ich wissen. Sie sah mich lächelnd an und sagte verbindlich: „ Die neuen Luxus sind besonders feucht, sehr gefühlsecht und mit angenehmem Geruch und natürlich mit verschiedenen Geschmacksrichtungen für die Genießer unter uns Frauen . Es gibt Erdbeeren Schokolade – Exotik und Bananen Geschmack. Die sind ganz neu seit vier Wochen in unserem Sortiment. Gibt es im 25er Pack“ oder im 50er Pack. Welche darf Ich ihnen anbieten und mitgeben.
„ Das scheint mir eine gute Empfehlung zu sein, die nehme ich und bitte die 50 er Packung, Mann weiß ja nie “!
Mir huschte ein Lachen dabei übers Gesicht, irgendwie verbindet uns ein unsichtbares Band.
Sie lächelte viel sagend und verschwand im rückwärtigen Depot. Kurz darauf kam sie mit einer kleinen unscheinbaren Plastiktüte wieder.
„ Ich habe mir erlaubt sie ihnen gleich neutral eingepackt“!
Ich zahlte, und sie wünschte mir noch: „ Einen schönen erholsamen Feierabend und viel Spaß bei allem was ich noch tue“, und dabei hatte sie so einem tiefgründigen Blick, der wirklich Bände sprach.
Tja so sind Frauen eben, wenn sie auf Männerfang aus sind ………
und Mann kann ihnen seltsamerweise nicht Widerstehen.
Ich sowieso nicht!

Endlich zu Hause dann angekommen, nahm ich das Päckchen gleich aus der Tüte und fand außer dem Kassenzettel noch einen Zettel, auf dem in einer unwahrscheinlich schön geschwungenen, weiblichen Schrift zu lesen war:
„ Am 21. habe ich wieder Nachtdienst. Möchten sie mich nicht anrufen oder gar Besuchen kommen? Ich würde mich sehr darüber freuen Daniele“. Und darunter stand welch wunder Ihre Telefonnummer. Bei dem Gedanken sie im Nachtdienst zu Besuchen regte sich in meiner Hose natürlich was, das mir sagte, hallo Michl diese Chance darfst Dir nicht entgehen lassen, wer weiß was daraus werden kann. Ich legte den Zettel gut sichtbar hin. Den 21. wollte ich absolut nicht verpassen!
Zu so einem Angebot kommt Mann nicht so schnell wieder…… und wer weiß, ob Ich dann nicht etwas von der Delux Ausführung brauchen kann.

An diesem von Mir, so sehr herbeigesehnten Abend wartete ich bis nach 21 Uhr, dann rief ich an.
Irgendwie hatte ich schon großes Herzklopfen. „ Klinik-Apotheke, guten Abend sie sprechen mit Daniele, wie kann Ich ihnen helfen!“, säuselte sie. Wowww was für eine Wahnsinns Stimme! Sanft und warm, lieblich selbst aus dem einfachen Telefonhörer schaffte sie es mich in Erregung zu versetzen, was sich an dem momentanen Platzmangel in meiner Hose bemerkbar machte.
Welch ein Genuss, die muss Ich unbedingt haben! Ja ja solchen Gedanken hat Mann eben, ist doch nicht schlimm, schließlich sind wir seit Urzeiten Jäger…..

„ Servus Daniele! Hier Michl, ich war kürzlich bei Ihnen und Sie hatten mir kürzlich die Delux Kondome empfohlen. Darf ich mich für den guten Tipp bei Ihnen bedanken!“
„ Ach ja, sie sind es! Das ist aber sehr nett von Ihnen, dass sie mich anrufen. Das freut mich wirklich sehr!“ Wir plauderten ein wenig und dabei lies ich meinen ganzen männlichen Charme spielen, hin und wieder musste sie Kunden bedienen, kam aber immer rasch wieder und entschuldigte sich deswegen bei mir.
Und dann schließlich meinte sie: „ Möchten sie nicht bei mir im Dienst vorbeikommen? Am Telefon redet es sich nicht so gut wie real. Es ist doch viel schöner, wenn man sich dabei ansehen kann!“ oder vielleicht sogar ein bisschen Näher kommt dabei.
Oh, Oh das musste sie mir nicht zweimal sagen, wie gut das ich mich vorher geduscht habe. Ich beeilte mich und fuhr mit dem Taxi hin ich holte aber noch im Klinikcafé eine süße Überraschung für sie .
Ein paar Minuten später war ich bei ihr. Wir saßen in dem kleinen Büro im hinteren Bereich, war sehr niedlich eingerichtet, mit einem kleinen Schreibtisch, eine Ablage, eine Liege und ein Beistelltisch, sehr erotische Bilder hingen an der Wand., was mich nicht wirklich verwunderte. Das Licht war leicht gedämpft. Ihren weißen Arbeitskittel trug sie jetzt offen denke (wegen mir?). War schon sehr reizvoll, was meine Augen da so sahen und wieder war da diese beengte Gefühl in meiner Jeans, ob sie es wohl auch sah? Sie saß mir gegenüber und hatte die Beine übereinander geschlagen wie in diesem Krimi mit Michael Douglas wo sie die Männer alle mit dem Eispickel umbrachte, Ich bekam Gänsehaut ob sie mich auch um den Verstand bringt? Ein atemberaubender Anblick, denn sie hatte wundervolle, schlanke Beine, die eigentlich gar nicht enden wollten! Und einen recht kurzen schwarzen Minirock trug sie zu allem Überfluss auch noch. Ihre weißes Spitzentop verriet, dass sich darunter zwei üppige weibliche Wölbungen befanden. Und dann dieses blonde Engelshaar!

„ Wie wäre es mit einem kühlen Prosecco?“, fragte sie sanft, stand gleichzeitig auf und ging in den Nebenraum. Oh ja den würde ich jetzt gerne haben, damit ich mich ein bisschen runter bringe, es war mir zwar nicht peinlich aber es war schon ein wenig unangenehm in meiner Hose.Sie brachte zwei Sektgläser und zwei die Flasche Prosecco, die sie auf dem kleinen Beistelltisch kredenzte, sie setzte sich wieder und überschlug ihre Beine so, dass ich jetzt noch mehr von deren Schönheit sehen konnte.
Ich werde heute Nacht noch zum Tier, dachte ich mir bei diesem Anblick.
Wir stießen an. „ Auf deinen Besuch Michl !“, hauchte sie und sah mich mit einem tiefen so erotisch reizvollen Blick an. „ Auf meine einzigartige Gastgeberin!“
Wir nippten, und nachdem sie das Glas abgesetzt hatte, leckte sie sich mit der Zunge in Zeitlupe über die Lippen, wie beiläufig, doch höchst erotisch.
Gott diese Frau treibt mich in den Wahnsinn.

„ Ihre Freundin nimmt nicht die Pille?“, erkundigte sie sich in völlig harmlosen Ton, so, als hätte sie gefragt, ob ich es heute nicht auch ein wenig zu trüb und regnerisch fände oder ob wir über einkaufen beim Spar reden ………sie zeiht wirklich alle Register einer Weiblichen Göttin.
„ Ich habe keine feste Freundin, bei mir wechselt es häufig durch meinen Beruf, die endlos langen Arbeitszeiten lassen kein wirkliches Privatleben zu. Leider habe Ich auch noch nicht das richtige Gegenüber für mich gefunden, das ich sagen könnte da passt wirklich alles für eine fixe Beziehung.
Und dabei begegne ich immer öfter Frauen, die aus Überzeugung die Pille ablehnen oder sie nicht vertragen. Da muss ich Vorsorge treffen.“ „ Hmmmm! Und sie mögen die Delux Ausführung….?“
Oh mein Gott was lies mich jetzt nur diesen Satz aussprechen ……..
„ Ehrlich gesagt, ich habe sie noch gar nicht ausprobiert. Eine Kollegin versicherte mir, dass die Qualität sehr gut sei, schmunzelte Daniele.
Aber was mich angeht: Ich nehme die Pille. Sie ist für mich das Praktischste in dieser Hinsicht und ich sitze ja an der Quelle“, sie lächelte viel sagend,
„ Ich mag es absolut gefühlsecht und genussvoll !“
Sie nippte dabei an ihrem Glas.
„ Sie sind sicher eine hervorragende Apothekerin“, meinte ich. „ aber es ist auch ein exzellentes Model an ihnen verloren gegangen, sie würden sicherlich mehr Geld verdienen als hier in diesem Job.“
Ein schelmischer Zug huschte um ihre hübschen Mundwinkel und gaben ein süßes Grübchen frei. „Und wer sagt denn, dass ich kein Model bin, ich habe ja schließlich auch noch jede Menge Freizeit?“ Dabei streckte sie sich elegant wie eine Wildkatze und fuhr fort: „ So ab und zu posiere ich für einen vertrauenswürdigen Fotografen, den sie sicherlich kennen weil er so bekannt ist und dann kann man mich, nicht gerade im Playboy, aber in dem einen oder anderen seriösen Erotik Magazin bewundern.“ dabei leuchteten Ihre Augen so richtig verrucht……
„ Mit wenig an….“ „ Meist mit sehr wenig oder gar nichts an! Ich mag die Nacktheit, weil ich weiß, dass ich sehr schön und erotisch bin! Das klingt vielleicht überheblich….aber das bin ich bei Gott nicht!“
Sie sind wirklich sehr hübsch, Daniele!“
Fiel mir wirklich nichts anderes ein als dieser dämliche Satz?

Ich wurde gerettet ….. Ein Kunde klingelte. Sie erhob sich, den Blick noch an mich gerichtet, als würde sie mich schon ausziehen, entschuldigte sich und ging raus. Es war eine unheimlich erotische einzigartige Schwingung im Raum. Mit einer Engelsgeduld hatte sie schließlich alle Wünsche des Kunden erfüllt und kam zurück. Sie stelzte auf filigranen schwarzen Stöckelschuhen in den Raum zurück und setzte sich neben mich auf die Liege. Ihre Hand strich dabei durch mein Haar, und sie sagte: „ Verrat mir warum keine Frau dich genießen will!“ ich brachte kein Wort heraus weil Ihre Hand an meinem Nacken angelangt war sie und zog mich sanft, aber bestimmt, zu ihrem Gesicht. Ich spürte ihren warmen Atem, sie schloss die Augen und öffnete leicht ihre Lippen.
„ Küss mich, Michael, bitte!“, flüsterte sie eindringlich!
Das lies ich mir nicht zweimal sagen ……. sanft küsste ich ihre vollen, warmen Lippen ganz zart, um dann mit der Zungenspitze darüber zu streichen, weil ich weiß das das eine solche Frau erregt. Mit leisem Stöhnen erwiderte sie meine Küsse. Meine Zunge suchte sich einen Weg zwischen ihre Lippen, in die heiße und feuchte Höhle. Dort wartete ihre Zunge auf die meine, und sie begannen sich leicht kreisend zu umspielen. Wow welch ein irres Gefühl bei diesem Zungenkuss Sie hatte schon längst die Arme um meinen Hals geschlungen und zog mich jetzt fester an sich.
Schande gerade in diesem hoch erotischen Moment klingelte es wieder!
Im Zeitraffer Tempo lösten wir uns, sie stand auf, nicht ohne mir einen liebevollen Blick zu zu werfen, der so einiges versprach ….später
Einerseits ist diese verdammte Klingel ja ein elender hundsgemeiner Störenfried, andererseits mal nicht das Übliche Momentspektakel :
Ein Liebesspiel in Level aufgeteilt !
Mal was neues, ich musste dabei schmunzeln.

Kurz darauf kam sie wieder, ihr Gang hatte etwas Feminines und Aufregendes an sich,k wie ein weiblicher Erotik Engel. Sie setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich voller Genuss wieder. Jetzt oder nie ………. dacht5e Ich mir . Frech erlaubte ich mir, an ihren Busen zu fassen und ihn sanft zu massieren mit meinen gierigen Fingerspitzen, dabei zwickte ich ab und zu in ihre steifen Nippel und spürte wie sie sich rekelte dabei . Wir küssten uns lange und intensiv, und ich wurde nicht müde, mich ihren schönen Brüsten zu widmen. Durch den Stoff spürte ich die steifen Nippel ihrer Brustwarzen. Doch irgendwie störte mich dieser Stoff ….. lieber wäre mir ihre blanke Haut gewesen. Ich fuhr frech unter ihr Top um mit der flachen Hand unter den Stoff zu gleiten. Jetzt wölbte sich meine Hand um ihre Brüste, und ich stellte erfreut fest, dass er ein üppiges Volumen hatte, oh wie ich das Liebe, eine Handvoll richtiges Männerglück .
Lange blieb es nicht dabei, ich wollte weiter. Zaghaft schob ich ihr den Träger von der Schulter und zog ihn so weit als möglich herab. So konnte ich das BH-Körbchen vom vollen, warmen Busen schälen. Sie stöhnte auf, und unser inniger Kuss verstärkte sich. Ich drückte ihren Busen zart und rieb immer wieder leicht über die festen Nippel. Es erregte sie zusehends und ich wusste das wenn Ich in ihre Nippel kneife das es dann bis in ihr Paradies hinunter lustvoll zog ….
sie war mir ausgeliefert.

Da klingelte es schon wieder. Gott verdammt warum gerade jetzt …… Daniele löste sich sofort von mir, wischte sich schnell die Lippen ab und knöpfte hastig den Kittel zu, während sie nach vorne eilte.Sie hatte einen ganz erregten Blick dabei. Ich spürte die Hitze und die Erregung in mir, ich war doch auch schon sehr erregt und ich glaube zu wissen das es ihr genauso erging wie mir. In meiner Hose stand ein prächtiger Schwanz, der zu allem bereit war.
Ich überlegte, wie es wohl weitergehen könnte und was ich dazu beitragen kann. Da kam Daniele schon wieder zurück, ihren Mantel rasch aufknöpfend. Der freigelegte Busen wippte bei jedem Schritt wie erotisch. Ihr Kittel glitt zu Boden, sie setzte sich neben mich. „ Zieh mir bitte das Top aus!“ hauchte sie.
Ihre Zunge umspielte aufreizend die Lippen. „ Und den BH auch!Ich will Dich jetzt“
Nichts lieber als das!
Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu hastig und zu gierig zu wirken. Ihre nackten weiblichen Brüste beeindruckten mich sehr, groß und prall, wohlgeformt so wie ich immer davon träume. Sie zog sich den Kittel wieder über, ließ ihn aber offen. Ich nahm eine Brust in die Hände und küsste ihn, fuhr mit der Zunge über ihre Brustwarze, knabberte daran. Sie streichelte meinen Kopf und kreiste leicht mit dem Oberkörper. So ging es eine Zeitlang.
Ich wartete immer auf die Klingel aber sie kam nicht …… da hatte jemand wohl Mitleid mit unserem Genuss …..
Sowohl die Erregung als auch die Spannung wegen der Klingel wuchs. Unsere Bewegungen waren mittlerweile heftiger, und sie stöhnte und keuchte vor Geilheit. Ich küsste mich vom Busen zum Hals und dann zum Mund. Meine Zunge drängte sich voller Verlangen in sie. Jetzt drückte ich ihren Oberkörper nach hinten, bis sie auf dem Rücken lag. Ich streichelte ihre stattlichen Rundungen, leckte, küsste, knabberte, ich war so gierig dabei.
Eine Hand hakte den Verschluss am Rock auf, und langsam schob ich ihr den Stoff nach unten. Sie hob das Becken, und es ging etwas leichter. Ich hörte nicht auf, bis ich den Rock über ihre Schuhe gezogen hatte. Wie sie so dalag! Ausgestreckt, den weißen Kittel weit offen und jetzt nur noch mit Strapsgürtel und Minislip am Körper, eine Göttliche Venus. Ich küsste ihr die Knie und die Schenkel ihre lustvollen Fesseln, sie streichelte meinen Kopf sanft und stöhnte ihr weiches, tiefes Stöhnenversetzte auch mich in absolute Erregung.

Die Klingel! Scheiße …….warum gerade jetzt?
Gerade jetzt hatten wir beide nicht damit gerechnet!
Hastig richtete ich mich auf, und sie erhob sich von der Liege. Beim Hinausgehen knöpfte sie sich wieder schnell zu. Wenn der Kunde gewusst hätte, wie wenig sie drunter an hatte! Es dauerte diesmal etwas länger, wenn nicht überhaupt Ewig. Ich stand auf und betrachtete die Bücherregale mit Fachliteratur. In der Hose spürte ich noch immer meine Erregung, Ich atmete tief durch. Ihre Schritte kamen zurück, ich drehte mich um. Simone lehnte sich an den Türpfosten, ein Bein angewinkelt, den Mantel halboffen.
„ Möchtest du mir nicht den Slip auch noch ausziehen?“ Ich trat auf sie zu, nahm ihr Gesicht in die Hände und küsste sei auf den Mund. Anschließend kniete ich mich vor sie hin, für diese Frau würde ich alles tun …….öffnete noch ein paar Knöpfe und zog dann den Slip vorsichtig, aber zügig bis ganz herunter. Gierig umfasste ich ihre rundlichen Pobacken und versenkte mein Gesicht in ihrem Schoß. Wie gut sie doch roch. Meine Lippen spürten den festen Grat ihren Schamlippen, meine Zungenspitze ging auf Wanderschaft und verwöhnte ihren Schoß. Anschließend glitt sie herunter bis zum Eingang ihres wundervollen Paradieses..

Die Klingel! Nicht schon wieder …….
Ich bebte vor Erregung, aber auch vor Erwartung bis zum Weitermachen. Sie knöpfte den Kittel von oben, ich von unten, zu.Ihre Erregung lag nun in der Luft des Raumes.
Sie kam schnell zurück. Sie setzte sie sich halb auf die Kante des kleinen Schreibtisches, spreizte die Schenkel und öffnete mir den Blick auf ihr teil rasiertes Dreieck. Gott welch ein lustvoller Anblick sich mir da bot.
Ich machte meine Hose so schnell es ging auf, holte meinen Schwanz heraus mit seinen Lusttropfen auf meiner Eichel und glitt in die Tiefe ihrer Weiblichkeit. Daniele ächzte vor Wollust. Mit kurzen, knappen Bewegungen reizte ich sie zusehends. Plötzlich, für meine Begriffe fast zu bald, kam es ihr. Ich spürte die heißen Wallungen, und sie stöhnte lustvoll. Ihr Orgasmus brachte mich in Sekunden und mit ein paar Stößen auch so weit, dass ich mich mit starken Wellen in sie ergoss.Wahnsinn, was diese Göttin mit mir macht.

Ich ließ meinen Körper noch zart an ihr reiben und kreisen, küsste ihre Schultern und den Hals ihren lustvollen Nacken , bis ich aus ihr rutschte
„ Du wunderbarer Michael du Traum von einem Mann!“, hauchte sie. Meine Hände glitten leicht über ihre Haut, über die vollen Rundungen ihres Busens, die Hüften, zum Po. Mein Mund folgte mit Küssen auf Busen, Nabel, Bauch und Schamhaar. In diesem erotischen Moment klingelte es wieder. Sie zuckte zusammen, stieß mich mit den Händen zurück. Im Gehen versuchte sie, die Knöpfe zu schließen. Ich kniete erschöpft auf dem Boden.
War das jetzt Geil?

Ich konnte es noch immer nicht fassen …… und dann Eine letzte innige Umarmung, ein tiefer Kuss, und dann stand ich auf der Straße, nach Stunden der heißen Liebe und körperlichen Vereinigung mit der Gewissheit diese Frau unbedingt wieder zu sehen, zu lieben und zu begehren. Selig legte ich mich zu Hause ins Bett…..und mein Schwanz war noch immer leicht erregt vom Saft Daniels….. ob sie mich in Ihrem nächsten Nachtdienst wieder sehen möchte?
Vielleicht hat ja gerade eine feste Beziehung für uns beide begonnen …..
vorstellen könnte ich es mir mit Ihr!



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