Höschen

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„Ne te lave pas, je reviens“, Napoleon an Josephine

Es klingelte und als Frank öffnete, stand der Postbote vor der Tür. In der Hand hielt er ein niedliches Päckchen. Frank war vollkommen aufgeregt, endlich war es da, sein lang ersehntes Paket. Oh, das würde ein Fest werden, vollkommen aus dem Häuschen trug er das Päckchen wie einen kostbaren Schatz in sein Schlafzimmer. Oh, das würde ein Fest werden, wenn er endlich Lolas niedliches Höschen begutachten würde. Irgendwann heute Abend würde es sein, wenn Mutter schon lange gebettet war. Frank lebte mit seiner betagten Mama in einem schmucken Einfamilienhaus. Früher hatte er mal eine Freundin gehabt, dann später noch mal eine, alle waren älter als er und an allen hatte Mama etwas auszusetzen. Korpulent, bedürftig, alt oder niveaulos, ihre Kommentare über die eventuellen Schwiegertöchter waren sehr wortreich und Frank sah es früher oder später schon ein. Mama hatte recht, außerdem lebte es sich auch solo ganz gut. Seine Bedürfnisse wurden ihm in einem diskreten Club erfüllt, der sich zwanzig Kilometer weiter in einem anonymen Industriegebiet befand.

Frank stand auf mollige Frauen mit schweren weichen Brüsten und großen Hinterteilen. Außerdem konnte er sich nicht mit rasierten Muschis anfreunden. Ein Venushügel musste schön haarig sein und seine Ausläufer durften sich auch gerne Richtung Nabel ranken. Mit seinen Clubausflügen war er deshalb nicht immer so zufrieden. Denn dem aktuellen Trend zufolge, hatte sich hier die holde Weiblichkeit rasiert und gepierct, außer der einen oder anderen Ausnahme waren sie in der Regel gertenschlank und kurz gesagt, eigentlich gar nicht sein Typ. Zu jung, zu rasiert, zu schlank. Doch Frank frönte noch einem weiteren Vergnügen, das Ottonormalverbraucher als ein wenig ausgefallen, wenn nicht gar bizarr, bezeichnen würde. Frank hatte eine ganz besondere Passion: Es waren getragenen Damenslips, die ihn ungemein erregten und ins Reich der Sinnlichkeit bugsierten. Es hatte irgendwann mal im Club angefangen, seine Lady hatte ihm nach einem atemberaubenden Strip ein Höschen zugeworfen. Frank war entzückt, wie gut das frivole Teil duftete. Eine wahrhaft orgiastische Duftkomposition, die seinen Schwanz wieder zum Steigen brachte. Das war das ultimative Schlüsselerlebnis, das Höschen durfte er behalten und er vergnügte sich so lange mit dem Teil, bis es irgendwann mal in der Wäsche landete. Doch das neckische Accessoire hatte etwas bewirkt: Frank mutierte langsam aber sicher zum Geruchsfetischisten.

Eine Zeitlang hatte er immer Altkleidercontainer im Visier. Manchmal lauerte er Frauen auf, die große Plastiktaschen in die Öffnung schoben. Kaum waren sie über alle Berge, trat Frank in Aktion. Meistens bei Mondschein angelte er den einen oder anderen Beutel aus der Öffnung und ging wie ein gieriges Tier auf Beutefang. Unglaublich, was er da alles entdeckte, auch jede Menge Dessous, doch die meisten waren frisch gereinigt und von erotisierenden Gerüchen vollkommen befreit. Doch bald machte er einen großen Fischzug. In einer großen Tragetasche versammelten sich nicht nur mehrere Höschen und BHs in großen Größen, sondern auch ein überdimensionaler Dildo. Da hatte ein Prachtweib seine ganze Unterwäsche deponiert und als Dreingabe noch den Kunststofframmler dazugelegt. Frank schluckte, packte hurtig alles zusammen und brauste mit seinem Kleinwagen eilig nach Hause. Dort inspizierte er seinen Fang und roch. Hhhmm, da war doch das eine oder andere Höschen dabei, das über einen speziellen Duft verfügte. Als Mama schon längst im Land der Träume war, machte Frank es sich gemütlich. Vorsichtshalber sperrte er die Zimmertür ab, man weiß ja nie und legte sich mit entblößtem Unterleib auf sein Bett. Den schönsten Slip, der auch am würzigsten roch, hatte er quer über seiner Nase platziert. Dann begann er seinen Schwanz zu reiben. Dabei stellte er sich die unbekannte Slipträgerin vor und sein Glied begann zu pulsieren. Doch die verruchte Wäschesammlung reichte ihm auch nur eine kurze Zeit, dann waren alle Düfte verflogen und es hatte sich eher ein modriger Muff etabliert, der seinen Prügel nicht mehr antörnte. Doch Frank war erfinderisch und stöberte im Internet und irgendwann war er auf der richtigen Seite gelandet, die seine Passion unterstützte.

Auf einer bestimmten Plattform lernte er Lola kennen, die ihre Höschen gewinnbringend veräußerte. Dabei berücksichtigte die propere Hausfrau auch spezielle Wünsche. Frank bat sie um ein besonderes Dessous. Ein schwarz rotes Panty mit einem Strass-Stein am Bündchen, Lola sollte es gleich nachdem sie mit ihrem Mann gebumst hatte anziehen: „Damit ich euren Liebesduft riechen kann“, skypte ihr Frank schon jetzt total erregt. Eine schöne Summe würde ihn das versaute Teil kosten, doch letztendlich günstiger als der Club, und das war viel wert. Am späten Abend öffnete er ungeduldig das Päckchen und wie jedes Mal schloss er seine Zimmertür ab. Wenn Mama wüsste, der Gedanke an ihr verdutztes Gesicht machte Frank noch heißer, und als er endlich das frivole Teil in den Händen hielt, war es vollkommen um ihn geschehen. Das Panty war wunderschön, schwarz-rot mit besagtem Strass-Stein. Frank schnüffelte. Eindeutig und total geil. Sperma und Muschisekret, kleine schwarze Schamhärchen, dazu ein dezent schwüles Parfüm und noch ein Tick Waschpulver.

Er machte es sich auf seinem Schaukelstuhl bequem, riss den Zipper auf und beförderte den Schwanz ins Freie. Purpurrot mit einem winzigen Lusttropfen bekrönt starrte ihn seine Eichel an. Langsam begann er seinen Prügel zu reiben, streifte die Vorhaut sanft bis zum Anschlag zurück, roch an dem besudelten Höschen und ließ das Kopfkino starten. Vor seinem geistigen Auge sah er eine füllige Lola, wie sie von ihrem starken Hengst in die behaarte Muschi gestoßen wurde, schön im Doggy Style. Sie schrie kleine spitze Schreie der Lust aus, während der Gatte sie derb in die vollen Titten kniff. Franks Schwanz zitterte und bebte, immer hektischer wurden seine Bewegungen. Gleichzeitig vergrub er seine Nase im olfaktorischen Wunder, schnüffelte und als es ihm hemmungslos kam, leckte er das Höschen ab. Frank verdrehte die Augen, wie geil war das denn, das warme Sperma rann ihm aus dem Schwanz und verzierte das kühle Laken. Später säuberte Frank sorgfältig seinen Riemen, indem er seine Creme zärtlich mit dem Höschen entfernte. Ein paar Tage später mailte er Lola: „Bin total zufrieden mit der geilen Ware, bitte pro Woche um ein Päckchen mit gleichem Inhalt und vielleicht ein Ganzkörperfoto von dir. Den Betrag werde ich dir umgehend überweisen.“ Lolas Antwort kam prompt:“Immer gerne.“

Celia


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