Lars

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Heute, ein Freitagabend im April.
Draussen regnet es, so beschloss ich bei meinem Cousin Lars ein gemütlicher Filmabend mit ihm zu gestalten. Wir kennen uns erst seit fünf Jahren und pflegen ein gutes freundschaftliches Verhältnis.

Punkt 19.30 Uhr fährt er bei mir vor und ich steige ein. Auf der Fahrt zu seiner Wohnung besprechen wir das Essen und den Film welchen wir schauen wollen. Ich selber bin erst 20 Jahre alt und habe immer viel Sport getrieben. Somit kenne ich nicht viele Filme, habe aber die perfekten Beine, ein Pfirsich Po und ein flacher Bauch. Lars schlägt mir ein Film vor, dessen Namen ich in fünf Minuten eh vergessen habe, ich stimme zu.
Bei ihm angekommen werfe ich mich als erstes auf sein oberbequemes italienisches Designersofa. Ich hatte einen langen Arbeitstag und das Sofa ist unglaublich bequem, da räkle ich mich und seufze laut auf. Lars fragt: „ Wollen wir zuerst ein bisschen Film schauen und später kochen?“ Mit meinen grossen Reh Augen sehe ich ihn an: „Ok, aber kann ich auch noch etwas Platz auf dem Sofa haben?“, fragte Lars. Ich rücke ein bisschen vor, dass sich Lars ausgestreckt hinter mich legen kann.
Da er einiges schwerer ist als ich, machte er eine Grube in das weiche Sofa und ich rutsche rückwärts an seinen Körper. Mein Pfirsich Po positioniert sich perfekt an seiner Lende. Genüsslich legt er einen Arm unter meinen Kopf, der andere über mich an der Hüfte. Ich lehne mich nach vorne um beim Film Play zu drücken.
Vorsichtig rutsche ich zurück um in seinen starken Armen zu liegen. Sein Atem kitzelt mich in meinem Ohr während sein Körper mir wohlige Wärme schenkt.
Nach ca. 10 Minuten Film beginnt Lars mein Bauch zu streicheln. Wärme steigt empor und ich presse mich mehr an seinen Körper. Lars spürt wie sehr ich die Berührung geniesse und schiebt seine Hand unter mein T-Shirt an den Bauch. Erregung und totale Entspannung breitet sich aus. Mit nur einem Finger streichelt Lars nahe beim Hosenbund über meine zarte Haut. Ich merke wie ich feucht werde und presse mein Po vermehrt gegen seine Hüften. Ihm gefällt das Ganze auf die gleiche Art wie mir. Es macht mir Spass sein halber Ständer an meinem Po zu fühlen und ich möchte ihn weiter reizen.
Seine Hand steigt empor Richtung meiner Brüste. Mein Po beginnt sich schon automatisch an ihm zu reiben, stöhne leise vor mich hin. Er umfasst eine Brust und küsst mein Nacken. Etwas lauter stöhne ich auf. Langsam wandert seine Hand wieder nach unten während er an meinem Nacken vorsichtig zu beissen beginnt. Mit nur einer Hand öffnet er den Hosenknopf und taucht mit der Hand ins nasse Höschen.
Während er meine Muschi spaltet und die Perle kitzelt, drehe ich mein Kopf zu seinem. Der Kuss ist lang, warm und sanft. Seine Zunge tippt gegen meine Lippen. Meine Erregung wird sehr stark. Der Kuss intensiv und voller Begierde. Doch plötzlich wird mir bewusst was ich hier tue. Lars verspürt es genauso und wir halten inne. „Wir sollten das nicht tun“, flüstere ich. Lars antwortet: „ Ja du hast recht, schliesslich bist du meine Cousine.“ Ich wende mich ab und stehe auf. „Es ist wohl besser, wenn ich mit dem Kochen beginne…“ und laufe in die Küche.
Aus dem Kühlschrank entnehme ich die Zutaten. Als ich die Türe wieder schliesse, bemerke ich das Lars mir in die Küche gefolgt ist. Ohne ihn anzusehen stelle ich mich vor die Küchenablage und studiere die Zubereitung. Lars stellt sich hinter mich, streicht die langen, braunen Harre aus dem Nacken und beisst hinein. Er presst sein Körper fest an meinen. „Wir sollten es wirklich nicht tun, die Grenzen haben wir schon überschritten“, stöhne ich. „Ach komm, ich weiss du willst es auch und es sieht uns ja keiner“, antwortet Lars. Er hat Recht und ich kann meine Erregung sowieso nicht mehr unterdrücken.
Ich drehe mich zu ihm und wir beginnen uns wild zu küssen. Er packt mich am Po und hebt mich hoch. Er trägt mich in den Flur und presst mich gegen die Wand. Das T-Shirt zieht er flink aus und küsst mich zwischen die Brüste. Vor Erregung stöhne ich laut auf. Meine pochende, nasse Muschi sagt mir ich will es auch.
Er trägt mich weiter ins Schlafzimmer. Dort wild küssend angekommen legt er mich aufs Bett, spreizt meine Beine und legt sich auf mich. Ich spüre wie sein harter Schwanz am liebsten durch die Hosen in meine klitschnasse Möse rein will. Er lässt von meinen Lippen ab, küsst den Hals, zwischen die Brüste, den Bauch und die Hüfte. Er zieht mir die Hose aus und ein bisschen fühle ich mich nackt. Um diesem Gefühl zu entkommen ziehe ich seine Kleider auch aus. Als wir beide nur noch in Unterwäsche sind, fühle ich mich gleich wieder wohl.
Wir legen uns um Bett zurecht und küssen uns weiter. Seine Hand beginnt mich über dem seidenen Höschen zu massieren und er verspürt die Nässe durch den Stoff. Ich will ihn in mir spüren, steck die Finger hart in meine Muschi, denk ich mir. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, schiebt er das Höschen zur Seite und presst zwei Finger tief in die triefende Muschi. Ich schreie vor Geilheit auf. Ihm gefällt das sehr und wiederholt den Vorgang. Mit dem Daumen reibt er meine Perle. Doch nun will ich mehr. Lars zieht geschickt mein Höschen aus, der BH fällt schon fast von selber. Meine nicht allzu kleinen aber straffen 20jährigen Brüste springen empor. Er knabbert an meinem harten Nippel während ich ihn von seiner einengenden Unterhose befreie. Sein Schwanz ist wunderschön geformt.
Für das Spiel an meiner Muschi möchte ich mich bedanken. Meine Lippen umfassen seine Eichel und ich schiebe seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ein stöhnen kommt von seinen Lippen. Er legt sich bequem auf das Bett während ich zwischen seinen Beinen knie und ihm einen Blase. Jede Muskel den er kurz anspannt und jeder tiefer Atemzug den er macht ermutigt mich noch mehr mit ihm zu spielen. Ich sauge fester und werde schneller. Lars stoppt mich, lächelt mich an: „Wenn du so weiter machst komme ich.“ Nein mein Lieber, ich will auch noch mein Spass, denk ich mir.
Geschickt steige ich zwischen seinen Knien hervor und setze mich auf seinen Bauch. Sogleich verspüren wir wie die nasse Muschi sich mit seinem Bauch anfreundet. Ich knabbere an seinem Ohrläppchen während ich den Schwanz mit der Hand greife und in das Muschiloch ziele. Ich lehne mich wieder ein bisschen zurück und spüre wie der harte Schwanz sich in meine Muschi drängt. Nun beginne ich ihn zu reiten. Auf seinem Zauberstab macht es mir grossen Spass. Ich reite ihn harter, schneller, will ihn tiefer spüren. Meine Titten hüpfen wild auf und ab während ich laut stöhne. Lars packt meine Hüften, hebt mich hoch und kniet auf.
„Auf die Knie“ befiehlt er mir. Sofort gehe ich in Hündchen Stellung. Er presst sein Schwanz von hinten in mich rein. Er greift in meine Haare und zieht den Kopf rückwärts. Seine stossende Bewegung wird immer härter bis er seinen Schwanz ruckartig herauszieht.
Sein Sperma spritzt auf meinen Rücken, Schulter bis hin zur Wand. Völlig perplex von seiner Schiesskunst beginne ich zu lachen. Lars trocknet mein Körper ab und legt sich neben mich. Ich grinse ihn allwissend an, kuschle mich an seinen Körper und wir schlafen erschöpft ein.

Ende

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