Lunch Beat 1

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Angela hörte zum ersten Mal davon und verbreitete es wie ein Lauffeuer in unserem Office. Wir sind drei Werberinnen mit ein paar Aushilfen und betreiben mitten im schnöseligen Frankfurter Westend eine gut gehende PR-Agentur. Bei uns dreht es sich um Mode, Beauty und Lifestyle, und wenn wir während einer Kampagne mal wieder so richtig geschuftet haben, wollen wir uns danach entsprechend verwöhnen.
Nun ja, Isabelle, die keine Kostverächterin ist und scheinbar über jede Menge Kohle verfügt, lässt sich privat die schönsten Callboys kommen, mit denen sie sicher eine heiße, aber auch kostspielige Nacht verbringt. Angela ist schon ein wenig knausriger, außerdem hat sie einen festen Freund und schwelgt dann lieber beim Nobelitaliener. Ich bin die dritte im Bunde und heiße Narissa. Also vorweg: Ich bin solo und mag, vor allem wenn ich unter Stress stehe, richtig guten Sex, der gerne ein wenig deftiger ausfallen darf. Im Laufe der Zeit habe ich mir einen exquisiten Stamm an Jungs zugelegt, die ich oft unter unseren Aushilfen rekrutiere. Junge Studenten, die gut aussehen, rund um die Uhr vögeln können und vor allem keine Verpflichtungen eingehen möchten. Meistens treibe ich es in der Agentur, wenn alle schon gegangen sind. Jonas oder Manuel, vielleicht auch Tim, die dürfen es mir richtig besorgen, vor allem wenn Kampagnenstress ansteht. Dabei mag ich verschiedene Stellungen und die Jungs können auch ruhig ein wenig härter vorgehen. Na ja, viel kann man von ihnen noch nicht erwarten, sie sind einfach noch Greenhorns.
Also Angela prustete kurz nach neun los: „Kennt ihr schon Lunch Beat, tanzen in der Mittagspause? An der Adalbertstraße ist ein Club, der heute auch zum ersten Mal zwischen eins und zwei seine Pforten öffnet. Ein stadtbekannter DJ präsentiert den geilsten Groove und statt Kantine, die wir ja zum Glück nicht haben, ist Tanzen angesagt.“
„Tatsächlich, Angelababy, möchtest du dort die Pfunde loswerden?“, meinte ich süffisant und tätschelte ihr ein wenig den strammen Po, den sie frech hin und her schwenkte. Ganz unter uns gesagt: Ab und zu stehe ich auf Frauen und bei Angela bin ich auch schon gelandet. Jaja, ich weiß, Sex unter Kollegen sollte normalerweise tabu sein, aber an einem langen Abend, als wir beide allein in der Agentur waren und Angela dieses verdammt enge Kleid anhatte, dass sich wie eine schillernde Schlangenhaut über ihren Körper spannte, war es geschehen. Sie beugte sich vor, um an einen Stift zu gelangen, der hinter den PC gerutscht war. Zart zeichneten sich die Umrisse ihres Strings durch, da wurde ich augenblicklich feucht, nutzte die Gunst der Stunde und fuhr ihr mit dem Zeigefinger über ihre Arschspalte. Angela ließ es geschehen und leistete keinen Widerstand, als ich ihr die Schlangenhaut hoch und den String herunterzog und an ihrer Rosette zu züngeln begann. Gleichzeitig drang ich mit zwei Fingern in ihr triefendes Fötzchen ein und verführte sie nach allen Regeln der weiblichen Kunst. Na ja, der Abend hielt noch einige Überraschungen parat, wir verwöhnten uns beide so genial, wie nur Mädels dass gegenseitig können. Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher, dabei rieben unsere aufgegeilten Pussys aneinander und erforschten die geheimsten Stellen unserer Körper. Obwohl uns die frivolen Stunden ungemein erregten, waren wir nicht vollkommen auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Normalerweise stand ich eher auf gut ausgestatte Kerle, die unverblümt zur Sache kamen, mir aber dennoch jede Menge Freiräume ließen. Dabei war ich auch ungewöhnlichen Spielchen nicht abgeneigt, Hauptsache ich kam auf meine Kosten. Aber ab und an vergnügte ich mich auch mit Frauen, deren Zartheit mich vor allem reizte. Angela war ja mehr oder weniger in festen Händen. Ihr Liebster, der sich hingebungsvoll um sie und die gemeinsame Wohnung kümmerte, erwartete abends demütig sein kleines Werbemäuschen. Wahrscheinlich saßen sie bei Pizza stundenlang vor dem Fernseher und anschließend gab es noch kuscheligen Vanillasex.
Doch heute war meine Kollegin irgendwie anders drauf. Vielleicht wurde es ihr mit dem häuslichen Lover so eintönig und der Sinn stand ihr nach Fantasievollerem.
„Komm Rissa, lass uns da heute Mittag hingehen, ich bin schon ganz hibbelig, und wenn ich mich nicht täusche, geht dort noch Einiges andere ab als nur tanzen und grooven.“ Als die Mittagspause gekommen war, sagten wir Isabelle Bescheid, rasten zur U-Bahn und nach einer Haltestelle waren wir schon am Ziel unserer Träume. Unterwegs hatte mir Angela berichtet, dass die Lunch Beat Idee aus Schweden stamme und der geniale Einfall einer jungen Texterin war.
„Das Mädel war tanzsüchtig, dabei gleichzeitig Workaholic, da kam ihr die fantastische Idee, beides miteinander zu verknüpfen. Schnell waren Location und DJ gefunden und ab übers Parkett. Mittlerweile hat sich Lunch Beat nicht nur in Schweden und fast ganz Europa etabliert, auch aus Übersee kommen positive Posts“. Angela überprüfte ihr Make up und zog sich die Lippen nach. Korallenrot. Anschließend zupfte sie ihr anliegendes Stretchkleid zurecht und strich sich eine Strähne aus der Stirn. Dann betraten wir die ein wenig düstere Location, aus der bereits vielversprechend die Bässe wummerten.



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