Nachtschwärmerin

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Ich liebe Sex in allen Variationen und bin kein Mädchen von Traurigkeit. Ich bin jung, attraktiv und komme gut bei meinen Mitmenschen an, deshalb mangelt es mir auch nie an Gelegenheiten für eine frivole Vögelei. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb Single, ein fester Partner würde dabei nur stören. Bei Sara und Florian sah es da schon ganz anders aus, die beiden sind ja richtige Turteltäubchen und können kaum voneinander lassen, da kann ich nur sagen: Freiheit ade.
Dass ich es jedoch mal für Geld machen würde, hätte ich nie gedacht. Na ja, wie so oft im Leben spielte auch hier der Zufall eine große Rolle. In einer milden Nacht an einem Sommerwochenende machte ich mich mit Chiara und Florian auf die Piste. Ein begehrter Club war unser Ziel, wo eine Party unter dem Motto „Red Sun“ angesagt war. Ich tanzte und flirtete, lachte und trank zwei oder drei Cocktails, doch die richtige Stimmung wollte irgendwie nicht aufkommen. Vielleicht lag es daran, dass ich mit einem Pärchen unterwegs war, vielleicht aber auch am DJ oder am Publikum. Letztendlich glaube ich, es lag an mir selbst, eindeutig. Irgendwie war ich in einer merkwürdigen Erwartungshaltung, unruhig und auch ein wenig gereizt. Wenn mir die Stimmung schon hier nicht behagte, wollte ich es mir wenigstens zu Haus gemütlich machen.
Als ich gegen zwei Uhr früh den Club verließ, regnete es leicht. Wie angenehm war doch die frische Luft, die ich in allen Zügen genoss. Für den Abend hatte ich mich enorm aufgebrezelt: Komplett in Rot. Roter Mini, rotes Trägertop und natürlich die knallroten High Heels einer italienischen Designerin. Ich stöckelte also das breite, menschenleere Boulevard herunter, auf der Suche nach der nächsten Metro Station. Da bremste neben mir eine elegante Limousine. Langsam wurden die Scheiben heruntergefahren und ein schwarzgelocktes Männerhaupt schon sich durch die Öffnung.
Ehe ich mich versah, erkundigte er sich, was ich für meine Dienstleistungen nehmen würde. Ich war baff, doch zum Glück hatte ich gleich geschaltet. „Das kommt ganz drauf an, was du willst, fürs Blasen schon mal fünfzig und fürs Ficken 100, ohne Pariser 150, du darfst auch gerne deinen Schwanz in meinen Po schieben.“ Fast professionell kam mein Geschwätz daher, wahrscheinlich hatte das auch noch mit den Cocktails zu tun, die ich mir im Club genehmigt hatte. Er grinste, zückte seine Geldbörse und wedelte mit einem Bündel Scheine: „Das müsste wohl reichen!“ Wie geil, ich war in Sekundenschnelle feucht, meine Schamlippen schwollen an und die kleine Perle reckte sich hart gegen das Höschen. Dass ich eventuell ein Risiko eingehen würde, wenn ich mich einem Fremden hingab, nahm ich in Kauf. Aber das machte mich nur noch mehr an.
Er kam aus dem Wagen und ich hatte kurz Zeit ihn zu inspizieren. Etwa 1,90 Meter, ein bulliger, aber durchtrainierter Body, schwarzer Anzug, weißes Hemd, das ein wenig offen stand. Orientale. Langsam kann er auf mich zu, mit eleganten Bewegungen, wie eine große Katze. Ich konnte ihn merklich riechen, ein holzig-würziges Aftershave kombiniert ein wenig Schweiß war die dominierende Duftnote.
„Los Lady, zeig mal, was du kannst“, er zwang mich auf die Knie, öffnete langsam seine Hose und holte aus den Boxershorts einen Penis, den ich mir ganz anders vorgestellt hatte. XXl, dachte ich, doch von wegen. Sein Exemplar war beschnitten, kurz und prall, wie eine dicke Adventskerze. Da war ich auch ganz schön dem Sexmythos aufgelegen, der besagt „Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes“. Hatte doch mein orientalischer Lover eine Nase, die ganz schön das markante Gesicht dominierte. Mittlerweile kniete ich vor ihm im Straßenstaub, was mir übrigens ziemlich egal war und blies seinen Schwanz. Wie gut der sich anfühlte, hart und heiß, und vor allem pochend. Er fand meinen Blowjob wohl auch ganz o. k., denn er stöhnte lustvoll. Dann zog er derb meinen Kopf zu seinem Unterleib, hielt mich an den Haaren fest, damit ich ihn noch intensiver nehmen konnte. Himmel, was für eine Dominanz.
Ich schaute ihm tief in die Augen und merkte sofort, dass ihn das total anmachte. „Mach schneller und fester, saug an meinen geilen Schwanz, bis du an seinem Saft ertrinkst!“ Um ihn schneller und heftiger kommen zu lassen, knetete ich ganz leicht seine Hoden, spielte dann mit meinen Händen an der Innenseite seiner Oberschenkel, um kurz darauf seinen bebenden Schaft zu reiben. Ich schaute ihm immer noch in die Augen, er hielt immer noch meinen Kopf.
Meine Zunge glitt über seine Eichel, zärtlich, kitzelnd, manchmal ein wenig verharrend, dann drückte ich sie gegen meinen Daumen.“ Aaahh, wie gut du blasen kannst, du versaute Virtuosin“. Jetzt saugte ich an seiner Eichel, ließ mein Zünglein über ihre Spitze flattern, um sie den Spritzkopf fest an meinen Gaumen zu drücken. Da zog er abrupt seine dicke Adventskerze aus meinem Mund, platzierte mich auf dem Heck der Limousine und kam zum Eigentlichen. Rau hatte er mir den Mini hoch und mit seinem pulsierenden Harten das Höschen zur Seite geschoben und war kräftig in meine Pussy eingedrungen. Der Typ verstand es nur zu gut, mich total um den Verstand zu sexen, mit kräftigen Stößen verpasste er mir einen Fick, wie ich ihn schon lange nicht mehr genossen hatte. Irgendwo hatte ich mal den Spruch gehört: „Kurz und der Frauen Glück, lang und schmal, der Frauen Qual.“ Dem konnte ich mich nur anschließen, sein kräftiger kurzer Schwanz brachte es fertig, dass ich mehr oder weniger multipel kam. Ein gewaltiges Zittern durchlief meinen Körper, ich schob sein Hinterteil ganz fest an mich heran und er explodierte und konvulsivisch anfing zu zucken. Ich verlor alle Hemmungen, die ich wahrscheinlich nie hatte, und brüllte meine Lust in die sternklare Sommernacht. „Das war gut, du verstehst dein Geschäft“, ermattet klang jetzt seine Stimme, die noch vor einigen Minuten so herrisch geklungen hatte. Jetzt löste er sich von mir, es fing leicht an zu nieseln und aus meiner dampfenden Pussy floss seine Sahne. Mit ein paar Kleenex aus dem Wageninneren säuberte er sich und leckte dann zum Abschluss meine Pussy aus. Nachdem wir unsere Kleidung gerichtet hatten, fuhr er mich zur nächsten Metrohaltstelle. Als ich ausstieg, hielt er mich am Arm zurück: „Nichts ist umsonst, oder?“, steckte mir zwei Scheine zu und brauste davon. Die ersten Vögel begannen zu zwitschern und ganz allmählich verabschiedete sich die Nacht. Ein neuer Tag brach an, von dem ich kaum etwas mitbekommen würde, so müde und erschöpft, wie ich war. Später sank ich in mein Bett und träumte von Adventskerzen, die schön anzusehen waren und hell loderten.

Celia

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