Pussylove im Office

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„Mein Gott Sina, was für ein Tag. Heute Abend nehme ich mir erst mal eine kleine Auszeit!“, Maike saß mir gegenüber und lächelte mich an. Wir beiden hielten heute Abend noch die Stellung im Office. Etliche Mails mussten verschickt, Fotos ausgesucht und weitere Termine mit Kunden ausgemacht werden. Ich arbeitete während der Semesterferien in Maikes Agentur und konnte mich nicht beklagen. Maike hatte es für Anfang 30 schon ganz schön zu etwas gebracht und ich bewunderte sie. Offen für alles, liebenswürdig und vor allem sehr attraktiv. Ich mochte ihre Art, ihren Duft, wie sie lachte, aber auch ihr feuriges Temperament. Bald bemerkte ich, dass sich Maike für mich interessierte. Oft dachte ich an sie, auch zu Hause, wenn ich alleine in meinem Bett lag.
Kurz vorm Einschlafen schweiften dann meine Gedanken ins Land Fantasia: Und da hatte Maike einen ganz besonderen Platz. Sie war Verführerin und Liebhaberin. Dabei jedoch von einer besonderen Dominanz, die mich erschauern ließ. Dann langte ich mit meiner Hand zu meiner kleinen feuchten Pussy, erregte meine Lustperle, bis sie steif und fordernd mehr verlangte. Nicht dass ich mich jetzt unbedingt für Mädels interessiert hätte.
Aber wenigstens einmal mit einer Frau schlafen, das war mein größter Wunsch. Bislang hatte ich auf diesem Terrain noch keine Erfahrungen gemacht, leider. Doch ich konnte mir schon vorstellen, dass der Sex mit einer Frau besonders geil sein würde. Deshalb schaute ich mir in letzter Zeit auch immer wieder gerne Lesbenpornos an und ließ mich von den frivolen Streifen ganz schön inspirieren. Und wenn ich es auch noch nicht ausprobiert hatte, konnte ich mir vorstellen, dass es mit Maike besonders prickeln würde.
Ob es an dem warmen Wetter lag oder an dem abflachenden Bürostress, ausgerechnet heute sollte sich mein Wunsch erfüllen. Als wir alles erledigt hatten, war es schon später Abend. Maike holte einen gut gekühlten Prosecco und wir ließen uns auf unserer Büroalltag-passé-Couch nieder. Als sie mir mein Glas mit dem perlenden Getränk reichte, berührten sich zufällig unsere Hände. Maike schaute mich mit leichgeöffneten Lippen verheißungsvoll an und prostete mir zu.
„Ich hätte da eine Idee, wie wir den Abend gebührend ausklingen lassen könnten“; Maike kam auf mich zu und nahm meine Hand. Streichelte sie und flüsterte mir schelmisch ins Ohr: „ Ich finde dich total attraktiv und begehrenswert. Hast du es schon mal mit einer Frau getrieben?“ Ich verneinte errötend, drückte dabei aber ein wenig ihre Hand, was sie sofort als Einverständnis interpretierte. Da küsste sie mich leidenschaftlich und während ihre Zunge meinen Mund erkundete, knöpfte sie mit einer Hand langsam meine Bluse auf. Öffnete den BH und fing an, meine kleinen spitzen Titten zu massieren. Das tat gut, genau so hatte ich es mir vorgestellt und ich drängte mich fester an ihren schönen Körper.
„Komm zieh dich aus“, hauchte sie mir ins Ohr, bis ich nur noch mit meinem String bekleidet vor ihr stand. „Wie niedlich deine entzückenden Brüstchen!“, sie atmete hörbar. Nun ja, ich habe nicht allzu viel zu bieten, doch Maike schien das nicht zu stören. Im Gegenteil, erst nahm sie genüsslich den einen Nippel in den Mund, dann den anderen. Leckte und saugte und knabberte liebevoll daran. Immer abwechselnd, bis sie sich beide erregt kräuseln. Ich stöhnte laut auf, gierte nach mehr. Wollte, dass sie meine warme Spalte massierte und meine angestaute Lust zum Explodieren brachte. Wie geil und sanft doch diese Frauenzunge war und wie gekonnt mich Maike aufheizte. Langsam zog sie meinen hauchzarten String herunter.
„Hm, wie lecker, deine süßes Fötzchen ausschaut, ob es auch so verführerisch schmeckt? “, mit ihrer geschickten Zunge glitt sie nun über meine Furche, leckte und schmeckte, hielt ein wenig inne und überprüfte die rosa Aussicht mit ihren Fingern. Dabei spreizte sie ein wenig meine prallen Schamlippen und begann von Neuem mein saftiges Loch zu verwöhnen. Umkreiste mit ihrer flinken Zunge meine Klit, um dann kräftig in die warme Höhle einzudringen. Ich schob ihr meine Pussy entgegen und begann vor Erregtheit mit meinem Hintern zu zucken. Während ein wellenartiger Orgasmus mich überrollte, schob mir Maike ohne Vorwarnung noch einen Finger in die Rosette.
Dadurch wurde das prickelnde Gefühl noch verstärkt und laut brüllte ich meine Lust heraus. „Wow, kleines Luder, wie du abgehst“; Maike war jetzt nicht mehr zu halten und entledigte sich in Windeseile ihrer Klamotten. Splitterfasernackt stand sie vor mir und ich konnte ihren wohlgeformten Körper mit den prallen Melonen in Augenschein nehmen. „Aber jetzt bis du an der Reihe, ich habe dir ja vorgeführt, wie es geht!“ Sie setzte sich auf ihren Schreibtisch und massierte sich wollüstig ihre prallen Titten. Langsam spreizte sie weit ihre weit Beine und Venuslippen, und gewährte mir die schärfste Aussicht auf ihre feuchtschimmernde Vagina. Ein kleines Piercing zierte ihre Lustperle und ich versenkte mich kurzerhand in ihrem warmen Delta. Hmmmm, richtig gut duftete es da. Als sie meinen Kopf noch näher heranzog und mir bedeutete ich solle sie hemmungslos verwöhnen, leckte ich ihre nasse Lusthöhle, bis Maike laut zu stöhnen anfing.
„Komm Nina mach es mir jetzt mit deinen Fingern“;forderte sie mich rau auf. Dass sie schon total geil und absolut neben der Spur war, hatte ich sofort bemerkt. Langsam glitt ich mit zwei Fingern in ihre weiche feuchte Spalte, und begann sie rhythmisch zu ficken. „Los, du kleines Biest, steck deine kleine versaute Hand rein, besorg’s mir richtig hart, fiste mich.“ Madame hatte ganz schöne Ansprüche, doch die Order ließ keinen Widerspruch zu. Ich zögerte erst ein wenig, doch Maike knurrte ungeduldig. Also ließ ich nacheinander meine Finger in ihre heiße Muschi gleiten, bis sie schön gedehnt war. Dabei kamen mir meine Lesbenpornos in den Sinn, da hatte ich mehr als einen Faustfick beobachtet und langsam, aber immer professioneller erfüllte ich Maikes Wunsch. Rein und raus, ließ ich meine kleine Faust gleiten, während meine Chefin ein verbalerotisches Feuerwerk zum Besten gab. Aber ganz ehrlich, als sie dann mit Wucht kam, wurde auch ich wieder ganz feucht. „Oh, war das geil, du verstehst was davon“, meinte sie total erhitzt, aber lächelnd. Langsam zog ich meine Faust aus ihrer Lustgrotte und leckte ihren köstlichen Muschisaft ab.
Tags darauf lief das Agenturleben wieder in seinen gewohnten Bahnen. Maike war meine Chefin und ich ihre Semesteraushilfe. Sie ließ sich nichts anmerken, behandelte mich aber freundlich und kollegial, so wie alle anderen auch. Doch manchmal blieb ihr Blick länger an mir hängen. Dann lächelte sie mir verschwörerisch zu.

Celia

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