Überraschende (Ver-)Entführung (Teil IV)

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Fortsetzung:

Danke für was dachte ich mir, dies ist mein erstes erotisches Erlebnis mit zwei Frauen. Es ist mein erstes erotisches Erlebnis bei dem ich mich völlig, ohne wenn und aber hingegeben habe… Anna riss mich mit einem lauten Seufzer aus meinen Gedanken, Sandra hatte es geschafft, ich wollte gerade aufhören Sandras Analgegend zu massieren, da drehte Sie sich zu mir und sagte „bitte mach weiter!“. So küsste ich Ihre Pobacken während meine Hand zart die Hüften umringte. Ich glitt mit meiner Zunge der Ritze entlang und drang zur Rosette vor. Sandra half mir dabei indem Sie Ihren Po fest gegen mein Gesicht drückte so dass ich tiefer und tiefer in Ihren Analeingang dringen konnte. Ich spürte wie Ihre Muschi feucht und feuchter wurde.
Anna zog meinen Kopf behutsam weg und goss etwas von der warmen öligen Creme in die Ritze von Sandra. Sie stöhnte auf und meine Finger verteilten die Creme in Ihrer Ritze  bis zum Analeingang. Anna ist zwischenzeitlich aufgestanden und hat sich einen Umschnalldildo umgeschnallt, zog einen Pariser darüber und bat mich darum diesen ebenfalls mit Gleitöl einzureiben. Eh ich mich versah stieß Anna bei Sandra behutsam in den Analbreich ein. Ich stand kniete fasziniert daneben und massierte Sandras rücken und Schulterpartie. Sie genoss es und schaute mir tief in die Augen. Ihre Haare lagen wild durcheinander, Ihre Hände krallte mit der einen Hand das Leintuch, mit der anderen massierte Sie sich selber Ihre Muschi. Ich spürte in meinen Händen wie wohl es Ihr ging, wie Ihr Körper jede Berührung, jeden Stoß genoss und nach mehr verlangte. Sandra war definitiv keine Frau bei der man mit null acht fünfzehn drei Minuten Sex landen konnte. Wenn Sie Sex wollte dann richtigen befriedigenden Sex.
Ich hatte das Bedürfnis Sie zu küssen, Sie erwiderte und wir gaben uns tiefen innigen Zungenspielen hin. Mit der Zeit fing Sie an zu hecheln und schnauben – bis sie sich erledigt auf das Leintuch legte und tief ausschnaufte. Anna zog den gebrauchten Pariser vom Dildo. Zog einen neuen darüber befeuchtete diesen mit Gleicreme und befahl mir in harschem Ton in Stellung zu gehen. Ich wollte schon verneinen, da massierten mich die zwei zarten Hände von Sandra am Hintern. Komm lass dich noch einmal verwöhnen von uns zwei, wer weiß wann Du diese Gelegenheit wieder einmal hast.

Dann zog Anna meine Arschbacken auseinander, ich kniete in Doggy Stellung auf dem Bett und Sie schob den Mega Dildo zu meinem Arsch. Sandra bemerkte wohl, dass es mir nicht ganz so wohl war. Sie netzte Ihre Finger mit der Gleitcreme und fing an mit Ihrem Zeigefinger behutsam meine Rosette zu massieren und drang immer tiefer ein. Es folgt der zweite Finger und ich fing an es zu genießen. Anna schob nach einiger Zeit den Dildo in meinen Arsch. Es tat kurz weh, da ich das Gefühl hatte das der Dildo doch sehr groß war, auf jeden Fall grösser als er vorhin bei Sandra gewirkt hat. Aber dies war mir in diesem Moment ziemlich egal, denn ich war so geil. Als Anna drin war machte Sie sich einen Spass daraus sich fast nicht mehr zu bewegen. Da wurde ich fast wahnsinnig, denn ich wollte gefickt werden, von Anna. Ich wollte endlich spüren wie es ist. Doch Anna sagte nur. „Sag bitte“.

Es blieb mir nichts anderes übrig als Anna zu bitten mich endlich dranzunehmen. Da fing Sie an, Sandra packte meinen Schwanz mit Ihrer noch creme behafteten Hand und rieb mein bestes Stück. Ich wusste nicht wie ich noch atmen konnte. Nach viel zu kurzer Zeit war es um mich geschehen. Ich spritzte das wenige was ich noch spritzen konnte auf das Leintuch und sank völlig erschöpft zusammen. Beide kicherten und fragten mich ob es mir gut gehe. Ich wollte und konnte in diesem Moment nichts sagen und genoss einfach den Augenblick.

Anna fing an, etwa Ordnung ins Zimmer zu bringen und reinigte die Utensilien, Sandra half Ihr dabei. Ich schaute den beiden eine Weile zu und genoss deren nackter Anblick.

Sandra forderte mich dann auf mit Ihr zum Duschen zu gehen und Anna meinte, dass Sie nur noch schnell einen Krug Cafe aufsetzen würde um danach auch nachzukommen.

Wir standen nun zu zweit unter der Dusche und Sandra fragte mich ob es mir gefallen habe und ob ich sowas öfters machte. Mein männliches Ego wollte gerade sagen; klar mehrmals. Meine Stimme aber sagte;: „es war das erste Mal, ich fand es grandios“. Sandra lächelte und meinte, ja es sei ein Nachmittag gewesen mit Wiederholungspotential. Ich streichelte das Duschgel über Ihre Brüste war so zart wie nur irgendwie möglich zu Ihr.

Unterbrochen wurden wir von Anna, die scheinbar Ihren Kafekrug aufgesetzt hatte und meinte, Sie wolle nicht zu kurz kommen. So nahm ich mir noch etwas Duschgel in die Hand und fing an auch Anna unter der Dusche zu streicheln und die Spuren des erotischen Abenteuers abzuspülen. Am Ende waren wir alle fast weichgespült vom warmen Wasser und wir waren wohl auch alle etwas Müde. Wir trockneten uns ab und zogen uns an. Wieder zurück in unser Kleider und damit auch wieder zurück in den Alltag.

Annas Mann stand in der Küche und bot uns Cafe und Kuchen an. Er fragte nicht und meinte nur: Schade das er nicht mitmachen und zuschauen habe können, aber seine Arbeit habe Ihn davon abgehalten. Wir tranken den Cafe, unterhielten uns über ganz alltägliches. Meine Gedanken aber waren immer noch im Zimmer ich konnte nicht glauben was ich gerade erlebt habe. Nach einer Weile verabschiedeten wir uns, ich verlies das Haus mit Sandra, die mir Ihre private Visitenkarte beiläufig übergab mit den Worten – „wir spüren uns bald wieder“…

ENDE

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