Vollblut-Latina

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Raffinierte Busenmassage an den XXXL-Latina-Möpsen

Elena war eine rassige Latina, die es bestens verstand, mich an zu machen. Bereits kurz nach dem ich ihr Zimmer betrat, zog sie schon den einen Busen aus ihrem Kleid. Einen Büstenhalter trug sie offensichtlich nicht.
Der entblösste Busen ging regelrecht herunter. Ein Riesenbusen, der Richtung Bauch neigte. Aber ein Superteil, das mir in der Hose bereits eine erste Erregung verschaffte.
Wenig später hing auch der zweite Busen über das luftige Kleidchen. Mir stockte der Atem: So viel Busenpracht auf einmal hatte ich bisher nur selten gesehen.
Elena stellt sich jetzt ganz dicht vor mich hin. Sie nimmt meine Hand, hält sie an einen ihrer Prachtsmöpse und weiss ganz genau, dass sie mich auf diese Weise schnell rumkriegen kann. Und sie hat damit sogar recht: In meiner Hose tut sich jetzt einiges. Meinem besten Stück wird es da unten einfach zu eng.
Ich entschliesse mich, meine Kleider ab zu legen. Sodann stehe ich splitternackt vor Elena. Mein Penis zeigt dabei schon ganz schön Grösse.
Die Elena selber scheint es mit dem Ausziehen ihrerseits noch nicht so eilig zu haben. Noch immer hat sie ihr luftiges Kleidchen an, die Prachtsmöpse hängen verheissungsvoll daran herunter.
Ich stelle mich ganz dicht an Elena ran, berühre ihre Möpse, streichle sie, fahre mit voller Hand über den langen, dicken Oberbusen und ziehe leicht an den grossen Nippeln. Unterdessen greift mir Elena an die Eier und beginnt zärtlich, sie zu berühren und zu streicheln: abwechselnd streichelt sie diese mit dem Handrücken und mit den Fingern. Das törnt wundervoll an, mein Penis zeigt jetzt regelrecht nach oben; fast in voller Grösse.
Ich greife unter Elenas Kleidchen und ziehe ihr das Höschen aus. Dann streichle ich ihre recht molligen Oberschenkel und geniesse, wie auch sie, diese schönen Berührungen.
Wenig später streichle ich mit meinem Handrücken behutsam ihre Muschi. Elena verdreht leicht die Augen und ich spüre, dass sie da unten leicht erregbar ist. Ich streichle weiter und weiter, und schon bald wird es bei ihr unten so nass wie in einer Wassergrotte. Die Erregung ist Elena regelrecht ins Gesicht geschrieben. Sie hält ihre Augen geschlossen, stöhnt leise und genüsslich vor sich hin und geniesst…
Ebenfalls geniesst sie es, mich an den Eiern und später sanft am Penis zu massieren. Ganz sanft, sodass da ja nicht zu viel passiert; aber genau so stark, damit die Erregung immer stärker und stärker wird.
Jetzt ist mein Penis bestens vorbereitet, um zur Sache zu kommen. Ich dachte an geilen Geschlechtsverkehr in der super nassen Grotte.
Aber Elena hat etwas anderes vor, das, wie es sich später heurausstellt, viel erotischer, sinnlicher und ergreifender ist als Geschlechtsverkehr.
Elena deutet auf ihr Bett hin und geheisst mir, mich dort hin zu legen. Ich lasse mich überraschen und setzte mich vorerst auf den Bettrand. Meine Beine sind gut gespreizt, mein Penis gross und ganz steif.
Elena kniet sich vor mich hin. Inzwischen ist sie ebenfalls ganz nackt. Noch einmal bekomme ich die Möglichkeit, ihre Prachtsmöpse ausgiebig zu streicheln und zu liebkosen.
„Zwischen den Riesenmöpsen ist eigentlich eine ganz tolle Milchstrasse; genau so gross, dass mein grossgewordener Penis darin Platz findet“, denke ich so vor mich hin.
Kaum gedacht, versorgt die Elena flink meinen Penis tatsächlich in ihrer Milchstrasse. Dann drückt sie ihre Riesenmöpse mit ihren Händen leicht zusammen, was mich sehr antörnt. Dann drückt sie die Möpse noch etwas fester an meinen Penis und beginnt, langsam zu reiben.
Dies gefällt mir und mein Penis kann sich zwischen so tollen Möpsen eben so toll entfalten.
Ich lege meinen Kopf aufs Bett, spreize meine Beine soweit ich kann. Elena reibt und reibt. Jetzt schliesse ich meine Augen und geniesse. Das Reiben wird etwas heftiger und schneller. Mein Penis wird an der Kuppe leicht feucht, Lusttröpfchen fliessen.
Elena massiert mit ihren Möpsen so geschickt, dass ich aufs Äusserste erregt werde, jedoch ebenso geschickt, dass ich nicht abspritzen kann. Dieser Zwiespalt, zwischen dem Verlangen, bald ab zu spritzen und der Realität, dass mich Elena noch gar nicht abspritzen lassen will, macht mich innerlich fast wahnsinnig. – wahnsinnig im positiven Sinn, weil diese 1-A-Orgasmusverzögerung wiederum erotisch ergreifend ist. – Spöttisch lächelt mir Elena zu.
Jetzt drückt Elena, zusätzlich zur Busenmassen, an meinen Eiern herum. Manchmal drückt sie meine Eier, indem sie diese abwechselnd zwischen Zeigefinger und Daumen hält. Leichter Schmerz verspüre ich, der gleichzeitig prickelnd ist.
Busenmassage und Eierkneten in Kombination törnen mich nun so stark an, dass ich volles Rohr abspritze und mit meiner Sahne die Riesenmöpse ganz vollkleckere, sodass die Sahen nur so über den Oberbusen herunterläuft und von den Nippeln tropft!
Markus M.

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