Willkommen zu Hause!

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Genervt und voller Ungeduld habe ich die letzte Stunde im Büro hinter mich gebracht. Heute ist nicht mein Tag! Nichts will, wie ich es gerne hätte. Und auch zu Hause wartet nur ungeliebte Hausarbeit auf mich. Mein Freund Pete ist zur Zeit auf Geschäftsreise, nicht einmal kuschelige Stunden mit ihm stehen auf dem Programm.
Nach einer halben Stunde im überfüllten Zug stehe ich endlich total frustriert und erledigt vor meiner Haustüre. Ungeduldig versuche ich meinen Haustürschlüssel zu finden – ohne Erfolg. Kein Wunder, in meiner Handtasche herrscht auch das absolute Chaos! Wütend versuche ich die Türklinke herunter zu drücken, in der Hoffnung, heute Morgen die Türe nicht verschlossen zu haben. Ich bin erstaunt, als die Tür aufschwingt.
Bereits im Flur umhüllt mich der bekannte Geruch von Pete’s Lieblingsparfum – ich habe es ihm letzte Weihnachten geschenkt. Mein schlimmer Tag ist vergessen – Pete ist hier! „Hey Liebling, du bist hier? Ich dachte, du wärst bis Übermorgen in Lissabon!“, rufe ich in die Wohnung und ziehe gleichzeitig meine Schuhe und meine Jacke aus. Keine Antwort – in der Wohnung bleibt es still. „Pete?“, flüstere ich beinahe, als ich von Zimmer zu Zimmer gehe und meinen Freund suche. Eine unheimliche Erregung überfällt mich, als ich das Wohnzimmer betrete. Pete sitzt – vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen – auf dem Sofa, die Arme auf die Rückenlehne gelegt. Mein Blick bleibt auf seinem erigierten Penis haften. Mir fehlen die Worte – genau das, was Pete erreichen wollte. „Komm her Baby“, flüstert er, „wie du siehst, habe ich grosse Sehnsucht nach dir!“.
Wow, wie mich dieser Anblickt erregt. Doch will ich Pete ein wenig zappeln lassen. Ich gehe wenige Schritte vor, bis ich in der Mitte des Wohnzimmers stehe. Langsam öffne ich jeden einzelnen Knopf meiner Bluse und beobachte dabei Petes Gesicht. Als ich meine Bluse von den Schultern streife und auf den Boden fallen lasse, entfährt den Lippen von Pete ein leises Stöhnen. Mit seiner Hand massiert er seinen Schwanz und geniesst gierig meinen Anblick. Mein Herz klopft, meine Geilheit steigt. Am liebsten würde ich jetzt gleich zu Pete gehen, und mich auf seinen steifen Luststab setzen. Doch ich fahre fort, öffne den Reissverschluss meines kurzen, enganliegenden Jupes und stehe nun nur noch in meiner weissen Spitzenunterwäsche vor Pete da.
Mit beiden Daumen hacke ich seitwärts in den Slip und ziehe ihn genüsslich an den Beinen herunter. Ich geniesse es, in Pete’s vor Erregung leuchtenden Augen zu sehen. Mit einer kurzen Bewegung öffne ich den Verschluss meines Bh’s und meine schweren, grossen Brüste gleiten aus dem Stoff. „Komm jetzt her zu mir“, raunt Pete und winkt mich mit einer Handbewegung zu sich.
Ich setze mich rittlings auf Pete’s Schoss und als ich seinen errigierten Schwanz zwischen meinen Beinen spüre, entlockt sich ein tiefer Seufzer aus meiner Kehle. Pete’s Zunge umspielt meine Nippel und vor lauter Wonne drücke ich mich noch mehr in seinen Schoss. „Du bist so geil, du törnst mich so an!“ stöhnt er mir ins Ohr. Seine Hand führt seinen grossen Schwanz an meine Muschi und begierig nehme ich ihn in mir auf. Wow das tut gut.
Mein Becken bewegt sich schnell im Rhythmus und wir beide beginnen laut zu stöhnen. Mit einer kurzen ruckartigen Bewegung dreht er mich auf den Rücken und zieht meine Beine auf seine Schultern. „Und jetzt nehme ich dich erst richtig!“ stöhnt Pete und stösst hart in meine nasse Muschi. So tief wie jetzt, fühle ich Pete sonst nie in mir, ich fühle mich total ausgefüllt. Mit seinen Händen hält er meine wippenden Brüste fest, umkreist meine harten Nippel. „Oh mein Gott“, schreie ich atemlos, als ich merke, wie sich in mir ein gewaltiger Orgasmus aufbaut.
Als ich mit einem gewaltigen Schrei komme, hält mich Pete fest und geniesst es, wie mein Unterleib von diesem bombastischen Orgasmus bebt. Pete zieht sich aus mir zurück und bearbeitet seinen von meinen Säften umschlossenen Schwanz mit rubbelnden Handbewegungen. Ich rutsche etwas tiefer, weil ich weiss, wie sehr es ihn anturnt, wenn er seinen Saft auf meine Brüste spritzen darf.
Ein zufriedenes Lächeln erscheint auf meinen Lippen, als Pete mit einen animalischen Laut kommt und seinen geilen Saft auf meine Brüste spritzt. Mit meiner Hand verteile ich ihn auf meinen Brüsten, meinem Bauch und lecke die Finger genüsslich ab. Wie ich dies liebe! „Du bist einfach die Geilste, weißt du das?“ fragt mich Pete lächelnd.
Mein schelmisches Grinsen genügt ihm als Antwort. „Weißt du, was ich dir noch sagen wollte, Pete?“, frage ich meinen erschöpften Freund, der mich nur kopfschüttelnd ansieht. „Schön, dass du wieder zu Hause bist“, antworte ich und wir beide stimmen in lautes Gelächter ein.

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