Die Lernfahrerin

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Es war die dritte Fahrt die ich mit Maya unternahm. Sie hatte mich auf einem Portal angeschrieben, auf dem ich inseriert habe, dass ich gegen eine kleines Entgelt Lernfahrten mit Fahranfängern machte, die schon einige Stunden bei einem Fahrlehrer gehabt haben und privat nicht so die Möglichkeit hatten, Fahrpraxis zu sammeln. Maya war 23, hatte lange rote Haare und graugrüne Augen. Sie hatte ein Lächeln bei dem es mir jeweils kalt den Rücken hinunter lief. Ich war froh konnte sie den Wagen schon so gut beherrschen, dass ich zwischendurch auch mal einen Blick auf sie werfen konnte. Normalerweise trug sie Jeans und ein T-Shirt mit einem grossen Ausschnitt, wo zwischendurch auch einmal ihr BH aufblitzte. Ich konnte es nach der zweiten Lernfahrt noch nicht genau sagen, doch jetzt, bei der dritten war mir klar, dass ihre Kleider immer kürzer wurden und ich hoffe mal, dass dies nicht nur an den immer steigenden Temperaturen lag. Meine Wagen hatte eine Klimaanlage, von dem her war jede Fahrt bis anhin wohl temperiert.


Maya hatte es sich auf dem Fahrersitz bequem gemacht und die nötigen Einstellungen für eine sichere Fahrt getätigt. Ihr Minirock war schon sehr kurz und endete wirklich knapp oberhalb ihres Oberschenkels. Das Top war Bauchfrei und war bis auf die Brustpartie durchsichtig. Maya setzte den Wagen in Bewegung und mit dem Kuppeln spannten sich ihre Muskeln auf ihren schönen, glatten Beinen.
Nach ein paar Minuten Fahrt kam mir in den Sinn, dass ich ihr versprochen hatte, heute ein paar Dinge im Motorraum zu zeigen. Wo sie das Öl kontrollieren musste, wo man das Scheibenwischwasser auffüllte sowie die Kontrolle von Brems- und Kühlflüssigkeit. Hatte sie es vergessen oder war sie sich dessen noch bewusst und hatte sich deswegen so freizügig angezogen. Insgeheim hoffte ich das letzteres der Fall war. Ich überliess ihr die Wahl der Route und achtete einfach darauf, dass sie die Verkehrsregeln einhielt und machte sie auf neuralgische Stellen aufmerksam. „Wo soll ich anhalten, damit du mir zeigen kannst, wo ich Öl etc. nachfüllen muss?“ fragte Maya mich. Sie hatte es nicht vergessen. Ich erklärte ihr, dass ein gerader Parkplatz dafür am Besten geeignet sei und sie könne sich einen aussuchen. Kurz darauf lenkte Maya den Wagen auf einen Parkplatz.
„Gut, dann öffne mal die Motorhaube!“, trug ich ihr auf. Maya hatte keine Ahnung wo. „Auf der Seite links hast du einen Hebel, an dem kannst du ziehen, dann geht sie auf!“ Maya schaute sich ein wenig um, ich war mir nicht ganz sicher, ob sie den Hebel nicht finden konnte oder wollte. Also stieg ich aus, öffnete die Fahrertüre und zeigte ihr den Hebel. Dabei kam ich nicht umhin einen Blick auf ihren Rock zu werfen und konnte dabei sogar ihr weisses Höschen erkennen, dass sie darunter trug. Ich liess sie den Hebel ziehen. Dabei streiften sich unsere Arme. Maya machte sich nun mit mir auf den Weg zur Motorhaube, wo sie versuchte sie zu öffnen. „Ich finde den Entriegelungshebel nicht, wo ist er? Kannst du mir in zeigen?“ fragte sie und schaute mich dabei mit ihrem graugrünen Augen und. Ein Lächeln stand in ihrem Gesicht. „Hier, in der Mitte der Haube?“ erklärte ich ihr. Sie fand in nicht. Ich nahm ihre Hand und führte sie zum Riegel. Hier fühlst du in? Maya nickte und drückte sich dabei ein wenig an mich. Ich liess sie die Motorhaube öffnen und sie fand auch den Stab zur Arretierung. Gemeinsam schauten wir in die Motorhaube. Maya war mir ganz nach und ich spürte ihre Haare auf meiner Haut.
Sie beugte sich vor um besser zu sehen und ich konnte dabei in ihren Ausschnitt sehen. Sah ihre knackigen Brüste und die Spalte die von den beiden gebildet wurde. Mein Blick schweifte über ihren ganzen Körper, dem Top hinunter zu ihrem glatten Bauch, danach über ihren Minirock ihre Beine hinunter. Maya hatte es bemerkt, lächelte dabei aber nur. Wir hatten diese Lektion beendet, danach wollte sie wissen wo das Reserverad sei. Ich antworte ihr im Kofferraum. „Lass mich suchen!“, sagte sie nur. Ich liess sie gewähren und genoss den Blick, der sich mir eröffnete, als sie sich in den Kofferraum beugte. Ihr Rock rutschte hoch über ihren knackigen Po und gab den Blick auf ihre beiden Pobacken frei. Sie trug wohl einen String. Ihr BH zeichnete sich unter ihrem durchsichtigen Top ab und auf ihrem Rücken auf dem Schulterblatt, befand sich ein kleines Schmetterlingstattoo.

Maya rief mir etwas zu, was ich nicht verstand und beugte mich zu ihr in den Kofferraum. Als ich mich hineinbeugte, stupste sie mich mit ihrem Hinterteil. Ich kniff sie in die Seite. Danach stand sie auf, schaute mir tief in die Augen und wir küssten uns. Ich drückte sie fest an mich, so dass sie meine Erregung spüren konnte und fuhr mit meinen Händen unter ihren Rock und knetete ihre prallen Backen. „Komm, wir fahren weiter!“ stoppte mich Maya. Sie ging zur Fahrertür, schaute sich um, ob sie jemand sah und zog dann ihren Rock aus. Danach stieg sie ein. Ich schloss den Kofferraum und setzte mich auf den Beifahrersitz. Ich konnte durch ihren weissen Tanga ihre Schamlippen sehen, die sich langsam härteten. Maya fuhr los in Richtung eines Waldstücks. Ich legte meine Hand auf ihre Schenkel und fuhr ihnen entlang. Nicht ohne immer wieder über ihre Schamlippen zu streifen. Ich füllte wie sie härter wurden und wie ihr Tanga feucht wurde. Auch ihre Nippel begangen immer härter zu werden und zeichneten sich ab.
Maya hielt im Waldstück gurtete sich ab und beugte sich zu mir hinüber. Sie legte ihre Hand auf mein Glied und drücke es leicht. Ich fing an mit meiner Hand ihren Rücken und Bauch entlang zu fahren und schob danach ihren Tanga auf die Seite und mit meinem Finger zu spüren, wie feucht sie schon war. Maya stöhnte auf, als ich zuerst mit einem und dann mit mehreren Fingern in sie hinein fuhr. Sie drückte mein Glied immer fester und pulsierender zusammen. Ich begann ihren Hals zu küssen und streifte ihr Top ab. Danach fuhr ich mit meiner Zunge den Rand ihres BH’s entlang, während dem ich mit meinen Fingern in ihr spielte. Maya stöhnte und auch ich wusste, dass ich nicht mehr lange warten konnte, bis etwas geschah. Ich öffnete ihren BH und streichelte ihre Brustwarzen, fuhr mit meiner Zunge langsam ihren Hals entlang und küsste sie innig und leidenschaftlich. Maya drückte mein Glied immer heftiger zusammen, ich wusste was ich wollte, ich wollte sie nehmen. Ich zerriss ihren Tanga vor lauter Leidenschaft, und Maya begab sich vor mir auf die Rückbank, dabei konnte ihr ihren knackigen Po bewundern und sah wie feucht sie war. Ich kam nach, zog meine Hose aus, so schnell es ging und drang in sie ein. Ich konnte nicht mehr und begann mich schnell in ihr zu bewegen. Maya stöhnte und ich drückte sie fester an mich und bewegte mich immer schneller in ihr. Es ging nicht lange und ich kam.
Maya zog danach ihren Rock wieder an, diesmal ohne Slip. Zwischendurch faste ich ihr immer mal wieder zwischen die Beine und sie zwischen die meinen. Wir genossen diese Fahrt und waren sicher, dass die nächsten Lernfahrten noch viel interessanter werden durften.

Jürg

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