Einmal im Monat (2)

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„Ok, ohne Gummi find ich total geil“, ich hatte mich auf das ausladende Bett gesetzt und ließ das Handtuch fallen, mein Kleiner stand schon und an der Eichel hatte sich bereits ein Tropfen gebildet. „Los Ildiko, zeig, was du kannst, nimm meine Latte in den Mund“, schwer atmend schon ich Ildiko, die mittlerweile splitterfasernackt vor mir kniete, meinen Riemen in den Mund. Dick und groß schob sich meine Eichel zwischen ihre makellosen Zähne. und begann langsam meinen Schwanz zu schlecken. Dabei rieb sie mir gekonnt den Schaft. Mann, wenn das so weiterging, waren die 150 Eier genial angelegt. Ildiko war wirklich ein Naturtalent, für Sex richtig geschaffen und ich vermutete, dass sie bereits in ihrer Heimat der Prostitution nachging. Wenn uns Monika jetzt so sehen könnte, bei dem Gedanken an meine Holde zu Haus musste ich innerlich grinsen. Lecken war für meine Frau das absolute No-Go, ehrlich gesagt, wäre sie doch besser in ein Kloster eingetreten. Mit einem Ruck schob ich meine Zuckerstange ganz tief in Ildikos Rachen. Sie schaute mir tief in die Augen und signalisierte bedingungsloses Einverständnis. „Komm saug ihn ganz fest, lass mich in deiner Kehle abspritzen“, kräftig zog ich ihren Kopf zu meinen Penis.

Sie würgte zwar ein wenig, doch im Großen und Ganzen machte sie ihre Sache unübertrefflich, fast so beeindruckend wie die Pornosternchen, die ich mir immer wieder reinzog. „Boah, ich komme“, heftig wie bei einem Ätna-Ausbruch ergoss sich meine Ficksahne in Ildikos Mund. Sie schluckte und schluckte und leckte sich zur Krönung noch die letzten Spermafäden von den Lippen. „Mein Gott war das viel, du solltest dich mal als Samenspender bewerben“, meinte Ildiko grinsend. Das hatte dieses Sugarbabe wirklich gut gemacht, so einen leidenschaftlichen Blowjob hatte ich bis jetzt noch nie serviert bekommen. „Du kannst so gut blasen, meine Kleine“, liebevoll begann ich sie zu streicheln und ihre kleinen Brüste zu kneten. Wie schön fest diese Äpfelchen waren mit Nippel wie gezuckerte Beeren. Während ich ihr zart die Nippel massierte, küsste ich sie auf ihren verheißungsvollen Mund. Langsam schob ich meine Zunge hinein und schmeckte noch die Reste meiner Ejakulation. Hhhmm, eine wirklich gute Kombination, Pfefferminze, Sperma, Kaffee. Ildiko begann zu stöhnen und widmete sich emsig meines Schwanzes, der langsam wieder von den Toten erwachte. Doch zunächst wollte ich noch mehr von meiner temperametvollen Ungarin schmecken. Während draußen der Verkehr vorbei rauschte, eine Amsel Zwitscherte und aus den unteren Raumen Gelächter hochdrang, sexten wir uns beide um den Verstand. Also einmal im Monat im Azzurro, das hab ich bis jetzt noch nie bereut. Einmal total abgefahren ficken, nicht betteln müssen und dann böse Blicke riskieren. Im Saunaclub waren meine Euro bislang immer gut investiert, ich zahlte und die Mädels bedienten mich total hemmungslos und ohne jeglichen Tabus.

Ildiko lag mit gespreizten Beinen vor mir: „Komm leck mir die Pussy, steck deine Zunge in mein heißes Loch“, verführerisch drückt sie meinen Kopf zu ihrem Venushügel. Der war ziemlich gut rasiert, hatte aber einen neckischen Landingstrip. Ich mag teilrasierte Frauen und genüsslich kam ich Ildikos Aufforderung nach. Hurtig flitzte meine Zunge über ihren großen Kitzler, um mich dann in ihrer tropfnassen Spalte zu vergnügen. Da fing meine Ungarin Feuer, wie in einem heißen Csardas, begann sie ihren Arsch zu winden. Doch sie durfte noch nicht kommen, das wollte ich unter keinen Umständen. Es war ja ganz schön, wenn auch sie total geil war, doch ich war der Kunde ich zahlte 150 Euro. Jetzt war mein Schwanz wieder zu seiner stattlichen Größe angewachsen und Ildiko sollte ihn bedienen. „Los setz dich auf mich, kleine Stute, mal sehen wie gut du deinen Hengst reiten kannst“; heiß zischte ich dem schwarzhaarigen Luder meine Order ins Ohr. Und sie kam ohne Umstände der Bitte nach, kletterte wie ein behändes Äffchen auf meinen steifen Riemen und versenkte ihn in ihrer Pussy. „Aaah, wie eng du bist, anerkennend lächelte ich meine Reiterin zu, die sich frivol über die Lippen leckte und ihre Nippelchen zwirbelte. Meine kleine Stute war wirklich gut, mal beschleunigte sie ihr Tempo, mal ritt sie wie in Zeitlupe, um meinen glänzenden Schaft gänzlich aus ihrer Muschi herausgleiten zu lassen. „Los, kneif mich in die Nippel, mach ganz fest“, Ildiko schaute mich ihren glutvollen Augen an und ich kam ihrer Bitte nach. Es dauerte nicht lange und wir kamen gleichzeitig. Umwerfend und gewaltig, ein intensiver Orgasmus überrollte mich. Ich hatte das Gefühl alles explodierte, mein Schwanz, mein Kopf, mein Herz. Ildiko hatte es wirklich verstanden, mich so genial durch zu nudeln, dass ich mir vollkommen berauscht vorkam. Als wir uns später ein wenig ausruhten, fragte ich sie ein wenig aus. „Bist du schon lange hier in dieser Stadt?“ Ildiko lächelte: „ Ja, eigentlich schon immer, ich bin hier geboren, aufgewachsen und habe später als Kosmetikerin gearbeitet. Irgendwann habe ich aber entdeckt, dass ich mein Gehalt mit speziellen Dienstleistungen aufpeppen konnte. So wurde ich zu Ildiko, die dich gerade verwöhnt hat.“ Ich fragte sie ein wenig perplex: „Dann bist du gar keine Ungarin?“ Nö, doch ich habe bald gemerkt, dass ich mit der Masche die Kerle aufheizen kann, hat es dir nicht gefallen? “Zärtlich nahm ich sie in die Arme und küsste sie auf ihren Schmollmund, dabei glitt mein Blick zu der kleinen Uhr, die auf dem Tischchen stand. Noch ein wenig Zeit hatten wir und ich äußerte ein wenig verschämt meine Bitte. „Ich würde zu gern es einmal anal versuchen, allein der Gedanke daran macht mich schon ganz geil. „Ok, dein Wunsch ist mir Befehl“, Ildiko hatte plötzlich eilig, „wir haben nur noch ein paar Minuten, komm. Frivol bot sie mir ihre Hinterpforte, indem sie sich mit dem Oberkörper auf das Bett legte. Mit beiden Händen zog sie ihre kleine Pobacken auseinander. „Los leck‘ mich“, forderte sie mich rau auf und ich kniete nieder, um ihre entzückende Rosette zu züngeln. Mein Prügel stand bald und damit es besser flutschte, seifte ich ihn noch ein wenig mit Spucke ein, Das sollte reichen, vorsichtig drang ich in ihr Tunnel ein und genoss das unbeschreibliche Gefühl von absoluter Enge und Wärme. Beim langsamen Raus und Rein, streichelte ich ihre kleinen Brüste. „Du machst das wunderbar, aber bitte ein wenig schneller, denn die Zeit ist bald um.“ Ihre Ermahnung heizte mich noch mehr an und nach zwei Stößen ejakulierte ich in ihr entzückendes Poloch. „Sehen wir uns wieder?“, fragte ich zum Abschied und legte den ausgehadelten Betrag auf das Tischchen. „Vielleicht, mal sehen“, meinte sie zerstreut und hinter mir schloss sich die Tür.

Als ich den Club verließ begann es leicht zu regnen. Tief sog ich die frische Luft ein und ging langsam zu meinem Wagen. Das würde ich auf jeden Fall beibehalten, wenigstens einmal im Monat das Azzurro aufsuchen und mich von einer heißen Lady verwöhnen lassen. Aus einer kleinen Erbschaft stand mir noch ein gewisses Budget zur Verfügung, das würde ich für meine erotischen Eskapaden aufbrauchen. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts.

Celia

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