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Ich hatte meinen Mann schon so lange nicht gesehen – fast hätte man meinen können, er sei mit seiner Arbeit verheiratet… kein Wunder verspürte ich dieses Verlangen, endlich wieder einmal einem richtigen Penis in mir zu spüren, nicht immer meinen langsam enttäuschenden Plastikdildo…

Ich probierte diesen Wunsch zu befriedigen, indem ich auf meinen üblichen Seitenim Internet nach männlichen Bekanntschaften suchte, denen es auch um einfachen Sex ging und zwar möglichst sofort. Bisher hatte ich noch keinerlei Erfahrungen sammeln können, kein Inserat hatte mich je auch nur im Ansatz angesprochen, ich verabscheute Sprüche wie: ‚Alles kann – nichts muss‘. So staunte ich nicht schlecht, als ich auf dasjenige von Marc stiess! Da stand:

 Hi Süsse!

Ich (m, 44j, 189cm, ein ganz normaler Typ) suche dich (w, 20 bis 40j, ein ganz normales Modi)!

Heute Morgen hätte ich wunderbar Zeit,wieder einmal meinem Lieblingshobby nach zu gehen: dem Sex! Dazu brauche ich aber dich! Ich bin es leid, immer nur per Handbetrieb zum Orgasmus zu kommen – gerne hätte ich eine reale Frau dazu.

Idealer Weise kommst du zu mir, wir trinken einen Tee und entscheiden uns, was weiter geschieht. Auch du kommst nicht zu kurz, ich bin gut bestückt, du wirst deinen Mut nicht bereuen!

Also melde dich!

 Marc

Endlich hatte einmal ein männliches Exemplar des Homo sapiens es verstanden, die deutsche Sprache korrekt zu benutzen und ein Spitzeninserat aufzuschalten! Und nur der blosse Gedanke an dieses ‚gute Stück‘ liess mich in meinem ohnehin schon erhitzten Zustand feucht werden…

…trotzdem brauchte ich geschlagene zehn Minuten, bis ich den Mut gefunden hatte, diesen Marc auf sein Handy anzurufen…

Eine freundliche, tiefe Stimme meldete sich und meine Nervosität verflog im Nu. Bald hatten wir einen Treff vereinbart. Wie sich heraus stellte, wohnte er gar nicht einmal so weit weg von mir: bloss 10 Gehminuten!

Nach einer halben Stunde stand ich also vor seiner Tür und klingelte, mich plagten keinerlei Gewissensbisse von wegen fremd gehen oder ähnlichem. Ich war rattenscharf, und dieser Zustand musste behoben werden! Punkt. Darum ging ich auch gleich zur Sache, kaum hatte er die Tür hinter mir geschlossen: ich lächelte ihn vielversprechend an und streichelte ihm zärtlich den Arm, dann die Schulter, schliesslich durchs Haar. Etwas verdutzt schien er schon, als ich ihn sachte zu mir hinunter zog um ihn zu küssen, ein Zustand, der nicht allzu lange anhielt – bald schon forderte sein Kuss mehr… seine Hände begaben sich auf Wanderschaft über meinem Körper, entledigten sich ziemlich schnell meiner Kleider bis ich splitterfasernackt vor ihm stand, schwer atmend.

 

Er blickte mich mit vor Lust getrübten Augen von oben bis unten an und meinte noch, er könne nicht länger warten, da rammte er schon sein beachtliches Teil in meine mehr als bereite Grotte. Endlich ausgefüllt konnte ich bei jedem harten Stoss nur vor Lust schreien! Das muss ihn wohl ziemlich angetört haben, denn ich konnte fühlen, wie er sich in mich ergoss, hören, wie er zum Schluss kam. Leider machte mich das nur noch mehr an. Etwas enttäuscht war ich deshalb schon ob der kurzen Tätigkeit, da entschuldigte er sich bereits mit den Worten: „Bei deinem hinreissenden Körper konnte ich mich einfach nicht mehr beherrschen, bitte entschuldige! Wenn du aber noch etwas länger bei mir bleibst, wirst du’s nicht bereuen!“

 

Das stimmte mich doch neugierig, also nickte ich, worauf er mich aufs Sofa führte und es mir bequem machte. Er spreizte meine Beine und fing an zu lecken – meinen und auch seinen Saft. Etwas derart Geiles hatte ich noch nie erlebt: Ein Mann, der sich nicht scheut, sein eigenes Produkt zu kosten! Und das noch derart gekonnt! Im Nu schwebte ich in ungeahnten Höhen, seine Zunge trieb mich mit Riesenschritten einem bombastischen Orgasmus entgegen. Doch ganz kurz davor brach er ab… ich wollte bereits frustriert protestieren, schon schob er sich auf mich und beritt mich mit aller Kraft, dass es nur so klatschte. Die herzhaften Stösse trieben mich in noch weitere Höhen, mein Körper explodierte in den unglaublichsten Höhepunkt meines Lebens! Völlig erschöpft wollte ich mich bereits dafür bedanken, doch da hatte ich nicht mit seinem teuflischen Blick gerechnet, der mir eine weitere Runde versprach – Ich hätte nie gedacht, wozu mein Körper in der Lage ist – Marc hörte einfach nicht auf zuzustossen, also erlebte ich kurz nach der ersten Explosion noch eine zweite!

 

Und danach noch eine dritte!

Erst daraufhin ergoss auch er sich wieder in mich mit einem erlösten Schrei…

Eine gefühlte Ewigkeit später konnte ich mich wieder bewegen und unsere Umgebung wahr nehmen; Ich war in einem geschmackvoll eingerichteten Appartement. Und am Boden neben mir sass Marc. Er hatte einen 200-Frankenschein in der Hand, den er gedankenversunken anguckte. Er hielt ihn mir hin und meinte schmunzelnd: „ Ich wollte dieses Date unbedingt mit einem Orgasmus abschliessen. Wenn du nicht von alleine bereit gewesen wärst, dann hätte ich dich damit zu überzeugen versucht! Nimm ihn als Dank dafür, dass ich gleich zwei erleben durfte!“

Ich glaube mich zu erinnern, ihm tränenerfüllt dankend um den Hals gefallen zu sein…

Sonea

 

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