Tierisch geil (1)

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Claire ist Buchhalterin in einer Spedition und steht generell auf potente Kerle. Gut sieht die Dreißigjährige aus, mit ihren vollen Brüsten und dem ausladenden Hinterteil, das sie gerne schwenkt wie eine wilde Stute. Natürlich ist ihr bewusst, dass die Männer ihr hinter herschauen: Interessiert, verlangend, geil. Ab und an treibt sie es mit dem einen oder anderen Fahrer, klettert in die Kombüse seines Lkws oder Sattelschleppers und lässt sie alle Tabus fallen.
Sie bewohnt eine hübsche, adrette Zweizimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Friedlich und gepflegt ist die Wohngegend, viele Familien, aber auch einige Singles leben einträchtig mit- und nebeneinander. Ob da wohl auch ein potenter Kerl für sie dabei ist, ein echter Hengst, der sie mal so richtig rannimmt? Na ja, wohl kaum, eher biedere Familienväter, die sonntags brav zur Kirche gehen und Mutti ab und zu durchnudeln. Wahrscheinlich praktizieren sie Sex ausschließlich in der Missionarsstellung und bekommen schon einen knallroten Kopf, wenn ihre Liebste Gelüste nach Ausgefallenerem verspürt.
Doch in diesem braven und sauberen Wohnviertel lebt auch Sven, verheiratet, ein Kind. Seine Maike ist eine prüde Blondine, und seit der Kleine auf der Welt ist, verschließt sie sich immer mehr. Vor allem SEX hat sie in die unterste Schublade gesteckt und schnell abgeschlossen. Zurzeit hängt der Haussegen ganz schön schief, denn die Holde will ihn gar nicht ranlassen. Auch wenn sich Sven noch so sehr bemüht, da ist nichts drin. Ehrlich gesagt, kann er sich schon gar nicht mehr vorstellen, wie ihre Muschi aussieht, und noch schlimmer, wie sie sich anfühlt. Verdammt und zugenäht!!!
Neulich hat er extra für Maike einen Super-Kuschelabend vorbereitet. Mit Aperol Spritz und kleinen Häppchen. Und dann hatte er ihr ein Päckchen aufs geöffnete Bett gelegt. Als der Zwerg schlief und sie sich beide Händchen haltend eine Musikshow anschauten, flüsterte er ihr ins Ohr: „Komm mal mit ins Schlafzimmer, ich hab‘ eine Überraschung für dich!“ Maike sträubte sich erst ein wenig, dann folgte sie ihm, sah auf dem Nachttisch den Aperol Spritz und die Häppchen und wurde ganz steif, so steif und verkrampft wie ein Brett. Da drückte Sven ihr flugs die hübsche Geschenkbox in die Hand. Sie war in goldenes Papier eingewickelt und mit schwarzen Federchen und Pompons verziert.
„Oh, für mich“, meinte sie und zerrte ein wenig lustlos am Band, um die Box zu öffnen. Endlich war sie offen und Maike zog einen klitzekleinen knallroten Seidenstring mit schwarzen Pünktchen heraus. Es folgte ein raffinierter BH, gleiches Material und Design, nur, da wo die Nippel positioniert sind, präsentierten sich kreisrunde Nichts. Maike bekam Stielaugen und fauchte Sven entrüstet an.
„So ein Müll, richtig nuttig, du willst dich nur an so einer Sünde aufgeilen, nicht mit mir. Du glaubst doch nicht, dass ich so etwas jemals anziehe. Das war wahrscheinlich das Dreckigste überhaupt, was du aufgabeln konntest.“ Sie geriet vollkommen außer sich und knallte ihm die sinnlichen Dessous wütend um die Ohren. Der Abend war absolut gelaufen.
Sven weiß nicht mehr ein und aus, aber zum Glück gibt es noch Fantasien. Erst ein wenig zaghaft, dann immer heftiger. Bis spät in die Nacht sitzt er nun jeden Abend am Computer, stolpert durch mehrere Pornoportale und macht es sich selbst. Er ist gut gebaut, der liebe Sven, gesund und knackig und hat es eigentlich gar nicht nötig, aufs sexuelle Abstellgleis befördert zu werden. Also reibt er seinen steifen Lümmel, schaut sich dabei die entsprechenden Mädels an, freut sich an ihrer enormen Oberweite, den provozierenden Muschis und den lockenden Ärschen, um dann im Stehen auf dem Bildschirm abzuspritzen. Zum Glück hat er einen Vorrat an Kleenex und einen Spezialreiniger für das Gerät. Na, wenigstens kann er sich so Erleichterung verschaffen. Maike, seine Holde, scheint ja nichts zu ahnen.
Irgendwann beschließt Maike, mit dem kleinen Zwerg eine Mutter-Kind-Kur zu machen. Hoch im Norden, an der See. Und da sieht der gute Sven endlich Land in Sicht, wenn nicht gar den Coup seines Lebens. Nicht nur das: Jetzt hockt er nicht nur vor seinem PC, sondern schaut sich auch im Viertel um, in dem ruhigen, gepflegten, mit all den redlichen Leuten. Und wen wundert’s, er sichtet Claire. Wie sie nach Hause kommt von ihrem Tagwerk. Die XXL-Melonen wölben sich keck aus dem Oberteil und vor allem der dralle Arsch verheißt ungeahnte Freuden. Prompt reagiert sein bestes Stück und droht die Hose zu sprengen. Mann, Sven muss sich am Riemen reißen, um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Und vor allem hinterher zu pfeifen.
Tage später kommt seine erste Chance. Seine Holde und der Zwerg sind heute an die See gefahren und werden den ganzen Sommer dort bleiben. Was hat er ihnen noch alles Liebe und Gute gewünscht und am Abend zu vor wollte er es noch mal bei Maike probieren. Keine Chance, als sie im Bett lagen, war sie abweisend und kalt wie ein Nordseefisch, und als sie dann widerwillig Anstalten machte, schrumpfte sein sonst so stattlicher Schwanz auf kleinlaute Größe zusammen. Na ja, jeder hat die Nacht dann so gut verbracht, wie es ging. Ein wenig unruhig, ein wenig schlaflos, aber Sven insgeheim mit einer diebischen Vorfreude, dass Maike bald die Biege macht.
Also, die erste Chance kommt drall und frisch um die Häuserecke spaziert. Als sich Sven, einen knackigen Apfel in der Hand, über den Balkon lehnt, biegt Claire um die Ecke. Sie ahnt freilich noch nichts von ihrem Lover in spe. Es ist schön warm und dementsprechend leicht ist die junge Frau bekleidet. Sven freut sich im Voraus, reibt sich die Hände und macht schon heimliche Pläne, wie er das Prachtstück verführen könnte. Urplötzlich kommt ihm in den Sinn, den Apfel, den er noch nicht angebissen hat, hinunterzuwerfen. Haarscharf an ihren wippenden Melonen vorbei, landet er im tiefen Gras. Claire schaut verdutzt nach oben und Sven winkt ihr zu.

Celia

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