Der Lolli

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Anja war gerade 18 geworden, sah aber noch immer wie 15 aus. Sie hatte lange schwarze Haare und einen richtigen Schmollmund. Außerdem war Anja klein, schlank und eher zart gebaut war, hatte dafür aber umso auffälligere süße und ganz schön dicke Titten. Anja hatte gerade ihr Abitur hinter sich gebraucht und war kürzlich zum Studium in eine größere fremde Stadt gezogen. Dort fühlte sie sich anfangs fürchterlich einsam und tröstete sich mit Bergen von Süßigkeiten und ihrer allabendlichen ausgiebigen Masturbation.

Zum Glück hatte Anja eine nette WG gefunden, in der außer ihr noch fünf andere Mitbewohner lebten. Sie alle waren schon deutlich älter als Anja. So war der ewige Student Bernd bereits Anfang 30. Anja genoss sehr die gemeinsamen Abendessen in der WG-Küche und sie liebte ihr kleines Zimmer, das sie sich schön kuschelig eingerichtet hatte. Die kahlen Wände hatte sie mit zahlreichen Postern verschönert, die eher an ein Kleinmädchenzimmer, als an das Zimmer einer jungen Studentin denken ließen. Dieser Eindruck wurde noch durch die vielen Plüschtiere in Anjas Bett verstärkt.

Anja liebte es, sich nach einer heißen Dusche splitternackt auf ihrem Bett auszustrecken und es sich ausgiebig selbst zu machen. Sie war sehr stolz auf ihre prächtigen Brüste, deren dicke Knospen sie zärtlich streichelte, bis diese ganz hart wurden. Auch ihre blitzblank rasierte kleine Feige mochte Anja sehr. Nur zu gerne verwöhnte sie den empfindlichen kleinen Kitzler mit den Fingerspitzen, bevor sie langsam und genüsslich zwei Finger in ihre Spalte gleiten lies. Diese wurde dabei immer sehr schnell so nass, dass ihr herrlicher Muschelsaft große Flecken auf dem Bettlaken verursachte.

Und dann waren da natürlich noch die Süßigkeiten! Momentan war Anja ganz wild auf dicke runde und supersüße Lollis. Die lutschte sie am allerliebsten, während sie ihre Muschi verwöhnte. Dabei stellte Anja sich vor, dass die süße runde Kugel die dicke Eichel eines mächtigen Schwanzes war. Ach wie gerne würde sie endlich einmal wieder einen echten Pimmel in den Mund nehmen und in ihrer arg vernachlässigten Perle spüren!

Gewöhnlich wartete Anja für ihre ausgedehnten Masturbationssessions, bis sie relativ sicher war, dass auch ihre Mitbewohner bereits im Bett waren. Aber heute hatte es schon das ganze Abendessen so sehr zwischen ihren Beinen gekribbelt, dass sie sich direkt nach dem Essen ausgezogen und mit einem dicken Lolli im Mund im Bett gemütlich gemacht hatte. Heute war Anja so geil, dass sie sich gleich drei Finger auf einmal in ihr enges Pfläumchen steckte, während sie an dem Lolli, wie an einem Pimmel leckte und lutschte. Schließlich steckte sie sich den Lolli in die Muschi hinein und stellte sich dabei vor, von einem strammen Kerl so richtig schön durchgefickt zu werden.

Anja war so in ihren geilen Fantasien versunken, dass sie gar nicht bemerkte, wie die Tür aufging und Bernd in ihr Zimmer trat. Auch Bernd sah nicht sofort, dass seine süße kleine Mitbewohnerin gerade wie wild masturbierte, da das Bett genau hinter der Tür stand. Als Bernd die Tür hinter sich schloss, war seine Überraschung umso größer, als er die splitternackte Anja mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett entdeckte und sah, wie diese sich ungeniert einen Lutscher in die klaffende Fotze schob.

Bei diesem Anblick begann sich Bernds Pimmel sofort aufzurichten, und als Anja die dicke Beule in seiner Hose sah, lächelte sie Bernd auch noch völlig ungeniert und geradezu herausfordernd an. Da war Bernds anfängliche Irritation wie weggeblasen und in stetig wachsender Geilheit dachte er sich nur: ‘Diesem kleinen Luder werde ich es mal so richtig zeigen!’ In Handumdrehen war auch Bernd komplett nackt ausgezogen, wobei Anja anerkennend seinen Fickstängel bewunderte. Bernds Pimmel war lang und dünn, hatte dafür aber eine umso dickere Eichel.

Anja dachte sich gerade noch: ‘Der sieht ja wirklich aus, wie ein richtiger Lolli!“, als Bernd ihr diesen auch schon in den kleinen Schmollmund hineinschob. Und Lutschen konnte das süße kleine Luder, wie keine andere! Da ließ auch Bernd sich nicht lumpen und rutschte an Anja herunter, bis er ihre nach Muschelaroma und Lolli duftende zartrosa Feige lecken konnte. Bernd steckte seine lange Zunge tief in die glitzernde Spalte hinein und bewies Anja, was für ein erfahrener Mösenlecker er war.

Anja stöhnte genießerisch, während Bernd sie entschlossen mit der Zunge fickte. Doch sie wollte nicht Bernds Zunge, sondern seinen geilen Lolli! Sie zog Bernds Kopf zu ihrem Gesicht hoch, steckte ihm ihre kleine spitze Zunge in den Mund und griff mit einer Hand nach Bernds Schwanz und steckte ihn sich in ihre gierige Möse hinein. Mmh tat das gut! Sie war ja schon sooo lange nicht mehr richtig gefickt worden. Anja schlang ihre Beine um Bernds Rücken, damit der noch tiefer in sie eindringen konnte. Bernd ließ sich nicht lange bitten und stieß entschlossen in Anjas enge Muschi hinein.

Aber dann zog er seinen von Mösensaft glänzenden Kolben aus Anjas Möse heraus. Bernd hob Anjas Hintern an, spuckte auf die Rosette und stieß anschließend, ohne groß zu fragen, seinen harten Pimmel in Anjas engen Arsch hinein. Zuerst wollte Anja noch protestieren, denn ihr Poloch war bisher immer tabu gewesen. Aber nach dem ersten anfänglichen Schmerz beim Entjungfern ihres Pos, begann Anja es richtig zu genießen, von Bernd hart in den Arsch gefickt zu werden. Das war so schön intensiv und irgendwie auch so richtig geil versaut! Anjas Stöhnen wurde lauter und lauter.

„Oh mein Gott, das ist so verdammt eng und so unglaublich geil!“, war das Letzte, was Anja noch sagen konnte, bevor sie von dem bisher heftigsten Orgasmus ihres Lebens durchschüttelt wurde. Als sie kam, biss heftig Anja in das Kopfkissen, damit nicht die ganze WG ihre wilde Lustschreie hören konnte. Kaum, dass sie sich ein wenig erholt hatte, spürte Anja, Bernds lange Latte zwischen ihren dicken Brüsten.

‘Wenn schon pervers, dann aber auch richtig!’, dachte Anja nun. Sie presste ihre Titten noch fester um Bernds Schwanz, während sie die nach ihrem Arsch schmeckende dicke Eichel in den Mund nahm und wie einen Lolli gierig zu lutschen begann. Das machte jetzt auch Bernd so geil, dass er schon nach kürzester Zeit laut aufstöhnend seine gesamte Ladung in Anjas kleines Fickmäulchen hineinspritzte. Die war jedoch gar nicht mehr aufzuhalten und lutschte den geilen Lolli so lange weiter, bis sie auch den letzten Samentropfen aus der Eichel gepresst und hinuntergeschluckt hatte.

Während Bernd noch staunte, was für ein kleines versautes Luder in seiner so unschuldig wirkenden Mitbewohnerin steckte, leckte sich Anja grinsend die letzten Spermareste von den wollüstigen Lippen. Sahnebonbons waren doch die allerbesten! Ab diesem Tag verbrachten Anja und Bernd jede Nacht zusammen. Anja fühlte sich jetzt überhaupt nicht mehr einsam. Und auch ihr Konsum an Süßigkeiten ging immer stärker zurück. Dafür lutschte sie jetzt umso ausgiebiger Bernds geilen Lolli!

Alraune von Stein

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